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DO3

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DO3

Beitrag von Ceres am Mo März 06 2017, 22:58

Vorname: John
Nachname: Shepherd
Straßenname: DO3
Geschlecht: männlich
Metatyp: Mensch
Alter: 32 Jahre
Größe: 1,90 m
Gewicht: 98,00 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun

Aktuelles Karma: 2
Gesamtkarma: 2
Geld: 275,00
Straßenruf: 0
Schlechter Ruf: 0
Prominenz: 0

Aussehen:


10 Fragen an John:

1. Wie sieht er aus?
John ist ein Mensch, 1,90 m groß und hat immer einen leicht gebräunten Hautton (er gehört zu der Sorte, die schnell braun wird und diese Bräune gut und lange speichert). Wettergegerbt ist ein passendes Attribut für sein Gesicht. Die Haut wirkt rau, gebräunt und beansprucht, also keineswegs mit Schönheitspasten verwöhnt.
Sein Gesicht ist symmetrisch, kantig und seine Gesichtszüge haben klare Kanten und Ecken. Sein Gesicht wirkt durch den Unterkiefer, der genauso breit ist wie seine Wangenknochen, besonders männlich und dominant.
Er hat weiße, gesunde, gepflegte Zähne, die, sollte er einmal lächeln, sich als gerade und symmetrisch gewachsen präsentieren. Allerdings lächelt John selten. Sein brauner Vollbart verleiht seinem Gesicht etwas Altes, Ernstes bis Mürrisches. Auch die Runzel-Falten auf seiner Stirn, die dunkelbraunen Augen und die strengen, buschigeren Augenbrauen schreien nicht unbedingt: Gute Laune, sprich mich an!
Seine braunen Haare trägt er militärisch kurz. Die Seiten und der Nacken sind kürzer als das Haupthaar, der Nacken wird aller 2-3 Tage ordentlich von John ausrasiert, sodass er gepflegt wirkt. Das Haupthaar ist etwas länger, wird aber nicht groß gestylt oder gepflegt. Auch sein brauner Vollbart wirkt stets ordentlich auf eine bestimmte Länge zurecht gestutzt. Mehr als einen Haartrimmer und Shampoo scheinen Johns Haare nie gesehen zu haben. Man wird kein Haargel oder anderweitige Chemie in seinen Haaren finden. Was er an helleren Haarsträhnchen im Haar hat, ist seiner Zeit unter freiem Himmel zu verdanken.
Seine Statur wirkt wie die eines durchtrainierten Sportlers. Er hat ein breites Kreuz, sichtbare Muskeln an Armen, Beinen und Bauch, allerdings wirkt er nicht aufgepumpt. Er ist nicht der sehnig-strähnige Muskeltyp, er ist allerdings auch kein Prollo aus dem Fitnessstudio. Wer sich mit körperlichen Staturen auskennt, der sieht, dass seine Muskeln keine angezüchteten sind, die primär auf Volumen für den Show-Effekt abzielen, sie sind kompakt und auf den ganzen Körper gleichmäßig verteilt (He didn't skip leg day!). Nur seine Rückenmuskulatur (sollte man ihn einmal mit freiem Oberkörper sehen), scheint muskulär etwas hervorgehoben zu sein (typisch für Kampfsportarten wie Judo oder Ju Jitsu).


