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Prolog: Vermisst in Boston

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Elodriel am Do Jan 25 2018, 23:30

Rauchend fallen die Einzelteile der Drohnen von der Schiene und prallen scheppernd auf den Boden.

Hohenfeld schließt sofort die Augen, sobald er die Chance dazu hat. Er schluchzt leise und braucht einen Moment, um auf die Worte der Katzenhexe reagieren zu können. Irgendwann beruhigt er sich aber genug, dass er ein einzelnes Wort raus bringen kann. "Odis?" Hoffnung ist duetlich aus seiner Stimme heraus zu hören. Mit etwas gutem Zureden kann Kitty ihn dazu bringen, mit ihr zu kommen.

Die Frau unter dem Tisch sieht die Orkin mit großen Augen an, dann schaut sie an ihr vorbei zu Kitty, wie die gerade eines der Versuchssubjekte stützt und in Richutng Ausgang führt. Ihr Blick ruckt zu Lockdown zurück. Hinter diesen Türen? Da sind meine feigen Kollegen und verschanzen sich. Mich haben sie hier draußen gelassen, weil ich nicht schnell genug bei ihnen war."[b] Sie spricht nun lauter, so dass sie auch andere Runner hören können. [b]"Bitte. Sie holen Subjekt 11 hier raus, ja? Bitte nehmen Sie auch Subjekt 5 und mich mit. Ich zahle Ihnen," sie sieht kurz glasig ins Nichts, ehe sie sich wieder auf Lockdown konzentriert, "9524,12 Nuyen dafür." Flehend sieht sie der schwer bewaffneten Frau vor sich in die Augen.

Do3 ist von der ganzen Anlage angewidert. Das ist der Grund, warum er keinen der gut bezahlten Jobs in der Medizinforschung haben wollte. Er will Leuten helfen und nicht...so etwas hier. Er besieht sich die Sachen in den Glaskühlschränken und die Ausrüstung im Raum. Auch er hört die Worte der Wissenschaftlerin. Warum interessiert sich diese so für Subjekt 5 und wer ist das? Wir können keinen von denen hier lassen. Nicht bei dem kranken Mist, der hier mit ihnen angestellt wird."
Seine Meinung und die vertritt er. Er stellt sich Kitty in den Weg. [b]"Mach auch die anderen Zellen auf. Auch den Troll. Ich kann ihn notfalls beruhigen."[/b ]

Hawkeye bleibt an der Tür, als er die Warnung von Remo vernimmt und überprüft noch einmal sein Colt M23 Sturmgewehr und konzentriert sich auf die Geräusche, die von außerhalb kommen. Hoffentlich haben sich die anderen schnell geeinigt. Mit seinem internen Kommlink schickt er eine Nachricht an alle, um die Diskussion voranzutreiben. 'Wenn wir alle Entführungsopfer mitbringen, wird das KE sicher zu schätzen wissen. Und wenn uns die Wissenschaftstante da auch noch etwas bezahlt, ist das doch nur gut.'
Dank der Audioverstärkung in seinen Ohrstöpseln kann er die eiligen Schritte von oben hören.

Die Doberman kommt erstaunlich weit. Dafür, dass sie eine Doberman ist, die nicht gerade zu den unauffälligsten Geräten gehört. Die Rotordrohne, die Remos andere Drohne als Sekundärziel angesagt bekommen hat schwenkt ihre Waffenhalterung mit dem Sturmgewehr daran in die Richtung des kleinen Radpanzers.
Aber dieser ist bereits in Schussposition und kann die Leute, die im Gang hinter dem Notausgang sind gut ins Visier nehmen. Die Wachen sind aber tatsächlich schnell vorgerückt und so kann die Drohne nur noch einen Teil davon unter Feuer nehmen.

Der Decker bestätigt, dass er sich erst einmal ausklinkt. Aber nur, um sein Deck neu zu starten. Sobald er wieder mit der Matrix verbunden ist, meldet er sich wieder. 'Ich werde noch zusehen, einige von den Wachen aufzuhalten.' Die Nachricht geht zwar an alle, ist aber wohl eine direkte Antwort an Remo. 'Muss dafür nicht wieder in den Host und durch den Neustart habe ich etwas Zeit.'
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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Kitty am Fr Jan 26 2018, 12:09

Kitty blinzelt, als Do3 sich vor sie stellt und erst wirkt es so als wolle sie protestieren. Doch die Situation ist zu heikel, als dem Jungspund eine Lektion darüber zu erteilen, wir man mit Katze spricht und sie ihm etwas bittet. Deshalb verbirgt Kitty ihren Unmut hinter einem Lächeln und setzt Hohenfeld auf den Boden. "Du wartest schön hier." Sagt sie zu ihm und tätschelt seinen Kopf, wie das einer kleinen Katze. An Do3 gerichtet entgegnet sie: "Dann lass uns mal los legen Chummer."  

Dann eilen Kitty und Do3 in den Gang zurück und die Einbrecherin öffnet die beiden anderen Türen. In der Hoffnung, dass keiner von den Insassen ausrastet, helfen sie jedem so gut sie in der kurzen Zeit können.

Der Zwergin sagte sie in der Tür stehend, dass ihre Mahlzeit beendet sei und sie ihr folgen sollte.
Beim Troll öffnet sie die Tür und steht mit erhobenen Händen da um zu signalisieren, dass sie keine Bedrohung ist. "Komm mit wenn du frei sein willst." sagt sie zu ihm und verschwindet zur nächsten Tür.
Dem Ork das Kabel aus der Buchse zu ziehen könnte ihn töten, also lässt sie ihn so wie er ist und fragt über Komlink, ob sich da jemand anderes ran traut.
Bei dem Mensch nimmt sie das Trodennetz ab und zieht ihm die Schläuche aus dem Körper bevor sie die Lederriemen löst. Immer auf der Hut und beruhigend auf ihn ein redend, nicht das der Typ ihr gleich an den Hals springt.
Bei der letzten Tür fällt ihr die schwarzhaarigen Elfe halb entgegen. Kitty hilft ihr auf die Beine und führt sie sie zurück in den Raum, in dem Lockdown mit der Assistentin wartet.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Thorgrimm am So Feb 04 2018, 04:10

