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Beitrag von RosenRoterRitter am Do Jul 03 2014, 23:33

Name: Oleria, den Nachnamen hat sie nicht mehr, bzw. benutzt sie nicht mehr.

Alter: 19, 11 Monate

Geschlecht: weiblich

Rasse: Erwachte. Die Legende erzählt, den Mythos einer Geschichte, eines Märchens, einer sagenhafte Erzählung, der in dunklen Geheimnissen weitergelehrt wurde, dass die Seraphen Untaten mit den Menschen trieben und so die Erwachten geboren wurden. In ihnen liegt großes Potenzial, aber dieses muss ausgelöst werden. Die Erwachten sehen den Menschen ähnlich, aber ihre Augen sind immer mit einer hellblauen Iris versehen. Die Erwachten sind in der Lage Magie zu wirken, allerdings kann diese nur gewirkt werden, um anderen zu helfen, nicht aber um Irgendjemandem oder Irgendetwas zu schaden.

Herkunft: Faent

Beruf o. Ä.: Dieb und stiehlt sich durchs leben.

Übliche Waffen:
Sie hat einst ein Schwert gestohlen, dass für einen Ritter oder einen Waffenknecht gefertigt wurde. Dieses trägt sie seitdem bei sich. Sie hat die Schwertscheide unkenntlich gemacht und in Leinen gehüllt. Außerdem hat sie das Wappen vim Griff entfernt und die Klinge leicht schartig gemacht.
Die andere Waffe ist eine Armbrust, die sie einem von einem Wolf gerissenen Jäger genommen hat. Sie funktioniert gut, aber sie hatte nie eine Ausbildung dafür.
Ansonsten alle möglichen gegenstände, die man als Knüppel oder Wurfwaffen benutzen kann. Sachen, die in Reichweite sind und benutzt werden können: nicht zu schwer sind.
Sie benutzt hauptsächlich ihren Körperr als Waffe. (Nein nicht so ihr bösen Gedanken. Fäuste, Knie usw. :) )

Erscheinungsbild:
Oleria sieht unter ihrer Kleidung aus wie ein erwachsenes Mädchen. Sie ist 1,71m groß und hat eine schlanke, aber eine muskolöse Statur. Auf ihrem Rücken hat sie auf den Schulterblättern jeweils drei Flügel für die jeweilige Seite, die alle aus einem Punkt entspringen. Sie hat ein paar kleine Narben an der linken Seite, die von einer Kralle stammen und eine Schnittnarbe an der linken Schulter.
Als Kleidung hat sie meistens dunkle Kleidung, die sie stiehlt. Diese variiert von Qualität meistens im Bereich Bürger und Bettler. Dazu trägt sie immer einen Gürtel mit einer alten Schnalle. Der Gürtel sieht so alt aus, dass er aus einem anderen zeitalter stammen könnte.
Sie versucht meistens ihr Gesicht zu vermummen und nutzt dafür auch ihre Haare. Ihre Haare sind so lang, dass sie die Schulterblätter gerade so berühren und bilden einen welligen Pony. Sie versucht die Haare meistens glatt zu halten, damit man sie nicht erkennt, aber sobald sie außer Sichtweite ist, ist ihr ihre Frisur relativ egal. Ihre Augen sind hellblau und man könnte meinen, dass sie im Mondschein leicht schimmern. Ihr Gesicht ist edel geformt, als sie einer Adelsfamilie entsprungen, aber dann total verkommen durch Training und böse Gesichtsausdrücke.

Charaktereigenschaften:
Oleria ist immer daran bestrebt ihr Leben zu erhalten. Sie versucht bis auf den letzten Tropfen Blut ums überleben zu kämpfen. Deshalb kommt ein mentales Aufgeben für sie niemals in Frage. Auch ist sie durch ihre Lebensweise sehr auf sich fokussiert. Sie rechnet nur mit sich und geht davon aus, dass alle anderen erstmal etwas von ihr wollen oder gegen sie sind. Sie ist also sehr vorsichtig mit Fremdkontakten und bleibt erstmal auf Abstand.
Sobald aber der Abstand überwunden ist, behandelt sie einen Kameraden wie ihre Schwester oder ihren Bruder, auch wenn sie nicht an ihn oder sie denkt, wenn sie z.B. sich verstecken müssen. Sie wird immer versuchen zuerst sich in SIcherheit zu bringen, da sie gelernt hat, dass Freunde und andere Menschen vergänglich sind.
Im allgemeinen versucht Oleria öffentliche Plätze zu meiden, wenn viele Menschen dort vorbei kommen, die sie vielleicht erkennen könnten. Sie wird also eher in den dunklen Tavernen und Gassen zu finden sein, als in der Dorftaverne auf dem Dorfplatz.
Was sie auch lernen musste, war dass man großen Gefahren aus dem Weg geht.

Stärken:
Sie außerordentlich körperlich fit. Sie ist gelenkig, athletisch und auch sehr stark, obwohl ihre körperliche Statur vielleicht täuschen mag.
Außerdem ist Oleria eine sehr gute und erfahrene Kämpferin und Überlebenskünsterlin. Sie findet verstecke, wo sie sonst keiner findet und trifft eine Leber mit einem Stock so, dass du ein Leberversagen hast.
Misstrauisch. (Stärke, Schwäche?)
-~||In der Theorie ist sie in der Lage andere Lebewesen zu heilen oder sogar noch größeres zu vollbringen, aber diese Fähigkeiten, sowie ihre Magie muss sie erst noch erlangen und dann auch noch trainieren.||~-
Sie ist sehr willensstark und ihr Geist wird nicht leicht gebrochen.
Resistent(nicht immmun nur die Auswirkungen sind gemindert) gegen viele Krankheiten und Schmerz, da sie diese oft erleiden musste, aber dennoch überlebt hat.