2. Wie wirkt John auf einen Fremden?
In einer größeren Menschenmasse würde John völlig unspektakulär untertauchen. Seine Outfits stechen nicht hervor. Entweder er trägt eine schwarze Jeans mit schwarzem Pullover oder er trägt eine schwarze Cargohose mit extra vielen Beintaschen und einen schwarzen Pullover. Es ist nicht so, dass er nicht auch andere Farben oder Kleidungsstücke hätte, aber oft zieht er die selben 3 Hosen und Oberteile an. Dazu seine alten, schwarzen Kampfstiefel aus Armee-Zeiten, die man allerdings auch in so ziemlich jedem Store heutzutage kaufen kann, oder schwarze Turnschuhe.
Sollte man John doch einmal ausfindig gemacht haben, dann hätte man ihn sehr wahrscheinlich als einsamen Trinker an der Bar oder an einem Ecktisch gefunden, wo er seine Ruhe hat. Er wirkt sozial immer etwas isoliert. In einer Sportkneipe würde er den sportlichen Geschehnissen nicht wirklich folgen, man sähe ihn nie über die Maßen emotional.
Auf völlig Fremde wirkt John sehr ruhig, etwas mürrisch aufgrund seines Aussehens und nicht wirklich charismatisch oder freundlich. Er wird nichts sagen, wenn es sich vermeiden lässt. Sehr wahrscheinlich beschäftigt er sich anderweitig, während ihm jemand das Ohr abkaut. Das heißt nicht, dass er nicht zuhört. Allerdings wirkt er mit seiner ruhigen Art oft völlig desinteressiert bis gleichgültig und daher oft 'farblos'. Die meisten würden John wieder vergessen, sollten sie ihn je kennengelernt haben.


3. Wie ist John aufgewachsen? 4. Hat John noch eine enge Bindung zu Menschen aus seiner Vergangenheit?
John und seine Zwillingsschwester Jane wurden in gute Oberschichtverhältnisse hinein geboren. Sein kanadischer Vater war Soldat, gelernter Offizier in der Luftwaffe der Armed Forces, seine Mutter war englische Oberärztin in einem Krankenhaus. Die beiden lernten sich kennen, als Johns Vater einmal verwundet in ein Krankenhaus geliefert worden war. Sein Vater lebt nicht mehr, er ist vor einigen Jahren im aktiven Dienst verstorben, John war zu diesem Zeitpunkt bereits erwachsen. Seine Mutter lebt noch und genießt ihr Leben als Rentnerin und Oma von 3 Enkelkindern, die seine Schwester Jane bekommen hat. Jane und Ms. Shepherd wohnen in derselben Gegend, damit Jane eine verlässliche Babysitterin hat. Es war der Wunsch seiner Mutter, dass er aus der Armee austritt, damit er nicht wie sein Vater im aktiven Dienst irgendwann sein Leben lassen müsse und damit er ein Privatleben aufbauen könne. Miss Samantha Shepherd (geborene Connor) ist um ihren eigenbrödlerischen Sohn sehr in Sorge. Seine emotionale Reserviertheit betrachtet sie immer noch voller Staunen, zumal seine Schwester (studierte Ärztin wie ihre Mutter) ein sehr empathischer und herzlicher Mensch ist.
Die Zwillinge gingen auf bessere staatliche Schulen, schlossen beide als Beste in ihrem Jahrgang ab, studierten und schlossen mit besonderer Auszeichnung ab. Obwohl auch Jane (Campbell) eine brillante Ärztin ist, die sich allerdings nicht über die Armee ausbilden ließ, übertrumpft John seine Schwester im analytischen Denken um Einiges. Er war nur meistens nicht motiviert genug seine Schwester zu übertrumpfen. Zum einen wollte er nicht ihre Gefühle verletzten, zum anderen war mit einem Unentschieden keiner im Nach- oder im Vorteil, auch Zuhause nicht. Johns Verhältnis zu seiner Schwester ist ein loyal gutes aber stilles. Er würde ihr immer helfen, wenn Not am Mann ist, er erscheint auch zu den wichtigsten familiären Terminen wie Geburtstage oder Weihnachten, wenn es sich machen lässt. Allerdings hat er keinen besonders guten Draht zu Kindern, auch nicht zu seinen zwei Nichten (Mary [6 Jahre], Susan [4 Jahre]) und dem kleinen Neffen (Jonas [1 Jahr]). Er bringt ihnen Spielzeuge mit, wenn er zu Besuch kommt und das macht ihn aktuell noch recht beliebt, aber er ist nicht wirklich der liebevolle große Onkel (er will einfach auch nicht, vielleicht könnte er es sogar, aber er sieht darin keinen Sinn, wo seine Schwester genug Emotionen durch die Gegend schmeißt). Seinen Schwäger (Richard Campbell) kann er nicht wirklich leiden. Mr. Campbell ist ein erfolgreicher Anwalt mit viel Geld und dieser Art von gewinnendem Charme, die John schon immer suspekt vorkam. Wenn Leute zu sympathisch sind, dann gib Obacht! Aber solange er seine Schwester gut behandelt und nicht verarscht, muss er sich um diesen Paragraphenreiter auch nicht kümmern.
John und Jane wuchsen in einer 'spießigen' Wohngegend auf, in der alle Häuser gleich aussehen, alle Gärten gepflegt sind, alle Zäune weiß gestrichen. Da John weiß, dass das nicht der typische Lebenslauf für die meisten Menschen ist, hält er bezüglich seiner Vergangenheit kategorisch die Klappe, auch um seine Familie zu schützen.
Er kommuniziert mit seinen Verwandten ab und an, meistens in Form von Textnachrichten auf einem privaten Kommlink, der auch keine anderen Nummern hat als die seiner Familie.


