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Kapitel 3: Gestrandet

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Re: Kapitel 3: Gestrandet

Beitrag von Elodriel am Fr Mai 25 2018, 11:08

Kanter versuchte, sich nicht von den Erzählungen Hagens ablenken zu lassen, da sie noch lange nciht außer Gefahr waren. Die Berichte und Artikel kannte er allerdings tatsächlich auch. Und er hätte gelogen, wenn er gesagt hätte, dass das nicht einer der Gründe für ihn gewesen war, sich überhaupt ins All zu begeben.
Auf dem ersten Schiff hatte er ja keine wirkliche Chance dazu gehabt, etwas besonderes zu erleben. Erst dank seiner unfreiwilligen Ankunft auf der Nautilus hatte er nun die einzigartige Möglichkeit, fremde Welten und vielleicht gar fremde Zivilisationen zu entdecken. Bei aller Gefahr, die sie hier umgab, fühlte er sich so lebendig, wie er das stets nur auf Expeditionen empfand.

Der auftauchende 'Drache' ließ ihn sofort sein Gewehr hoch reißen und darauf zielen. Er schätzte ab, ob das biest ihnen wohl zwischen den bäumen folgen könnte und kam zu dem Schluss, dass man zumindest damit rechnen musste. "Hagen, versuch irjendwo dichtet Unterjeholz zu find'n und dich da zu verstecken und Ihr helft ihm." Er wollte die beiden aus der Gefahr heraus haben. Aber war das so klug? Allein gegen so ein Ungetüm?
Jedenfalls eröffnete er nun das Feuer. Die Echse machte nicht den Eindruck, als würde sie einfach so wieder verschwinden, also musste er jeden Vorteil nehmen, den er kriegen konnte...und wenn es auch nur der erste Angriff war.
Er hätte ja am liebsten auf das Auge geschossen, aber der Kopf bewegte sich zu sehr, als dass man einen sicheren Treffer hätte landen können. Stattdessen Feuerte er in das Maul des Wesens. Es blieb zu hoffen, dass es dort verletzlich genug war, um sich von dem Treffer aufhalten zu lassen.
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Re: Kapitel 3: Gestrandet

Beitrag von Fade am Mo Jun 04 2018, 09:22

Kanters Schuss traf die Echse zuverlässig, jedoch ohne sogleich die erhoffte Wirkung zu erzielen. Die Kreatur gab einen wütenden, zischenden Laut von sich und setzte ihren schweren und dank den Flügeln beunruhigend groß erscheinenden Körper in Kanters Richtung in Bewegung.

Hagen hatte sich auf die Worte des Jägers nur leicht verzweifelt umgesehen und mit den Schultern gezuckt. Das Unterholz in nächster nähe versprach wenig Deckung und die Stämme waren tatsächlich weit genug auseinander, dass ein Geschöpf wie die Echse hindurch passte. Schwierig zu sagen, wie geschickt sie sich dabei anstellen würde, aber da das Wesen auch schlangenartige Züge aufwies, bestand wohl wenig Hoffnung, es einfach abschütteln zu können.

Kanter hatte beobachtet, dass seine Kugel nicht wirkungslos geblieben war. Ein zucken hatte den Kopf des Reptils durchfahren als der Schuss ins Maul erfolgt war. Der Schädel war vermutlich kräftig und Kanter konnte nicht sicher sein, ob seine Waffe ihn durchschlagen würde und wo das Herz bei diesem Geschöpf war konnte er nur raten. Rein von seiner Masse her würde es sicherlich viele Kugeln benötigen, um eine Wirkung zu erzielen, wenn nicht ein glücklicher Schuss einen vitalen Punkt traf.

