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Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

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Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Asteria am Mi März 15 2017, 04:38

Willkommen im Thread für meinen RP-Vorschlag für ein Zombie-Setting!

"Starving for hope: Wie überlebt dein Held in einer Welt, in der das Grauen aus bekannten Horrorfilmen, Videospielen und Albträumen plötzlich wahr wird?"

Heyho. Auch wenn ich neu bin, habe ich mir einige Gedanken darüber gemacht, wieso ich hier bin und was ich  gerne so tun würde im Federwelten-Forum :) Mir fiel auf, dass es so kein wirkliches Endzeit-RP nach meinem Geschmack hier gibt, und möchte mich deswegen gerne herantasten, ob jemand an meinem Zombie-RPG interessiert ist.
Ich möchte nicht lügen, exakt dieses Setting kenne ich schon sehr gut, diese RP Vorstellung fand schon einmal in einem Spin-Off-Forum statt, das leider vom Kostenträger wortlos gelöscht wurde. Ich hätte dieses RP gerne mit verschiedensten Charakteren aufblühen sehen und fand es schon immer interessant. Deshalb möchte ich sehen, ob ihr genauso neugierig darauf sein könnt, wie ich.
Vorab möchte ich sagen, dass ich den Posten eines Spielleiters nicht als einfach nur plotgebend sehe - zumindest nicht mehr, als es die Schreiber selbst sein sollten. In meiner Sicht ist der Spielleiter nur dazu da, zu überprüfen, dass der Plot authentisch und nachvollziehbar, statt absurd ist. Dass Charaktere nicht zu stark sind, sie überprüft werden bevor sie angenommen werden, etc. Ich würde mir ein RP wünschen, in dem die Spieler selbst auch neue Geschehnisse generieren können, wenn sie wollen, und ebenso den Plot ihres Charakters selbst bestimmen - wie z.B., wem oder ob der Charakter sich anschließt, oder ob er (unter guter Absprache) nicht sogar eine feindliche Begegnung mit einem anderen Spielercharakter oder NPC hat. Allein diese Freiheit hilft schon jenen, die nicht immer regelmäßig schreiben können und nach eigenem Ermessen beteiligt, oder weniger beteiligt sein wollen.
Das ist grob das, was ich mir unter dem RP sehr gut vorstellen kann. :)