Lockdown hebt eine Augenbraue. Damit hat sie jetzt nicht gerechnet. "Bisse etwa nich freiwillig hier?" fragt sie die Wissenschaftlerin etwas verwirrt aber trotzdem ernst. Sie hat angenommen, dass die hier arbeitenden Leute schuldig sind - und damit hat sie bei dem Großteil vermutlich auch Recht. So wirklich will sie der Frau vor ihr nicht trauen aber bei 9000 Nuyen kann man eigentlich schlecht nein sagen. Die Bezahlung für diesen Run war sowieso nicht besonders gut und sie würde sich nicht beschweren, wenn sie mit etwas mehr Geld aus dieser Sache rauskommen. "Na von mir aus, nehmen wa dich mit." Die Worte schickt sie auch per Nachricht an ihre Runnerkollegen. Wenn sie dagegen sind, sollen sie halt etwas sagen aber zumindest Hawkeye scheint ja auch nichts gegen ein bisschen mehr Asche einzuwenden zu haben.
"Wieso is dir Subjekt 5 so wichtig? Und ne Antwort auf meine anderen Fragn wär auch nich schlecht. Wenn wa dir helfn solln, dann brauchn wa alle Informationen, die du has." Es stört sie etwas, dass die Frau noch nicht einmal die Hälfte ihrer Fragen beantwortet hatte. Lockdown wartet noch die Antwort der Wissenschaftlerin ab aber macht sich dann schließlich bereit. Sie geht zu Kitty, die sich auch um den Rest der Entführten kümmert. "Pass mir ma auf die Olle hier auf. Jetzt wirds gleich hässlich und die is 9000 Nuyen wert." Bei den Worten zeigt sie mit ihrer MP auf die Wissenschaftlerin und eilt dann zu Hawkeye herüber. Sie bezieht Stellung auf der anderen Seite der Tür, achtet darauf den Gang gut im Schussfeld zu haben und wartet dann auf die Sicherheitsleute. Doch eigentlich will sie weitergehen. "Wir solltn uns in Bewegung setzn. Hier zu wartn bringt nich viel. Wir müssn hier eh früher oder später raus." Sie ist sowieso eher für eine aggressive Vorgehensweise.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Adrian Kane am So Feb 04 2018, 17:04

Die Japanerin haelt sich aus der Diskussion darueber wer wie mitkommt und wer nicht raus. Experimente sehen immer erstmal schlimm aus, aber sie koennen sich hier Unten keine emotionalen Momente erlauben und auch nicht anfangen zu streiten. Sie selbst haette den Troll ja in der Zelle gelassen. Deren Spezies ist an den besten Tagen kaum zurechnungsfaehig. Wer weiss was der jetzt hier unten anfaengt wenn die Wachleute ankommen und der Tanz losgeht. Sie kann nur hoffen, dass er dann zuerst den Samariter anfaellt.

"Der Empfangsraum ist besser zu verteidigen als irgendeiner der andereren Bereich zwischen hier und dem Notausgang", kommentiert sie die Aussage der Orkin. Weiter als hier vorzuruecken wuerde sie eigentlich nicht unbedingt wollen. Auch wenn die Zeit jetzt definitiv gegen sie arbeitet. Natuerlich weiss sie auch nicht wie die Wachleute in diesem Bereich der Welt so ticken. Sie geht aber davon aus, dass sie die Eindringlinge so schnell wie moeglich aus dem Sicherheitsbereich entfernen wollen und dementsprechend versuchen hier unten reinzustuermen. Das waere zu ihrem Vorteil und ein guter Zeitpunkt fuer eine flammende Begruessung.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Elodriel am Do Feb 08 2018, 23:08

Der Student setzt sich auf den Boden und vergräbt den Kopf in den Armen, die er über die angezogenen Knie gelegt hat. Offenbar ist er für jede Möglichkeit, im Dunkeln zu sein dankbar. "Ich laufe nicht weg." Sagt er leise.

Do3 hat aus einem der Glasschränke eine Injektionspistole heraus geholt und folgt Kitty. Bei der Zelle des Trolls beobachtet er diesen genau, während die Katzenhexe zu den anderen Zellen geht. "Hallo. Wir sind hier, um Sie raus zu bringen. Wir werden Ihnen nichts tun, wenn Sie uns nichts tun." Er spricht noch weiter beruhigend auf ihn ein, wie er es schon so häufig bei Patienten gemacht hat. Der Troll sieht ihn an und lässt seine Sporne dabei mehrfach rein und raus fahren. Schließlich gibt er ein Grollen von sich und nickt. Er tritt aus der Zelle, wobei Do3 ihm Platz macht. "Pisser töten!" Aber scheinbar meint er damit nicht die Runner. Nach vorn gebeugt geht er durch den Gang und das Labor, schlägt dort eine der Liegen kaputtund geht dann in Richtung des Empfangsraums, in dem einige der Gruppe bereits Stellung bezogen haben. Er wirkt mehr wie ein Raubtier, als wie ein Metamensch.

Die Wissenschaftlerin kommt unter dem Tisch hervor gekrochen und steht langsam auf. "Das ist ein Forschungslabor, in dem an Technomancern experimentiert wird. Keine Ahnung, wer Hohenfeld heißt, aber alle, die hier in den Zellen sind, sind Technomancer." Sie streicht ihren Kittel glatt. "Ich bin angestellt und ursprünglich habe ich diesen Beruf auch freiwillig gewählt, aber...es ist falsch. Nur kommt man nicht so einfach aus so einem Vertrag heraus." Sie sieht an der Orkin vorbei und läuft dann los. "Jo!" Die Zwergin kommt gerade aus dem Gang, auf dem der Zugang zu ihrer Zelle ist, den Pappteller und den Löffel noch in den Händen und den Rest ihrer Mahlzeit verschlingend. Als die Wissenschaftlerin auf sie zugelaufen kommt, wirft sie die Sachen weg. "Julie, hast du das hier angeleiert?"