Da sich die Echse nun völlig auf den Jäger zu konzentrieren schien, ergab sich für Azah die Chance, das Geschehen mit etwas mehr Ruhe zu verfolgen. Anatomisch hatten sie die Lebewesen hier bisher sehr stark an andersartige Varianten von bekannten Geschöpfen auf der Erde erinnert. Leider wusste auch sie bisher noch nichts verlässliches über den Körperaufbau der hiesigen Tierwelt. Alleine die Ameisenwesen hatten in groben Zügen Menschenartig gewirkt und das Reptil erinnerte sie zumindest ansatzweise an die Echsen der Vergangenheit, die in skelettierter Form in heimischen Museen zu bewundern gewesen waren.
Es blieb wohl nicht viel Zeit, Kanter zu unterstützen, aber der Jäger war erfahren und wusste womöglich auch ohne ihr Zutun, wie er in dieser kritischen Situation zu verfahren hatte.

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Beitrag von Netade am Mo Jun 04 2018, 14:29

Azah beäugte das Tier. Als Kanters Kugel das Wesen traf und die Reaktion sah, wünschte sie sich, dass es mehr gewesen wäre. Irgendwie schien sich hier alles gegen sie zu wenden schienen. Gekämpft hatte sie bisher gegen Menschen, nicht gegen Wesen, wie dieses, das sie an einen Varan oder an ein Wesen aus den Fabeln und Sagen erinnerte, einen Drachen.

Ihre Hände hatten das Gewehr fest umklammert. Wenn es einen Punkt gab, der leicht zu durchdringen war, dann waren es die Augen, was den Nachteil hatte, das es sich dabei um ein kleines Ziel handelte. Wenn man dann noch die Bewegung des Tieres noch mit dazu nahm, war es fast unmöglich einen Treffer anzubringen. Bliebe nur die Unterseite des Tieres die eventuell nicht 'gepanzert' war, wie zum Beispiel bei einem Krokodil.

"HeRR Kanter, die UnteRseite oder eines der Augen... ich wüRde auf ihRen Befehl hin feueRn, dann sollte die Echse für einen Moment verhaRRen... hoffentlich."

Einen Versuch ist es wert, wie auch sonst würde man herausfinden, was man gegen solch ein Tier machen konnte? Alles war besser, als mit einem aufgepflanzenten Bajonett sich dem Tier entgegen zu stellen.
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Re: Kapitel 3: Gestrandet

Beitrag von Elodriel am Mo Jun 18 2018, 23:16

Kanter fluchte leise. Es war wohl auch eine zu große Hoffnung, dass das nun klappen würde. Er durfte sich davon nun nicht entmutigen lassen. Er hörte die Worte der Sanitäterin. Konnte sie so ein kleines Ziel, wie die Augen treffen? Er wollte das Risiko nicht eingehen, weil er auf eine andere Chance gehofft hatte. Aber nun war nicht viel mehr an Hoffnung. “Auge1” Er selbst rannte auf das Monstrum zu und warf sich dann zu Boden, um Füße voran unter dem geschuppten Wesen entlang zu rutschen. Er schoss ihm von unten in den Leib, dahin, wo man sonst das Herz erwarten würde.
Sollte dies oder der Schuss von Azah keine Wirkung zeigen, musste er unbedingt dafür sorgen, dass das Monster ihm folgte und nicht den anderen. Das war zwar wirklich verrückt, aber er hatte keine andere Wahl. Er musste versuchen dafür zu sorgen, dass die anderen überlebten.
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Beitrag von Netade am Di Jun 19 2018, 17:49

'Bei allen Heiligen, was machte Herr Kanter da?!' Azah war entsetzt als Herr Kanter unvermittelt auf das drachenartige Monstrum zustürmte. 'Das ist Wahnsinn... warum hat er nicht geschossen?! Er ist der Waidmann...' Sie schluckte. Sollte Her Kanter sie missverstanden haben? Die Idee mit dem gezielten Schuss war etwas für ihn in der Umsetzung, nicht für sie.

