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In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

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In medias res - Gasthof zum Drachen

Beitrag von Netade am Mi März 30 2016, 07:34

Der Mann wandte sich dem Vodacce zu, setzte seine Brille auf und musterte ihn. "Well, nun, man stellt sich vor, ist es nicht so? Caruthers Maximus Lianes Brody und Sie mein Herr?" Der Wirt hatte ihm den Schürhaken gereicht, den in das Feuer steckte und wartete bis dieser rotglühend war. Dann, recht behände holte er ihn heraus und tauchte ihn in sein Bier. Die Schaumkrone ging hoch und das Bier brodelte kurz auf. "Well, well, well, das ist köstlich gerade an eine kalte Tag. Nun was die Frage angeht, mein Herr, ich denke ich nehme die Einladung an, in der Tat." Er schaute über den Brillenrand. "Sie sollten es probieren, wirklich."
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Mi März 30 2016, 09:58

Spoiler:
Krachend fiel die fein gezimmerte Tür ins Schloss und schloss die brüllende Stimme des Vaters aus. Nina konnte es nicht mehr hören. Immer dieselben Sprüche: „So lange du an diesem Tisch mit isst, wirst du tun was ich dir sage!“ oder „Das geziemt sich nicht für eine junge Dame!“, oder du willst heiraten ob es dir passt oder nicht!“
Sie hatte es so satt, war allem einfach nur überdrüssig. Schon lange hatte sie die Vermutung, dass ihr Vater und ihre Mutter sie klein hielten. Ihr nur das beibrachten was sie für richtig hielten in ihrer kleinen ach so heilen Welt. Doch dieses Spiel würde Nina Aurore Angélique Bonacieux nicht mitspielen. Heute Nacht setze sie ihren Plan der Flucht aus dem Goldenen Käfig in die Tat um. Natürlich liebte sie all ihren Besitz und die Vorzüge die das Leben als Adelige einfach und sorglos machten, aber ihre Sehnsucht nach dem großen Abendteuer, dass sie aus den vielen Büchern die sie so gerne las, ließen sie nun nicht mehr an diesem Ort verweilen. Am Abend ließ sie sich noch einen kleinen Ausritt von ihrem Vater erlauben und ließ ihr Pferd heimlich gesattelt im Stall zurück. Nach dem Abendessen ging sie folgsam in ihr Zimmer und tat so als schliefe sie. Als alle schliefen machte sich Nina leise auf dem Weg zum Stall. In zwei Satteltaschen, hatte sie ihr liebstes Hab und Gut gezwängt. In der einen Tasche hatte sie ihr liebstes Kleid versucht fein säuberlich hinein zu bekommen und in der anderen Tasche befanden sich ihr liebster Schmuck und Bürste und ein gut gefüllter Beutel mit Geld. Am Leib trug sie ein für ihre Verhältnisse einfaches dunkelblaues Kleid aus Samt und Spitze. In die Korsage waren, mit goldenem Faden, Sterne gestickt und der lange ebenfalls dunkelblaue Winterumhang mit Kapuze würde sie vor der Kälte schützen.
Alles klappt wie am Schnürchen. Der Diener, der die Nachtwache hatte, war eingeschlafen und Nina huschte auf leisen Sohlen zum Stall. Arabesk, ihr treuer Wallach wieherte leise als sie die Satteltaschen über seinen Rücken legte. Er war es nicht gewohnt weitere Last zu tragen. Sie beruhigte ihn und führte ihn nach draußen. Sie sah noch einmal auf ihr Heim zurück, doch es lag keine Wehmut in ihrem Blick. So schnell würde Nina nicht hier her zurückkehren und wenn, dann als große Abenteurerin, die Ruhm und Ehre mit nach Hause brachte.