>> Es spielt in den USA, im Jahre 2022.
Ein  Pharmaunternehmen erschafft in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten verdeckt eine bio-organische Waffe für den Fall eines zukünftigen Krieges oder Terroristenanschlags. P.I.T. Inc., so heißt dieses Unternehmen, setzt sich nicht nur für Heilmittel und die Gesundheit der einfachen Menschen ein. Der Schein trügt; am Ende erfährt niemand von der nicht ganz sauberen, unfertigen Forschungsarbeit der P.I.T. .
Bis zu dem Tag, an dem die Menschen ein völlig neues Virus kennenlernen, litt die Menschheit nicht unter den Forschungen die die P.I.T. leisteten. Ein mutiertes Virus sucht die Menschen heim, macht sie zu menschenfressenden, untoten Bestien. Ein Biss oder ein tiefer Kratzer einer solchen Bestie reicht, um den nächsten Menschen anzustecken.
Wenige  Menschen überleben und gründen Lager, sammeln Vorräte und versuchen weiterhin der Infektion zu entkommen. Quarantänezonen werden mit kaum zu verheimlichen Nuklearangriffen zerschmettert, dies schafft Zonen, geplagt von radioaktiver Strahlung. <<
-----
Hier geht es außerdem darum, nicht nur von dem Leben eurer Charaktere in dieser zerschmetterten Welt zu schreiben. Es geht darum, im Geschehen einzusteigen. Wo war euer Charakter, als die Seuche ausbrach? Wo wurde er zuerst mit einem Infizierten konfrontiert? Blickt einmal kurz zurück in die plötzliche Lebenswende. Schafft einen Charakter mit Tiefe, einen, der ums nackte Überleben kämpft.
---------
„Für die Augen der Unwissenden war es erst zu erkennen, als es Ausbrach. Wir nahmen das Problem viel früher wahr und doch erkannten wir es nicht rechtzeitig. Im Dienst und zum Wohl der gesamten USA forschten wir an Viren, mithilfe von ihnen hätte es uns gelingen können, Krebs und andere schwere Krankheiten zu heilen – mithilfe von Viren wollten  wir aber vor allem eine neue Ära der Bio-Organischen Waffen beginnen, was Außenstehende selbstverständlich nicht erfuhren.
Natürlich war es uns nicht möglich unser Geschäft öffentlich zu machen, doch für die einfachen Bürger in den gesamten USA sollten wir  als eines der größten Pharmaunternehmen überhaupt bekannt sein.
Lange Zeit suchten wir nach der perfekten Biowaffe zur Beschützung unserer Staaten, doch geschah in einer unserer Forschungsabteilungen vor wenigen Wochen ein unerwarteter Unfall, der unsere Arbeit um einiges verlangsamte. Einer der Forscher hatte die Sicherheitsmaßnahmen nicht getroffen und ließ einen unserer Reagenzglashalter fallen, in ihm einige unserer wertvollsten Teststoffe die wir zu diesem Zeitpunkt besaßen – Folge war, dass die Forscher dieser Abteilung die hochgefährlichen, freigesetzten und unausgereiften Misch-Stoffe einatmeten, etwas, was zunächst als nicht weiter gefährlich für den menschlichen Organismus begutachtet wurde.
Dass wir uns getäuscht haben, ist bis jetzt noch kaum jemandem bewusst – außer mir, der Grund warum ich dies niederschreibe. Die Wochen nach dem Forschungsunfall verliefen normal – die Abteilung wurde für eine geraume Zeit geschlossen, die Forscher bis auf weiteres aus der Abteilung genommen.
Der Unfall geriet in Vergessenheit, an anderen Orten füllten viel besorgniserregendere Geschehnisse die Schlagzeilen.
Ein Forscher im Urlaub, er erkrankte in einer Grippewelle – im Krankenhaus in Paris wurde er kurze Zeit für tot befunden.. doch er blieb es nicht. In unseren USA ließ eine solche Schlagzeile nicht lange auf sich warten. Ein Mann erkrankte an der schnell zu heilenden Grippe und starb nach mehreren Tagen in Fieberkrämpfen, sein Gewebe starb an vielen Stellen ab, bis er selbst verstarb. Auch er erwachte wieder. Mehrere solcher Fälle wurden in Europa gemeldet, die Nachrichten meldeten stündlich neue Krankheitsfälle, bis es als ein neues, unbekanntes Virus befunden wurde.
