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Kapitel 2; Der Auftrag

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Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am Sa Feb 17 2018, 12:24

Kapitel 2 – Der Auftrag

Das Chaos, dass nach dem Blackout in der Stadt und insbesondere im Gefängnis ausgebrochen ist, wurde so schnell wie möglich eingedämmt. Nur wenige Geflüchtete konnten den Fängen der Hunter entgehen und sind untergetaucht. Nur wenige Stunden nach dem Blackout dreht sich die Welt einfach weiter. Kein Wort in den Medien. Natürlich wissen viele Bescheid, doch offen sprechen würde keiner.

Doch unter der Erde, nur wenige Meter unter der Stadt, ist immer noch ein reges Treiben. Nach dem die Deckenluke geöffnet wurde und Thalia und Valentina zur Gruppe gestoßen sind, ergab sich ein weiteres Problem. Die Hunter saßen ihnen im Nacken. Auch wenn es keiner sicher sagen konnte, eine Rückkehr in den Wald war ausgeschlossen. Zum einen könnte es dort noch vor Drohnen nur so wimmeln und Damon hätte eigentlich einen Arzt nötig. Doch der Weg vor ihnen führte leider nicht direkt in ein Krankenhaus. Direkt über Ihnen, auf der anderen Seite, sollen sich auch Hunter befinden.
Der Gruppe blieb nichts anderes übrig, als noch die restlichen wenigen Meter des Tunnels zu erkunden. Dabei durften sie auch keine Zeit verlieren, doch die Angst trieb sie alle ganz gut an. Während sie den Tunnel entlanggingen, kapselten sich Apollon und Valentina ein wenig ab und sprachen über ihr improvisiertes Handy mit jemanden. Immer, wenn sich einer Fragend zu ihnen umblickte, taten sie schnell so, als sei nichts los.

Für Mattheo sieht die drehende Welt auch nicht viel besser aus. Sein neuer, zugegeben aufgezwungener Arbeitskollege, fand nach etlichen Minuten die Luke in den Untergrund. Als sie jedoch unten im Bunker ankamen, fanden sie nichts weiter als aufgewühlte Betten, leere Konservendosen und etwas verbrauchte Luft. Die Wärmeschatten führten nur weiter in einen langen Tunnel. Der Empfang hier unten ist zwar miserabel, funktioniert aber irgendwie. So wird noch kurzerhand eine Warnung an die Anderen geschickt. Doch die Hunter, die im Turm hinter ihren elektronischen Rechenmaschinen sitzen, hatten alle Mühe Baupläne zum Bunker zu finden.
Jaques bzw. Elisa hatte auch kein besseres Leben. Nach dem sie nur einen lauten Knall hörte, hielt sie nicht mehr viel davon ab, einfach weiter in das Haus zu gehen. Doch im Keller fand sie erstmal nichts. Als hätten sich die Geflüchteten plötzlich in Luft aufgelöst. Doch aufgewühlter Dreck und Kratzspuren verrieten nach etlicher Suche, dass sich im Bode eine Luke befindet. Dummerweise scheint die Hebelvorrichtung auf der anderen Seite zu liegen. Als man mit Hilfe von anderen Huntern den Boden aufgehebelt hatte, war nicht nur der Bauplan für den Bunker vorhanden, die Gruppe schien auch schon über alle Berge zu sein…. Später würde Elisa Koordinaten auf ihren Kommunikator erhalten, Ursprung ist unbekannt. Ob sie diesem nachgeht ist ihr überlassen.

Am Ende des Tunnels ist sogar etwas Großartiges! Viel Geröll und Schutt der den Weg versperrt. Man hört leise ein scharren über Eisen. Mit etwas Fantasie könnte man sich eine U-Bahn vorstellen, die über die Gleise schleift. Ob man einfach beim Bauen der Untergrundbahn den Fluchttunnel übersehen hatte? Auf jeden Fall war kein Weiterkommen möglich, ein zurückkehren kam jedoch auch nicht in Frage. Als sich ein dicker Kloß in den Hälsen aller beteiligten breitmachte, der vor Unsicherheit nur so triefte, passierte wieder was Großartiges! Unter der Gruppe öffnet sich eine weiße Scheibe wo sie alle prompt hineinfallen.
Jeder Einzelne von Ihnen hat den Genuss zu erleben, wie es ist, gleichzeitig zu fallen und in die Höhe zu schweben. Denn im Tunnel mögen sie zwar in die Tiefe gefallen sein, doch irgendwo woanders fliegen sie in die Höhe und befinden sich auf einem alten Parkplatz wieder, zwischen alten Gebäuden. Irgendwo im Nirgendwo, so scheint es. Immerhin sind die nicht alleine. Als sei das ganze Spiel nicht schon surreal genug, steht auf dem rissigen Asphalt eine Hochglanzlimosine. Davor steht ein etwas älterer Mann, graue Haare und einem Anzug, als sei er immer bereit, auf die eigene Beerdigung zu sehen. Dieser schnippt nur einmal mit seinen Fingern und die weiße Scheibe schließt sich wieder. Definitiv ein Stranger. Ein sehr merkwürdiger.
„30 Minuten später als Berechnet. Mr. Pickman ist dennoch zufrieden.“ Mehr Worte kommen von dem komischen alten Kauz auch erst mal nicht. Wilde nachfragen wurden auch nur gekonnt ignoriert. Dieser überreicht auch nur den beiden Flüchtlingshelfern ein Rolle Geldscheine. Eine ordentliche Summe Geld. Nur Dominic und Valentina scheinen selber nicht genau zu wissen, was das zu bedeuten hat. Ob das deren Auftraggeber war? Doch wirklich lange bleiben wollten sie nicht mehr. Denn, was auch immer Dominic von dem alten Kauz noch ins Ohr geflüstert wurde, schien Ihnen beide genug Ansporn zu geben, sich schnell aus dem Staub zu machen. Doch Valentina schaffte es noch, Alannah einen Zettel zuzustecken. Eine Telefonnummer.
Eine Flucht, über die Buch sicherlich nachdenkt, da ihm hohe Gebäude Angst einjagen, kann er sich wohl sparen. Zwischen den Häusern führt zwar eine Ausfahrt auf die ebenso rissige Straße, dennoch steht davor die Limousine. Gut, ein Sprung drüber und man wäre frei, doch direkt dahinter, laufen paar Huntergruppen immer mal wieder an der Einfahrt vorbei. Einige schauen sogar hinein und einer trifft sich sogar mit Butchs Augen. Doch sie gehen einfach weiter, als würden sie gar nichts sehen im Hof. Dominic und Valentina kriegen jedoch ein weißes Portal spendiert und verschwinden mit dem gleichen Gefühl, mit dem sie gekommen sind.
Der Alte dreht sich letztlich zu Damon, Butch und Alannah um und schmunzelt leicht, als er nur die verdutzten Gesichter erblickt. „Verzeiht meine Manieren. Ich bin Markus, euer Chauffeur.“ Er deutet auf die Limousine und in diesem Augenblick springt auch die Tür auf. Eine Einladung zum Einsteigen. „Mr. Pickman stellt euch unter Schutz in einen seiner Anwesen. Ihr solltet einsteigen…oder ihr bleibt hier.“ Markus scheint ein Meister zu sein, passiv Aggressiv, aber dennoch mit viel Charme zu sprechen. Dableiben scheint für alle keine Option zu sein. Mit Fremden Autofahren eigentlich auch nicht. Doch blieb ihnen erst mal nichts übrig.