Nina war lange geritten brauchte für diese kaltwerdende Nacht eine Bleibe. Da kam ihr das Gasthaus zum Drachen gerade recht. Sie brachte ihr Pferd in den dafür vorgesehenen Stall, versorgte es schnell mit allem nötigen und ging zum Gasthaus. Sie öffnete nur so weit die Türe, dass sie hindurch schlüpfen konnte. Mit einem leisen Seufzer empfing sie die wohlige Wärme, der Geruch machte ihr schon lange nichts mehr aus. Zwar war sie noch nicht lange eine Abenteurerin, aber das Schmutz und Dreck zu diesem Leben dazu gehören, hatte sie schnell gelernt. Wer zur Tür sah, erblickte eine junge Frau. Nicht älter als 18 würde man sie schätzen. Als sie ihren dunkelblauen Wintermantel zurücklegte, kam ein schlanker wohlproportionierter Körper, zum Vorschein. Ihre Kleidung war auf ihre Verhältnisse abgestimmt. Die Korsage war mit Leder verstärkt worden, der Rock war vorn gekürzt und gekonnt gerafft, darunter trug sie eine Hose, die ebenfalls mit Leder verstärkt worden war. Am auffälligsten war ihr kunstvoll hoch geflochtenes kastanienbraunes Haar, dass ihr Gesicht aristokratisch wirken lies.
Ihr Blick streifte über die Anwesenden, musterte kurz die feine Dame, die hier irgendwie fehl am Platz wirkte und ihren Begleiter, der auch nicht von hier zu sein schien. Sie entschied sich für einen Tisch, der Nahe beim Feuer stand und lies sich dort nieder. Ihre Satteltaschen, die sie geschultert hatte, legte sie über ihr rechtes Bein. Eine Bedienung kam zu ihr und Nina bestellte Wein, etwas Fleisch und Brot und ein Zimmer für die Nacht.

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Lian

Beitrag von Endruil am Mi März 30 2016, 11:22

"Verzeiht mir meine mangelnde Manier, mich pflege mich Lian Tradimento zu nennen!" Nachdem Lian seine Unhöfflichkeit aus der Welt geschaffen hatte, schüttelte er seinen Kopf leicht um das Angebot abzulehnen."Ich habe einen guten vodaccenischen Wein erworben, welchen ich zu mir zunehmen gedenke. Aber lasst euch von mir nicht störren und trinkt!" Sagte Lian freundlich. Dann versuchte er ein Gespräch mit dem Mann aufzubauen."Seid ihr aus Avalon? Ich würde das behaupten, da ihr Worte aus dieser Sprache zu nutzen wisst. Desweiteren würde ich durch euren Namen vermuten das ihr ein Gelehrter seid."Erläuterte er seinem Gesprächspartner.

Als erneut die Tür aufging trat erneut eine Adelige, oder eine Kaufmannstocher ein. Und sie schien sogar ein besseres Ziel als die andere Adlige zusein, denn sie schien nicht halb so kampferprobt und außerdem waar sie alleine im Gasthaus eingekehrt. Seufzend überlegte sich Lian wie er die beiden Adligen in ein Gespräch verwickeln konnte.

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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am Mi März 30 2016, 12:41

Erneut ging die Tür auf und ein kalter Luftzug brachte eine neue Person herein. Eine junge Frau, nicht viel älter als Aynur, in einem recht abenteuerlichen Gewand und einer Frisur, wie sie im Hochadel getragen wird. Sie war allein unterwegs und eindeutig nicht aus dem Eisenland. Aynur musterte die Frau aus dem Augenwinkel und schüttelte kaum merklich den Kopf. In diesem Land allein zu reisen, vor allem als Frau, war nicht sehr klug.
Was für Gestalten liefen nur zur zeit durch das Land ihres Vaters?
Sie musste ihm unbedingt naheliegend, wieder Grenzkontrollen einzuführen.
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Beitrag von Netade am Mi März 30 2016, 13:08