5. Warum will John Shadowrunner werden?
Weil er irgendwie Geld verdienen muss, das auf Dauer nicht in der Armee will und Konzerne und Krankenhäuser ihm zuwider sind. Er hat von den Experimenten an Kindern, an Babys und am magisch Begabten gehört. Am Ende stecken die ihm selbst eine Nadel in alle möglichen Körperteile... Damit will er nichts zu tun haben. Er kann für Leute, die keinen Funken Anstand haben, auf Dauer nicht arbeiten. Außerdem ist er clever genug, um zu wissen, dass die Entscheidung für eine bestimmte Seite oder einen bestimmten Konzern zur Folge hat, dass er für alle anderen zur feindlichen Zielscheibe werden würde. John strebt allerdings ein Low Profile an, schon für seine Familie. Außerdem hat er keinen Bock auf den ganzen bürokratischen Mehraufwand, den er in der Forschung hätte. Bisher lehnte John alle Angebote mit der Begründung ab, dass er fürs erste genug Reserven aus seiner aktiven Dienstzeit habe und erst einmal eine kleine Auszeit haben will, da er die letzten 16 Jahre quasi keinen Urlaub hatte. Irgendwann würde er versuchen vielleicht in einem Krankenhaus zu arbeiten, allerdings nur, wenn sich dies nicht vermeiden lässt. Er weiß, dass er zu viel Kontakt mit Menschen nicht ewig aushält. Johns Moralvorstellungen und das Bedürfnis nach Dokumentationsfreiheit scheinen mit offiziellen Wegen nur schwer erreichbar zu sein.
(John ging sein Leben lang den Weg, der mehr oder minder von ihm erwartet wurde. Sein Vater war der Meinung, dass die Armee einen Mann aus einem mache, also ging John zur Armee. Da John die helfende Ader seiner Mutter geerbt hat, entschied er sich relativ schnell für das Medizinstudium. Zwar ist John nicht der emotionale oder empathische Typ, aber auch ihn lässt es nicht kalt, wenn ein ehemaliger Patient gesund seine Obhut verlässt oder grausam dahin sterben muss. Er hat das Bedürfnis anderen zu helfen. Er ist nur emotional sparsamer mit dem Zeigen von Gefühlen. Dennoch hat er ganz klare Vorstellungen von Gut und Böse und eine ausgeprägte Moral.
Auf Dauer wollte John nicht in den Armed Forces bleiben. Nachdem sein Vater im aktiven Dienst starb, wollte weder er persönlich, noch seine Mutter, dass er einmal so enden muss.)