Im Wagen befinden sich nicht nur kuschlige Sitze und eine Minibar, sondern auch ein Kind mit dicken Augenringen. Grade mal 14 oder 15 Jahre alt. Doch dieser scheint sich nicht viel um den Besuch zu scheren und starrt nur weiterhin aus dem Fenster gen Straße. „Samuel…“ Spricht Markus, als er sich hinter das Steuer setzt und beginnt die Undurchsichtige Trennwand hochzufahren. „wir fahren. Und ihr…lenkt ihn lieber nicht ab“. Knarzt. Die Scheibe ist oben und wenig später rollen schon die Reifen. Was nun passiert, scheint wieder so surreal, wie die Reise durch die weiße Scheibe. Sie fahren mindestens an 50 Huntern vorbei, die jedoch keinerlei Regung zeigen, als würden sie die Limousine nicht mal wahrnehmen.
Nach einer Gefühlten Ewigkeit fahren sie jedoch in einen alten Autotunnel und die Welt versinkt in Dunkelheit, erst recht nach dem die Scheinwerfer der Limousine ausgeschaltet werden. Die Tür öffnet sich ein weiteres Mal und die Trennscheibe senkt sich. „Wir melden uns…in paar Wochen.“ Sagt Markus nun jedoch etwas genervter. Direkt hinter der Autotür befindet sich, mal wieder, eine weiße Scheibe. Samuel spricht nun jedoch auch mal, nach der ewigen schweigsamen Fahrt. „Ihr solltet gehen.“ Doch mehr kommt auch nicht. Den drei blieb wohl wirklich nichts übrig.
Hinter der Scheibe purzeln alle nur in ein viel zu prunkvolles Anwesen. Alles, was man sich in einer Villa wünschen würde…mit nur einem Manko: Die Außentüren und Fenster sind zugemauert. Man will wohl nicht, dass die neuen Gäste wieder gehen. Aber sonst ist für alles gesorgt. Frische Betten, gefüllte Vorratsschränke, warmes Wasser. Sogar getrennte Zimmer gibt es. Hier sollen wirklich eine Woche vergehen, bis eine Meldung von außen kommt. Doch bis dahin blieb viel Zeit sich die Wunden zu lecken, sich kennen zu lernen und ganz wichtig: Sich zu Fragen was hier eigentlich los ist…. Eine Frage, die auch Elisa, Mattheo und allen anderen Huntern interessiert. Denn dort ist kurze Zeit später, nach dem Untertauchen von Butch, Damon und Alannah der Name "Pickman" in aller Munde. Denn dieser soll für den Blackout verantwortlich gewesen sein. Mehr konnte die Quelle auch nicht sagen, bevor sich deren Kopf im ganzen Raum verteilte...nach einigen Wochen würde sich dort auch eine Taskforce gründen, die nur dazu dient, dass Phänomen "Pickman" weiter zu erkunden.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am So Feb 18 2018, 00:03

Villa, Alannah Butch Damon

Von einem Hochsicherheitsgefängnis in eine Limousine. Wenn das mal kein Aufstieg war. Eigentlich behagte es Alannah nicht in ein fremdes Auto einzusteigen, allerdings behagten ihr die Hunter, die hinter der Einfahrt patrouillierten noch weniger. Also war die Entscheidung klar und sie konnte nur vom Mittelsitz aus, zwischen Butch und Damon, mit herunter geklappter Kinnlade beobachten, wie die vorbeiziehenden Huntertrupps sie überhaupt nicht tangierten. 
Als die Limousine in den Tunnel einfuhr, wurde ihr flau im Magen und ihr Unbehagen verstärkte sich. Doch jetzt blieb ihr auch wieder nichts anderes übrig, als aus zusteigen und durch das Portal zu gehen. 

"Das ist doch ein Scherz!" entfuhr es Alannah, als ihr klar wurde, wo sie gelandet waren. Ungläubig lief sie an den Wänden lang Wo zur Hölle waren die Türen? Die Fenster? Das Tageslicht?
Sie waren geradewegs von einem Gefängnis ins nächste gestolpert. Oder wie sonst sollte man einen Fensterlosen Raum nennen, aus dem es keinen Ausgang gab?
Vollkommen egal, ob nackte Betonwände und ein Metallklo oder Stuck und Mahagonimöbel, ein Gefängnis blieb ein Gefängnis
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von WaDDe am So Feb 18 2018, 00:38