"Nun Herr Tradimento, mit die ersten habt ihr Reckt, ich bin Avalonier, in die Tat." Sein Brust war vor Stolz angeschwollen. "Mit die zweite Sach tut Ihr mir zu viel von die Ehre an, ick bin eine einfach... wie sagt man Merchant... mercantile. Nun wenn ihr mögt die Wein, dann spreckt ihm nur zu. Wie sagte meine Grossvatter seelig immer: Lasst uns gehen eine saufen, wir sind schon weit genug gelaufen!" Er lachte auf, fröhlich ungeniert. "Well, vielleicht guter Herr Tradimento wollt Ihr misch Eure Herrin vorstellen." Als die Tür sich öffnete blickte er kurz zur Tür, vielleicht etwas zu auffällig. Dann aber entspannten sich seine Gesichtszüge, als die junge Dame den Raum betrat.

Lisbeth bediente die neu angekommene junge Dame zuvor kommend. "Wenn es Recht ist, Herrin, die Kemenate 5 ist die Eure, gleich rechts wenn er die Treppe hinauf geht an der Empore entlang." Schnell kam sie zurück und stellte noch zwei Schüsseln, eine mit Braten und eine mit Tunke auf den Tisch und einen kleinen Laib Brot. Einen Löffel legte sie ebenfalls auf. Messer und Gabel gab es nicht, die hatte wohl jeder Reisende selbst bei sich und die Tunke konnte man auch mit Brot aufnehmen, wenn man den Löffel nicht benutzen wollte, weil er alt und aus Holz war. "Lasst es Euch schmecken, Herrin." Lisbeth wandte sich um, sammelte an einem der Nebentische das benutzte Geschirr ein und eilte zur Theke.

Sekunden später stürzt sie und eine der Gestalten erhebt sich, wischt über seinen Lederwams. "Verdammtes Weibstück! Dir wird ich das Fell über die Ohren ziehen!" Die Augen des Mannes zeigten blanken Hass.


Zuletzt von Netade am Mi März 30 2016, 13:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Mi März 30 2016, 13:38

Die Abenteuerin beachtet die neugierigen und fragenden Blicke kaum. Sie rieb sich noch immer die Kälte aus den Fingern und strahlte Lisbeth freudig an, als diese mit dem Essen kam. „Ich werde sofort bezahlen.“ Sagte Nina und gab den genauen Betrag aus ihrem recht mager aussehenden Geldbeutel. Dann holte sie aus einer ihrer Taschen eine silberne Gabel und ein silbernes Messer heraus. Ob es sich um echtes Silber handelte, konnte man nicht erkennen, da es schon sehr dunkel war. Sie begann langsam und genüsslich zu essen. Während dessen beobachtete sie nun doch die Männer, die am Feuer standen und mit einander sprachen. Da sie nahe dem Feuer saß schnappte sie ungewollt auch einige Gesprächsfetzen auf. Diesen Akzent fand sie schon immer sehr amüsant und musste lächeln.

Als die Bedienung stürzt, hebt Nina nur kurz den Blick und kräuselt ihre Nase, als die Gestalt los brüllt. „Nicht mein Problem.“ murmelt sie leise und isst weiter.

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Lian

Beitrag von Endruil am Mi März 30 2016, 14:05

Lian nickte dem Avalonier locker grinsend zu, aber ihm war nicht entgangen das der Händler sehr interessiert auf den Eingang geschaut hatte"Aber natürlich..." Lian würde von dem wütenden Aufschrei unterbrochen, er entschied das er der Miad zur Hilfe eilen müsste"Signore Brody, ich muss mich kurz entschuldigen. Denn meine Augen und mein Herz könnten nicht ertragen das dieser Dame Leid angetan wird." Er zeigte auf die Frau in Nöten und verschwand mit einer höflichen Verbeugung. Lian bahnte sich schnell einen Weg durch die Taverne zu dem Schreihals."Du willst doch wegen so einer Kleinigkeit keinen Aufstand machen,oder? Ich geb dir ein Bier aus und du vergisst die Angelegenheit!"Flüsterte Lian dem Mann ins Ohr, während er ihm, so das keiner es sah ein Messer an den Hals hielt. Die Geste war vielleicht einwenig übertrieben, aber Lian wollte möglichst eine Schlägerei vermeiden.