Schwächen:
Auch wenn sie stark ist, ist sie immernoch eine entfernte Art Mensch und somit anfällig gegenüber allem, gegen das Menschen anfällig sind. Auch ist sie eine Frau, was sie von Natur aus vielen männlichen in guten körperlichen Verfassungen unterlegen macht.
Sie ist sehr misstrauisch.(Stärke, Schwäche?)
Gesellschaftlich gemieden, unangesehen bei denen die sie kennen.
Angst vor dem Tod. (Nekromanten können da ja einen großen Vorteil haben.)
Besonders anfällig gegen Angriffe von Dämonen bzw. Sachen, die nicht von der normalen Welt sind und nicht heiligen Ursprungs sind. :)
Lässt auch gerne Jemanden zurück.
Relativ leicht bestechlich.
Verlässt sich auf ihre Nahkampfkünste. Wenn sie verwundet wird oder auf Jemanden trifft, der ihr überlegen ist hat sie sehr schlechte Aussichten.
Anfällig gegen durchbohrende Waffen.

Vorgeschichte:
Oleria wurde eines Nachts von einem Bauernpaar gefunden. Sie lag an einem See, der vom Mondlicht getränkt wurde und dessen Wasser den Sternenhimmel spiegelte. Sie wurde aufgenommen und bis ins Kindesalter bei den Bauern behalten. Sie wurde behandelt wie ein junges Mädchen und genoss eine schöne Kindheit bis sie 4 Jahre alt wurde. Von dort an wurde ihr Leben anders.
Der bauernhof wurde überfallen und nur durch einen Zufall überlebte sie. Sie lief in den Wald, um sich zu verstecken und die Banditen fanden sie nicht.
Sie wurde in der Nähe von Faent gefunden, deshalb war dies unweigerlich ihre nächste Anlaufstellen, da die Wege, die sie fand dort hinführten.
In Faent wurde sie von einem Waisenhaus aufgenommen, in dem sie arbeiten musste, um dort bleiben zu dürfen. Sie dachte, dass es wieder bergaufgehen würde, als sie dann eines Tages von einem Kurier mitgenommen wurde, der ins südliche Land fahren solle.
Was sie nicht wusste war, dass sie dort als Sklavin gegen Gewürze getauscht wurde. So verbrachte sie zwei Jahre damit für ihren herren zu schuften, bis sie eines Tages ihn mit seinem Speisemesser erstach. Daraufhin floh sie. In der Wüste war das Leben schwer, aber sie scahffte es sich von Schlangen und Oasen am Leben zu erahlten. Immer dabei hatte sie das Speisemesser ihres Herren. Es leistete ihr gute Dienste, während sie in der Wüste umherwanderte.
Schließlich musste sie auf ihn stoßen. Eine kaum zu erkennbare Höhle hatte ihn versteckt. Ihren einzigen Menschen, den sie wirklich jemals mögen sollte. Den alten Bergeremiten Soreomor.
Als sie in seine Höhle eintrat hörte sie nur das Knistern des Feuers und das Husten eines alten Mannes. Er bat sie hinein, obwohl Orelia sich bemühte so leise zu sein, wie sie nur konnte.
Sie trat also ein und ging ans Feuer. Der alte Mann war von dunkelbrauner Haut und hatte eine Binde um die Augen. trotzdem sah es so aus, als ob er in die Flammen starrte und dort etwas zu suchen versuchte. Er musste wieder husten und blickte dann zu ihr. Es wirkte etwas fremdartig, aber sie nahm es an. Sie hatte schon ewig keinen Menschen mehr gefunden, denn sie war mittlerweile neun Jahre alt.
"Ich kenne dich. Und ich wusste, dass der Tag irgendwann kommen wird." Sprach er zu ihr. Oleria war verwirrt. Woher kannte er sie? Aber er ließ ihr keine Zeit zum Nachdenken.
"Es wird eine Zeit kommen, wo du meine Hilfe für sehr hilfreich ansehen wirst. Also beginnen wir am besten jetzt."
Es folgten sechs Jahre ihres Lebens, an die sie sich jede Sekunde erinnert. Nichts war so wie bei Soreomor.
Nach sechs Jahren starb der Bergeremit. Er bedauerte, dass er nicht fertig geworden war, aber was er vollbracht hatte war mehr als genug. Oleria trat in die Höhle als kleines Mädchen und trat hinaus als Erwachte. Er hatte ihr nichts von ihr erzählt, aber von sich. Und das was er erzählte war eine Geschichte, die mit jeder Legende mithalten konnte. Und es war ihre Aufgabe zurück nach Jagnia zu gehen.
Sie sollte Jemanden suchen, der ihr etwas über sich selbst erzählen kann.
Oleria hatte aber noch etwas zu tun. Sie ging tief in die Südlande bis nach Vayatamm. Dort ließ sie sich tättoovieren. Jeweils drei Flügel auf jedem Schulterblatt. Der oberste ein Engelsflügel, der mittlere ein Drachenflügel und der unterste ein Knochenflügel. Soreonor hatte ihr nicht die Bedeutung gesagt, aber er sagte ihr, dass sie die Bedeutung selbst herausfinden wird.
Durch das ganze nächste Jahr hindurch versuchte sie zurück nach Jagnia zu kommen. Sie erreichte das grenzgebirge und versuchte es zu überwinden.
Oleria verließ das Gebirge mit einem kampf mit einem Berglöwen, der ihr die Seite aufgerissen hat. In den nächsten paar Jahren wanderte sie in der ganzen nördlichen Gegend umher, um Jemanden zu finden, der sie in sich selbst finden lassen kann. Dabei stieß sie auf Probleme, die sie fast vergessen hätte: Ungerechtigkeit und Not.
Jetzt wandert sie umher und sucht...
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Beitrag von Schattenmond am Fr Jul 04 2014, 22:59

Name:Neah

Alter: 19 Winter

Geschlecht: weiblich

Rasse: Kitsune (traditionel)

Herkunft: Südlande

Beruf o. Ä.: Heilerin

Übliche Waffen (wenn überhaupt):
Sie trägt ein Schwert bei sich, welches sie von ihrem Vater bekommen hat, als dieser verstarb. Ihr Umgang mit diesem ist allerdings eher mangelhaft.

