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Die Chronik von Torant

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Die Chronik von Torant Empty Die Chronik von Torant

Beitrag von Leo am Do Jul 03 2014, 16:45

In diesem Thread findet ihr eine stets möglichst aktuelle Zusammenfassung des bisherigen Spielgeschehens. Wenn ihr Vergangenes nachschlagen wollt, ohne euch durch alle Spielthreads zu wühlen, seid ihr hier richtig. Ich werde mein Bestes tun, diesen Bereich aktuell zu halten.




Wie alles begann:
An alle Wagemutigen Torants!
Ihr seid edel und wollt eurem Land einen großen Dienst erweisen? Ihr seid pleite und habt gegen einen kleinen Geldregen nichts einzuwenden? Ihr seid abenteuerlustig und wollt nichts sehnlicher, als euch einer Gefahr gegenüberzusehen?
Euer Moment ist gekommen! Stellt euch einer Gefahr, die den ganzen Kontinent zu bedrohen scheint, sichert euch die Dankbarkeit der Mächtigsten von Torant und werdet reich!
Interessenten haben sich am 1. August im Senatsgebäude von Toria zu melden.


Plakate in den Städten, Boten in den ländlichen Gegenden – es dürfte kaum jemanden in ganz Torant geben, den diese Nachricht nicht binnen der letzten Tage erreicht hätte. Vielversprechend mag sie ja klingen – doch welche Macht wäre stark genug, sich einem ganzen Kontinent entgegenzustellen?
Und wer würde es wagen, ihr gegenüberzutreten?

Kapitel 1:

Der erste August war gekommen – und mit ihm die so groß angekündigte Ratsversammlung. Die jagnaischen Senatoren und ihr Obersenator Flint Gwynneth waren ebenso wie die Königin der Inseln, Theresa II., erschienen, um die Helden Torants zu begrüßen und in ihre Aufgabe einzuweihen. Leider waren die Informationen des Senats aufgrund der geringen Zeit begrenzt; man wusste nicht viel über die Ereignisse, lediglich die Tatsache, dass es wohl ein Nekromant war, der sich durch Totenbeschwörungen über Dörfer hermachte. Da man keine Anhaltspunkte für den Übeltäter hatte, wurde den Gefährten nahegelegt, selbst den Ort des Geschehens aufzusuchen: ein Dorf östlich der Kleinstadt Lisiti.

Am nächsten Morgen schließlich war es soweit, und man traf sich zum Aufbruch bei Sonnenaufgang erneut vor dem Senat. Sobald alle erschienen waren, gab der Senator Gwynneth einige letzte Instruktionen, unter anderem einen persönlichen Hinweis auf gewisse Nomaden der Südlande, die seiner Meinung nach helfen könnten. Nach einigen Reibereien mit einer Wirtsfamilie, die der Missionsteilnehmer Samuel gegen sich aufgebracht hatte, erreichte die Gruppe schließlich unbeschadet das Osttor Torias und verließ die Stadt.

Der erste Tag der Reise verlief eher unspektakulär. Mit gelegentlichen Pausen wurde ein gutes Stück der Strecke zu Fuß zurückgelegt, erst durch die Felder und ab Mittag durch einen ausgedehnten, aber freundlichen Wald, und bis auf gelegentliche Begegnungen widerfuhr den Gefährten auf ihrem Marsch nichts Nennenswertes. Zwei der Missionsteilnehmer gingen jedoch im Verlauf des Tages wieder ihre eigenen Wege; die Söldnerin Fantasia und die Erwachte Oleria verließen die Gruppe frühzeitig wieder.