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Beitrag von Netade am Mi März 30 2016, 20:47

Hans blickte Lian an, seine Augen funkelten. "Signore, ihr solltet Eure dreckigen Finger und den noch schmutzigeren Dolch von mir nehmen, ober bei Theus, ich verspeise Eure Eingeweide roh." Einer der Männer von Hans schleuderte einen Bierkrug auf Lian,. Hans nutze den Moment und zog seinen Rapier. "Auf ein Tänzchen, Jüngelchen?" Er ging in Position, beugte die Knie ein wenig. Wischte einmal mit seiner Klinge durch die Luft, salutierte. Nur ein Narr würde übersehen, dass dieser Schurke ein geübter Fechter war.

So, als sei das ein Zeichen gewesen, brach plötzlich die Hölle los. Mehr als die Hälfte der Anwesenden erhob sich und zog die Waffen blank, stürmten zu einem großen Teil auf den Avalonier zu. Der Avalonier zog seinerseits seinen Rapier. "Teufel auch, bei der Legion!" Er atmete tief durch, stürmte seinerseits auf die Mordbande zu. "Für Avalon und Elaine!" Es war nicht bar einer gewissen Theatralik. Mutig war er, aber kein überragender Streiter.

Der Rest der Gäste verzog sich, einige sprangen durch Fenster als der Mordhaufen sich erhob, wollte nicht in den Händel hineingezogen werden.

Drei sprinteten die Treppe hoch.

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Lian

Beitrag von Endruil am Mi März 30 2016, 20:56

Lian lächelte den Mann freundlich, als ob er die Bemerkungen überhört hatte"Wie ihr wollt!" Er nahm den Dolch weg und nachdem er dem Bierkrug ausgewichen war steckte er den Dolch weg. Er schaute seinen Gegner an, er erkannte sofort das dies ein Gegner war der einen langen Kampf erfordern würde. Deshalb erwiderte er immernoch lächend"Sonst immer gerne Disgraziato, aber heute bin ich zu müde!" Im selben Atemzug zog er seine Pistole, stieß ein Gebet an Theus aus das sie geladen war. Er zielte auf den Magen seines Gegenübers und drückte ab. Ein lautes Knallen war zu hören, Rauch breitete sich rasend schnell aus. Ohne nach zu sehen ob sein Feind getroffen war zog Lian nun seinen Rapier und steckte die Pistole weg.

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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am Mi März 30 2016, 21:20

Das Geschrei des wütenden Gastes ließ Aynur aufsehen und versetzte sie in Alarmbereitschaft. Die Muskulatur ihres Körpers spannte sich an, sie richtete automatisch etwas auf und ihre Hand machte sich bereit, zu ihrem Dolch zu greifen.

Und plötzlich ging alles ganz schnell: wie auf ein Geheimes Signal hin brach plötzllich eine Kneipenschlägerei los.
Jemannd riss Aynur von hinten vom Stuhl zu ziehen und versuchte sie zu Boden drücken, doch sie war bereits auf einen Kampf vorbereitet, konnte ihren Dolch ziehen und stach zu. Aynur den großen Mann zur Seite, spang auf und zog sich zur Wand zurück. Erst einmall einen Überblick verschaffen.
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Beitrag von Netade am Mi März 30 2016, 21:53

Der Mann sank zu Boden, als das Messer seine Haut durchdrang und er rollte zur Seite, gab die Frau frei. Ein weiterer wollte sich auf dieses Weib stürzen, war aber besonnen genug, um es nicht zu tun. Sie hatten andere Ziele. Wenn sie sich heraus hielt, wen störte es.