In jedem Fall zeigten die Patienten das Absterben ihrer Zellen, des Gewebes. Von außen zeigte sich die Haut der Befallenen wie die einer verwesenden Leiche – es schien nicht als seien die Patienten bei vollem Bewusstsein, doch trieb sie etwas  an – Hunger.
Kein einfacher Hunger – die Patienten bissen ihre Mitmenschen. Das Chaos brach aus – durch die Bisse und Kratzer wurde das neuartige Virus offensichtlich übertragen. Am schlimmsten traf es die USA, ob es ein Zufall war oder einen Grund hatte war den Leuten unbekannt. Die Krankenhäuser waren überfüllt, bevor sie regelrecht überrannt wurden. Ich war dort, ich habe es gesehen.
In den Straßen laufen sie jetzt umher, sie sind hungrig. Jegliche Menschlichkeit ist verloren gegangen, die Betroffenen erinnern sich nicht mehr an ihr Leben oder daran, wer sie sind.  Jegliches logisches Denken fehlt. Dieser Virus bringt Menschen um und erschafft etwas neues. Etwas monströses mit unstillbarem Blutdurst. Meine Theorie dazu ist eine Mutation aus den in die Körper aufgenommenen Schadstoffen, den Viren die man in der Forschungsabteilung gezüchtet hatte und aus der einfachen, aber nicht ungefährlichen Grippe.  
Zuerst hat man versucht die Infektionsherde mit Quarantänemaßnahmen aufzuhalten. Ob sichtbar infiziert oder nicht, in Städten wie Los Angeles, Sacramento, Atlanta, Washington DC und vielen anderen großen Städten, in denen solche Fälle bekannt wurden, wurden die Menschen nicht mehr aus der Stadt gelassen. Sie waren sich selbst überlassen, es ging um das nackte überleben. Aus der Panik heraus schickten sie einige Soldaten in die Quarantänezonen. Sie rückten vor in Schutzanzügen und mit gepanzerten Wagen. Sie erschossen jeden, der wie einer von den Infizierten aussah. Es dauerte nicht lange, da begann man diese Untoten „Zombies“ zu nennen. Und mehr als das waren sie nicht.
Man hörte nie wieder etwas von den Soldaten. Doch was man kaum überhören oder übersehen konnte waren die Nuklearangriffe. Panik machte sich breit. Alles geschah in wenigen Tagen, einige der Quarantänezonen wurden noch bombardiert. Ich weiß nicht, wie viele überlebten. Ich lebe noch, vereinzelt werden selbst jetzt noch die Nuklearwaffen der USA abgefeuert. Washington ist von den Bestien überrannt worden, wie ein paar andere Städte. Sie waren nicht mehr zu kontrollieren.
Lange schon habe ich kein Strom mehr. Es wird nicht mehr im Fernsehr gemeldet, was auf der Welt geschieht. Die Hoffnung ist verloren gegangen. Wenn man nicht von Zombies gejagt wird, rennt man vielleicht in ein radioaktives Gebiet und merkt es erst wenn es zu spät ist.. oder gar nicht. Diese Strahlungen machen nicht nur die Menschen zu Krüppeln und Behinderten  .. Ich sah, was wohl kaum jemand bisher gesehen hat. Mutierte Zombies. Sie sehen verstümmelt aus, zu groß, zu klein.. Weitere Körperteile, die es nicht geben sollte. Aus einem  mutierten Virus wurden Zombies geschaffen. Aus diesen Zombies wurde eine weitere Mutation geschaffen – es nimmt kein Ende. Es ist lange her, dass ich einen echten Menschen sah. Alles ist überrannt, keiner lebt.
Die Zombies könnten unsere geringste Sorge sein, wenn es doch noch vereinzelte Truppen der Überlebenden geben sollte, die sich bisher verschanzen.
Hätte ich nur nicht die Reagenzgläser fallen lassen. Ich weiß nicht einmal mehr was für Stoffe es waren, die aufeinandertrafen. Ich könnte nie ein Heilmittel erschaffen. Ich weiß nicht mehr wie meine eigene Frau heißt, oder meine Tochter; das Fieber verbrennt mich. Von innen nach außen.. Und es fällt immer schwerer, festzuhalten, was übrig geblieben ist.. "