Villa, Butch, Allanah, Damon

Super, so viel zu „Abliefern und abhauen“. Statt sich endlich seiner Begleiter zu entledigen und zurück in den Wald zu ziehen wurde Butch durch mysteriöse weiße Portale geworfen, in Luxuskarossen herumkutschiert und landet am Ende in einem Gebäude ohne irgendwelche Zugänge. Anstatt in der Sonne zu baden herrschte nun das ungemütliche Licht der Halogenleuchten vor. All das sollte er ohne irgendwelche Erklärungen einfach so hinnehmen?
„Also ich weiß ja nicht was ihr vorhabt aber ich werde sicher nicht Däumchen drehen, bis der Typ wieder mal reinschaut.“, verkündete er. In der Küche suchte er alle Messer, Gabeln und Löffel zusammen, setzte sich vor die Haustür und begann an dem Gemäuer zu kratzen. Eine langwierige Arbeit aber Butch nahm sein Schicksal gern selbst in die Hand, egal wie lange es dauern würde. Hilfreiche Tiere konnte er nicht in unmittelbarer Umgebung ausmachen. Ein Königreich für ein Rhinozeros im Garten!
„Wer gerade nichts Wichtigeres zu tun hat könnte mir auch helfen!“, rief er trotzig in die Weiten der Villa.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Do Feb 22 2018, 22:55

Villa, Alannah, Butch, Damon

Alannah stand noch immer vor der Fensterlosen Wand und konnte es nicht fassen. Mussten sie die Fenster gleich zumauern? Hätten es nicht auch ein paar schwere, dunkle Vorhänge gemacht? Etwas Milchglasfolie? Oder Zeitungspapier? Wer waren diese Typen und was zur Hölle dachten die sich dabei? 
Erst Butchs trotziger ruf holte sie aus ihren Gedanken. 
"Wir würden erst mal unsere Wunden versorgen, wenn es recht ist" rief sie etwas pampig zurück. 
Dann wandte sie sich an Damon "komm schon, wir finden hier bestimmt irgendwo einen Verbandskasten."
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am Sa Feb 24 2018, 18:11

Villa; Alannah, Butch, Damon

Damon weis gar nicht, wie er das ganze finden soll. Aber ihm war es auch relativ egal, denn mit weniger Blut im Körper als Normalerweise, findet man vieles einfach eher egal. Hauptsache es geht weiter und sie bleiben in Sicherheit. Doch dann steht man plötzlich inmitten einer Villa...tatsächlich. Da hat er noch vor einer Woche im Tank gelegen und jetzt steht er neben einem Sessel, der verschnörkelte Armlehnen hatte die sogar vergoldet zu sein scheinen.

Mit einem Müden blick verfolgt er Butch, der sich mit Utensilien bewaffnet an der Tür zu schaffen macht. Moment...ist hier alles vermauert? Eine Sache, so etwas denken kann er noch, fällt ihm schon auf: Die Luft ist alles andere als stickig. Merkwürdig, wenn doch eigentlich alles zugemauert ist. Aber vielleicht befindet sich auch irgendwo nur eine Lüftung. Hoffentlich, sonst ersticken sie hier wie Ameisen unter einem Glas. Er fällt leicht nach vorn, stützt sich aber dann selbst schon am Sessel ab. Seine beine rebellieren, sein Kopf will auch nur eine Mütze schlaf haben und das Adrenalin, dass ihn immer wieder wach gehalten hatte, war auch Müde sich immer wieder auszuschütten. Fakt ist: Damon ist erledigt. Für heute zumindestens. Er blickt erst zu Butch, dann zu Alannah. "Du hast recht, schauen wir im Bad nach" sagt er leise und fragt sich jetzt schon, wie viele es wohl davon geben mag. dann sieht er wieder zu Butch. "Butch, mach auch ruhig eine Pause. Ich weis auch nicht wer diese Typen waren...aber...hey, wir scheinen hier erst mal sicher zu sein." Ein versuch um den haarigen Typen zu besänftigen?

Mit Alannah im Schlepptau finden sie nicht nur ein Badezimmer, sondern auch einen gefüllten Medizinschrank. Alles, was ein Hausapotheke so hergeben kann. Jackpot! Nur das gegenseitige Verarzten stellte sich im nachhinein doch etwas schwieriger heraus. Nicht nur, dass das Desinfektionsmittel brennt wie Hölle, nein Damon hat bei Alannah einen eher künstlerisch wertvollen Verband gelegt, als einen lang am Ort bleibenden. Aber fürs erste soll das auch erst mal reichen. "Also ich finde, der betont deine Augen echt chick!" sagt er mit einem grinsen, was doch etwas gruselig aussieht im blassen Gesicht. Doch nach paar Minuten hat er sich wieder ins Wohnzimmer gequält und ist wenige Minuten später auf der Couch eingeschlafen. Es könnten nun Bomben einschlagen, er würde weiterschlafen.

Butch und Alannah, wenn sie die Müdigkeit noch nicht überrannt hat, sollten womöglich Hunger bekommen. Auch hier findet man eine voll ausgestattete Küche. Natürlich auch mit einer Vorratskammer, Gefüllt bis zum Dach. Man will sie wohl wirklich einige Wochen hierbehalten.
Und falls Butch es schaffen sollte, einen Ziegel aus der Mauer zu kratzen fällt ihm auf, dass dahinter nur blanker Naturfels zu finden ist.

Die Villa bietet dabei noch viele weitere interessante Räume. Mehrere Schlafzimmer, davon hat eins sogar ein Himmelbett. Mehrere Badezimmer, wobei nur eins wirklich groß ist und eine geräumige Badewanne bietet. Dann gibt es noch eine Bibliothek, gefüllt mit Klassikern, Lexika und weiteren Büchern. und einen verstaubten Dachboden mit ebenso verstaubten Kisten mit Kleidern drin. Nur den Keller gibt es nicht, dort wo die Tür eigentlich in ein Keller führen sollte, trifft man wieder nur auf rote Ziegel. Irgendwann sollte auch eine Kuckucksuhr, die wirklich nervtötend laut ist, durch die Villa hallen. Geisterstunde.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am So Feb 25 2018, 22:44

Villa, Alannah, Butch, Damon

Alannah zog die Augenbrauen hoch und antwortete nicht auf Damons... was sollte das eigentlich sein? Ein Witz? Dann ein ziemlich schlechter. 
Stattdessen verband sie stumm sein Bein und murrte nur ab und zu, dass die Typen, wenn sie sie schon hier einsperren mussten, wenigstens noch einen Arzt hätten vorbeischicken können. 