Für den Bruchteil einer Sekunde stoppte die Kugel Hans, dann aber schrie er auf, vor Wut. "BASTARD!" Ehe Lian auch nur den Hauch einer Chance hatte, machte Hans eine schnelle Bewegung nach vorne und bohrte die Spitze seines Rapiers in dessen Oberschenkel. "Wiiieee schmeckt DIR DAS???"

Der Avalonier war umringt, zwei seiner Gegner waren zu Boden gegangen aber die Übermacht war überwältigend.

Von der Empore aus hörte man einen Schrei, einer der Mordbande polterte rücklings die Treppe herunter. Eine Gestalt sprang aus vollem Lauf auf das Geländer und von dort, den Schwung ausnutzend an den Kronleuchter und von Dort auf den Tisch, rollte sich ab und kam federnd wieder auf die Füße um sogleich in Richtung des Avaloniers zu sprinten, den Speer vor sich haltend.
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Lian

Beitrag von Endruil am Mi März 30 2016, 22:09

Lian schrie, mehr aus Wut als aus Schmerz"Du v-verdammter Disgraziato. Ich werde dich aufschlitzen, bis du keinen Tropfen Blut mehr in dir hast!"Bei jedem seiner Worte schlug er mit seiner Faust auf das Gesicht seines Hassblides ein. Sein Rapier stach vor und vor, immer wieder. Die Wut auf diesen Mann ließ Lian immer stärker angreifen. Er sah nicht ob er traf, er sah nicht wie schwerwiegend die wunden waren. Er merkte nicht ob er verletzt wurde, nach einer gewissen Zeit sammelte er sich und brachte einwenig Distanz zwischen sich und das Opfer seines Hasses. Nun merkte auch das die Wunde in seinem Bein schmerzte. Er verlegte sein Gewicht auf das andere Bein und nahm Fechthaltung ein.

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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am Mi März 30 2016, 22:27

Aynur atmete tief durch und sah sich um. Lian war in einen Mann-gegen-Mann.Kampf verwickelt. Von der Treppe viel laut polternd die Treppe herunter und irgendjemand verwechsekte den Kronleuchter mit einer Liane aus dem Dschungel. Achs und für den Avalonier sah es recht schlecht aus. Ob sie ihm helfen sollte? Das wäre wohl, nur mit einem Dolch bewaffnet, reiner Selbsmord. Aynur brauchte erst einmal eine andere Waffe, sonst sah es für sie auch bald schlecht aus. Es war wirklich ärgerlich, das es für Frauen ihres Standes, selbst Eisenfrauen, unschicklich war, Waffen offen zu tragen.
Ihr Blick viel auf die Wand hinter dem Tresen hingen zwei Schwerter gekreuzt an der Wand zur Deko! Aynur atmete noch einmal kurz durch, begann sich dorthin durchzuschlagen und hoffte inständlig, das sie scharf waren.



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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Mi März 30 2016, 22:46

Als die Meute auf den Avalonier losstürmte, wurde der Tisch von Nina mitgerissen. Sie konnte gerade noch die Schüssel mit Fleisch festhalten und nachdem sie noch einen Bissen hinunter geschluckt hatte, steckte sie ihr Besteck schell weg und nahm ihre Satteltasche vom Bein. Mit gekonntem Schwung, lies sie sie an die nächst gelegene Wand schliddern. Dann zog sie lächelnd ihren Degen. "Ein wenig Fechunterricht nach dem Essen wird mir jetzt gut tun." Sie hatte entschieden dem Avalonier beizustehen, er schien nicht gerade ein guter Kämpfer zu sein und außerdem mochte sie seinen Akzent.