Am Abend verließ die Gruppe, nun noch bestehend aus den Menschenmännern Mike, Samuel und Basil sowie dem Gestaltswandler Oorm, der Kitsune Neah und der heimlichen Dämonin Saltatrix, den Wald schließlich und folgte der Straße nach Lisiti in ein kleines, am Waldrand gelegenes Dorf. Man beschloss, hier die nächtliche Rast zu verbingen und (auf Basils Vorschlag hin) ein wenig zu feiern und so die Mission gebührend einzuweihen. Auch ein passendes Etablissement war bald gefunden: die Gruppe betrat kurz darauf das belebte Dorfgasthaus 'Zum trunkenen Keiler'.
Die Situation im 'Keiler' schien zunächst eine friedliche zu sein. Nachdem Neah nach oben verschwunden war, änderte sich dies jedoch schnell, als an einem der Nebentische ein Streit ausbrach – ein kartenspielender Elf fühlte sich von einem seiner Mitspieler betrogen. Schließlich mündete der Streit sogar in eine Schlägerei, die der Wirt jedoch alsbald beendete.
Nur kurz darauf betrat ein weiterer Gast das Gasthaus: der Elf Vacor, besser bekannt als Söldner unter dem Namen 'weißer Rabe'. Ein Auftrag hatte ihn in das Gasthaus getrieben, doch als er die Wetten bemerkte, die am Tisch der Gefährten stattfanden, gesellte er sich dazu. Er blieb jedoch nicht sehr lange am Tisch; nach einem Streit mit Basil, der beinahe in einem Kampf geendet hätte zog Vacor sich wieder zurück und erledigte zunächst seinen Auftrag, einen elfischen Weiberheld zur Strecke zu bringen. Erst danach kehrte er in den 'trunkenen Keiler' zurück, mittlerweile hatte sich auch Samuel mit einer jungen Frau in das Obergeschoss des Gasthauses zurückgezogen. Kurze Zeit später verließ zudem Oorm die Gruppe, um die Nacht in den Wäldern zu verbringen und somit auch das Geheimnis seiner gestaltswandlerischen Fähigkeiten unter Verschluss halten zu können.

Schon kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse. Ein Bauer aus dem Dorf hatte gesehen, wie der Elf, den Vacor eben erst abgestochen hatte, wieder zum Leben erwacht war - ganz offensichtlich ein Werk des gesuchten Nekromanten. Kurz entschlossen begab sich die Gruppe - samt Vacor - nach draußen, um nach dem Untoten zu sehen, doch mittlerweile war es im Dorf, das über keinerlei Beleuchtung verfügte, zu dunkel geworden, um noch etwas sehen zu können. Neah stellte sich unter dem Vorwand, nach Oorm sehen zu wollen, etwas abseits und verwandelte sich in einen Fuchs, wurde jedoch kurz darauf von dem lauernden Untoten überrascht. Der daraufhin entbrennende Kampf verlief kurz und heftig und endete damit, dass Samuel den Toten mit seiner Fackel in Brand steckte.

Auch Oorm wurde im Wald von zwei Untoten angefallen, die er jedoch, ohne größere Verletzungen davonzutragen, besiegen konnte. Daraufhin kehrte er – in seiner menschlichen Form – zu seinen Gefährten zurück, welche in der Zwischenzeit beschlossen hatten, den Friedhof des Dorfes aufzusuchen, da sie dort den Nekromanten vermuteten. Doch auf den Friedhof war es trotz der zwei Fackeln, die Mike und Samuel trugen, zu dunkel um viel zu sehen, und so bemerkten sie erst zu spät, dass sich tatsächlich jemand auf den Friedhof aufhielt. Der Fremde flüchtete in den Wald zu seinem Pferd, und weder Vacor, noch Oorm und Neah in ihren Tiergestalten waren schnell genug, um den Fremden einzuholen.
Samuel hatte derweil auf einer der Grabplatten einen Brief gefunden – an die Gefährten adressiert und offenbar vom Nekromanten verfasst. Nebst einigen reichlich spöttischen Kommentaren enthielt der Brief die Anweisung, in die jagnaische Stadt Grat zu reisen und dort im Gasthaus ‚Zur Hängebrücke‘ nach einem gewissen Stanley Smith zu fragen. Wer das jedoch ist liegt vorerst noch im Dunkeln.

Kapitel 2:

Am nächsten Morgen brachen die Gefährten, wie der Brief des Nekromanten ihnen riet, nach Grat auf. Da Vacor sich als einziger der Übriggebliebenen in der Stadt auskannte, wurde er offiziell als neues Missionsmitglied begrüßt.
Nachdem sowohl Oorm als auch Neah ihr Gestaltswandler-Geheimnis gelüftet hatten und die Gruppe sich mit Pferden und Eseln ausgerüstet hatten, kam es jedoch zu einem unverhofften Wiedersehen: Theresa II., die Inselkönigin, kam ihnen aus Richtung Toria entgegengeritten. Allerdings verhielt sich die Königin äußerst merkwürdig. Sie behauptete, der Gruppe etwas äußerst wichtiges mitteilen zu wollen, doch irgendetwas schien sie daran zu hindern. Schließlich kam Theresa nur noch dazu, den Gruppe zu sagen, der Nekromant habe ‚mächtige Unterstützer‘, bevor sie endgültig verstummte und in eine Art Starre fiel. Neahs Heilkünste reichten nicht aus, die Königin zu heilen, und so entschied die Gruppe, sie einfach nach Grat mitzunehmen, um dort nach einem Heiler zu suchen und später die wichtige Information noch erfahren zu können.