Nachdem alle Wunden verbunden waren, zog Alannahs knurrender Magen sie in die Küche. Sie fand eine gut gefüllte Vorratskammer. Na wenigstens würden sie nicht verhungern müssen. Sie nahm etwas Brot und Käse. Für mehr war sie zu müde. Zumal sie ihren linken Arm nicht richtig heben konnte. 
Alannah bereitete drei Teller vor, wovon sie einen auf den Wohnzimmertisch stellte. Damon würde bestimmt Hunger haben, wenn er aufwachte.

Den zweiten hielt sie Butch mit dem Wort "Hier" vor die Nase
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von WaDDe am Di Feb 27 2018, 19:57

Villa: Butch, Allanah, Damon

Das eifrige Kratzen schallte deutlich durchs ganze Haus. Butch war bereits von einer dünnen Schicht weißen Staubs bedeckt. Nachdem er die Fugen zweier benachbarter Steine herausgekratzt hatte und sie so entfernen konnte war ein Angriffspunkt geschaffen um ein fürs hindurchkrabbeln ausreichend großes Loch zu schaffen. Hinter der Mauer wartete aber nicht die ersehnte Freiheit sondern nur noch mehr Stein. Butch strich erst mit der Hand über den Naturstein und kratzt dann mit einem bereits sehr verbogenen Löffel daran. „Hm, Sandstein. Das wird ja wohl machbar sein.“ , sprach er zu sich selbst. Das Haus kann schließlich unmöglich mitten in einen Berg gebaut sein. Es muss einfach eine weitere Schicht sein, die ihn hier gefangen halten soll und die er bald durchbrechen würde!
Gerade wollte Butch wieder anfangen, da stand Allanah mit einem Teller neben ihm. Wortlos klappte Butch die Brotscheibe hoch um nach dem Belag zu sehen.
„Hm, Käse, ich hab mal probiert welchen herzustellen. Glaub mir, eine Hirschkuh zu melken ist verdammt schwer und der Käse daraus schmeckt furchtbar! All die Arbeit umsonst. Danke…. Mädchen?“
Er wusste nicht wie die junge Frau hieß, schließlich war er bis jetzt damit beschäftigt sie alle in Sicherheit und Freiheit zu bringen. Das Käsebrot in der linken Hand streckte er seine Rechte aus: „Butch, ich bin Butch. Guck mal, die Ziegel sind schon Geschichte. Jetzt müssen wir uns nur noch durch den weichen Sandstein kratzen und können endlich hier raus.“ Butch hoffte, ihr durch die bevorstehende Befreiung etwas Trost zu spenden.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Mi Feb 28 2018, 21:56

Käse aus der Milch einer Hirschkuh? Alannah musste schmunzeln. Ob er das wirklich versucht hatte? Irgendwie konnte sie sich das gut vorstellen.

"Mein Name ist Alannah" stellte sie sich vor "Du denkst also wir könnten uns frei kratzen? Aber reichen Löffel dafür? Der hier scheint ja schon ziemlich ramponiert zu sein." sagte sie und ließ sich neben ihm nieder. Alannah lehnte ihren Kopf an die Wand und rieb sich über den schmerzenden Arm. Dann musterte sie Butch kurz von der Seite "Du bist nicht aus dem Last Faith geflohen oder?"
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von WaDDe am Do März 01 2018, 20:50

Villa: Butch, Allanah, Damon
„Heh, bis vor ein paar Stunden wusste ich nicht mal, was dieses Last Faith sein soll. Nein nein, mit euren Zivilisationsproblemen hab ich gar nichts am Hut.“, antwortete Butch. Dank dieses Last Faiths hatte er den vergangen Tag mehr Probleme  als den Rest seines Lebens zusammen genommen. Seine Eltern hatten wohl die richtige Entscheidung getroffen der Stadt den Rücken zu kehren. „Wenn sich hier kein Hammer oder eine Spitzhacke finden lässt muss das Besteck wohl reichen. Zwischen meiner… unserer Freiheit und uns steht nur noch der Sandstein. Oder hast du ‘ne bessere Idee?“
Butch dachte kurz nach und kam zu einem schnellen Schluss.: „Weißt du was, auch wenn nicht, durch das Sandwich hast du schon mehr beigetragen als Captain Schlafmütz da drüben.“ Butch deutete in Richtung Wohnzimmer. „Ihr kennt euch?“
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Fr März 02 2018, 23:42

Villa: Alannah, Butch, Damon

"Du hattest gar keinen Kontakt zur Zivilisation? Muss schön gewesen sein." Für Alannah endete jeder Kontakt mit der angeblich so zivilisierten Gesellschaft ziemlich schlecht "Nein ich habe gerade keine bessere Idee, tut mir leid. Vielleicht fällt uns morgen etwas ein, wenn wir ausgeschlafen sind" Sie stellte ihren leeren Teller beiseite, bevor sie auf Butchs Frage antwortete "Kennen ist vielleicht etwas viel gesagt. Wir waren beide Gefangene und sind uns in den Unruhen während des Stromausfalls begegnet. Wir konnten ein Stück gemeinsam fliehen, wurden dann allerdings getrennt." Sie schloss für einen Moment die Augen und schüttelte leicht den Kopf "Ich hätte nicht gedacht das ich dort lebend raus komme."
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von WaDDe am Sa März 03 2018, 22:07

Villa: Butch, Alannah, Damon

Butch nickte verständnisvoll. Für das fragile Mädchen waren die jüngsten Erlebnisse sicher überaus traumatisch. Deswegen verzichtete er auf das Erfragen weiterer Einzelheiten. Alannah schien aber zumindest ein wenig Interesse an seinem Waldleben zu zeigen. Während Butch weiter mit Löffeln, Gabeln und Messern Millimeter für Millimeter aus dem Sandstein kratzte erzählte er von seiner Bärin Kora, Loth, dem Wolf und natürlich auch der geflügelten Luftüberwachungseinheit Fritz. Die sehr blutigen Kapitel aus dem Zusammenleben ließ er aber bestmöglich weg. Zunächst kamen noch interessierte Nachfragen, doch nach einiger Zeit war nur noch Stille von seiner Nachbarin zu vernehmen. Alannah war eingeschlafen. Nachdem Butch sie vorsichtig in das Himmelbett getragen hatte, suchte er sich ein Zimmer für sich. Einige der ruinierten Besteckteile nutzte er, um sie zu einer improvisierten Glocke zusammen zu binden. Damit sicherte er die einzige Tür ins Zimmer mit einem Alarm, der unbemerktes Eindringen unmöglich machen sollte. Mit einem scharfen Messer und einem Knüppel, ehemals Stuhlbein, unter dem Kopfkissen schlief er schließlich auch ein.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am So März 04 2018, 18:08