Der Schrei von der Empore gab Nina das Startzeichen, sie beobachtete die Darbietung der Gestalt und als die auf ihren Füßen aufkam startete sie ihren Sprint und stieß mit ihrem ganzen Körpergewicht, das nicht ganz so leicht war wie man annahm, gegen den Angreifer. Beide taumelten, aber behende kam Nina wieder auf die Füße und ging in Lauerstellung, ob sich der Speerträger wieder erholte.

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Beitrag von Netade am Mi März 30 2016, 23:15

Die Augenbraue des Avaloniers zuckte nach oben. "Madame..." Hauchte er als die Frau, deren Namen er nicht kannte ihm half, nachdem sie zuvor... nun das würde später zu klären. "... well Brothers in arms." Er zwinkerte ihr zu, machte einen Ausfall. Für einen kurzen Moment hatten sie etwas Luft. Bisher war er ohne größere Wunden davon gekommen aber lange würde das nicht mehr so sein, es waren zu viele für zwei.

Ein Aufschrei war zu hören, als die Gestalt zu Boden ging und der Hut, ein Dreispitz sich selbständig machte und eine Woge von blauschwarzem Haar freigab. Schneller als erwartet sprang die Frau wieder auf die Füße, auch wenn sie leicht wankte für den ersten Moment. Sie warf der Frau, einen bösen Blick zu, ehe sie sprintete, auf einen Tisch sprang und mitten im Pulk landete. der die Frau und den Avalonier umringte.
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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am Mi März 30 2016, 23:44

Aynur versuchte sich, so gut es ging aus dem Kämpfen raus zu halten. Ihr war nur allzu bewusst das sie nur mit ihrem Dolch, auch, wenn er ihr schon viele male gute Dienste geleistet hatte, und in ihrem eleganten Ballkleid, einfach im Nachteil war.
Sie hatte sie Schwerter schon fast erreicht, als sie Plötzlich von hinten festgehalten wurde "na Puppe, leiste mir doch etwas Gesellschaft" höhne der Angreifer.
Es war schwer, für Aynur, sich gegen den wesentlich größeren Mann zur wehr zu setzen. Ihr Mieder war zu eng genschürt und der weite Rock raubte ihr noch zusätzlich Bewegungsfreiheit. Irgendwie schaffte sie es jedoch schließlich, sich umzudrehen und ihm ihren Dolch in den Bauch zu stoßen. Der große Mann ließ sie vor Schreck los und Aynur taumelte einige Schritte rückwärts, wobei ihr linker Ärmel zerriss. Bruchteile von Sekunden später hatte sie sich wieder gefangen und riss eines der Schwerter vonn der Wand und betete zu, welcher Gott auch immer gerade zusah, dass das Schwert auch scharf war.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Netade am Do März 31 2016, 07:25

Der Mann starrte auf den Ärmel, nahm ihn hoch schnupperte daran, wie ein Hund atmete tief ein. "Ich mag Wildkatzen, Täubchen." Ein böses Funkeln lag in seinen Augen. "Komm, lass uns Spaß haben!" Gekonnt holte er mit dem Rapier zum Schlag auf Aynur aus, die den Schlag mit dem Schwert blockte. Auge in Auge starrten die beiden sich an. "Du bist recht hübsch... lass uns spielen gehen, ja, Täubchen?"

Der Kämpfer Hans machte zwei schnelle Schritte nach vorne, trug einen Angriff vor um diesen im nächsten Moment von der rechten auf die linke Seite zu lenken. "Touché, Bürschchen!" Er weidete sich daran dem Burschen eine weitere Fleischwunde beigebracht zu haben, brachte ihn damit in die Defensive, machte einen Schritt zurück um dann gleich wieder einen weiteren Angriff vorzutragen, dieses Mal blockt der Vodacce und für einen Bruchteil einer Sekunde kam der Kampf zum Stillstand. Hans war stark und machte Druck. "Bürschchen bete zu Theus, dass er Dir Deine Sünden vergibt, denn gleich wirst Du vor ihn treten..."