Kurz darauf erreichte die Gruppe, nun noch bestehend aus den Söldnern Samuel, Basil und Vacor, dem Imker Mike, den Gestaltswandlern Oorm und Neah, der Dämonin Saltatrix und der Königin, nach einer dreitägigen Reise die Bergstadt Grat, bekannt für ihre außergewöhnliche Architektur. Durch ein knappes Gespräch mit einer Marktfrau erfuhr Samuel vom Heiler Mahoney. Vacor dagegen hatte vor, einen alten Bekannten, den Pfandleiher Deltam aufzusuchen, von dem er sich Informationen erhoffte, und so teilte sich die Gruppe auf: Während Vacor, Oorm und Neah sich auf den Weg zu Deltam machten, übernahmen Sam, Basil, Mike und Saltatrix die Aufgabe, Theresa II. zu dem Heiler Mahoney zu bringen.

Deltams Informationen fielen jedoch eher mager aus. Er behauptete, von nichts zu wissen, und verwies Vacor stattdessen an den Straßenjungen Jebby. Abgesehen von einigen mehr oder weniger charmanten Annäherungsversuchen an Neah war nicht mehr aus ihm herauszubekommen; erst Vacors Drohung, er könne Deltams Enkelin Lilly etwas antun, entlockte ihm Jebbys Aufenthaltsort.

Auch beim alten Mahoney verlief nicht alles nach Plan, denn der greise Heiler weigerte sich, Saltatrix, die er wohl als etwas Schwarzmagisches erkennen konnte, ins Haus zu lassen. Erst Samuels Versprechen auf Bezahlung überzeugte den Alten, die Truppe einzulassen. Daraufhin erklärte sich der Heiler bereit, sich um Theresa zu kümmern, und erzählte, ihr Leiden sei ein übler schwarzmagischer Fluch, welcher Geist und Körper samt Atmung lähmen solle. Der Fluch sei jedoch – vermutlich durch zu große Entfernung – nicht ganz sauber gelungen, und Theresa kämpfe zudem so stark gegen die Lähmung an, dass sie entgegen dem Fluch noch immer lebe.

Nach einem weiteren Gespräch mit der Dämonin entlockte Samuel Saltatrix schließlich auch ihr Geheimnis, wovon jedoch niemand erfuhr.

Kurz darauf traf sich die Gruppe im Gasthaus Zur Hängebrücke, eine noble Gaststätte auf einem Felssockel, der nur über eine einzelne Brücke erreichbar war. Dort hatte, wie sich herausstellte, Stanley Smith bereits Zimmer für sie reservieren lassen; vom Wirt erfuhren sie jedoch sehr wenig über Smith, abgesehen von seinem Aussehen. Außerdem erzählte der Mann auf Nachfragen hin davon, dass die Große Gilde, eine Söldnergilde aus Jagnia, zurzeit in Grat operiere. Einige Söldner hätten sich in der Spelunke Zur Mageren Gans einquartiert.

In der Hoffnung, mehr über die Geschehnisse und ihre Akteure herauszufinden, teilte sich die Gruppe abermals auf: während sich Mike, Vacor sowie Saltatrix auf die Suche nach Jebby machten, begaben sich Sam und Basil zur Mageren Gans; Oorm und Neah dagegen zogen sich in den Wad vor der Stadt zurück, um eine Weile Ruhe vom anstrengenden Stadtleben zu haben.

Mike, Vacor und Saltatrix hatten mit ihrer Suche bald darauf Erfolg: sie stöberten Jebby in Grats Armenviertel auf, und nach einer Jagd über die Dächer stellten sie ihn schlussendlich auch. Es stellte sich jedoch heraus, dass selbst Jebby keine Informationen zum Nekromanten selbst bieten konnte; lediglich über Smith wusste er das eine oder andere, so etwa über seine enge Beziehung zum Nekromanten oder seine strategische Finesse. Schließlich kehrten die drei nach erfolgter Befragung zur Hängebrücke zurück.

Die Mission von Basil und Sam verlief weniger erfolgreich, obwohl sie die Söldner der Gilde alsbald aufspürten. Es stellte sich heraus, dass die Kartenspieler, denen die Gefährten schon nahe Toria begegnet waren, genannt Lee und Grain, zwei jener Söldner waren, zudem wurde sie vom hünenhaften Sulley begleitet, welcher mit Basil schnell ins Gespräch kam, während Samuel sich die restlichen Kneipenbesucher vornahm. Das Ergebnis war jedoch, dass die Söldner behaupteten, ihren Auftrag in Grat noch nicht erhalten zu haben. Schließlich entbrannte sogar ein Streit mit anschließendem Kampf zwischen dem Elfen Lee und Basil, der jedoch unentschieden und ohne größere Verletzungen endete. Nach dieser Eskalation kehrten auch Basil und Sam zum Gasthaus zurück.