Die Elfe stürzt Kitty regelrecht antgegen und greift nach deren Bein. "Hast du etwas Bliss? Oder Meth? Bitte, ich brauche es. Ich tue alles, was du willst." Auf allen Vieren krabbelt sie der Katzenhexe hinterher, bis sie einen der männlichen Runner sieht, was Do3 ist, da Hawkeye ja bereits im Empfangsraum ist. "Hey du. Hast du Bliss? Cram? Jazz? Bitte. Kanst alles haben. Ich bin gut, das wird der Fick deines Lebens." Sie steht auf und beginnt bereits, ihren Overall zu öffnen. "Kannst ja schon mal gucken."

Die Runner am Eingang des Forschungskomplexes können die näher kommenden Wachleute hören. Das Treppenhaus ist für heimliches Vorgehen schlecht geeignet, der Schall wird zu gut übertragen.
Hawkeye hat den Schreibtisch direkt an der Tür in Position gebracht und die Waffe des Wachmannes, den sie hier überrascht haben so positioniert, dass es auf den ersten Blick so aussieht, als wäre jemand dahinter in Deckung und zielt auf die Tür.
Er selbst hat seitlich der Tür Stellung bezogen und wartet darauf, dass die Konzernwächter das Feuer auf den Schreibtisch eröffnen, um dann selbst aus der Deckung heraus zu schießen.
Gerade als Lockdown auf der anderen Seite gegen die Wand gelehnt ist, kommt eine Nachricht von Gigatron rein. 'Sie sind jetzt gleich auf dem Flur. Ich werde nicht lange helfen können, deren Decker ist mir schon auf den Fersen. Fünf kommen gerade rein.'
Und wirklich wird kurz darauf der Schriebtisch unter Beschuss genommen. Hawkeye nickt seinen Gefährtinnen zu und beugt sich mit dem Oberkörper um die Ecke und schießt zurück.
In diesem Moment kommt von den Wachen aus eine Granate über den Schreibtisch in den Raum geflogen.

Die Rotordrohne eröffnet in dem Moment das Feuer, in dem ihre Schwesterdrohne von der anderen Doberman unter Feuer genommen wird und die beschossene Doberman ihrerseits die Nachzügler der Wächter beschießt, die in dem Flur hinter dem Notausgang laufen. Der erste davon geht direkt zu Boden, die anderen werfen sich zu Boden und versuchen sich selbst in Schussposition zu bringen.[/b]


Zuletzt von Elodriel am Sa Jun 23 2018, 21:34 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Kitty am Mo Feb 12 2018, 10:45

Kitty hält die Elfe davon ab sich weiter auszuziehen in dem sie sich nah vor sie stellt und ihr intensiv in die Augen blickt. "Hush, hush, Little Girl, dont do that." Mit sanften bestimmten Handgriffen zog Kitty die Elfe wieder an. Währenddessen askennt Kitty die Elfenfrau um zu erfahren in welchem Zustand ihre Seele ist. Liebevoll streicht sie eine Strähne aus dem verzweifelt drein schauenden Gesicht. In diesem Zustand hatte Kitty schon einige ihrer Straßenchummers gesehen und das war nie gut ausgegangen.

Dann sieht sie sich nach dem Rest um, den sie mit raus schleifen sollen. "Julie hat hier gar nichts angeleiert und die Fragen stellen wir!" Weist sie den Laborkittel zurecht. "Helfen sie uns die Leute so fit zu machen, dass sie laufen können! Es wäre äußerst ungünstig, wenn die Süße hier einen Entzugskrampf bekommt während wir vor den Kugeln wegrennen."



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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Thorgrimm am Mi Feb 14 2018, 01:02

"Besser sowas spät einzusehn, als nie." meint Lockdown schlicht, als die Wissenschaftlerin ihr erzählt, ihre Meinung über den Job geändert zu haben. Sie würde nicht derart mit Runnern umgehen und diese regelrecht anbetteln, wenn sie es nicht ernst meint. Für den Moment entscheidet die Orkin, ihr erst einmal zu trauen. Das ganze Geschwafel über Technomancer nimmt sie dagegen nur so halb auf. Zeit, mehr darüber zu erfahren, hat sie nicht und eigentlich interessiert sie es auch gar nicht wirklich. Zumindest abgespeichert sind die Informationen. Mehr oder weniger.
Sie dreht sich um und will sich in Position bringen aber die ganzen befreiten Gefangenen und die rumrennende Wissenschaftlerin - die anscheinend Julie heißt - gehen ihr dabei tierisch auf den Senkel. "Ey!" ruft sie. "Wir ham keine Zeit, uns jetzt auch noch um son Kindergartn zu kümman. Verpisst euch. Bringt euch in Sicherheit und lauft hier nich im Gang rum. Aus dem Sicht- und Schussfeld, wenn ihr hier lebend rauskommen wollt." Für nette Worte hat die Runnerin jetzt nichts übrig. Sie ist schon jetzt so voll Adrenalin und mit Chemie zugepumpt, dass sie nur Augen für den Kampf hat, der wenige Sekunden in der Zukunft liegt.
Schließlich geht sie zum Empfangsraum und bezieht Stellung. Sie wendet sich an den Troll und muss den Impuls unterdrücken, ihm auf den Oberschenkel zu klopfen. Wer weiß, was das bei dem ausgelöst hätte. "Kumpel, ich finds ja nett, dasse die Pissa tötn wills aba ich glaub du wirs das nich überleben, wenne dich nur mit nem Kittel bekleidet in den Kampf stürzt. Also verzieh dich bessa, wenne keine Dermalpanzerung has." Selbst mit wäre das, was der Troll vorhat, wahrscheinlich Selbstmord. Da hilft auch keine dicke Haut. Egal was er antwortet - oder ob er überhaupt antwortet - Lockdown macht sich bereit und zwingt ihn zu nichts.
Ihre Cyberohren nehmen bereits Geräusche wahr, bevor die Wachleute überhaupt in die Nähe des Raumes kommen. Im gleichen Moment, in dem auch Hawkeye aus seiner Deckung kommt, beugt auch sie sich zur Seite und erfasst blitzschnell mithilfe ihres Smartlinks einige der Wachen. Kaum hat sie darüber nachgedacht, wen sie zuerst ins Ziel nehmen will, da feuert die MP auch schon auf die erste Person. Kaum hat sie ihre Ziele unter Beschuss genommen, sieht sie den kleinen Gegenstand, der in den Empfangsraum fliegt. "Granate!" ruft die Orkin unnötigerweise und zieht sich dank ihrer verstärkten Reflexe sofort in den Nachbarraum zurück.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Adrian Kane am Fr Feb 16 2018, 16:57