Villa: Butch, Alannah, Damon

Es war eine stille Nacht. Nachdem auch die letzten beiden ein Opfer des Sandmannes geworden sind, wurde es wirklich still in der Villa. Ein Anwesen, dass viel zu viel Platz bietet für drei Personen. Und die stille ist fast schon gespenstisch. Kein Straßenlärm, keine singenden Vögel, nicht mal ein knacken in der Heizung. Als seien sie wirklich entweder in einem Berg oder gleich unter einem Berg. Irgendwann geht auch jede einzelne Lampe aus, die noch flimmerte.

Am Morgen…nun so könnte man es vermuten, dimmten sich die Lampen wieder in funktion. Wohl ein Service ihrer „Retter“, damit sie immerhin nicht ganz in einen Wahnsinn rutschen. Hey immerhin haben sie ein Gefühl für eine Tageszeit, was zu Essen und irgendwie genug Luft. Bei dem Plan dachte wohl nur einer an die objektiv wichtigen Dinge. Von der Wohnzimmerlampe, die ihm direkt ins Gesicht leuchtet, wurde sogar Damon wach. Auch wenn sein Körper gerne noch weiter geschlafen hätte…das Licht produziert genügend Melanin um Wach zu bleiben. Er richtet sich auf. Sein Kopf brauchte einige Minuten, um sich ebenfalls hochzufahren. Die Erinnerungen kommen wieder und er weiß wieder, was er hier verloren hat. Der Klos im Hals wird einfach nur ignoriert. Auch wenn das ganze hier alles andere als Vertrauenserweckend wirkt…stecken sie auf jeden fall schon drin. Er blickt sich um. Essen auf dem Tisch? Eine halbe Steinmine auf der anderen Seite? Was hat er denn verpasst? Ein leichtes ziepen erinnert ihn daran, mal wieder nach seinem Bein zu sehen. Der Verband kommt erst mal wieder ab. Das ganze sieht immer noch nicht wirklich nett aus…aber das schlimmste ist vorbei. Die Blutung hat aufgehört und es ist ein gutes Stück verheilt. Humpeln wird er wohl trotzdem noch für mindestens eine Woche. Na seinen Zellen kann er nun mal ruhig auf die Schultern klopfen, muss ja auch mal Vorteile haben ein Stranger zu sein.
Er lehnt sich zum Tisch und sammelt sich direkt das Brot mit dem Käse ein. Man schmeckt das gut! Aber so ausgehungert, würde sicherlich ein Fastfoodburger wie Ambrosia schmecken. Er sieht sich ein weiteres mal um und entdeckt den…nicht zu klein geratenen Fernseher an der Wand. Praktisch, auf dem Tisch liegt eine Fernbedienung. Einige Sekunden später erschallt im Wohnzimmer die nervige Stimme eines Schwammes. Einiges wird wohl nie alt. Damon sucht eine Weile, findet dann aber endlich den Nachrichtensender. Sie müssen doch in aller Munde sein, oder?

…in der gestrigen Nacht kam es zu einem Gasleck in der Nähe von Last Faith. Zum Schutze der Waldtiere und der Gefängnisinsassen wurde durch die Hilfe der Hunter die Situation schnell wieder beseitigt. Das Gas hat mehrere Menschen verletzt oder getötet. In last Faith gab es keine weiteren Vorfälle. Am heutigen Morgen bekam Blinki Bob, der Sänger aus der gleichnamigen Band sein drittes Kind und… Damon schaltet den Fernseher auf Stumm. Das war alles? Logisch, es würde wohl ne riesen Panik geben, wenn raus kommt, dass Stranger geflohen sind. Einige sitzen in Last Faith sogar zu recht. Aber kann man das einfach so vertuschen? Er lehnt sich zurück und beobachtet den stummen Fernseher. Einiges hat er verpasst, die Welt dreht sich auch im Gefängnis weiter…doch die Nachrichten ändern sich wohl nie. Er fragt sich kurz wo die anderen bleiben, aber die schlafen vielleicht noch. Er entscheidet sich, sie in aller Ruhe weiterschlafen zu machen und macht wieder den Ton an. Zurück auf den Cartoon-Sender.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Di März 06 2018, 17:47

Als Alannah wieder aufwachte, sah sie sich mit einigen Fragen konfrontiert: Wie lange hatte sie geschlafen? Wie spät war es? Wie war sie in dieses Bett gekommen? Aber vor allem: "Wo zur Hölle bin ich?" Ihre gewohnte Zelle war es nicht, so viel stand fest. Das Bett war viel weicher und größer und luxuriöser. Die Idee, dass sie ein Upgrade bekommen und zur Premium-Gefangenen aufgestiegen war, verwarf sie zunächst wieder. Alannah hob den Kopf an, um sich in dem Zimmer um zu sehen. Keine gute Idee, wie ihr ein stechender Kopfschmerz zu verstehen gab. Sie ließ den Kopf zurück auf das Kissen sinken - mit dem Gesicht nach unten. Das Last Faith....ein Stromausfall....In der schützenden Dunkelheit kamen zögerlich die Erinnerungen zurück. Mit etwas mehr Glück als Verstand war sie, erst in den Armen eines bärigen Mannes und dann in einer fensterlosen Villa gelandet. Ein leises Stöhnen war aus dem Kissen zu vernehmen. Plötzlich kam ihr der Gedanke mit dem Upgrade doch nicht mehr so dumm vor.
Als die Luft knapp wurde stemmte Alannah sich hoch. Keine gute Idee, wie ihr ihr verletzter Arm zu verstehen gab. Die Schmerzen ignorierend stand sie auf und tapste ins Wohnzimmer.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am Sa März 10 2018, 15:50

Damon schaut eher nur beiläufig in den Fernseher. Sein blick wird irgendwann fern und das nachdenken geht weiter. Er denkt über gestern wieder nach. Über den Ausbruch aus der Zelle, über die unzähligen Schläuche die an ihm befestigt waren. Auch an die kurzen klaren Momente, wo ihm Blut entnommen wurde. Ob allen Blut entnommen wurde, oder nur ihm? Aber aus welchem Zweck? Tief in inneren ist die Antwort, doch sie macht ihm zu große Angst um sie wirklich in sein Bewusstsein zu bringen.