Erscheinungsbild:
Obwohl die Kitsune eher magische Füchse sind, welche eine menschliche Gestalt annehmen, ist sie eher ein Mensch, der eine Fuchsgestalt annimmt. Als Fuchs, ist sie von normalen Füchsen nicht zu unterscheiden, wenn sie es nicht will und auch als Mensch ist sie nicht als Kitsune einzuordnen. Generell ist ihre Fuchsgestalt zweischwänzig und ansonsten unspektakulär, wobei ihr 2. Schwanz nicht von jedem gesehen werden kann. Als Mensch ist sie vom Körperbau sehr zierlich und zeigt ausgeprägte weibliche Rundungen. An sich ist ihr Körper makellos und man würde sie als sehr hübsch einordnen, wie es für Kitsune üblich ist. Ihre fast hüftlangen Haare haben ein weiches Nussbraun, ebenso wie ihre aufmerksam blickenden Augen. Sieht man jedoch tiefer hinein, erkennt man in ihnen eine tiefsitzende Traurigkeit. Ihre Gesichtszüge sind ebenmäßig und sanft. Zumeist verbirgt sie sich mit einem weiten braunen Mantel, dessen Kapuze sie tief ins Gesicht zieht.

Charaktereigenschaften:
Neah macht einen eher unsicheren Eindruck. Sie verhält sich zurückhaltend und spricht selten, ohne vorher angesprochen worden zu sein. Insgesamt ist sie sehr mitfühlend, zeigt sich selbst aber eher weniger Emotional, so als wolle sie nichts von sich preisgeben. Und genau das ist sie, eine eher verschlossene Person, die nur langsam vertrauen aufbaut. Sie misstraut den Menschen, denn ihr Herz gehört der Natur, schließlich ist sie ja ein Teil dessen. Obwohl sie sonst durchaus vernünftig ist, kämpft sie für alles, was ihr wichtig ist, obwohl sie keine große Kämpferin ist.

Stärken:
Wie erwähnt, ist sie eine Heilerin, oder sie möchte es werden. Neben guten Kenntnissen über Heilpflanzen und deren Anwendung, verfügt sie über typische Fähigkeiten der Kitsune. Wie alle Kitsune, ist sie Gestaltwandlerin. Dabei ist zu erwähnen, dass sie allerdings für eine Kitsune noch fast ein Baby ist. Mit jeder Schweifteilung sagt man, erhält ein Kitsune eine neue aufbauende Fähigkeit. Neah besitzt als Grundmagie die Heilungsmagie (Da es hier bereits Verständnisprobleme gab, sie kann nicht heilen, es ist nur eine Kathegorie, hätte sie z.B. Die Kathegorie Feuermagie, wäre ihre Standarffähigkeit vielleicht eine Flamme beschwören gewesen. Sie kann nur reine Energie von sich weiter geben), was besagt, dass sie nur Magie wirken kann, die darauf aufbaut. Ihre Geburtsfähigkeit ist die Kraftübertragung. Ihre eigene Energie zu übertragen kann nützlich sein, wenn man jemanden hat, der man sie geben kann. Insgesamt ist sie bedingt des schlanken Körperbaus und ihrer Rasse sehr wendig.

Schwächen:
Neah ist zwar wendig, aber nicht stark. Es bedeutet für sie, immer etwas Abstand zwischen sich und andere bringen zu müssen, um nicht zu riskieren bei einem einzigen Angriff außer Gefecht gesetzt zu werden. Und wo wir schoneinmal dabei sind, kann man nicht davon sprechen, dass sie wehrhaft wäre. Wer sich nur Ansatzweise im Schwertkampf versteht, der hat sie innehlab von Sekunden entwaffnet und einen Fuchs als Bedrohung zu betrachten grenzt wohl eher an eine Lachnummer. Sicher tuhen die kleinen Zähnchen weh, aber der Schaden ist nur geringfügig. Auch was den Einsatz von Magie betrifft, scheint sie manchmal etwas mangelhaft. Obwohl sie sich schnell erholt, fehlt ihr Erfahrung und zumeist auch der nötige Antrieb korrekt auf ihre Kräfte zuzugreifen. Es folgt schon nach kürzester Zeit Erschöpfung. Überhaupt hat vorallem eine Energieübertragung den Nachteil, dass sie selbst sich danach kaum mehr auf den Beinen halten kann, bis sie sich erholt hat.

Vorgeschichte:
Neah wuchs Abseits jeder Zivilisation auf, Die weiten der Südlande hatten es ihr und ihrem Vater erlaubt umher zu ziehen, ohne jemals einer Menschenseele zu begegnen, abgesehen von einigen Nomadenstämmen, welche den alten Kitsune respektierten und die Füchse nicht weiter störten. Obwohl die Nomadenstämme die Kitsune erfürchtig betrachteten, lehrte ihr Vater sie, dass man den Menschen unter keinen Umständen trauen sollte. Diese Lehren brannten sich ewig in ihren Kopf ein, als jener quälende Tag herein brach, an dem ein Fremder die Südlande betrat. Ihr Vater hatte es vorher gesagt, als er seine damals noch sehr junge Tochter in die Obhut eines Stammes gab. Vermutlich war er es, der ihren Vater tötete, doch so genau hatte sie das nie in Erfahrung gebracht. Die Älteste hatte sie gelehrt geduld zu haben und zu verzichten. Es war der größte Verzicht ihrer Seits, keinen Blutzoll zu fordern. Es war eine Zeit, die sie Ruhe und Ergebenheit lehrte. Doch die Zeit lehrte sie auch, dass sie weder ein Mensch, noch ein Nomade war, auch wenn sie sich für lange Zeit, als ein solcher gefühlt hatte. Sie hatte viel von der alten Frau gelernt, doch als sie starb und Neah nichts dagegen tun konnte, auch als sie all ihre Magie eingestzt hatte, war sie gegangen. Sie hatte ihr vorrausgesagt, eine großartige Klerikerin zu werden. Die Kitsune glaubte nicht an solche Vorhersagen, die Menschen machten. Und so begann sie rastlos umher zu ziehen, zu lernen, Pflanzen zu sehen, die sie nicht kannte und ihre Fähigkeiten zu unterstützen.
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Beitrag von Lillybell am Sa Jul 05 2014, 20:55

Torants ehemalige Bewohner Akibyomupied

Name: Fantasia - richtiger Name Sidera, den sie aber nicht kennt. Er steht auf einem ihrer Dolche, aber sie ahnt nicht, das es ihr Name ist.