Tief atmete sein, drückte den Schaft ihres Gewehres an die linke Schulter, atmete aus, zielte und versuchte das für sie Unmögliche, einen Augentreffer. Mit einem lauten Knall verabschiedete sich die Patrone, schob die Kugel an wie eine Rakete den gewunden Lauf entlang und entließ sie in die freie Schußbahn.

Mit einer mörderischen Geschwindigkeit raste die Kugel auf das drachenartige Reptil zu, verfehlte das Auge relativ knapp und schlug gegen den schuppigen Stirnwulst oberhalb des Auges. Das war der Moment, wo Kanter mit den Füßen voran, wie ein Schlittenfahrer sich einen Weg unter dem Vieh suchte.

Azah wartete nicht ab, was passieren würde, sondern pflanzte das Bajonet auf und stürmte brüllend auf die Bestie zu.
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Re: Kapitel 3: Gestrandet

Beitrag von Elodriel am Do Jun 28 2018, 17:39

Ohne darauf zu achten, ob sein Schuss oder der der Sanitäterin eine Wirkung erzielt hatte, ließ der Jäger sein Gewehr los und krallte sich am langen Schwanz der Bestie fest. Hierbei war ihm vor allem seine Mechanische Hand eine große Hilfe, die fester zupacken konnte. Er musste das Vieh ablenken und was konnte da besser helfen, als ein Störenfried am Schwanz, an den das Ungeheuer hoffentlich nicht so leicht heran kam? Schnell versuchte er, auf die Oberseite zu klettern und dann einzelne Schuppen heraus zu reißen, damit er eine Angriffsfläche hatte, mit der er das Monstrum nerven, wenn schon nicht richtig verletzen konnte.

Dass Azah ebenfalls zum Angriff überging, hatte er nicht erwartet und bekam es nun auch erstmal nicht mit. Ansonsten hätte er vermutlich gebrüllt, dass sie weglaufen solle.
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Re: Kapitel 3: Gestrandet

Beitrag von Fade am Di Jul 24 2018, 10:41

Kanter rutschte auf dem nassen Farn weniger geschwind, als er es sich vielleicht erhofft hatte und es kam ihn in diesem Moment zugute dass die Bestie gerade auf ihn zu und nun buchstäblich über ihn hinweg rannte. Der Schuss aus dieser Lage war ungezielt da das Gewehr sich unter dem Wesen nur schräg aufrichten ließ. Kanter hörte den lauten Aufschrei, als seine Kugel in den Körper des Untiers drang, fühlte aber zeitgleich die rohe Kraft der Bestie, deren reptilienhaften kräftigen Beine mit den großen harten Krallen neben ihm durchs Gras donnerten.  

Azah musste von waren Heldenmut, vielleicht aber auch nur Mut der Verzweiflung beseelt sein, als sie gegen das heranstürmende Wesen anrannte. Bereit zuzustoßen strauchelte die Kreatur im lauf, als Kanter sich an ihren Schwanz klammerte, um ihr auf den Rücken zu klettern. Der drachenartige Kopf fuhr herum, um nach Kanter zu schnappen, erreichte den Jäger allerdings nicht. Stattdessen schwang die Bestie herum und der peitschende Schwanz traf dabei die heranstürmende Azah.

Glücklicher weise nicht direkt, nur die Schwanzspitze prallte wuchtig von der Seite gegen das Gewehr, was genügte, um die eher zierlich gebaute Frau ins Gras zu schleudern. Kanter stellte unterdessen fest, dass die Bestie unter ihm sichtlich den Halt verlor und seitlich zur Seite umbrach. Er lief Gefahr, vom massigen Leib begraben zu werden, wenn er nicht reagierte.
Die Abgefeuerten Kugeln mussten in Ihrer Summe doch Wirkung getragen haben, denn das Tier war stark angeschlagen, wenn nicht sogar im Todeskampf, was sich im Eifer des Gefechts jedoch unmöglich sicher beurteilen ließ.