Wie hieß der Kerl von gestern noch? Markus....und der Junge? Samuel. Was waren das für Leute? Von einem Pickman? Wer war das denn? Viele viele Fragen, wo keine Antwort in Sicht war. Auch wenn er in seiner Vergangenheit wühlt, kommen ihm alle Namen fremd vor. Gut, an einiges kann er sich auch nicht mehr Erinnern, vielleicht von den Schlafdrogen weggewaschen. Etwas in seinem Augenwinkel bringt ihm aus seiner Denkkette wieder hinaus. Mit einem verdatterten Blick sieht er zu Alannah, als sei sie 2 Stunden zu früh zur Party erschienen. Dann beginnt er jedoch zu Lächeln. Hey! Wo seid ihr denn abgeblieben? Komische Frage, wenn man bedenkt, dass sie eine Nacht rumgebracht haben. Damon selbst macht sowieso einen schrecklichen Eindruck. Als hätte man einen Landstreicher in einer Villa gesetzt. Zerfledderte Hose, blutgetränkt. Haare fettig und voller Dreck und Staub, den er sich im Wald oder im Bunker zugezogen hat. Nicht zu vergessen ist doch der eher Strenge Geruch, der von ihm ausgeht. Aber sie alle sollten wohl nicht wirklich besser riechen. Vielleicht ist es so wie Knoblauch. Er deutet zum Arm. hat er gehalten?

Er selbst legt sein Bein nur auf den Tisch, direkt neben die Bandagen. So manch ein Mensch würde wohl ein Schreikrampf kriegen. Ein Fuß und Dreck auf dem Tisch! Aber Damon scheint dies sichtlich egal zu sein. Wie es aussieht, überlebe ich sogar! sagt er grinsend. Damon wirkt nun nicht wirklich so, als hätte ihm das Gefängnis und die Flucht wirklich zugerichtet. Doch im Inneren ist er doch eher geschafft. Wo ist eigentlich...Butch? Sonst kriegt er ja auch nicht genug von uns. Lass ihn mal suchen...nicht das er sich hier verlaufen hat Wäre ja Möglich, denkt er sich. Ein große Villa für einen Waldmenschen? Gab es da nicht mal ein altes Buch? Booglie? Mogli?



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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Mi März 14 2018, 14:35

Noch etwas verschlafen rieb sich Alannah über die Augen. Ihr Haar stand ihr noch etwas struppig von Kopf ab. Sie wirkte in diesem Augenblick ein wenig, wie ein kleines Mädchen, das gerade vom Mittagsschlaf aufgewacht war. 
Als Damon sie auf den Verband ansprach nickte sie "Ja hat er. Und guck mal ich kann den Arm schon wieder so weit anheben.." sagte sie und hob den Arm um ca. 45 grad an. Anschließend ließ sie ihn wieder sinken "Keine Ahnung, wo Butch ist. Aber wenn du willst. können wir ihn ruhig suchen. Ich schätze mal er ist in einem der Schlafzimmer."
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am Sa März 31 2018, 10:20

Damon schaut sich den Arm an und fängt bei der Demonstration an zu grinsen. Sport solltest du wohl aber trotzdem erst mal nicht machen sagt er immer noch so grinsend. Er mustert Alannah anschließend genauer. Man, sieht die fertig aus. Ob er etwa genau so aussieht? Bestimmt, wenn nicht noch schlimmer! Er sollte lieber die Spiegel vermeiden. Er nickt dann. Klingt nach einer guten Idee...ach, hast du mir das essen hingestellt? Butch könnte das auch gewesen sein, aber bei allanah wirkt es einfach wahrscheinlicher. vielen Dank! Was gutes zu kauen gabs lange nicht mehr Gefängnisfraß ist immerhin schlimmer als Krankenhausessen und das muss man erst mal schaffen. Und Damon wurde eh die meiste zeit künstlich gefüttert, wie die meisten Stranger die man untersuchen wollte...oder am ausbrechen hindern wollte.
Damon stiefelt einfach drauf los, mit nicht viel plan. Eine Villa ist immerhin etwas, was man nur mal im Fernsehen sieht. Die erste Tür führt aber erst mal in eine Abstellkammer. Hey, sie haben sogar einen Staubsaugrobotter! Aber noch keinen Butch. Wo bist du denn aufgewacht? Vielleicht hat er sich das Nachbarzimmer genommen? fragt er, während er mit einem staubwedel in der hand fuchtelt, der furchtbar flauschig und bunt ist.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Mo Apr 02 2018, 19:29

Villa: Alannah, Damon Butch

In Alannahs Gesicht breitete sich eine leichte Röte aus, Damon sich für das Brot bedankte "Ja, also ich dachte, du könntest vielleicht Hunger haben, wenn du aufwachst." sagte sie und folgte ihm in den Flur "Also, ich bin oben aufgewacht." Alannah deutete auf die Treppe. "Versuchs mal an der dritten Tür links"
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am So Apr 08 2018, 13:42