Alter: 20 Winter

Geschlecht: weiblich

Rasse: Halbelf <- ja sie ist ein Bastard Kind

Herkunft: Jagnia - Grat

Beruf o. Ä.: Assassinin, lernt aber gerade ein wenig Magie beherrschen, die ihr bei der Arbeit helfen soll.

Übliche Waffen (wenn überhaupt): zwei Dolche, auf einem ist ihr richtiger Name graviert, was sie aber nicht weiß.

Erscheinungsbild:
Das typischste an Fantasia ist wohl ihre Augenbinde. Sie ist zwar nicht blind, aber während ihrer Ausbildung zur Assassinin hat sie diese tragen müssen, um ihre Sinne zu schärfen. Mittlerweile fühlt sie sich mit der Augenbinde sehr wohl. Ihr Meister gab ihr diese aber auch, weil sie darunter Augen hat, die in einem wundervollen türkis leuchten und so einigen Männern den Kopf verdreht hatten. Selbst als sie noch ein Kind war.
Fantasia trägt wohl eher sehr leichte Kleidung und keine schweren Rüstungsteile. Eine enge Hose und ein knappes Oberteil, sowie leichte Arm und Beinschienen. Darüber trägt sie oft einen Umhang um die Waffen zu verbergen, sie sie an ihrem Körper trägt.

Charaktereigenschaften:
Fantasia ist eine Frau, die liebt was sie tut. Sie liebt ihren Beruf, denn darin ist sie gut. Doch sie ist oftmals genauso verträumt wie übermütig. Aber niemals würde sie sagen, dass sie ihr Leben bereuen würde. Jeden Tag lebt sie in vollen Zügen und ist immer für ein Abenteuer oder ein Auftrag bereit. Immer her damit!

Stärken:
- sehr gute Nahkämpferin.
- Umgang mit jeglicher Art von Waffen, jedoch bevorzugt sie Dolche einfach mehr.
- sie findet immer ein Weg aus den unmöglichsten Situationen. Allein deshalb lebt sie noch.
- kann ein wenig Luftmagie wirken.

Schwächen:
- im Umgang mit Magie ist sie noch recht ungeübt
- vielleicht manchmal zu übermütig?
- ist es gewohnt als Einzelgänger zu agieren

Vorgeschichte:
Als Fantasia geboren wurde, konnte ihre Mutter nicht mehr verheimlichen das sie nicht von reinen Elfen abstammte. Denn ihre Ohren waren ganz die eines normalen Menschen. Also brachte ihre Mutter sie in ein Heim. Von dort rannte Fantasia mit einem anderen Jungen weg. Alle nannten sie zu der Zeit immer nur Puppenmädchen. Sie lebten zu zweit eine lange Zeit auf den Straßen und kämpften sich durch die Tage. Doch an einem schicksalhaften Tag hatten sie weniger Glück. Ihr junger Freund wurde von einer Gruppe von Schlägern zusammen geprügelt. Sie konnte ihm nicht helfen... Ein Mann half ihnen jedoch. Er verjagte die Junge und fragte sie: "Willst du ihn beschützen können? Dann hast du jetzt die Wahl!"
Fantasia sah zu ihm... sie wusste nicht mehr ob ihr Freund noch lebte... doch wenn er es tat, wollte sie ihn beschützen. Wenn nicht... wollte sie ihn Rächen. Sie folgte dem Mann, mit ihrem gerade mal zarten 6 Jahren. Er bildete sie zu einer Assassinin aus, gab ihr den Namen Fantasia und brachte ihr alles bei was er konnte. Ihren richtigen Namen verriet er ihr nie. Irgendwann schenkte er ihr jedoch einen Dolch mit einem Namen darauf, doch Fantasia hat es bis heute nicht für ernst genommen.
Ob der junge Mann noch lebt... das weiß Fantasia nicht mehr


Zuletzt von Lillybell am Do Aug 07 2014, 23:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag von Mini Drachin am So Jul 06 2014, 16:47

Name: Caliginosa Saltatrix

Alter: ausgewachsen

Geschlecht: weiblich (zumindest hat sie einen weiblichen Wirtskörper)

Rasse: niederer Dämon

Herkunft
: Niederhöllen

Beruf o. Ä.: muss einem Magier gehorchen, (ist eigentlich ein typischer Botendämon)

Übliche Waffen: Nebel-Krallen (wird sie aus tarnungsgründen wohl vorerst nicht einsetzten)

Erscheniungsbild:
Bild:

Torants ehemalige Bewohner Cb9091f406888c4f1a79364c68326f5d-d82obtp
Augen: helles fast graues blau. meistens wirkt sie als würde sie durch alles hindurchsehen, da eigentlich der Nebel ihre Umgebung wahrnimmt und nicht der Körper. abundzu denkt sie daran auch das anzusehen, was sie gerade tatsächlich betrachtet. (Ihre Visuelle Wahrnehmung ist genauso eingeschränkt wie die menschliche, allerdings ist sie das nicht recht gewohnt)
Haare: helles blond, reichen ihr bis zur Hüfte, stark gewellt, lockig
Kleidung:  Ein langes sackartiges Kleid. darüber ein Tuch. stabile Lederschuhe. eine Ledermaske
schwere Stoffe um nicht jeden einzelnen Knochen zu sehen, wenn es windig ist, oder sie liegt.
Sonstiges: Da sie ihren Wirtskörper langsam verzehrt ist teilweise nurnoch ein Skellet übrig, welches sich im lauf der Zeit schwarz verfärbt und ebenfalls verschlungen werden wird.
Sie ist von Nebel umgeben und Kleidung hilft ihr ihn zu kaschieren.
Aus diesem Grund trägt sie Handschuhe, allerdings ist es zu anstrengend auf dauer Widerstand mit dem Nebel zu bieten, weshalb ihre Arme und Hände unterschiedlich groß erscheinen. (einmal normal und einmal so dünn wie Knochen)
Stimme: Ihre Stimme ist aufgrund eines fehlenden Resonantzkörpers sehr leise

Charaktereigenschaften:
Sie ist für einen Dämon verhältnismäsig friedfertig, was da heißt, dass sie nicht jegliches Leben ausrotten möchte, sondern nur Kulturschaffende Wesen.
Sie sieht Dämonen als bessere Lebewesen an, als die meisten anderen Kreaturen und ist dementsprechend arroant.
Sie sieht aufgrund ihrer Alterslosigkeit Dinge, die Zeit betreffen entspannter.

Stärken:
-Ihr Körper besteht hauptsächlich aus Nebel, was sie gegen profane (nichtmagische) Waffen resistent macht
-Sie kann kurze Strecken (bis zu 3 Meter) schnell als Nebel zurücklegen (durch alles, durch das auch Nebel so käme)
-Gute nahkämpferin

Schwächen:
-Ihre Fähigkeiten sind auf dieser Welt stark beschränkt, woran sie sich erst noch gewöhnen muss
-Sie wird von einem Magier kontrolliert, was ihr nicht so recht passt
-Ihr Aussehen ist bei sozialer interaktion eher hinderlich, weshalb sie stark kaschierende Kleidung trägt;
-Anfällig gegenüber heiligen, windbasierten und antimagischen angriffen
-Ihr Wirtskörper kommt mit einem Dämon nicht so recht klar, was immer wieder zu schwächeanfällen führt
-Sehr schlecht was Fernkampf oder Magie angeht

Vorgeschichte:
In den Niederhöllen existiert sie mit ihrer Familie und ihren Freunden in der Domäne der Formlosen.
Ihr Has auf die Menschen (steht hier als Synonümfür alle Kulturschaffenden auf der bespielten Welt) war anfanfangs nicht besonders ausgeprägt. Sie mochte sie nicht, weil man sie als Dämon eben nicht zu mögen hatte.
Bis sie zum erstenmal beschworen wurde.
Sie wusste, das es nicht angenehm sein würde, aber die Schmerzen die sie spürte, während sie durch die Welten gezerrt wurde, bis sie schließlich im Bannkreis eines Magiers auftauchte und spürte, wie die gesamte Welt an ihren Kräften zehrte.
Sie begann den Magier dafür zu Hassen ihr das angetan zu haben und ihre Wut wurde größer als er begann ihr Befehle zu geben, denen sie gehorchen musste, egal ob sie das wollte oder nicht.
Je häufiger sie Beschworen wurde desto größer wurde ihr Hass. Zunächst nur gegen Magier, aber mit der Zeit gegen alles was denken konnte und auch nur im entferntesten damit zu tun hatte, dass sie es ertragen musste beschworen zu werden.


Zuletzt von Mini Drachin am Mi Jul 16 2014, 17:28 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Beitrag von Eileen am Mo Jul 07 2014, 01:35

Name: Flyasica Mooncrastal

Alter: 21

Geschlecht: weiblich

Rasse: Elifin

Herkunft: In der Nähe von Vayatamm

Beruf o. Ä.: Ehemalige Karavanentänzerin

Übliche Waffen: Klingenbummerang und Zweiseitendolche

Erscheinungsbild: Fly ist eine zierliche, relativ große Person. Ihre bleiche Haut ist durch kleine geschwungene Tatoos gezeichnet. Ihre Haare reichen ihr bis zu ihren Fingerspitzen, die ungefähr in der Mitte ihres Oberschenkels enden. Ihre Rundungen sind ausgeprägt und gefüllt. Ihre kastanienbraunen Augen entgeht sehr wenig und unter ihrer kleinen Nase ist ein wohlgeschwungener Mund.

Charaktereigenschaften: Fly hatte schon früh Probleme, überall, wo man sie fand. Deshalb hat sie auch sehr große Selbstzweifel und brauchte bisher immer jemanden, dem sie folgen konnte. Später, als sie ihre Volljährigkeit ferierte, starben ihre Mutter und Vater bei einem Raubüberfall. Von dort an war sie immer wieder rückfällig auf Depressionen geworden. Nun ist sie einigermaßen stabil, will aber nicht weiterleben, so, wie sie früher gelebt hat. Grundsätzlich ist sie gut, nett und relativ gut zu ertragen. Sie schämt sich selten für etwas und lässt oftmals ihrem Mund einfach freien lauf. Ihre besonderen Merkmale dabei sind, dass sie unheimlich geschickt ist, jemanden auszutricksen, was sie ab und zu auch mal gerne ausnutzt.