Sozialstress:

Johns Vater wurde damals noch aus dem Einsatzgebiet heraus geholt und in ein örtliches Krankenhaus gebracht. John, damals in der Nähe stationiert und als einziger Verwandter vor Ort, besuchte seinen Vater. Nachdem das Team von Mr. Shepherd und das Fahrzeug von einer Landmine erfasst worden waren, lag Harris Shepherd ohne Arme und ohne Beine vor seinem Sohn, mit massiven inneren Blutungen und einem Splitter im Nacken, der ihn vom Hals abwärts lähmte. Selbst wenn man diesen Splitter heraus holen würde, so die Ärzte, bestände keine Chance die Nervenbahnen zu reparieren. Der einst so stolze Mann und Vater war gebrochen, körperlich und seelisch. Mr. Shepherd sagte nicht viel, als John ihn besuchte, er schaffte es kaum seinem Sohn in die Augen zu sehen. „Ich wünschte, ich wäre gestorben.“ John vergaß diesen Satz nie, denn auch er war der Meinung, dass das, was seinem Vater bevor stände, grausamer war als der Tod. Obwohl es verboten ist, half John seinem Vater Selbstmord zu begehen, indem er ihm, als keiner im Raum war, eine zu hohe Dosis an Schmerzmitteln verabreichte. Das bemerkte keiner, man hielt es für eine Folge der inneren Blutungen, zumal John keine Autopsie vom zuständigen Krankenhaus wollte. Er ließ seinen Vater gemäß Testament einäschern, ließ sich die Krankenakte seines Vaters im Original aushändigen (Privatversicherung seines Vaters) und verbrannte die Berichte und Aufnahmen, die seinen Vater als Krüppel zeigten. Seine Mutter und seine Schwester wissen bis zum heutigen Tag nicht, wie schlimm es um den Vater bestellt gewesen war. John wollte ihnen diesen Anblick ersparen, von dem er heute noch teilweise Alpträume bekommt.
Jedes Mal, wenn John jetzt eine Person sieht, die seinem Vater besonders ähnlich sieht, die Gliedmaßen verloren hat oder die den Wunsch äußert Selbstmord zu begehen, weil sie psychisch leidet oder körperliche Schmerzen hat, kommen in John diese alten Bilder wieder hoch und er erinnert sich an seine Schuldgefühle für die Hilfe beim Selbstmord. Obwohl er mehrheitlich der Meinung ist, dass er richtig und auf den Wunsch seines Vaters hin gehandelt hat, kann er bestimmte Restzweifel nicht abschütteln. Vielleicht wäre er so oder so gestorben. Vielleicht hätte er mit guter Therapie aber auch neuen Lebensmut fassen können, seine Enkel kennenlernen können... Da John ein logischer Typ ist, der weiß, dass es keinen Sinn macht, sich zu sehr damit zu beschäftigen, verdrängt er diese Gedanken, wenn er kann. Aber auch John ist ein Mensch.
In Johns Wohnung sind keine Bilder von seinem Vater. Man sieht seine Mum, seine Schwester und deren Nachwuchs, aber von Harris Shepherd findet man in seiner Wohnung keine Bilder.
Seiner Mutter ist das bereits aufgefallen und es verwundert sie. Da John ein gutes Verhältnis zu seinem Vater hatte, interpretiert Ms. Shepherd Johns Verhalten so, dass er noch immer tief trauert und versucht das Thema in Johns Gegenwart zu vermeiden, seine Schwester übrigens auch. In der Wohnung seiner Mutter vermeidet es John auf Fotografien von seinem Vater zu gucken.


6. Für wen oder was würde John sein Leben riskieren?
Für seine Familie, sogar seinen Schwäger, weil er der Vater seiner Nichten und seines Neffen ist.
Für seine beruflichen Kameraden. Die Armee hat John ein hohes Maß an Solidarität vermittelt. Im Einsatz setzt man sich füreinander ein. Punkt. Außerdem ist er darin geschult und von sich überzeugt.
Ferner würde John für 'das offenkundig Richtige' oder das größere Allgemeinwohl sein Leben riskieren. Wenn sein Opfer, so gerne er das auch vermeidet, der einzige Weg ist, dann wird er wohl sein Leben riskieren. Er ist kein Über-Gut-Mensch, aber was in seinem Ermessen und Handlungsrahmen liegt, wird er machen.


