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Kapitel 2; Der Auftrag

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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Mo Nov 12 2018, 21:33

Turm: Damon und Yara
Gelangweilt schwabberte Yara im Rohr hin und her. Was zur Hölle dauerte denn da so lange? Das war zwar ein zusammengewürfelter Haufen blutigster Anfänger aber die würden es doch hoffentlich gebacken bekommen, drei kleine Bömbchen zu platzieren und hochzujagen.
Endlich schallte das ausgemachte Zeichen durch die Leitung. Oder besser gesagt: es dröhnte und brachte das ganze Rohr zum Vibrieren. Das gab sicher Kopfschmerzen. Jetzt musste Damon nur noch den Hahn aufdrehen, damit Yara hier raus konnte. Nachdem er auch das geschafft hatte, spaltete sich ein Teil des austretenden Wassers ab, um eine Säule neben dem noch etwas benommen dreinblickenden Damon zu bilden, welche langsam die Form eines Frauenkörpers annahm.
„Du musstest nun wirklich nicht gleich versuchen die halbe Rohrleitung aus der Wand zu treten. Ein einfaches Klopfen hätte echt gereicht.“, murrte Yara, nachdem sie sich vollständig materialisiert hatte, und rieb sich leicht mit beiden Händen die Schläfen. Dann griff sie nach dem Rucksack, suchte ihre Klamotten raus, zog sich an und schaltete ihren Funkohrstecker ein „Fleischer, hier ist Monsun wir sind drin.“
Während Yara aufstand warf sie Damon eines der beiden schwarzen Tücher zu, die sie heute Morgen in den Rucksack getan hatte „Hier. Auch, wenn du jetzt anders aussiehst, du solltest deine Identität gut schützen.“. Dann ging sie zur Tür und legte ihre Hand auf die Klinke „Okay. Bist du bereit?“

Stadion: Alannah
Es hat funktioniert! Alannah konnte es kaum glauben, sie hatte die beiden tatsächlich vertrieben! Das Gefühl, das sich in nun ihr ausbreitete, war ihr völlig neu. Fühlte es sich so an, wenn man stolz auf seine Fähigkeit war?
Eilig versuchte Alannah in der Masse von Menschen voran zu kommen und dabei möglichst unauffällig auszusehen. Doch leider wurde sie direkt in die Arme eines Huntertrupps gedrängelt. Glücklicherweise hatte sie bereits zu beginn des Tumults den Fernzünder fallen lassen, so dass der gerade von der Menge zertrampelt wurde
„Ich….ähm… aus....dem Stadion…ja….also…“ Alannah brachte nur Gestammel heraus, als der Gruppenführer sie ansprach. Ihr Blutdruck schnellte in die Höhe und ihr Puls begann zu rasen. Sie hatte nicht einmal richtig verstanden, was der Hunter gesagt hatte, so laut rauschte das Blut in ihren Ohren.  Auf die Idee, ihre Fähigkeiten noch einmal zu testen, kam sie nicht. Zu groß war ihre Angst aufzufliegen.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Jaenelle am Sa Nov 17 2018, 20:54

Einkaufsstraße - Jaenelle


Nachdem Jaenelle sich wieder aufgerappelt hatte lief sie ein paar Meter weiter Richtung MGM. Dann wurde die Straße voll. Von überall strömten Menschen aus den Gebäuden um zu gucken was passiert war. Jaenelle hatte Mühe vorwärts zu kommen.

Plötzlich tauchten Hunter auf und die Situation spitzte sich weiter zu. Die einen wollten in die eine Richtung, die anderen in die entgegengesetzte Richtung, mittendrinn die Hunter die genau das falsche taten: sie versuchten mit Gewalt Ordnung zu erzwingen - die Situation eskalierte.
Die Menge geriet in Panik und die Hunter schossen mit Gummigeschossen, während Drohnen umhersurrten.

"Ooh mein Gooott!", kreischte Jaenelle; "Die schießen auf mich! Holt mich hier raus!!"