Innerlich fluchend zieht sich die Japanerin etwas von der behelfsmaessigen Barrikade zurueck. Zwischen ihr, der Orkin, dem Kerl aus dem Restaurant und vor allem dem heranstaksenden Troll, der mit der ganzen Grazie eines betrunkenen Elefanten in den Raum marschiert kommt wie eine fleischgewordene Inkarnation von Frankensteins Monster, bleibt nicht viel Platz zum handeln ohne sich gegenseitig in die Quere oder das Schussfeld zu kommen. Nein, korrigiert sie sich innerlich, Frankensteins Kreatur wurde ja als intelligentes Wesen geschaffen, dieses...Ding scheint seinen letzten Funken mikrigen Verstandes bereits vor geraumer Zeit ausgehaucht zu haben. Es war natuerlich zu erwarten bei einer zusammengewuerfelten Gruppe wie dieser. Einer muss immer zum unguenstigsten Zeitpunkt sein zartbesaitetes Herz entdecken. Lasst uns den armen, voellig verrueckten Troll befreien, hier unten, wo wir keine Ausweichmoeglichkeiten haben um wegzurennen, was kann da schon schief gehen?

Ungewollt draengt sich ein Erinnerungsfetzen an die Oberflaeche ihres Verstandes. Ein anderer Troll, ein anderer Raum. Vor langer Zeit. Ihr Koerper macht scheinbar ohne ihr Zutun ein paar weitere Schritte zur Seite, wie ferngesteuert. Sie segelt durch die Luft. Das Brechen ihres eigenen Schaedels. Warmes Metall fliesst ueber ihre Zunge. Mehr Waerme. Dann Nichts. Lange Zeit Nichts. Irgendwo aus der Ferne faellt ein Schuss. Dann noch einer. Sie oeffnet die Augen. Ihre Lippe schmerzt an der Stelle wo sie sich darauf gebissen hat. Die Ceska Black Skorpion haengt matt in der immer noch leicht zitternden Hand. Wie lange hat sie hier so gestanden? Langsam ein und ausatmen. Das Schnellfeuergewehr in ihrer Brust beruhigt sich etwas. Die widerliche Kreatur stapft weiter in Richtung der Barrikade. Ihr kleiner Moment der Abwesenheit hat nicht mehr als ein paar Sekunden in Anspruch genommen. Idiot, reiss dich zusammen. Die Orkin und der Mann eroeffnen das Feuer, sie starrt hasserfuellt auf den Troll und deutet auf die Barrikade. "Die Leute, die dir das angetan haben, sind dahinter", ruft sie ihm zu, ein Versuch ist es ja wert. Auch wenn sie bezweifelt, dass das Tier sie ueberhaupt richtig versteht. Aber immerhin waere es so zu etwas zu gebrauchen.

Natuerlich sieht sie erstmal nicht dessen Reaktion, denn sie hat das metallische Objekt, dass da in den Raum geflogen kommt, ebensoschnell erkannt wie die Orkin. Unter anderen Umstaenden wuerde sie vielleicht versuchen, die Granate zu ihrem Absender zurueckzuwerfen, aber sie verspuert gerade nicht die Motivation zu Heldentaten, und wenn das Ding den Meta erledigt umsobesser. Sie verschwindet in den nahegelegensten Seitenraum.

Remo schwenkt das Geschuetz ein wenig zur Seite als die erste Drohne getroffen in Richtung Boden abschmiert und dort wohl ein jaehes Ende finden wird. Er spuert, dass die Hydraulikpumpe, die den Hauptgeschuetzarm mobil haelt, nur etwa zu 95,3 % Effizienz arbeitet und das Feuern der Waffe um 0,21 Sekunden nach Zielerfassung verzoegert. Waere es etwa 15 Grad kaelter, verringerte sich die Effizienz nochmal zusaetzlich. Rotor Nummer Zwei eroeffnet ihrerseits das Feuer. Flugbahnberechnungen legen sich ueber sein optisches Sichtfeld. Mathematik und Wahrscheinlichkeit sind ja immer schoen und gut. Wenn es schnell gehen muss hilft aber manuelles Zielen am meisten. Einmal mehr schickt er mehrere Stoesse Blei in den Himmel. Sich hier an der Rotordrohne lange aufzhalten ist ineffektiv. Ganz besonders da die Weichziele am Boden dadurch mehr Zeit haben sich besser zu positionieren. Er wuerde das Ding vom Himmel holen und die Wachen dann ins Kreuzfeuer nehmen.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Kitty am Sa Feb 17 2018, 09:12

Do3 und Kitty haben, mit hoffentlich etwas Hilfe von der Frau im Laborkittel, die ehemaligen Gefangenen so weit sie aufnahmefähig und Abmarsch bereit gemacht wie es eben geht.

Als die Straßenhexe Lockdowns Warnung hört reißt sie den ihr am nächsten stehenden Gefangenen mit runter auf den Boden. "Runter!" Brüllt sie und reißt die Arme über den Kopf. Die Kleidung von Kitty ist sicherlich ein wenig gepanzert, aber die Hexe will hier auf jeden Fall lebend heraus kommen und so murmelt leise den Spruch, der ihr um ihren Körper eine Panzerung legen soll. Diese würde keinen gezielten Schuss auf sie abhalten, aber vor Querschlägern und Granatsplitter hat dieser Zauber die Elfe schon mehr als einmal geschützt.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Elodriel am Sa März 24 2018, 23:54

Noch ehe die Granate aufkommt, zieht auch Hawkeye sich zurück, wobei er den Zugang weiter mit Feuerstößen beharrkt. Er hat zwar keinerlei Chance, noch jemanden in dem Gang zu treffen aus dem Winkel, jedoch hofft er, dass die Wachen dadurch nicht so schnell vorrücken. Dies sorgt jedoch dafür, dass er selbst nicht schnell genug bei der Tür zum Nebenraum ist, ehe die Granate explodieren sollte.