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Beitrag von Netade am Di Jul 24 2018, 17:11

All ihr Streben war darauf fokusiert, Herrn Kanter zu schützen, soweit wie möglich. Zu sehr waren ihre Gedanken und ihre Handlungen darauf fixiert, dass sie den Schlag mit der Schwanzspitze viel zu spät mitbekam. Wie ein Puppe wurde sie von den Füßen geholt und einige Meter in den Dschungel geschleudert. Die Landung war alles andere als geschmeidig, ihr Körper prallte mit vollem Schwung gegen einen Baumstumpf, was die Luft aus ihren Lungenflügeln presste. Als sie auf dem Boden aufschlug schnappte sie, wie ein Fisch an Land nach Luft.

Ihr Gewehr war ihr entglitten. Azah schüttelte den Kopf nachdem sie wieder zu Atem kam um wieder im Hier und Jetzt anzukommen und die Benommenheit abzuschütteln. Die junge Frau reppelte sich auf und bewegte sich, noch ein wenig ungelenk auf ihr am Boden liegende Gewehr zu. Ihr war klar, dass ihr Nadler keine Wirkung entfalten würde.
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Re: Kapitel 3: Gestrandet

Beitrag von Elodriel am Do Aug 09 2018, 06:42

Man wurde doch tatsächlich immer dann überrascht, wenn man es am wenigsten gebrauchen konnte. Und diesmal war es ja an sich sogar eine vermutlich gute Überraschung. Nämlich die, dass die Schüsse doch irgendwie Wirkungen erzielt hatten. Ob die Sherazade das Auge getroffen hatte? Der Jäger konnte es nicht wissen, aber sein Gefühl sagte ihm, dass dieses Untier gerade drohte, zu fallen. An und für sich war 'drohen' da ja gar nicht das richtige Wort, immerhin wollten sie das ja. Nur war er davon ausgegangen, dass dies eben nicht geschehen würde und deswegen auf dem Mistvieh. Jetzt musste er zusehen, wieder weg zu kommen...und dabei hoffen, dass er sich nicht irrte. Sollte sich die Bestie wieder erholen, würde er gewiss nicht mehr in so eine Position kommen, um es von den anderen abzulenken
Er musste einfach hoffen, dass sie inzwischen weit genug weg gelaufen waren. Den Schwung des sich drehenden Echsenwesens nutzend, stieß sich der Abenteurer ab, ummöglichst in einiger Entfernung zu landen und sich so gut wie möglich abzurollen.
Unsanft machte er mal wieder Bekanntschaft mit dem Boden und rollte durch den Farn. So schnell wie möglich, rappelte er sich wieder auf und sah zu dem Ungetüm hinüber um abzuschätzen, ob dieses tatsächlich schwer genug verletzt war und vielleicht gar starb. Sein zweiter Gedanke galt seinem Gewehr, dass irgendwo iegen musste. Nur wo genau, das würde einen Moment dauern, es herauszufinden. Während er sich umsah, bemerkte er Azah. Irritiert sah er zu ihr hinüber. Warum war sie noch hier? Sie sollte doch weglaufen.
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Beitrag von Netade am Fr Aug 10 2018, 10:39

Immer noch leicht benommen griff sie nach ihrem Hut, während sie sich aufsetzte. Sie atmete hörbar aus, während sie aufstand und sich umblickte um ihr Gewehr zu finden. Wieder schüttelte sie den Kopf als wenn sie damit die Benommenheit abschütteeln könnte. Azah bemerkte den Blick von Kanter wusste ihn aber nicht zu deuten.

Ein kurzes Leuchten flackerte in ihren Augen auf, als sie ihr Gewehr ausgemacht hatte. All ihre Kraft und Elan zusammen reissend sprintete sie los, was ihr Mühre bereitete, denn auch die Bestie behielt sie im Auge. Dann 'tauchte' sie ab, ergriff ihr Gewehr.
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Re: Kapitel 3: Gestrandet

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