William Connor, Forschungsleiter des P.I.T. Inc.
USA Pharmaceutical Inorganic Technologies Inc.

Ein paar wirre Fakten zu der bisher unbesprochenen Idee:
- Die Nuklearangriffe und radioaktive Strahlung sind ein sehr anfechtbarer Punkt meiner Idee. Ich weiß noch nicht, wie sehr ich diesen Umstand auf das RP wirken lassen wollte (denn damit kenne ich mich nicht so aus) und würde das gerne auf die möglichen, wenn existierenden, Interessenten anpassen.
- Braucht ihr etwas, um euch im Setting zu orientieren: Es würde wohl zwischen "The Walking Dead" (Serie) und Resident Evil (Videospielreihe) schwanken.
- Das Setting würde sich sehr um die Gegend um Washington DC und Alexandria winden - es sei denn, es kommen Gegenvorschläge, für die bin ich auch zu begeistern :)
- Ich stelle mir unter dem RP eine Möglichkeit vor, ohne vorgegebenen Plot und Ende der Geschichte zu spielen. Mich interessiert, was die Charaktere von sich aus treiben und wer sich  zusammentut, oder ob nicht sogar jeder Lust hat, ihre Charaktere zu einem Überlebendentrupp zusammenzuschließen. Was für Dinge sie umhertreiben, wie z.B. Nahrungssuche, Suche nach Unterschlupf und gemeinsame Gegner unter den Überlebenden.. Das würde mich interessieren, ohne euch alles daran vorschreiben zu müssen.. ^^  
- Falls ihr ausgereiftere Ideen zu diesem RP entwickelt, bin ich natürlich immer zu begeistern und tausche mich gerne mit euch aus.

Allem voran interessiert mich aber, wer daran überhaupt interessiert ist :)

Liebe Grüße
Asteria
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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Elodriel am Mi März 15 2017, 11:06

Hiho,
mal abgesehen von Interesse oder nicht (wäre zwar evtl sogar vorhanden, aber nicht die Zeit), würde ich dennoch gern ein wenig dazu beitragen. ^^

Nuklearwaffeneinsatz...hm...wie schnell hat sich das ganze denn ausgebreitet? Denn wenn da steht, dass Washington überrannt wurde, stellt sich ja auch die Frage, wer die Waffen überhaupt kontrolliert. Wäre nicht vllt eine Reihe von Unfällen in Atomkraftwerken oder bei Atomraketenstützpunkten auch möglich? Zumal so eine Mutation ja normalerweise nicht sofort bei dem eintritt, der verstrahlt wird. Aber gut, kann bei den Zombies natürlich anders sein ;)

Den Spielort fände ich persönlich fast schon zu abgedroschen. In der Gegend findet so viel statt (nicht zuletzt TWD). Was ist mal mit einer Gegend wie Louisiana (Sümpfe, Flusslandschaften, alte koloniale Herrenhäuser, das verdorbene und nun Zombieverseuchte New Orleans), Kalifornien (San Franzombie, Zombieverfolgungsszenen in Filmstudios in LA, Kämpfe um die Obstplantagen und das Wasser im Hinterland), Nevada (Lebensbedrohliche Wüste um einen herum und das Spiel ums Leben in Las Vegas), Florida (Verstecken in den Everglades, 'sicherer' Unterschlupf auf dem Wasser und Plünderzüge in Miami, Zombiewellen in Altersheimen)? Oder um viel Raum zu haben Wyoming oder ähnliches. Vllt kommt da in den Leuten ja sogar die Wild-West-Gesinnung wieder hoch. Ganz raus ist die aus den Amis ja eh noch nicht. Texas und dann gibt es auch noch Gerüchte, dass Mexico irgendwie geschafft hat, sicher zu bleiben und nun versucht man über die gebaute Mauer nach Mexico zu entkommen (ja gut, arg große Spinnerei, aber joar, Aktualität und so, ne?)
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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Asteria am Mi März 15 2017, 15:23

Heyho, danke für deinen Input! :)

Ja, bei den Nuklearwaffen war ich auch am Hadern. Ob sie abgefeuert wurden oder aus anderen Gründen losgingen..
Ich schätze da ist dein Vorschlag etwas plausibler, dass es sich um Unfälle handelt - danke.
Die Mutation, hatte ich mir gedacht, tritt bei Zombies in dem Falle dann sehr schnell auf :)