Der Troll bleibt stehen und fixiert die Granate. Seine Finger sind in steter Bewegung und der Sporn in seinem Arm fährt aus. Ohne dass zu sehen wäre, warum, stößt er den Sporn in Richtung der Granate, ohne sie treffen zu können, da sie zu weit entfernt ist. Aber die Granate explodiert nicht. Könnte ein Zufall sein, aber das wäre wohl ein großer Zufall. Den Troll zu fragen, was er da getan hat, wird jedoch schwer, denn selbst wenn er Granaten am Explodieren hindern können sollte, so kann er offenbar keine Kugeln am Fliegen hindern. Mehrere davon treffen ihn. Er hebt einen Arm, als wolle er sich so vor dem Beschuss schützen. Er hält sogar eine ganze Weile stand, vermutlich hat er tatsächlich Dermalpanzerung. Aber wie Lockdown zurecht angenommen hat, ist das nicht genug, wenn man so konzentriert unter Beschuss genommen wird. Das merkt der Troll sicherlich auch, doch statt sich hinzuwerfen, stürmt er vor und reißt so noch den ersten Wächter, der gerade über die Befelsmäßige Barriere rutscht zu Boden und begräbt ihn unter sich.

Die Wissenschaftlerin sieht Kitty mit festem Blick an und nickt. Sie schiebt sich an der Elfe vorbei zu den Kühlschränken und holt dort eine Ampulle hervor. Aus einer der Taschen ihres Kittels zeiht sie eine Einwegspritze hervor. "Komm her, Nummer 12...ich meine Carolyn. Nimm das, dann geht es dir erstmal wieder gut." Die Elfe sieht sie mit großen Augen an und entreißt ihr dann regelrecht die Spritze und setzt sich selbst den Schuss.
Derweil kramt die Kittelträgerin in dem Kühlschrank und holt ein Inhaliergerät hervor, mit dem sie zu Hohenfeld geht. "Das sollte die Desorientierung etwas senken." Der blonde Mensch, der mit den Schläuchen verbunden war stützt sich an eine Wand. "Ich glaube nicht, dass ich hier raus komme. Kann mich jemand tragen?" Do3 tritt an ihn heran und verabreicht ihm einen Stimpatch. "Das sollte erstmal reichen."
Der Ork ist augenscheinlich nicht weiter beeinträchtigt und wirkt voller Tatendrang. "Ich kann helfen. Ihre Ausrüstung hacken."
Alle Versuchssubjekte zucken zusammen, als der Todesschrei des Trolls ertönt.

Draußen hat sich die verbliebene Rotordrohne auf die eine Doberman eingeschossen und offenbar ein sehr gutes Zielprogramm oder aber einen geschickten Rigger in sich. Gutes Schießen hilft jedoch nicht dabei, Beschuss zu verhindern, dem man selbst ausgesetzt ist. Und die Rotordrohne hält weniger aus als so eine Doberman, weshlab sie zu Boden trudelt, ehe sie Remos Maschine vernichten kann. Aber immerhin ist einiges an oberflächlichem Schaden zu verzeichnen.
Im Türrahmen taucht eine Schimmernde Wand auf, die die Schüsse der Doberman zwar nicht komplett aufhalten, aber zumindest abbremsen, so dass sich die Wächter trauen, vorzurücken, wohl um sich draußen dann dort besser verteilen zu können.
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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Thorgrimm am Mo Apr 02 2018, 16:10

Sie hat es ja schon geahnt aber das macht es nicht einfacher, als der Troll hervorstürmt, in die Masse der Wachen bricht und kurz darauf sein Leben verliert. Doch wer kann schon wissen, was mit dem Kollegen hier gemacht worden war - vielleicht ist sein Gehirn zu diesem Zeitpunkt sowieso nur noch ein Haufen Matsch gewesen. Lockdown macht sich nicht lange Gedanken darüber. Genauso wenig Gedanken macht sie sich über die seltsamen Fertigkeiten des Trolls - auch wenn sie natürlich gemerkt hat, dass er die Granate irgendwie am Explodieren gehindert hat. Sie kann sich allerdings immer noch ihr Gehirn darüber zerbrechen, wenn sie wieder in Sicherheit war. Im Moment zählt nur Eines: Die Leute hier alle möglichst sicher rausbringen. Suizidgefährdete Trolle und ähnliche Kameraden ausgeschlossen. Die Orkin nutzt den Moment sofort. Dank ihrer aufgemotzten Reflexe, geht sie augenblicklich wieder in den Angriff über und nutzt die Verwirrung und das Chaos, dass der Troll geschaffen hat, aus. Sie lehnt sich um die Ecke und kaum einen Atemzug später, richtet sich ihr Smartlink auf die erste Wache. Sie drückt ab und nimmt jeden Gegner ins Visier, den sie entdecken kann. "Los! los! los!" ruft sie ihren Runnerkollegen zu. Selbst danach wagt sie sich weiter hervor und nimmt auch noch den Rest der Wachen unter Beschuss.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Adrian Kane am Mo Apr 02 2018, 16:54

Skeptisch verweilt die Japanerin eine Weile lang in Deckung. Nur weil eine Granate nicht gleich explodiert heisst das ja nicht, dass es nicht noch passieren wird. Doch der erwartete Feuersturm und die Explosion bleiben aus. Es waere nicht das erste Mal. Und dennoch, ein Teil von ihr ist skeptisch. Was ist da eben passiert? Hat das Tier etwas damit zu tun gehabt? Mehrmals blinzelnd draengt sie diesen und aehnliche Gedanken beiseite. Spaeter ist noch genug Zeit sich darueber den Kopf zu zerbrechen. Sofern es ueberhaupt ein "spaeter" fuer sie gibt. Einmal mehr schiebt sie ihren behelmten Kopf am Rahmen der Tuer vorbei. Das letzte Gefecht der Kreatur hat noch einen der Wachleute mit in den Tod gerissen und unfreiwillig die behelfsmaessige Barrikade verstaerkt. Was einerseits gut war. Andererseits mussten sie auch irgendwann hier raus und die Zeit war definitiv gegen und nicht etwa fuer sie.