Doch auch Oorm und Neah blieben nicht allein. Nachdem sie eine Weile in ihrer Tiergestalt draußen in den Wäldern verbracht hatten, tauchte ein Mann bei ihnen auf, der sich als Asbern vorstellte. Auch ihm waren sie schon zuvor nahe Toria begegnet. Asbern legte den Gestaltswandlern nahe, zurück zur Hängebrücke zu gehen, wenn sie Smith finden wollten, warnte jedoch zugleich vor seiner Listigkeit. Asbern ließ anklingen, er arbeite für einen Auftraggeber und tarne sich infolgedessen als Anhänger Smiths, um an Informationen zu gelangen. Er versprach zudem ein Wiedersehen.

Wieder zurück an der Hängebrücke bewahrheitete sich Asberns Aussage – die Gruppe traf tatsächlich auf Smith, doch war es kein sehr erfreuliches Treffen. Smith war nicht allein gekommen, sondern mit einem Gefolge aus zwei Magiern und etlichen Bogenschützen, und sein Plan ging vorerst auch auf: Die Magier, zwei junge Zwerge, zauberten einen magischen Schutzwall knapp hinter das Ende der Hängebrücke; zwei Schützen, die Smith in gegenüberliegenden Häusern postiert hatte, schossen derweil Brandpfeile auf die Herberge, welche daraufhin in Flammen aufging. Seine Forderungen lauteten, die Gruppe solle sich ergeben und sich stattdessen dem Nekromanten anschließen (obwohl er selbst dem skeptisch gegenüberstehe).
Vacor gelang es zwar, die Barriere zu umgehen und, indem er hinterrücks eine Attacke auf die Zwerge startete, sie auch zu zerstören, doch trug er durch die zahlreichen Schützen schwere Wunden davon. Der daraufhin entbrennende Kampf war kurz und heftig, und auch Oorm, Neah und Saltatrix, welche sich sofort in die Schlacht stürzten, trugen Verletzungen davon, doch mit vereinten Kräften gelang es Oorm und Saltatrix schließlich – nicht zuletzt dank des Pfeiles eines Unbekannten – Stanley Smith zu besiegen.


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Beitrag von Leo am Do Feb 18 2016, 14:51

Personen von Interesse


Theresa II., die Inselkönigin

Beliebt und gerecht – und ausgesprochen hübsch –, regiert Theresa seit einigen Jahren das Inselkönigreich im Nordosten Torants. Sie scheint eine freundliche und schlagfertige Person zu sein. Sie erklärte sich unter anderem bereit, die Mission der Gruppe bei Erfolg finanziell zu entschädigen.
Nun scheint es, dass ihr jemand an der Kragen will: Theresa wurde von einem schwarzmagischen Fluch heimgesucht, und nur ihrem starken Überlebenswillen und den Bemühungen des Heilers Mahoney ist es zu verdanken, dass Theresa noch am Leben ist.

Flint Gwynneth

Der gealterte Gwynneth ist das Oberhaupt von Torias Senat und damit mehr oder weniger das Oberhaupt des Landes. Obwohl er nicht sehr von den Fähigkeiten der Gefährten überzeugt wirkte, sind sie in seinem Namen unterwegs, um den Nekromanten zu bekämpfen – und ihn, wenn möglich, lebend nach Toria zu bringen. Er scheint ebenso intelligent und gerecht zu sein.

Mahoney, der Heiler

Unweit von einem der Grater Steinbrüche entfernt, hat der alte Mahoney seine Hütte. Mahoney ist wohl um die 75 Jahre alt und keine sehr ansehnliche Gestalt; er ist ziemlich faltig, hager und hat Geschwülste am ganzen Körper, doch er wurde den Gefährten als fähiger Heiler beschrieben. Auf deren Bitten hin kümmerte er sich um Theresa II., nachdem sie von einem bösartigen Fluch befallen wurde.