7. Was ist Johns größter Wunsch?

Eine Welt ohne Krieg, Gewalt, ohne Armut oder Reichtum, eine verdammte Utopie, in der es allen gut geht und jeder den anderen leben lässt. (Aber er ist realistisch genug, um zu wissen, dass er das nie alleine durchsetzen könnte und tut es deswegen mehr als unerreichbares Ideal ab.)
Ansonsten ist John bescheiden. Er hat nichts gegen seinen gewohnten Lebensstil (Oberschicht), würde den wohl auch vermissen, wäre er plötzlich weg. Ansonsten vielleicht das Übliche: Frau, Kinder. Das was der genetische Code jedem irgendwo eingepflanzt hat. Auch wenn er eigentlich der Meinung ist, dass man in diese verfuckte Welt keinen Nachwuchs setzen sollte. Das sollte man seinem Nachwuchs nicht antun.
Andererseits hatte er selbst keine schlechte Kindheit und liebende Eltern. Aber größere Wünsche hat der Mensch nicht. Ein solides Leben würde ihm reichen, aber auch dafür muss man arbeiten.
Muss auch nicht jeder der Beste der Besten sein wollen oder ein Gott oder ein Multimillionär. Zu viele Feinde, zu viele Probleme. Am besten unauffällig unter dem Radar bleiben.


8. Was fürchtet John mehr als alles andere auf der Welt?
Seine Familie in Gefahr zu bringen und zu verlieren.


9. Wie steht John zur Magie?
John ist ein Hermetiker, er glaubt an die Beherrschung der Magie durch schieren Willen. Er glaubt, er kann alles mit Magie machen, solange er sich stark genug konzentriert, sich informiert und beliest.
John betrachtet Magie als etwas Nützliches, als ein Mittel Dinge zu erreichen, die eigentlich nicht erreicht werden sollten mit rein physikalischen Gesetzen. Er sieht Magie weder als gott- noch geistgegeben an. Für ihn steht fest, dass man irgendwie damit geboren wird und dass er es nutzt, wenn er es eh schon hat, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. Er hat auch ein Gehirn, das er benutzt, weil er es hat.
Da nicht alle Magie 'in sich haben', findet John es prinzipiell moralisch verwerflich jemandem seinen Willen mit Magie aufzuzwingen, der sich nicht wehren kann. John würde in der Konsequenz dessen nie sofort mit Kampfzaubern auf jemanden losstürmen. Warum jemanden töten oder verletzen, wenn es so viele andere Möglichkeiten gibt?
John achtet das Leben, er glaubt, dass Magie helfen kann, Leben zu erhalten, Leben zu schützen, ein bisschen im Sinne des Lebens zu schummeln (für alle nicht magisch begabten.)
Dass es Geister gibt, ist ihm durchaus bekannt. Er hält sie mehrheitlich für ein Produkt der Einbildung von denjenigen, welche damit arbeiten. In einem Buch der Magie-Theorie las er einmal, dass Magie genauso an Konventionen gebunden sei, wie alles andere in der Gesellschaft. Wer glaubt, dass Magie mit einem Zauberstab bewirkt wird, der wird nur zaubern, wenn er einen solchen schwingen kann. Wer erst Geister um Erlaubnis fragen muss, der fragt vorher... Das fand John logisch. Nur weil einige es nicht besser wissen und auf diesen rituellen Kram nicht verzichten können, die noch unerklärten Magie Phänomene mit Geistern gleich setzen oder verbinden, muss er ja nicht geistergläubisch werden.
Wobei... Irgendwann vor einigen Jahren, er hatte gerade ein Buch über griechische Mythologie beim Fälle gehabt und darin gelesen, träumte er von dieser Fruchtbarkeits-Uschi, dieser Ceres oder Demeter. Göttin der Fruchtbarkeit und so, des Lebens, der Mutterschaft, sowas halt, da schlug er die Augen auf und sah genau die Abbildung, die in diesem Buch war als halbdurchsichtige Geisterbraut vor seinem inneren Auge. Also eigentlich sah er sie wirklich, aber er wusste ja, dass das nicht wirklich ging. Obwohl ihn das erst einmal irritierte und er sich fragte, ob er doch zu viel Wein am Vorabend getrunken hatte, dachte er sich nicht groß was bei dieser Erscheinung. Sein Unterbewusstsein schien diese Ceres wohl gar nicht so schlecht zu finden. Gut, bei dem gebährfreudigen Becken und dem Ausschnitt... Und er hatte genug in Büchern zur Magie gelesen, um zu wissen, dass sich Magie durchaus auch irgendwie mit dem Unterbewusstsein koppeln kann. Bei näherer Überlegung, fand er sein Unterbewusstsein gar nicht so dumm. Diese Gottheit vertrat eine Idee vom Leben und von dessen Heiligkeit, die durchaus in sein Weltbild passte, als Arzt, als Mensch. Klar, er hätte es jetzt nur Arzt-Eid genannt, aber ein Arzt-Eid ist nicht so sexy – und er ist ja auch nur ein Mann...
Als diese Geisterbraut dann irgendwann anfing mit ihm zu reden, wurde die Sache allerdings nervig. Ja, er war chronischer Dauersingle und seine einzigen weiblichen Kameraden waren Nutten, aber so einsam, dass er mit sich selbst redete, hätte er sich jetzt nicht eingeschätzt... Zum Glück redete diese Ceres nicht so viel wie die meisten Frauen...
So sehr er sich auch Mühe gab, diese Geisterceres wurde er scheinbar fürs erste nicht wieder los... Sie erschien ihm als Stimme, mal als Bild und meistens immer dann, wenn seine ärztliche Expertise vor Entscheidungen stand. Ich habe eine verdammte Jiminy Grille in Form von Ceres in meinem Kopf... Dachte er öfter etwas angenervt.
Tja, da musste er wohl durch. Wenn sein Unterbewusstsein das wollte und brauchte, dann gab es da fürs Erste wohl keine Alternative... Hoffentlich würde diese Ceres nicht noch gesprächiger werden...