Sie macht einen vorsichtigen Schritt aus ihrer Deckung hervor, dann noch einen. Die Gefahr einer wahrlos um sich schlagenden Muskelmasse gebannt, faellt es ihr leichter sich zu konzentrieren. Irgendwo in ihrem Inneren findet sie einen Moment der ausgeglichenen Ruhe inmitten dieses Chaos. Das Auge des Sturms. Es ist ein truegerischer, temporaerer Frieden, aber von hier kann sie hervorrufen, was sie braucht. Waerme baut sich in ihrem Koerper auf, scheinbar langsam, dann schneller und dringender. Hitze schiebt sich ihren Ruecken hinauf wie eine Armee brennender Tausendfuessler. Mehr. Viel mehr. Ein vertrautes Kribbeln in den Fingern ihrer rechten Hand, als sich die Energien dort ansammeln, mehr als bereit auf die Welt losgelassen zu werden. Nicht jedoch als Waerme oder gar Hitze, sondern als verschlingende Flamme. Ihr Koerper hat sich unterdessen, fast ohne ihr zutun, naeher an den toten Haufen auf der Barrikade vorgeschoben. Was gut ist, denn sie spuert eindringlich, dass sie das Feuer jetzt nicht mehr laenger zurueckhalten kann. Ein blendender Strahl orangerotes Inferno schiesst aus ihrer Hand hervor, streift zunaechst noch ueber den Boden und wird dann in den Gang gerichtet. Sachiko laesst die gesamte Energie aus ihrem Koerper gleiten, als sie ihren Arm in Position gebracht hat. Nicht ohne zuvor noch ein deutlich hoerbares "Runter!", in Richtung der Orkin gerufen zu haben, welche dann auch die Geistesgegenwaertigkeit hat in die Hocke zu gehen.

Remo bekommt Schadensmeldungen. Er mag keine Schadensmeldungen. Das macht ihn weniger effektiv. Irgendwo weiter in sich drin denkt auch ein Teil an Kosten. Immer diese Kosten. Er bleibt in Bewegung, genauso die andere Drohne. Dann ist da noch Munition. Reduzierte Schussfrequenz ist nicht immer etwas schlechtes. Weniger Abnutzung, weniger Erhitzung, aber eben auch weniger Potential die Weichziele auszuschalten. Er zielt und wartet. Natuerlich will auch er nicht getroffen werden, ganz so wie die Menschlein dort. Aber im Gegensatz zu ihnen kann er einen Treffer besser wegstecken, fuerchtet sich nicht vor den Kugeln. Es war ein unfairer Vorteil, aber niemand hat je behauptet, das Leben sei fair. Und wenn doch, war die Person ein Idiot. Sobald sich einer traut weiter vorzuruecken eroeffnen abwechselnd er und dann seine Schwesterdrohne das Feuer. Er wuerde das nicht ewig machen koennen, aber das musste er auch nicht. Es reichte schon wenn die Anderen endlich mal da unten herauskommen wuerden.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Kitty am Mi Apr 04 2018, 11:10

"Das war unser Startschuss. Bleibt zusammen und haltet eure Köpfe unten." Kitty entsichert ihre Waffe und geht voraus. Sie sieht wie Sashiko ihren Zauber wirkt und ist sichtlich beeindruckt. Das sollte ihnen den Weg nach oben nun wohl endgültig frei gemacht haben.

Die Katzenfrau schaut prüfend hinter sich und sieht in angespannte, aber erwartungsvolle und Gesichter. "Wir sind bereit." Gibt sie allen über Funk Bescheid. "Jetzt oder nie."

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Elodriel am So Apr 08 2018, 22:56

Do3 sieht gerade in den Empfangsraum, als dort der Gegenangriff startet. "Ich gebe dir Schutz, Lockdown." Offenbar geht er davon aus, dass die Orkin von den hier noch anwesenden am ehesten den Brecher machen wird. Kurz nachdem seine Worte erklungen sind, umgibt ein magischer Schutz die Orkin.
Die Wachen haben scheinbar gerade ihre Taktik geändert und beschlossen, dass sie ja Zeit haben, immerhin sind die Runner in einem toten Ende gefangen und wollen da irgendwann raus. An sich ist es eh schon verwunderlich, dass sie überhaupt versucht haben, zu stürmen. Ein Hinweis darauf, als wie wichtig die Führung dieser Einrichtung den Inhalt dieser Räume ansieht.
Jedoch ist es schwer, schnell die Taktik umzustellen, wenn man mitten im Gefecht ist. Noch dazu, wenn ein Flammenstrahl einen der eigenen Leute trifft.
Diese Unordnung in den Reihen kann Lockdown nutzen und in den Gang bis zu Eingang stürmen. Dabei bedeckt sie die Wachen mit Salve um Salve. Das Gegenfeuer prasselt auf sie ein, doch durch ihre Panzerung und den Schutzzauber ihres Teamgefährten kann sie die Treffer abschütteln und die Reihen der Gegner erreichen. Hawkeye folgt in ihrem 'Windschatten' und greift aus nächster Nähe die Wachen mit seiner schweren Pistole an.
Der plötzliche Angriff und das magische Feuer allein sind aber keine Erklärung dafür, dass es dermaßen gut voran geht für die Runner. Einige der Wachen haben offenbar Probleme mit ihrer Ausrüstung. Manche werfen ihre Waffe weg, die Funkenschlagend zischen. Ein anderer hantiert hektisch an seinem Helm herum, als würde seine Sicht gestört.
Der befreite Ork und Hohenfeld stehen im Hintergrund und hantieren in der Luft herum.