Deltam

Inhaber des Pfandhauses ‚Deltams Gut und Billig‘ in Grat. Deltam ist ein schmieriger Typ, der sich älter stellt, als er ist, sich durch die Armut seiner Gegend bereichert und nicht nur legale Geschäfte am Laufen zu haben scheint. Dadurch ist er in der Grater Unterwelt nicht unbekannt und kann den einen oder anderen Kontakt vorweisen. Den weißen Raben kennt er von früher. Deltams Markenzeichen ist sein eingedellter, schwarzer Zylinder.

Jebby

Ein Grater Gassenjunge von circa 19 Jahren. Jebby ist mager wie ein Strich, überaus flink und so gut über Geschehnisse in und um Grat informiert, dass es ihm mitunter zum Verhängnis wird. Er ist äußerst leicht einzuschüchtern und gibt dann bereitwillig alle Informationen her, die man verlangt, obwohl er mit etwas mehr Mut und Elan sicher leicht seinen Lebensunterhalt mit ihnen bestreiten könnte. Den weißen Raben kennt er von früher, scheint jedoch nicht sehr glücklich darüber.

Lee

Ein elfischer Söldner, dem die Gefährten erst östlich von Toria und dann erneut in Grat begegneten. Mitglied der Großen Gilde. Obwohl verschiedene Quellen eine Zusammenarbeit zwischen dem Nekromanten und der Großen Gilde andeuteten, behauptet er, noch nichts von einem Auftrag in Grat zu wissen.
Lee ist hübsch und hochgewachsen und scheint zudem leicht reizbar. Er ist ein schlechter Verlierer mit einem Hang zum Kartenspiel und verdächtigt seinen besten Freund Grain häufig, zu betrügen. Außerdem behauptet er von sich, ein exzellenter Schwertkämpfer zu sein.

Grain

Ein kleingeratener und verschlagen wirkender Söldner von der Großen Gilde. Grain ist Lees bester Freund und reist mit ihm zusammen. Die Gefährten begegneten ihm schon östlich von Toria und dann in Grat erneut. Er scheint für einen Auftrag nach Grat gereist zu sein, welcher das jedoch ist, ist unklar.
Grain spielt häufig Karten mit Lee und gewinnt dabei des Öfteren, ob er jedoch tatsächlich betrügt, wie Lee vermutet, ist nicht klar. Grain überlässt das Reden meist seinem Begleiter, daher ist über ihn nur wenig bekannt.

Sulley

Ein hünenhafter Söldner von der Großen Gilde. Sulley begegneten die Gefährten in Grat, gemeinsam mit Lee und Grain. Er ließ verlauten, aus der Umgebung von Faent zu stammen, scheint nun jedoch für einen Auftrag nach Grat gekommen zu sein.
Sulley scheint ein netter Kerl zu sein, der immer für einen Spaß – oder eine gute Zecherei – zu haben ist, allerdings ist er seinen Freunden Lee und Grain gegenüber sehr loyal. Obwohl er behauptet, ein Söldner zu sein, trägt er seltsamerweise keinerlei Waffen.

'Asbern'

Dem Mann, der sich selbst Asbern nennt, begegneten die Gefährten erstmals östlich von Toria, wo er jedoch vor Eintreffen der Untoten verschwand. Neah und Oorm begegneten ihm ein zweites Mal im Wald vor Grat; dort behauptete Asbern, zum Schein für Stanley Smith zu arbeiten und in Wahrheit auf Seite der Gefährten zu stehen. Ob ihm zu trauen ist, bleibt ungewiss, er scheint jedenfalls eine mysteriöse Gestalt zu sein. Asbern ist vor allem an seinen trüben, geröteten Augen gut erkennbar. Nach seinem Gespräch mit Oorm und Neah kündigte er ein Wiedersehen an, das jedoch noch aussteht.

Stanley Smith

Stanley Smith und seinem Gefolge begegneten die Helden in Grat, ein Brief schickte sie dorthin, um nach ihm zu suchen. Durch Jebby erfuhren sie, dass Smith ein Helfer des Nekromanten war und diesem sehr nahe gestanden habe, Jebby bezeichnete ihn als dessen ‚Adjutant‘. Er habe gute Beziehungen sowohl ins Inselkönigreich als auch zur Großen Gilde. Außerdem soll er kein sehr netter Mensch gewesen sein.
Stanley Smith hatte rote Haare, eine lange Nase und einen auffälligen Leberfleck am Kinn. Er stellten den Gefährten in Grat eine Falle, mit dem Ziel, sie im Auftrag des Nekromanten zum Seitenwechsel zu überreden, doch im daraufhin entbrennenden Gefecht starb Smith einen blutigen Tod.

Der Nekromant  ?

… bleibt weiter ein Mysterium.

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