10. Wie sieht es mit der Liebe aus?
Sagen wir es mal so: Auch John hat das Grundbedürfnis nach menschlicher Nähe und die Erfüllung bestimmter Triebe. Allerdings kann er mit den meisten Frauen auf Dauer nichts anfangen. Frauen, Gott verzeihe es ihrer Biologie, sind so emotionale Wesen, so redebedürftig, das hält John in den meisten Fällen nicht aus. Sein erfolgreichster Versuch einer Beziehung war ein Modell auf Distanz zu Studienzeiten. Sie studierte Chemie in der Nachbarstadt, man hatte sich auf irgendeinem Event getroffen. Man traf sich an lernfreien Wochenenden, also etwa 1-2 Wochenenden pro Monat. Das ging. Seinetwegen hätte es ein abendliches Treffen getan, meistens musste man aber das komplette Wochenende aufwenden, wenn man zum Abschluss kommen wollte.
Seine wortkarge Art beendete die Sache nach etwa 4 Monaten. Damit hatte er gerechnet und traurig stimmte es ihn nicht. Er hatte die Dame nicht besonders gerne, sie erfüllte ihren Zweck und war attraktiv genug gewesen, um ihn zu erregen, das musste damals reichen.
Seitdem er über die Armed Forces genug Gehalt bekam, war er ein Stammkunde in bestimmten Bordellen. Die Frauen hier waren Profis, hatten Körper, von denen jeder Mann träumte und fantasierte, sie konnten schweigen und wenn er wollte, war er in planbaren Zeiten wieder da raus, ganz ohne Verpflichtungen oder soziales Vorspiel. Perfekt, zumindest für ihn.
Einer schönen Frau guckt er gerne hinterher, wer täte das nicht. Vielleicht kommt in der richtigen Männerrunde auch ein anerkennender Kommentar oder sowas. Aber er gehört nicht zu der Sorte, die angesprochen wird (zu mürrischer Blick) oder die gerne andere anspricht.
An DIE große Liebe glaubt der Logiker nicht. Er vermutet, dass es durchaus Lebensabschnittsgefährten geben mag, die zum Zeitpunkt X sinnvoll erschienen, aber es würde geistige Stagnation oder Gleichentwicklung des Paares erfordern, um dauerhaft zusammen bleiben zu können und das hält er für unrealistisch. Demnach hält John nichts von der Institution Ehe oder Romantik. Alles kommerzieller bis finanzieller Blödsinn, den man erfunden hat.