Gigatron meldet sich bei Remo via Matrix. 'Die da unten haben irgendwie matrixbasierte Unterstützung bekommen. Ich konzentriere mich jetzt auf hier oben, dann kann ich vielleicht noch etwas für dich tun. Aber da sind mir inzwischen schon zwei Sicherheitsdecker auf den Fersen.'
Im Korridor erlischt das Licht kurz, nur um dann umso heller wieder zu scheinen.
Einige der Leute da drin scheint dies tatsächlich kurz auszubremsen. Jedoch nicht alle. Und der erste Bewaffnete, der sich hinter der magischen Barriere, die die Schüsse der Drohne abgebremst hat, in Position gebracht hat, wird von einem magischen Leuchten umgeben, ehe er hinaus springt. Die magische Barriere selbst erlischt genau in diesem Moment. Sofort rückt der Wächter auf die Drohnen zu ist offenbar wirklich stark gepanzert, spätestens jetzt mit dem Zauber.
Anfangs schießt er auch sehr gut gezielt, doch dann werden seine Schüsse unpräsziser und er stockt in seinem Vormarsch. Die anderen Wächter rücken ebenfalls langsam aus.

Die Befreiten, die nicht bereits irgendwie in die Kampfhandlungen involviert sind, reihen sich hinter Kitty ein und folgen ihren Anweisungen. Die Elfe ist wie ausgewechselt und scheinbar Energiegeladen, der Verletzte kann auch gut genug allein gehen.
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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Thorgrimm am Mi Apr 11 2018, 01:51

Dank des Schutzzaubers und der Unterstützung, fällt es Lockdown nicht sehr schwer, durch die Reihen der Wachen zu brechen und die Belagerung zumindest für einen Moment aufzulösen. Unnachgiebig schießt sie die Leute um, die ihr und dem Rest der Gruppe den Weg in die Freiheit versperren. Kurz duckt sie sich weg, als ein Feuerstrahl einen der Wachmänner erwischt aber sofort ist die Orkin wieder bei ihrem tödlichen Handwerk. Dank des guten Feuerschutzes, ihrer Ausrüstung und der magischen Unterstützung kann man ihr nichts entgegensetzen. Ihr durch allerlei Chemikalien und Adrenalin bestimmtes Handeln wird durch das Gefühl, unbesiegbar zu sein, nur noch verschlimmert. Sie ist schon immer aggressiv in solchen Konflikten und Kämpfen vorgegangen aber im Moment ist sie fast so drauf wie der Troll vor ihr. So bemerkt sie zwar weitere Unstimmigkeiten und seltsame Vorgänge, wie schon mit der Granate zuvor aber kann diese in diesem Augenblick nicht verarbeiten. Sie sucht Deckung und dreht sich kurz um, um sich zu vergewissern, dass der Rest folgt und unbeschadet ist. Sie kann dabei Hohenfeld und den Ork wild in der Luft gestikulieren sehen. Magie? Kennt sie sich nicht wirklich mit aus aber egal was es ist, es hilft sicherlich. "Egal was ihr da tut, macht weiter so!" ruft sie den beiden zu, bevor sie sich wieder ins Getümmel schmeißt.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Kitty am Do Apr 12 2018, 14:10

Als Kitty bemerkt das Hohenfeld sich nicht mehr so ganz um seinen Schutz bemüht, legt sie zur Sicherheit eine Panzerungszauber über ihn. Da die Hexe noch nicht in den Kampf im Empfangsraum involviert ist, kann sie sich voll darauf konzentrieren. Die Elfe weist sie an, dennoch auf den Verletzten und den Ork zu achten. Auch damit die energiegeladene etwas zu tun hat. Die Frau im Labor-Kittel zuckte bei jedem Schuss der fiel zusammen und kauerte zitternd direkt bei Kitty. Schadenfroh lächelt die Straßenhexe. In den Augen von Kitty hätte diese verabscheuungswürdige Person für ihre Taten weitaus schlimmeres verdient, als der kurze Schrecken einer Schießerei.

Prüfend sieht sie wieder in den Empfangsraum. Was war mit Sachiko, hat sie ihren Zauber ohne Schaden überstanden oder braucht die Front weitere magische Kampf-Unterstützung? "Wie sieht es aus? Noch Feinde am Leben?" Fragt Kitty über Funk die an der Front kämpfenden.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Adrian Kane am So Apr 15 2018, 16:11

Remo loggt sich aus. So wollen sie das also spielen. Instinktiv hat er sich bereits eine angezuendet als er die verschiedenen Statusberichte und Kamerafeeds begutachtet. Am meisten interessiert ihn gerade der von seinem FlyingEye im Keller, welches behaebig der viel zu grossen Gruppe von Leuten folgt. Er murrt sich etwas von Heilsarmee in den Bart. Zumindest ist man da unten endlich in die Poette gekommen. Die beiden Dobermaenner ziehen sich getrennt voneinander zurueck, langsam, er will ja nicht, dass sich die Wachen anders besinnen und sich umdrehen. Ausserdem stellt er sicher, dass sie weit genug voneinander entfernt sind, dass jeder, der auf eine feuern will, theoretisch von der Anderen in die Flanke geschossen werden koennte. Dann reduziert er nochmal die Feuergeschwindigkeit und prueft die Munition seiner eigenen Knarre. Damit wuerde er gegen die Wachen wohl keinen Blumentopf gewinnen. Und dennoch sollte man Handfeuerwaffen nicht unterschaetzen. 'Gut. Aber bereite dich darauf vor von jetzt auf gleich zu verschwinden, es wird langsam langsam ueberall zu heiss.' schreibt er Gigatron zurueck.