Sie hatte keine Wahl als sich mit der Masse zu bewegen und langsam zu versuchen an den Rand zu gelangen und dann zu flüchten. Ihre größte Sorge war allerdings, nicht totgetrampelt zu werden. Als Katze hatte sie hier erst recht keine Chance, zu klein und als Tiger würde sie noch mehr Panik und Aufmerksamkeit erregen. Außerdem würde sie die Verwandlung nicht lebend abschließen können.

Falls Hunter sie zu fassen bekämen, hätte sie relativ gute Chancen, denn den Fernzünder hatte sie bei der Explosion verloren.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von WaDDe am Fr Nov 23 2018, 21:09

Medicine, Guns and More: Midas

Wie zu erwarten konnte Milo bald auf den Kameras reges Treiben der Hunter beobachten. Die Skyline-Kamera zeigte, wie vermehrt Personal aus dem Turm strömte, um sich die Vorkommnisse anzusehen. Schlecht für die Außenteams, gut für das Innenteam.
„Monsun, massive Bewegung der Ameisen aus dem Bau. Herabstufung auf Gefahrenstufe gelb.“
Das war fast schon vermessen. Immerhin befanden sich Yara und Damon mitten im Hauptquartier des Feindes! Aber der Plan funktionierte echt bezaubernd. Fast schon zu gut…
Da kam auch schon Jaenelles hysterischer Funkspruch. Der Tumult sah auf den Kamerabildern eigentlich ganz nützlich zum Verschwinden aus aber die Katzenfrau war einfach kein Voll- oder wenigstens Halbprofi wie das MGM Team.
„Katze, einfach mit der Menge treiben lassen, möglichst am Rand!“, lautete sein Rat. Sie schien nicht akut in Gefahr zu sein verhaftet zu werden und mit dem Rest muss sie eben klar kommen.
Um Butch musste er sich da sicher weniger Sorgen machen. Solang sich dieser nicht weiter meldet geht Midas von einem problemlosen Ablauf aus.
Was war mit Alannah? Neben dem Turm war hier die Videoaufklärung am schlechtesten.
„Autohändlerin, alles klar? Verschwinden sie schnellstmöglich, Zufahrten füllen sich weiter mit Tauben.“



Park: Butch

Butch war schon so gut wie raus aus der Gefahrenzone, da kam ihm doch eine kleine Einheit Hunter entgegen. Tarnen und täuschen, das war eigentlich eine seiner Kernfähigkeiten. Die Umgebung war jedoch etwas ungewohnt. Nur diesen einen Trupp überwinden und er hätte weitestgehend freie Bahn, da sich genügend Parallelstraßen eröffneten.
Er sah sich um und fand ein sichtlich verwirrtes Kind. Ein Mädchen, etwa 9 Jahre alt. Butch ging herüber zu ihr und beugte sich herab. Er legte die sanfteste Stimme auf, die seine Kehle produzieren konnte.
„Hey Kleine, alles okay? Soll dich der Onkel hier wegschaffen? Es ist gefährlich für dich.“
Butch nahm die Kleine an die Hand, welche augenscheinlich froh war, dass sich jemand mit ihr beschäftigte. Zielstrebig steuerten sie die Hunter an. Einen jungen Vater mit seinem aufgebrachten Kind würden sie doch nicht unnötig aufhalten!
„Bitte meine Herren, meine Kleine möchte einfach nur nach Hause. Es ist alles in Ordnung, danke.“, bemühte er sich ungeschoren vorbei zu schlüpfen.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am Sa Nov 24 2018, 11:37

Turm: Yara und Damon

Nach dem Tritt gegen die Rohrleitung passierte erst mal nichts. Seine Hände zittern leicht, da das Adrenalin jetzt schon durch seine Adern rauscht. Er starrt etwas auf die Kloschüssel, als es schon beginnt, dass dort etwas herauswaberte. Er geht ein paar Schritte zurück und beobachtet Yara dabei, wie sie sich materialisiert. Das sieht so unfassbar cool aus, dass es ihn kurz von der Angst ablenkt. Wenn er das auch könnte, wäre vieles umso einfacher. Vielleicht starrt Damon auch etwas zu lange, da Yara schon lange fertig ist und ihre Sahen einfordert. Eh, ja richtig. Hier… Augenkontakt wird nun peinlichts befolgt und er geht rücklings aus der Kabine und wartet, bis Yara angezogen ist.