Der Spielort. Hmmm, ja. Also den wählte ich in erster Linie, da ich als Spielleiter eh keine so strenge Führung kenne, und wenn sie für ein RP nötig wäre, ich den Ort so ein wenig besser "kennen" bzw. mir vorstellen können wollte, was ich bei den anderen Gegenden nicht ganz so gut kann. Da könnten mir ja vielleicht die Schreiber in dem Falle, dass ein anderer Schauplatz gewünscht wird, etwas aushelfen wenns hapert.
Ich persönlich halte Texas für eine klasse Idee (meine Charaktere kamen immer aus Texas^^). Aber vor allem ist mir wichtig, dass es auch unmittelbar große Städte geben kann, sodass die Spannung etwas aufrecht bleibt. Ich bin mir nicht sicher ob so eine Mauer in 2022 existiert, aber das ist eine sehr gute Idee. Wobei ich mir wünschen würde, dass die Überlebenden auf jeden Fall sehr kämpfen müssen, überhaupt von A nach B zu kommen und zu überleben (für gewöhnlich sehnen sich Menschen ja auch nach nahbarer Stabilität). Das sind aber alles Dinge, die man zusammen abstimmen könnte, sollten sich Interessenten zusammenfinden :)

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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Elodriel am Do März 16 2017, 10:47

In Texas sind mit Houston, Dallas und San Antonio 3 Millionenstädte, dazu noch Austin mit fast einer Million Einwohner.
Es bleibt zu hoffen, dass die Mauer nicht kommt, aber es ist möglich und das schöne an einem RP ist doch, dass du einfach etwas festlegen kannst. Und die bereits existierenden Zäune sind teilweise ja bereits fast Mauern, also so unwahrscheinlich ist es nicht.
Und gerade das hat doch dann ein sehr shcönes Element. Die Leute kämpfen sich unter schwersten Bedingungen bis zu der Mauer, nachdem sie erstmal das Gerücht gehört haben, dass es in Mexiko sicher ist. Und dann stehen sie da und sehen sich schwer bewaffneten Grenzsoldaten Mexikos gegenüber, die sie nicht rüber lassen wollen. ;D
Und wenn man wirklich so weit käme mit dem Spiel (das wird ja vermutlich dauern), dann kann man immer noch sehen, was daraus wird, wenn die Mauer irgendwie überwunden werden sollte (Ich denke da an die ach so tolle Mauer in Israel im Film World War Z...die hat im Endeffekt dann auch nicht mehr geholfen.
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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Awa am Mi März 29 2017, 20:52

Also ich würde mein Interesse bekünden. *Fingerknack* Heutzutage weiß man doch, man brauch nur ein Schwert und ne Eisenkette!

Wird denn irgendein Ereignis stattfinden, indem Charaktere zueinanderfinden? Nicht das ich einsame Wölfe schlimm finden würde, doch kann ein reine Zombieinteraktion langweilig werden ;)

Wie weit hat sich die Technik verändert? Gibt es Geigerzähler aus einer Batterie und Draht? Oder hatte schon jeder in diesem Jahr sowas in seinem Handy eingebaut?
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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Asteria am Mi März 29 2017, 21:37

Huhu ;3

Freut mich, dass du interessiert bist.

Als Ereignis, für jeden der dann Interesse hätte, könnte man Funksprüche über einen angeblich sicheren Ort nehmen. Sodass sich die Charas auf dem Weg zum angeblich sicheren Platz treffen könnten, oder dort aufeinander treffen.
Zusammen mit Elodriel's Idee, dass es in Texas spielen könnte und die Mauer zu Mexiko besteht, könnte man z.B. machen, dass die Charas sich bei dem Versuch, diese Mauer zu überwinden, zusammentun o.ä.
Das ist alles noch sehr vage und kommt dann auf die endgültige Truppe an, die naja, bisher nicht zustande kam.
Die Interessenten fürs RP halten sich nämlich noch in Grenzen.