Stärken: Weil sie früher sehr oft getanzt und das ein oder andere mal auch mit ihren Brüdern kämpfen geübt hat, ist sie gut in Form. Den ein oder anderen Tanz hatte sie auch schon mal mit Magie geführt. Ihre generellen musischen Künste wurden bei ihr schon von klein auf geprägt. Ihr wurden die falschen Töne der Lügen gezeigt und der Tanz des Windes beherrscht sie perfekt. Die alten Lieder der Ebenen sang ihre Mutter immer am Abend, wodurch sie viel über die Wurzeln der Mächtigen weiß. Mit ihrem Vater ging sie mit auf Jagd und wurde so an Klingenbummerang gewöhnt. Ihre Verbindung zu den Zweisetdolchen erhielt sie durch einen Schamanen, den sie besucht und geholfen hatte. Er gab ihr Unterricht und lehrte sie die Fähigkeiten, die ihr durch ihre neue Begleiter nun freistanden. Ihre Lehre war allerdings nicht ganz abgeschlossen, als ihr Meister starb. Von dort an wanderte sie und übte, bis sie dahin kam, wo sie heute ist.

Schwächen: Durch all die Verluste, die sie schon erlitten hatte, ist sie sehr scheu geworden, sie vertraut so gut wie niemanden mehr, besonders Männern bleibt sie fern. Sie wurde durch die lange Zeit im Wald geprägt und ist zur Einzelgängerin geworden. Vertrauen sieht man so gut wie gar nicht mehr in ihren dunklen Augen. Zu anderen Rassen hatte sie schon lange keinen Kontakt mehr, hat seit Monaten nicht.mehr richtig gesprochen. Das einzige, was zwischendurch ihre Lippen verließ, waren ein paar alte Lieder, aber selbst die waren einsam und grau für sie geworden.

Vergangenheit: Flyasica wurde in ihrem Geburtsort Vayatamm aufgezogen mit ihren zwei Brüdern und einer Schwester. Dort ging sie zur Schule und ebenfalls der Name Fly gegeben. Als ihre Großeltern sich mit ihren Eltern so sehr verkrachten, dass es zum Kampf kam, wurden wir verbannt. Am nächsten Abend, nach dem Beschluss, gingen wir. Zwei Pferde, ein Wagen voll und unsere liebsten besaßen wir noch. Die ersten Wochen hatte sie nur geweint, da sie sehr eng mit ihrer Großmutter befreundet war. Als sie sich wieder beruhigt hatte, hatten ihre Eltern angefangen, sie zu unterrichten. Sie hatte Mutters Künste mit dem Klingenbummerang übernommen, die schon seit Generationen in der Familie waren. Zu ihrem 14 Geburtstag hatte sie den Familienklingenbummerang von ihrer Mutter bekommen. Als ihre Familie sich der Krarvane "Silberschweif" anschloss, lehrnte sie das Tanzen. In der dritten Woche des wanderns in der Krarvane erkrankten ihre Schwester und einer ihrer Brüder an einem Virus, dem der Krarvane nicht geheuer war. Ein paar aus der Krarvane hatten beschlossen, sie zu töten, aber sie kamen zu spät, denn ein paar Stunden nach dem Entschluss starben Jiliv und Alani. Wir mussten sie liegen lassen, da sonst andere eventuell auf unsere Spur kommen könnten. Fly war dort grade 16 geworden. Ein paar Monate später lehrnte sie Heath kennen. Er brachte ihr bei, wieder zu leben. Ein Jahr später machte er ihr einen Antrag. Sie wusste erst nicht, was sie sagen könnte, doch sie willigte ein. Als ihre Eltern davon erfuhren, waren sie glücklich. Wieder ein paar Monate später zog sie mit Heath aus in einen eigenen Wagen. Nächte vergangen und eines Tages besuchten ihre Eltern das verlobte Pärchen. Dieser Tag war allerdings verheerend, denn sie wurden angegriffen. Ihre Mom und ihr Dad wurden vor ihren Augen gefressen. Als sie dann angegriffen wurde, war Heath verschwunden. Sie brachte zwei der Biester um und flüchtete. Von dort an ging sie ihren eigenen Weg. In einem kleinen Dörfchen lehrnte sie die Kunst der Zweiseitendolche kennen. Sie rüstete sich das letzte mal mit Leder und Stoff und zog sich wieder in den Wald zurück. Heath hatte sie gesucht, doch ohne Erfolg. Seit dem durchkämmte sie den Wald nach den biestern, die ihre Eltern gefressen hatten.

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Beitrag von zuugh am Di Jul 15 2014, 21:29

Name: Racsien Beakwing

Alter: 20 Jahre

Geschlecht: weiblich

Rasse: Mensch

Herkunft: Südlich von Grat

Beruf o. Ä.: Ihre Eltern betreiben ein Gasthaus, in dem sie, seit sie denken kann, aushilft und dadurch viele Leute kennt.

Übliche Waffen: Einer der Stammgäste brachte ihr Bogenschießen bei, als sie noch jung war, und als sie genug Geld hatte um sich selbst einen zu kaufen, hat sie es über die Jahre immer mehr perfektioniert.

Erscheinungsbild: Racsien, kurz Race genannt, ist eine eher unauffällige Person, was es ihr zu nutzen macht, sich unbemerkt durch die Gegend zu schleichen. Sie ist ziemlich klein und zierlich, dadurch allerdings auch sehr leicht, was ihr zwar beim klettern eine unglaubliche Hilfe ist, aber im Nahkampf, wenn es darum geht sie sehr schlecht da stehen lässt. Sie besitzt kurzes schwarzes Haar, das sie sich selbst schneidet, seit sie eine Schere halten kann und hellbraune Augen, die sich ihrer leichten bräune der Haut angepasst haben.

Charaktereigenschaften: Da Racsien ein sehr eintöniges Leben bis jetzt hatte, ist sie an Abenteuer nicht sehr gewohnt, wenn man davon absieht, dass sie es sich immer wieder zur Aufgabe gemacht hat, ohne Grund den Leuten ein paar Lebensmittel zu stehlen. Sie ist eher eine ruhige Person, die den Leuten erst einmal lauscht, bevor sie sich einbindet. Doch durch die Arbeit im Gasthaus hat sie sich über die Jahre eine scharfe Zunge wachsen lassen, mit der sie öfter mal ihre Meinung austeilt, wenn ihr etwas nicht passt.