Die Räumlichkeiten wirken, wie eine gut gesäuberte Restauranttoilette. Auf der anderen Seite des Raumes befindet sich eine lange Zeile von marmorierten Waschbecken und einer riesigen Spiegelwand. Gäste scheint man hier wohl gut zu empfangen. Ob aber da keine Beschwerden kommen, wofür die Steuergelder ausgegeben werden? Er geht langsam zur Tür, die aus dem Bad führt und möchte einmal horchen. Doch durch was Sirenenwirrwarr war nicht wirklich was zu hören. Er dreht sich schnell um, als Yara aus der Kabine kommt. Zum Glück fertig umgezogen und fängt das schwarze Tuch. Er legt es sich ebenfalls um und blickt in den Spiegel. Hackfressendieb. So wird er morgen sicherlich in der Zeitung stehen. Er dreht sich zu Yara und nickt. Finden wir die Labore. .

Hinter der Tür liegt er Empfangsbereich der Hunter. In der Mitte steht eine große gläserne Säule die insgesamt 4 Hochgeschwindigkeitsaufzüge beherbergt. In der nähe der Eingangstüren befinden sich ein kreisrunder Tisch. Ohne Alarm würden dort ein paar Leute sitzen und die Hunter, wie auch Besucher begrüßen, nachdem sie den Sicherheitscheck überwunden haben.  Sonst wirkt das Erdgeschoss recht leer und weiträumig, hier und da gibt es einige Infotafeln oder Bilder. Am Ende des anderen Raumes befinden sich ebenfalls Sicherheitsschleusen, die den Weg zum Treppenhaus versperren. Im Erdgeschoss ist nicht mehr viel Los, an den Ausgängen sind jedoch Hunter stationiert, die wie einstudiert ihre Waffen im Anschlag haben. Erst mal scheint wohl keiner auf die beiden zu achten. Damon blickt zu Yara. Und jetzt? Welchen Weg? Damon könnte sich sicherlich in den Fahrstuhl oder durch die Schleusen Wallhacken, aber Yara? Und dann ist es auch fraglich, ob sie nicht noch bestimmte Zugangskarten oder Schlüssel benutzen müssen.


Stadion: Alannah
Der Truppenführer hebt die Hand und deutet den anderen an, die Waffen erst mal zu senken und dann blickt er etwas genauer auf Alannah. Sie sehen nicht gut aus…Frank, kontaktiert die Rettung. Die Dame hat hier wohl einen Schock. Du und Miller, bleibt bei ihr. Der rest rückt weiter. Wenige Augenblicke, ist Alannah nur noch mit zwei Hunter konfrontiert. Der eine Tippt jedoch irgendwas in sein PDA und der andere hebt leicht sein g36c und nickt zur nächsten Bank. Setzen sie sich. Sobald Verstärkung eingetroffen ist, werden sie übergeben. . Das hier ist sicherlich nur ein Prozedere, um verletzte Bürger und Bürgerinnen nach einem Anschlag bestmögliche Hilfe und Schutz zu gewährleisten. Doch die beiden Hunter scheinen alles andere als entspannt zu sein. Willer holt einen grauen Kasten aus einen seiner Brustbeutel und nimmt sich ungefragt Alannahs Hand. Er will sie anscheinend nach einem Chip scannen.