Die Technik. Guter Einwand. Ich denke, das könnte man einrichten. Tatsächlich weiß ich nicht, ob ein Geigerzähler aus Draht und Batterie funktionieren könnte, aber ich bin auch nicht überzeugt, dass das ein Charakter wirklich braucht. Ich hatte mir gedacht, dass die betreffenden Gebiete vor Beschuss gekennzeichnet wurden, zumindest an Straßen und co. - oder dass die, die da wirklich durch wollen, eh eine ausreichende Ausrüstung mitbringen müssten, wenn sie länger an einem stark verstrahlten Ort bleiben wollen.
Was denkst du denn? Wäre dir ein bastelbarer Geiger wichtig? Solange der Charakter begründet weiß, wie man soetwas herstellt, hätte ich gar nichts dagegen, dass soetwas existiert ^.^

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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Awa am Mi März 29 2017, 22:40

Hm, ja die Idee klingt wirklich gut. Wäre ich auch dabei, ein großes Ziel ist wohl auch übersichtlicher, als viele kleine Ziele...wobei...der Weg ist sicherlich auch das Ziel.

Wie viele brauchst du denn um zu Starten? Soll es denn geschlossen starten oder für Einsteiger weiterhin offen bleiben? Würde sich ja an sich anbieten, da ein Mensch ja plötzlich aus nem Kühlschrank fallen könnte...Mit Hut und Peitsche *hust*

Nunja das mit dem Geigerzähler nun nicht wörtlich nehmen. Ich habe wohl noch ein zu großes Bild von Fallout im Kopf. Bin nur am Überlegen, das die Zombies ja nicht die große Gefahr sind, sondern eigentlich die Strahlung. Aber warum nicht so machen, das in Texas nicht viel runterkam? Und quasi nur die Zombiehorde von oben alles vernichtet hat? Strahlung ist nicht so riesig, aber trotzdem alles voll vor Tod und verderben.

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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Asteria am Mi März 29 2017, 22:52

Ich würde es so sehen: Das Hauptziel ist dann recht grob vorgegeben und kann variieren, und auf dem Weg, da kämen dann so kleinere Zielpunkte immer zum Thema. Man kann im groben Konzept, das mit Quests vergleichen ^.^ Man hat in Spielen auch oft eine Hauptquest und erledigt auf dem Weg einige Nebenquests ^.^

Hmmm, zum Starten hätte ich gerne 3-4, um realistisch zu sein beim ausbleibenden Besuch des Threads. Mehr sind immer erwünscht, auch im Laufenden Play ( ich kenne es gar nicht anders, als dass immer jemand eingebracht werden kann, egal wie kompliziert es schon ist).  :D

Man kann da auch leicht an Fallout denken. In Wirklichkeit stelle ich es mir aber tatsächlich anders herum vor, und zwar dass die Zombies das größere Problem sind (bzw was auch die Bedrohung mit sich bringt: Gefährliche Nahrungsbeschaffung, Medizin erlangen, etc, wo sich die Charaktere zu erst einmal dran gewöhnen müssten), dann die Mutanten und zuletzt eher erst die Strahlungen. Sie sollen auf einzelne Zonen beschränkt sein. Sie sind nur nochmal eine Aufgabensteigerung sozusagen, wenn man sie braucht ^.^  

Genau wie du es zuletzt sagtest. Texas nicht so betroffen von Strahlung, aber alles Tod und schwer zu umkämpfen.

^.^ Ich denke da kommen wir super auf einen Nenner.

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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Awa am Mi März 29 2017, 23:21

Hm, ich stehe dann wohl auf der Liste. Warten ist dann angesagt (Hab ich erwähnt, das ich das schlecht kann ;) ).

Ok also ist die Strahlung mehr für den Hintergrund, als im eigentlichen Spiel. Okidoki, passt. Sonst müsste jeder Char ja schon deutliche verfallanzeichen haben.
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Re: Neues Rollenspiel - "Starving for hope"?

Beitrag von Asteria am Mi März 29 2017, 23:34

Hmmm, ja ich bin da anders. Ich hab viel Geduld.
Kann leider nichts an dem Umstand ändern ^.^ Wenn die Leute einfach zu beschäftigt sind oder kein Interesse haben.. :/ Wir werden sehen, denke ich :)

Ich bleib da geduldig und optimistisch. Freue mich aber über dein Interesse schon sehr ^.^

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