Oben? fragt er mit hochgezogenen Augenbrauen nach. Hier gibt es mehrere Stockwerke? Krass, mehr denkt er sich im Moment gar nicht. Er schließt dann die Tür wieder vor seiner Nase, ist aber weiterhin bewaffnet mit seinem Staubwedel. Nur ein Schelm wüsste nun, was ein Schelm plant. Dann schauen wir doch einfach dort mal nach. als Damon macht sich auf den Weg und die Treppe ist schnell gefunden. Sogar mit roten Teppich. Ausrutschen sollte somit kein Problem sein. Und er stiefelt schon hoch. dritte Tür links... murmelt er leise vor sich und blickt von rechts nach links. Bis er dann vor der besagten Tür steht. Er steht da, als hätte er was erwartet...wie ein dickes Schild mit "Tarzan wohnt hier". Er legt die Hand auf die Klinke und reißt die Tür auf. En gard! mit Staubwedel voran
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von WaDDe am So Apr 08 2018, 15:32

Villa: Butch, Alannah, Damon

Die Nacht war bemerkenswert ruhig, fast so als wären Butch und seine Begleiter unter einer meterdicken Steinschicht eingeschlossen. Einzig der ziemlich chemische Geruch des Waschmittels, mit dem die Bettwäsche gesäubert worden war hinderte ihn etwas am Einschlafen. Aber man gewöhnt sich ja an alles und es war ja auch nur temporär, bald würde Butch wieder im Wald sein und im wohlig duftenden Heu schlafen können. Gerade war sein Gehirn damit beschäftigt, dass Erlebte im Traum zu verarbeiten, da schellte die Besteck-Glocke und fiel mit einem Knall zu Boden. Gefahr! Verteidigungsmaßnahmen einleiten! Die Abwehrreaktion musste er im Wald mindestens einmal wöchentlich abspielen, auch wenn es häufig nur ein harmloses aber ungebetenes Kleintier war, das seine Nähe suchte. Seine Muskeln reagierten ohne das Gehirn zu sehr zu behelligen. Linke Hand Knüppel, rechte Hand Messer. Aufspringen und der Gefahr entgegen. Angriff abwehren, parieren, Riposte! Den Angreifer mit dem Knüppel am Hals an der Wand fixieren. Das Messer in seine Brust rammen, fertig. Zum Glück für Damon brauchte es für den letzten Schritt doch noch die Hirnbestätigung, schließlich sollen ja keine freundlich gesonnenen Tiere verletzt werden. So stand er nun da und blickte in die verdutzten Augen des Spaßvogels. Butch kniff die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen und schüttelte ganz langsam den Kopf, nur einmal nach links und einmal nach rechts. Er ließ von Damon ab und knurrte: „Morgen“
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am Mi Apr 11 2018, 22:28

In seinem Kopf hatte er sich eine verdammt lustige Idee ausgedacht. Nunja, dachte er zumindestens, denn der Staubwedel hängt schon schief, als er metallisches geklimper hört. Als er sich verdutzt zur Dose dreht, wird er auch schon von Butch gepackt und an die Wand gedrückt. Autsch. Sein Rücken rumpelt sicher durch das ganze Haus. Der Knüppel und das Messer fielen ihn dann auf, doch da lässt Butch schon von ihm los. Seine Mimik verrät, das Damon noch an Humor lernen sollte...oder Butch? Ja der wirkt ja extra grimmig eh...morgen. Magst du es nich, geweckt zu werden? jaja, da kann man unschuldig wirken. Der Staubwedel wird auch nur bei seite geworfen. Wobei ein Fechtkampf mit zwei solchen Dingern....Damon atmet einmal tief durch und reibt über seine Arme, als wolle er sich paar Spinnen entledigen. Butch nähe hat zwar keine tiefen Gefühle ausgelöst, aber sein Körper hatte ihn wohl wortwörtlich zum fressen gern...nunja butchs strangerdasein wohl eher. Alannah ist auch schon wach, wir könnten runtergehen und uns...bei...einem...trinkst du Kaffee? als seien sie hier im urlaub. damon scheint wohl lieber abwarten zu wollen....oder zu müssen? wer weis schon was außerhalb passiert.

Nichts gutes. Doch bald sollten sie mehr erfahren....
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von WaDDe am Fr Apr 13 2018, 18:35

Villa: Butch, Alannah, Damon

Ob er nicht geweckt werden mag? Das kommt natürlich auf die Methode an. Ein Verrückter mit einem Staubwedel bewaffnet zählt eher in die Kategorie „unangenehm“. Eine leise säuselnde Alannah mit einem Honigbrötchen hätte sicher eine etwas weniger heftige Reaktion hervorgerufen. Butch ließ die Details aus, rieb sich den Schlaf aus den Augen und antwortete: „Geht… normalerweise ist es auch nicht nötig aber ohne Sonnenlicht funktioniert die innere Uhr einfach nicht mehr.“
Als wäre die Weckmethode nicht schon ein furchtbarer Start in den Tag gewesen soll es nun auch noch Kaffee geben. Oft kam er bisher nicht dazu, welchen zu probieren. Das erste und letzte Mal war einige Wochen vor dem Verlassen seines Elternhauses. Die Herstellung der Bohnen ist schwierig und die Pflanze wächst nicht in den Breitengraden seines Waldes. Er fand den Geschmack furchtbar, bitter ist schließlich immer ein Warnsignal der Natur, dass etwas ungenießbar sein.
„Habs einmal probiert, hat mir nicht geschmeckt. Ich guck unten, was es sonst so gibt, sonst reicht auch Wasser.“
Butch trat aus dem Raum und grüßte die noch immer verdutzt drein schauende Alannah. Zu dritt schritten sie die Stufen hinab und machten es sich in der Küche bequem. Butch durchwühlte die Vorratsschränke und den Kühlschrank nach Alternativen zum Kaffee. Er entdeckte einen Haufen weiße Coladosen. Herrlich! Die hatte er als Kind gern getrunken aber war in den letzten Jahren verständlicher Weise nicht mehr dazu gekommen. Prompt schnappe er sich eine Dose um sie auf einen Zug zu vernichten. Während der Inhalt der feuchten Dose seine Lippen benetzte klang aus dem Wohnzimmer aus dem Fernseher der Song „I Just Want To Make Love To You“ von Etta Jones.
Butch schnappe sich eine zweite Dose, trank sie aber nicht gleich wieder aus. „Und nun? Weiter graben?“
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Sa Apr 14 2018, 21:46