Einkaufsstraße:
Am Rand war die Situation sogar recht erträglich, auch wenn so ein durchkommen eher weniger möglich war. Aber so konnte man das Schauspiel ganz gut erblicken. Der Wust an Menschenmasse, verdünnt sich allmählich und weinen, wie auch Schmerzenslaute werden immer lauter. Durch Megaphonanlagen erschallt eine tiefe und dominante Stimmte. Bewahren sie ruhe und folgen sie den Anweisungen der Hunter. Fehlende Kooperation wird bestraft. In der ferne sind Sirenen zu hören und kurz darauf parken eine Vielzahl an Rettungs- und Notarztwagen in Jaennelles nähe. Für sie wäre nun ein guter Augenblick, wieder die Füße in die Hände zu nehmen. Doch gibt es dort nun viele Einsatzkräfte, denen sie entgegenlaufen könnte.


Park:
Der Pulk an Huntern lässt erst mal keinen vorbei und sie scheinen erst mal nach und nach die Leute nach einer kleinen Inaugenscheinahme und einem abscannen vorbei. Als Butch sich mit einem Kind vordrängelt, entriegelt der Hunter der vor ihm steht den Helmschutz und zieht diesen nach oben. Er blickt runter zum kleinen Mädchen. Butch hatte wohl glück, einen Vater angesprochen haben, der verängstigte Kinder gruseliger findet als jeden Horrorfilm. Hier passiert nichts schlimmes. Gut treten  sie… Der Hunter hat gerade erst Platz gemacht, als in der Menge plötzlich hysterisch geschrien wurde. Tina?... TINA!...Der Mann da hinten entführt meine Tochter! kreischt eine Mitte Zwanzigerin. Und Butch, wenn er sich schnell genug durch den Spalt gequetscht hat, solle viele Blicke im Nacken spüren. Und auch metallisches Klicken hören, als würden die Gewehre entsichert werden.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Fr Dez 07 2018, 22:52

Stadion: Alannah

Alannah schien den Kampf gegen die aufsteigende Panik zu verlieren, denn sie verstand kein Wort von dem was der Hunter sagte. So laut rauschte das Blut in ihren Ohren. Etwas verschwommen konnte sie erkennen, dass er auf eine Bank zeigte. Anscheinend wollte er, dass sie sich setzte. Mit weichen Knien kam sie der Aufforderung nach. Das Rauschen in ihren Ohren ließ erst nach, als einer der Hunter einfach nach ihrer Hand griff.  Verdutzt beobachtete sie, wie er den grauen Kasten, der ein bisschen aussah wie ein Chipscanner vom Tierarzt, auf ihren Arm drückte. Natürlich fand er nichts, schließlich hatte Alannah den Chip wenig fachmännisch entfernt. Trotzdem wunderte sie sich kurz, dass sich niemand auf sie stützte und sie verhaftete. Nachdem der Hunter aufgestanden und ein Stück weg gegangen war, konnte sie endlich einen Hilferuf absetzen „Autohändlerin an Fleischer…mich hat ein Schwarm Tauben umzingelt und die betteln alle nach Brot!“ flüsterte sie und hoffte, dass es niemand mitbekam.

Turm: Yara und Damon

Treppe oder Fahrstuhl? Das war die Frage. Yara nachdenklich spähte sie durch den schmalen Spalt der Badtür. Sie würde ungern den Fahrstuhl nehmen, denn dort gab es keine Fluchtmöglichkeiten.  Aber wie sollten sie die verfluchte Sicherheitsschleuse umgehen? Da bekamen sie unerwartet etwas Starthilfe. Die Tür der Schleuse ging auf und eine Gruppe Hunter kam heraus. Yara erkannte ihre Chance und zog etwas Wasser aus der Luft zusammen und formte daraus einen kleinen Eisklumpen, der im Türspalt liegen blieb. Auf diese Weise konnte die Schleuse nicht zu fallen. „Treppe. Bleib dicht bei mir und halt sich nah am Boden. Warte auf mein Zeichen.“, flüsterte Yara zu Damon. Als die Hunter den Turm verlassen hatten und wieder Stille eingekehrt war, gab sie das Startsignal „Okay, los!“.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

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