Stärken:
-Sie ist sehr gut im Bogenschießen
-Kann gut klettern
-hat ein gutes Gedächtnis, mit dem sie sich auch mal unbemerkt Dinge merkt, die einmal wichtig sein könnten
-passt sich gut den Menschen in ihrer Umgebung an

Schwächen:
-sehr leicht und schwach
-sie mischt sich manchmal in Sachen ein, die sie nichts angehen
-wenn sie eine Person nicht leiden kann, artet das in starkes Misstrauen aus
-sie war nie in der Schule und alles was sie weiß, kennt sie nur aus ein paar Büchern, die sie immer wieder geschenkt bekam

Vorgeschichte:
Racsien ist im Südlichen Teil von Grat geboren und aufgewachsen. Sie hat ihr Leben bei ihren Eltern und ihren zwei jüngeren Brüdern auf dem eigenen Gasthaus verbracht und ist nur selten in die Stadt gekommen. Sie hat das Bogenschießen im Wald geübt und ihren beiden Brüdern, auf die sie oft aufpassen musste etwas davon beigebracht. Sie hat durch die vielen Menschen, mit denen sie zu tun hatte gelernt sich anzupassen und hat sich viele Freunde in den weiten Teilen Torants gemacht.
Ihre Eltern besaßen durch das Gasthaus und Racsiens Schmeicheleinheiten bei ihren Gästen nach einiger Zeit eine Menge Geld, hielten es jedoch nie für nötig, auch nur eines ihrer Kinder zur Schule zur schicken. Von einigen Gästen, die immer wieder vorbei kamen und die Race genug kannten, bekam sie hin und wieder das lesen beigebracht und Bücher von Orten geschenkt, die sie mit großer Vorliebe verschlang. Sie hatte schon öfter überlegt, ob sie ihr Heim einmal verlassen sollte, hatte jedoch nie einen Grund gefunden, der sie offenkundig dazu aufgerufen hatte.
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Beitrag von Tribuna am Mi Jul 16 2014, 19:12

Name: Samantha

Alter: 19

Geschlecht: weiblich

Rasse: Mensch

Herkunft: unbekannt

Beruf: Jägerin

Übliche Waffen (wenn überhaupt): Bogen; Kurzschwert

Erscheinungsbild: Samantha hat schulterlange, braune Haare, die ihre hellen Augen betonen und förmlich zum strahlen bringen. Ihr Gesicht ist symmetrisch, jedoch nicht von besonderer Schönheit. In der Menge fällt sie kaum auf. Meist trägt sie eine enge Hose aus braunem Leder und eine Ballonbluse mit einer Weste darüber, die zu ihrer Hose passt. An den Füßen trägt sie braune Lederstiefel, die ihr bis zu den Knien reichen. Bei schlechten Wetter trägt sie einen Umhang mit Kapuze.

Charaktereigenschaften: Samantha ist ein naturverbundener Mensch, der die Ruhe liebt und schätzt. Sie ist recht umgänglich, aber auch sehr skeptisch - vor allem was Vertrauen anbelangt. Persönlich sieht sie ihre Wurzeln bei den Druiden, dementsprechend betet sie auch zu ihrem Gott. Von verschwenderischem Verhalten und der sinnlosen Abholzung hält sie nichts. Auch missfällt es ihr, wenn jemand Tiere zum eigenen Vergnügen jagt. Sie ist der Meinung, dass der Mensch nur das aus der Natur nehmen sollte, was er braucht. Sie ist ehrgeizig, aber auch empfindlich was persönliche Angriffe angeht, weiß sich jedoch zu verteidigen. Mit anderen Frauen weiß sie kaum umzugehen, weshalb sie von sich aus keinen Kontakt zu ihnen sucht. Wenn sie angesprochen wird, versucht sie sehr ruhig zu sein.

Stärken:

- ruhig
- konzentriert
- besonnen
- umgänglich

Schwächen:

- selbstkritisch
- misstrauisch
- empfindlich
- Einzelgängerin

Vorgeschichte: Die junge Jägerin hat den größten Teil ihres Lebens bei einer einfachen Familie im Wald verbracht. Sie war ein Findlingskind, welches alleine im Wald aufgegriffen und von einem Jäger und seiner Frau aufgenommen wurde. Ihre Stiefgeschwister waren zahlreich und lebhaft, doch sie hatte sich immer in der kleinen Waldhütte zu hause gefühlt, bis die Zeit für sie gekommen war, um ihr Nest zu verlassen und auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie dann Nachricht bekommt, dass der Wald, in dem sie Jagen und Leben gelernt hatte, niedergebrannt ist, gibt sie den Dämonen und allem Bösen die Schuld daran. Ob ihre Zieheltern überlebt haben oder nicht, weiß sie nicht, doch hat sie Rache geschworen. Auch, wenn es sie das eigene Leben kosten würde.
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Beitrag von Jad am Fr Dez 05 2014, 12:25

Name: Vacor Dyxur (was er geheim hält)
bekannt ist er nur unter dem Rufnamen: "der weiße Rabe" (manchmal wird er auch "der gütige Tod" genannt, aber Vacor mag diesen Namen nicht)

Alter: Ende 30

Geschlecht: männlich

Rasse: Elf

Herkunft: Südlande, allerdings hütete er dieses Geheimnis wie seinen Namen

Beruf o. Ä.: Kopfgeldjäger

Übliche Waffen (wenn überhaupt): Zwei Kurzschwerter auf dem Rücken, zwei Wurfdolche, am Gürtel