@Kitty Dein Post ist zwei Einträge davor
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am Do März 31 2016, 09:37

Täubchen? Der Kerl hatte offensichtlich nicht die leisete Ahnung, wer hier vor ihm stand.
Er wollte spielen...nun das konnte er haben.  Dann aber nach ihren Regeln. Sie holte zum nächsten Schlag aus, den ihr Gegner parierte, um sofort von neuem anzugreifen. Sie ließ eine Reihe technisch perfekter Angriffsschläge auf ihn niederregnen und machte Druck, so dass er zurück weichen musste.
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In medias res - Gasthof zum Drachen

Beitrag von Netade am Do März 31 2016, 10:48

Der Mann war nicht ungeübt doch er ließ sich zurückdrängen unter den Schwerthieben. Als er den Tisch hinter sich spürte ließ er sich darauf fallen, riss seine Beine hoch und trat der Frau mit voller Wucht in die Magengrube. Damit nicht genug, er schleuderte ihr mit der linken einen Teller entgegen. "Nun Täubchen, genug gespielt?" Mit einem breiten Grinsen im Gesicht kam er wieder auf die Füße und ließ nun seinerseits seine Klinge auf die Frau niederregnen.
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Lian

Beitrag von Endruil am Do März 31 2016, 10:56

Lian wusste das er mit seinem verletztem Bein im Nachteil war und somit den Kampf schnell beenden oder unterbrechen müsste. Während sie die Schwerter gegeneinander drückten, zog Lian einen Dolch. Diesen Stieß er nachvor, auf seinen Feind zu. In diesem Moment drückte er seinen Rapier nach unten sodass, wenn sein Gegner versuchte beide Angriffe zu parieren, er mindestens eine schmerzende Fleischwunde ertragen musste!"Sentire il dolore , come ho fatto io ."

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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am Do März 31 2016, 13:43

Der Schmerz ließ sie aufkeuchen und rückwärts taumeln. Der Teller, der nach ihr geworfen wurde, traf sie direkt und brachte sie zusätzlich aus dem Gleichgewicht, so dass sie zu Boden gehen musste. Zu allem übel zersprang der Teller auch noch und übersäte sie mit Splittern und kleineren und größeren Schnittwunden.
Warum hatte sie das nicht kommen sehen?
Die Antwort war erschreckend einfach:
Du bist nicht auf dem Übungsplatz, Aynur
Ermahnte sie sich. Es ging nicht um technische Perfektion, sondern darum, nicht als  Spielzeug für diesen Grobian zu enden.
Aynur hatte keine Zeit aufzustehen und musste die nächsten Schläge aus ihre halb liegenden Position abwehren.
Er versuchte sie weiter zu Boden zu drücken, so dass sie den einen Stützarm, den Sie noch hatte aufgeben musste. Doch durch den Schwung kam ihr Gegner leicht aus dem Gleichgewicht und ihre freie Hand konnte sie nutzen, um ihm einen Schlag mit der flachen Hand aufs rechte Ohr zu verpassen. Dadurch konnte sie sich zur anderen Seite weg rollen. Blitzschnell sprang sie auf, griff nach seinem Arm und dreht ihn ruckartig nach hinten auf den Rücken. Als sie spürte, dass sie ihn so einige Sekunden, schlug sie ihm mit dem  Griff  ihres Schwertes direkt auf den Hinterkopf.   Als der Angreifer zusammensakte, ließ sie ihn los und brachte wieder Abstand zwischen sich und ihren Gegner.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Do März 31 2016, 21:03

Der böse Blick wurde mit einem frechen "Zunge raus strecken" erwidert. Um dich kümmer ich mich noch intensiver. Dachte Nina euphorisch. Bis in die Fingerspitzen spürte sie ihr pulsierendes Blut. Gerade solche Situationen belohnten Nina, denn in so manch einsamen Nächten plagte sie doch das Heimweh. Doch in diesem Augenblick war sie nicht Nina Aurore Angélique, sondern einfach nur Nina die Abenteuererin.