Villa: Alannah, Damon, Butch

"Ähm, vielleicht solltest du vorher an...." versuchte Alannah ihn noch zu warnen, doch da wurde sie schon von einem lauten Krach-Bumm-Plautz unterbrochen.
"...klopfen." beendete sie ihren Satz, obwohl es gar nicht mehr nötig war. Als kurz darauf Butch aus dem Zimmer kam, schaute sie durch die Tür, um nach Damon zu sehen. "Du hättest anklopfen sollen. Los komm, ich könnte einen Kaffee gebrauchen." Dann folgte sie Butch die Treppe runter....und blieb abrupt in der Küchentür stehen. Etwas verwirrt blickte sie zwischen Butch und dem Fernseher hin- und her. Dafür, dass er Jahre lang im Wald gelebt hat, spielte Butch diese altbekannte Cola - Light Werbung wirklich....erstaunlich...gut nach.
"Ich ähm....koch erst mal Kaffee"  sagte Alannah und ging schnell an Butch vorbei um den Schrank hinter ihm zu öffnen da sie bereits spürte, wie ihr Gesicht warm wurde.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am Di Apr 17 2018, 21:35

Villa: Alannah, Damon, Butch

Ja...seine Witze gehen wie damals...oft nach hinten los. Nur das er hier in einer Villa rumhängt, nicht in einer alten ranzigen Fabrikhalle, wo man noch den Superhelden gespielt hat. Auch wenn er nie einen Namen besessen hatte, es war eher ein running Gag unter den seinesgleichen. Aber heute ist nun mal heute. Da will der eine kein Kaffee trinken, aber immerhin noch Alannah. Hmm, schauen wir einfach mal nach, was wir finden. unten angekommen und einige Minuten später...standen zwei Becher auf dem Tisch wo heißer Kaffee rausdampft. Doch bevor Damon auch nur einen Schluck genommen hat, greift er erst mal nach der Milch. Der Becher wäre fast übergelaufen und es ist fraglich, ob er nun nicht eher Milch mit Kaffee trinkt. Er reicht die Milch mit einem fragenden Blick an Alannah. ich weiß nicht, ob weiter graben so viel bringt. Warum...bleiben wir nicht einfach erst mal hier? Markus wird sich schon melden Da landet auch der erste Schluck im Mund. Damon scheint das Ganze gelassen zu nehmen. Vielleicht sieht er auch nur eine Chance etwas zu entspannen? Aber eigentlich, hat er gar kein Plan wo er hin sollte. Außerdem...für Alannah und mich ist es sicherlich gefährlich draußen. der nächste Schluck landet im Mund. Und Damon scheint kurz nachzudenken. Aber komisch ist nur...warum die grade uns wollten? Ist was besonderes an euch? Habt ihr reiche Eltern?

Abseits der Küche, im Obergeschoss ging derweil wieder eine Portalscheibe auf.
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von _Thalia_ am Mi Apr 18 2018, 00:17

Villa: Alannah, Butch, Damon


"Also ich habe keine Eltern mehr. Und das ist vermutlich das Einzige ´besondere´an mir. Ich schätze, das war reiner Zufall." sagte Alannah, während sie ihre Tasse umklammerte und in den tiefschwarzen Inhalt starrte. Ein kleines, hilfloses Mädchen, das seine Kräfte nicht kontrollieren kann, hätten die, wer auch immer sie waren und was auch immer sie vor hatten, sich bestimmt nicht ausgesucht. Die Milch, die Damon ihr anbot, lehnte sie hab. Alannah seufzte leise "Ich würde auch gern hier raus, aber leider, Damon hat recht. Da draußen ist es zu gefährlich für uns. Er könnte sich vielleicht noch eine Zeit lang irgendwie durchschlagen, aber ich würde da draußen keine drei Tage überleben. Früher oder später würden die Hunter uns erwischen." 
Dann richtete sie sich schlagartig auf und starrte zur Küchentür. "Jemand ist im Haus" 
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Re: Kapitel 2; Der Auftrag

Beitrag von Awa am Di Apr 24 2018, 20:20

Villa: Alannah, Butch, Damon

Hmm, Zufall? Diese Worte lässt er sich etwas auf der Zunge zergehen. Kann das sein? Für sie alle? Wohl sicherlich nicht. Wer würde sich sonst die Mühe machen mit einer Limo durch starkes Huntergebiet zu fahren und dann auch noch beliebe Gefängnisausbrüchige in einer Villa unterzubringen. So manches Hobbie ist zwar speziell, aber das geht doch sicherlich zu weit. Sein Blick gleitet zu Butch. Der hat ja noch nichts erwidert. Aber so viel Trubel für einen öko? Oder ist Butch der reiche Erbe, der sich aber in den Wald abgesetzt hat? Aber ihn hätte man doch auch ganz ohne dem Gefängnis aus dem Wald zerren können? Ist es wegen ihm selber? Aber was will man denn bitte von ihm? Nicht mal vor der Festnahme, sah sein Kontostand nicht mal vierstellig aus. Oder ist es gar nicht des Geldes wegen?
Der angesetzte Kaffee, landet mit einem spuck zurück in die gerade angesetzte Tasse. Er blickt zu Alannah. Jemand ist im Haus? er folgt ihrem Blick zur Küchentür und sieht dann fragend zu Butch. Vielleicht war es der Wind von draußen? Nun, da hat jemand noch nicht ganz geschnallt, dass sie ringsum eingemauert sind.

Aus dem Portal steigt ein Kopf empor, gefolgt vom fleischigen Rest und jemand anderes ploppt in die Villa, kein Markus weit und breit. Es ist eher ein ganz anderes Kaliber. Groß, übertriebene Muskeln, eine Glatze aber Segelohren, die ihn schon wieder fast lieb aussehen lassen würden. Wäre da nicht das eher grimmige Gesicht und die breiten Nasenflügel, die eher an einen grobschlächtigen Boxer erinnern. Dieser stapft nur Richtung Treppe, dabei wird aber noch mal jede Tür geöffnet und ein kurzer Blick reingeschaut. Die Augen werden von Tür zu Tür immer schmaler. Anscheinend scheint er was zu suchen.
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