Erscheinungsbild: Vacor ist ein ausgesprochen schöner Elf. Kein Makel berührt sein Gesicht. Seine dunkelbraunen, fast schwarzen Haare fallen ihm leicht über die Schulter. Zwei geflochtene Zöpfe, ziehen sich von der Stirn über beide Schläfen, an den spitzen Ohren vorbei, zu seinem Hinterkopf und enden schließlich in den übrigen Haaren, welche sie im Zaum halten. Dazu gesellen sich zwei grüne, stechende Augen. Nase, Lippen und Kinn sind fein, wirken fast feminin. Die körperliche Statur ist kräftig und Muskeln sind überall in Ansätzen zu erkennen. Dennoch überwiegt die Beweglichkeit. Vacor könnte es durch Kraft nie mit einem starken Individuum aufnehmen. Weder könnte er große Lasten anheben, noch lange halten. Sein Lederrüstung ist alt, abgewetzt und lässt nur durch die Verarbeitung und die verblasste Verzierung auf ihrem ursprüngliche Wert schließen. Weil es für ihn oft erforderlich ist unerkannt zu bleiben, trägt er einen einfachen Umhang samt Kapuze, welcher ihn auch vor Wind und Wetter schützen soll. Mit Umhang kommt er nur schwerlich an seine Schwerter auf dem Rücken. Im Kampf wird also zuerst der Umhang fallen.
Kann man einen Blick unter die Rüstung erhaschen, wird die Sicht auf eine dünne, beige Stofftunika und -hose frei. Der Elf trägt ab den Schultern überall Narben mit sich herum. Jede hat ihre Geschichte.

Charaktereigenschaften: Oft lernt man den Elf Vacor Dyxur gar nicht kennen. Er holt sich Aufträge ab, Taler wechseln den Besitzer und wenig später erhält man eine Feder mit dem Blut der Zielperson. Vacor ist ein Kopfgeldjäger der Beruf und Privates gerne trennt. Man erlebt ihn fast immer grimmig, oder mit falschem Lächeln. Ein herzliches Lächeln tritt nur selten zu Tage. Die Zornesfalte zwischen seinen Augenbrauen ist fast immer präsent. Doch Vacor hat neben seinem Beruf ein gutes Wesen, zeigt sogar Güte mit seinen Mitmenschen- daher auch der Beiname „der gütige Tod“. Ausgenommen davon sind seine Zielpersonen, welche ohne Gnade verfolgt und zur Strecke gebracht werden, egal ob es gerecht ist oder nicht. Gerechtigkeit ist daher etwas, was sich Vacor weder leisten noch durchsetzen kann. Letzten Endes erscheint sie ihm überflüssig. Er hat viel Energie in sein Training gelegt und ist daher mit Kurzschwertern und Wurfdolchen ziemlich gut. Zur Verwunderung vieler ist er mit nur einem Schwert, oder gar unbewaffnet fast hilflos, aber geprügelt hat er sich schon einige Male. Dennoch würde er gegen eine Übermacht mit den Fäusten immer verlieren. Gegen Bolzen, oder Pfeile ist ebenso wehrlos, da er sich auf seine Beweglichkeit verlässt. Ein ordentlicher Treffer, egal mit welcher Waffe, fügt ihm ziemlichen Schaden zu (daher auch die vielen Narben).

Stärken:
- Kampf mit zwei Kurzschwertern
- Treffsicher auf Wurfdolchentfernung
- Wissen um Gifte
- agil
- Verstecken (sowohl in Schatten, als auch in Menschenmengen)

Schwächen:
- schlecht geschützt bei Treffern
- Spielsüchtig
- ständige Anspannung / Stress
- Alpträume
- arrogant
- zynisch


Vorgeschichte: Vacor Dyxur wurde unter den Nomaden der Südlande geboren und großgezogen. Die Steppen waren lange Zeit sein Zuhause. Seine Eltern lebten mit anderen Menschen und Elfen in ständiger Unrast und so war es nicht verwunderlich, dass sich Vacor immer neuen Situationen und Gefahren stellen musste, auch schon als Kind. Dieses Leben hat ihn hart gemacht, sowohl körperlich, als auch emotional. Die Affinität zur Natur hat er nie verloren und früher schaffte er es sogar an unberührten Flecken zu Entspannen. Doch mag es Schicksal oder Zufall gewesen sein, die Wildnis forderte ihren Preis. Ein anderer Nomadenstamm geriet in Streit mit seinem und ein kurzer, heftiger Krieg war die Folge. In wenigen Tagen wurde fast alles vernichtet, was Vacor Familie nannte. Die Wenigen, die Überlebten schworen Rache und wollten dafür in allen Himmelrichtungen nach Unterstützung suchen. Zu diesem Zweck wollte es der Elf wagen allein das Grenzgebirge zu überqueren und Hilfe zu holen. Er kam mehr tot als lebendig in Faent an. Dort war er ein Unbekannter. Niemand interessierte sich für sein Schicksal, oder seine Rache. So zog er weiter, von Ort zu Ort. Doch überall verstand man den jungen Elf nicht, ignorierte ihn meistens. Ein Bettler sagte ihm, dass er sich nicht Wundern müsse. Er war ein Niemand unter bedeutenden Leuten. Ab diesem Zeitpunkt schwor sich Vacor jemand zu werden, damit die Leute auf ihn hörten. Vorerst um seine Rache gebracht, entschied er anderen Leuten zu ihrer zu verhelfen. Er wurde Kopfgeldjäger. Seiner Lieblingssage entsprechend nannte er sich „der weiße Rabe“ und schickte seinen Auftraggebern weiße Federn (von jedem Vogel mit weißen Federn), die zur Hälfte mit dem Blut der Zielperson getränkt waren. Mit den Jahren erntete er einiges an Berühmtheit in Torant und Geld. Letztes verspielte er aber schneller wieder, als er verdiente, was noch mehr ein Grund dafür ist, dass er erfolgreich sein musste. Beruf, Leben und Spielsucht haben ihn zynisch und arrogant werden, aber auch in ständiger Anspannung leben lassen, denn es könnte durchaus vorkommen, dass sich ein Angehöriger einer Zielperson an ihm rächen wollen würde. Bisher hatte jedoch noch niemand damit Erfolg.
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