Dem Mann mit dem netten Aktzent zwinkerte sie zurück und positionierte sich ebenfalls. "il était donc monsieur." Pflichtete sie ihm bei und erwartete den nächsten Angriff.

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In medias res - Gasthof zum Drachen

Beitrag von Netade am Do März 31 2016, 21:31

Der alte Kämpe taumelte ein wenig, als die Klinge in seinen Körper drang und zu seinem Glück an der Rippe abglitt. Kurz sah man den Schmerz in seinem Gesicht, dann entlud sich alles in einem wütenden Geschrei. "Du verdammter Hundsfurz!" Mit dem Korb seines Rapiers drosch er auf den Vodacer ein, hielt plötzlich inne, ging in die Knie und fiel nach vorne aufs Gesicht, rührte sich nicht mehr.

Der Kreis um den Avalonier hatte sich ein wenig gelichtet, aber nicht genug. Wie Wölfe versuchten sie einen Keil zwischen den Damen und dem Mann aus Avalon zu treiben. Einer der Männer riss ein Pistole aus dem Wamst und schoss, während ein anderer von der Seite auf ihn einstach und der Dritte im Bunde Brody von Hinten einen Stuhl überzog. “Gütiger Gott…“ entfuhr es ihm. Ein Schwanken, dann ging ein Zittern durch seinen Körper und Caruthers Maximus Lianes Brody sank zu Boden. Noch ehe jemand der finsteren Schergen Brody noch etwas antun konnte, stand die Frau über ihm, um ihn zu schützen. Wie zuvor benutzte sie Speerschaft um Schläge abzuwehren oder Schläge auszuteilen. Die eisenländischen Schergen feixten. "Zwei... da ist doch für jeden etwas drin! Los, holen wir sie uns!" Die drei, die noch standen, deckten die beiden mit Schlägen ein.

Benommen taumelte der Eisen einen langen Moment. Die Verletzung wäre schwerwiegender gewesen, wenn er nicht eine eiserne Schädelkappe unter dem Hut getragen hätte. "Täubchen.. Täubchen! Ich dreh Dir den Hals um!"  Mit einer Menge Wut im Bauch stürmte er auf das Weibsstück zu, den Rapier schlagend einsetzend.
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Lian

Beitrag von Endruil am Do März 31 2016, 21:45

Lian spuckte etwas Blut auf den am Boden liegenden. Danach rammte er seinen Rapier mehrmals in die Leiche, oder die Person die nun eine Leiche war. Als er damit fertig war schrie er laut auf"Verdammt, das tut gut!" So deutlich entspannter schaute er sich nach dem Grund des Ablebens von Hans um.

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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Do März 31 2016, 21:50

Nina, ärgerte sich, sie hatte den Mann mit dem Stuhl nicht kommen sehen. Den Ärger lies sie durch einen Schrei entweichen und schlug mit ihrem Degen zu. Sie traf den Tölpen rechts und links an den Oberarmen und mit einem weiteren Schritt stach sie ihm in den Bauch. Überrumpelt von Ninas der Gewandheit, konnte er nichts anderes als zu Boden gehen und versuchen dem Kampf zu entkommen.

Überrascht registrierte sie, dass die Frau auf ihrere Seite zu sein schien. Auch gut, so hatten sie vielleicht eine Chance heil aus der Sache hier raus zu kommen.

Die weiteren Schläge parrierte sie und hoffend, dass Brody nicht tödlich verwundet sein würde und setzte zum Gegenangriff an. Erst so wie sie es im Fechtunterricht in ihrem heimeligen Hause gelernt hatte, um dann überraschend ein noch stehen gebliebener Bierkrug dem Gegner ins Gesicht zu schleudern. Dadurch abgelenkt setze Nina zu einer vernichtenden Kombo an.


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