Character Sheet:

Attribute:
Konstitution: 4
Geschicklichkeit: 4
Reaktion: 4
Stärke: 4
Charisma: 1
Intuition: 4
Logik: 7
Willenskraft: 5
Magie: 6
Edge: 3
Essenz: 6

Initiative: 8 + 1W6
Astrale Initiative: 8 + 2W6
Körperliches Limit: 6
Geistiges Limit: 8
Soziales Limit: 5

Kästchen Zustandsmonitor:
Körperlich: 10
Geistig: 11

Vorteile:
Außergewöhnliches Attribut (Logik)
Analytischer Geist (+2WPM auf Logik-Proben)
zweisprachig
Schutzgeist (Große Mutter/'Ceres')

Nachteile:
Staatliche SIN
Sozialstress
Ehrencodex des Arztes

Aktionsfertigkeiten:
Biotechnologie 5
Erste Hilfe 5
Kybernetik 5
Medizin 5 (Spezialisierung: Kampfwunden +2 WPM)
Spruchzauberei 6
Antimagie 5
Waffenloser Kampf 5 (Spezialisierung: Ju Jitsu +2 WPM)
Schleichen 3
Wahrnehmung 5
Akrobatik 4
Schwimmen 2
Gewehre 1
Freifall 2
Laufen 2
Entfesseln 1
Bodenfahrzeuge 4
Klingenwaffen 1
Survival 3
Pistolen 1

Wissensfertigkeiten:
Englisch M
Französisch M
Spanisch 3
Militärdienst 3
Militärische Gebräuche 4
Feldlazaretten 4
Krankenhäuser 3
Militär-Logistik 2
Militär-Ränge 3
Magietheorie 4
Magische Bedrohungen 3
Bordelle 2
Weine 2

Zaubersprüche:
Heilen
Stabilisieren
Krankheit heilen
Gegenmittel
Entgiftung
Physische Barriere
Mob-Kontrolle
Levitieren
Panzerung
Betäubungsblitz
Manablitz
Betäubungsball
Verbesserte Unsichtbarkeit
Trideo-Trugbild

Lebensstil:
Oberschicht (6 Monate)

Kleidung und Panzerung:
normale Kleidung (10 Outfits)
Actioneer Geschäftskleidung
Ganzkörperpanzerung + Vollhelm
Gefütterter Mantel
Urban Explorer Overall + Helm

Waffen:
2x Überlebensmesser
1x Colt Government 2066 (100 Schuss)

Fahrzeuge:
Suzuki Mirage
Ares Roadmaster

Kommlinks:
PRIVAT:
Fairlight Caliban (Stufe 7) (Familie)
Transys Avalon (Stufe 6) (Arzt)
BERUFLICH:
Transys Avalon (Arzt)
Fairlight Caliban (Stufe 7) (Shadowrunner)
Meta Link (A) (noch unausgepackt)
Meta Link (B) (noch unausgepackt)
Meta Link (C) (noch unausgepackt)

Software:
Kartensoft Boston
Kartensoft Seattle
Shopsoft
5x Mikro-Transceiver

Biotech:
3x Medkit (Stufe 3)
2x Medkit (Stufe 6)
3x Vitalmonitor
8x Medkit-Nachfüllpack
1x Operationskoffer

SINs:
John Shepherd (staatliche SIN)
'John Smith' (Stufe 6)
'John Kennedy' (Stufe 2)

Lizenzen:
AUF JOHN SMITH
Ares Roadmaster
Colt Government 2066
Kopfgeldjäger
AUF JOHN SHEPHERD
Arzt
Magie
Kampfmagie
Soldat
Suzuki Mirage

Connections:
Hannah Wild (Prostituierte, Einfluss 1, Loyalität 1)
T-Box (Schieberin, Einfluss 3, Loyalität 1)
Gabrielle Alvarez (Putzfrau, Einfluss 2, Loyalität 3)
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