Sachiko hat noch nie viel von zu engen Gaengen gehalten und noch weniger davon sich vorzudraengeln. Da die Orkin scheinbar erpicht darauf ist auf Teufel komm raus durchzustuermen folgt sie in einigem Abstand und schiesst je nach Gelegenheit mal auf eine Wache. Wenn sich jemand anderes findet, der bereitswillig die Kugeln auf sich zieht soll man nicht herumdiskutieren. Ausserdem ist sie skeptisch was ihre neu gewonnen 'Freunde' angeht, welche langsam von hinten aufschliessen. Mehr als eine der Wachen hat ploetzlich Probleme mit ihrer Ausruestung gehabt. Gerade jetzt, wo sie versuchen hier rauszukommen. Die Japanerin glaubt nicht an diese Art Zufaelle, zumal ihre eigene Ausruestung hervorragend zu funktionieren scheint. Leider bleibt in der Hitze des Gefechts zu wenig Zeit die Lage besser zu analysieren und so schiebt sie die ganze Sache beiseite bis sich der Bleigehalt in der Luft wieder gelegt hat. Sie rueckt weiter vor und gibt Unterstuetzungsfeuer.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Elodriel am Do Apr 19 2018, 17:26

Die Wächter, die vor den Runnern fliehen, laufen die Treppe hinab, statt hinauf. Vermutlich ist ihnen bewusst, dass diese nun auch nach oben wollen und sie die Gefahr so am schnellsten hinter sich lassen.
Auf der Treppe begegnet der kleinen Gruppe kein weiterer Widerstand. Die Befreiten halten sich größtenteils hinter Kitty, nur der Ork und Hohenfeld gehen direkt hinter den Kämpfern. Sie wollen offenbar weiterhin helfen.
Den Kampf draußen können sie schon hören, ehe sie die Ebene erreicht haben. Do3 bestätigt, dass er den Panzerzauber auf Lockdown weiterhin aufrecht erhält, so dass diese wieder die Aufgabe der Speerspitze übernehmen kann und dabei eine gute Chance hat, nicht zerfetzt zu werden.

Doch diese Vorbereitung wird kurzerhand unterbrochen, als sich mitten unter der vorderen Gruppe, also bei Lockdown, Sachiko und Hawkeye zwei Geister materialisieren. Ein humanoider Feuer- und ein vogelförmiger Luftgeist sind es, die sofort zum Angriff übergehen. Der Luftgeist umschlingt dabei Lockdown und will sie ersticken. Es sieht von außen so aus, als würde der große Vogel die Orkin mit seinen Flügeln umarmen. Für Lockdown selbst ist das weniger schön, denn übelriechende Ausdünstungen werden in sie hinein gepumpt.
Der Feuergeist schießt einen Flammenstrahl auf Hawkeye, der davon einen Schritt zurück taumelt, aber scheinbar noch nicht ernsthaft verletzt ist.
Hawkeye reagiert dann auch am schnellsten, jedoch hat seine Waffe kaum Auswirkung auf die Gegner, hier sind die magisch begabten gefragt.
Do3 wirkt einen Manablitz auf den Luftgeist, um ihn von Lockdown abzubringen, was aber nicht funktioniert. Zwar wird der Geist ein wenig geschwächt, aber offenbar hat er einen klar definierten Befehl bekommen, als erstes die Orkin auszuschalten.

Draußen kann Remo sehen, dass zwei mittelgroße Flugdrohnen über das Gelände jagen. Seine vermutlich erste Befürchtung, dass sie seine Drohnen angreifen, werden aber nicht wahr. Stattdessen werfen sie gerade als der Zwerg sie bemerkt Gegenstände über dem Geschützturm ab, in dem sich Gigatron versteckt hält.Sie haben nicht nur eine große Ähnlichkeit zu Bomben, es sind tatsächlich Bomben. So zielgerichtet, wie sie auf den Turm abgeworfen werden, muss wohl davon ausgegangen werden, dass sie tatsächlich wissen, dass dort ein Feind zu treffen ist.
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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Kitty am So Apr 22 2018, 10:59

"Diese Feiglinge, wir müssen acht geben das die uns nicht in den Rücken fallen, wenn sie ihren Mut wieder gefunden haben." Kommentiert Kitty die Flucht der Wächter nach unten.

Da sie und die Befreiten als letztes durch den oberen Ausgang treten entfährt der Hexe ein deftiger Fluch, als sie die Geister sieht. Gegen Geister hilft nur Magie und zwei Geister benötigen einen starken Angriffszauber. Mit geschmeidigen Bewegungen zieht Kitty ihre Kapuze mir den Katzenohren über den Kopf und nimmt die Position einer lauernden Katze ein. Leicht grotesk sieht ihre Haltung aus, als sie die Arme hebt und ihre Finger verschiedene Zeichen formen. Ihr Mund spricht leise einen Hexenspruch, der sich für die ihr nah stehen wie Kauderwelsch anhört. Während sich über ihr Antlitz der Körper einer Katze legt, öffnen sich Kitty Handflächen in Richtung der Geistern und wirkt auf beide einen Manablitz.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Adrian Kane am Fr Apr 27 2018, 23:26

Grunzend kommentriert Remo eine weitere Schadensmeldung und laesst die entsprechende Drohne sich etwas weiter zurueckfallen. Eigentlich sieht es ja noch ganz gut aus. Eigentlich. Der Feed seines Eye unten im Keller, welche schweigend hinter den Fluechtenden hinterhergeschwebt kommt, zeigt ihm dass die Lahmaersche es zumindest fast nach draussen geschafft haben. Fast. Es muss natuerlich noch irgendwas oder wer im Weg stehen. Oder genauer gesagt sich im Weg materialisieren. "War ja klar", kommentiert der Zwerg trocken und zuendet sich eine weitere Kippe an. Er ist mittlerweile zu alt um von sowas noch ueberrascht zu sein geschweige denn sich darueber aufzuregen. Seinen Drohnen wuerden also noch eine Weile durchhalten muessen. Irgendwie halt. Die Munitionsanzeigen blinken auch schon eine Weile im roten Bereich. Aus irgendeinem Grund erinnert ihn das an seine alte Karre im Plex, mit der ist er auch immer noch munter rumgefahren nachdem das "Tanken" Symbol angefangen hat zu leuchten. Dennoch, vielleicht nochmal die Schussrate verringern. Er spielt an der Kontrolle rum. Dann oeffnet er einen Kanal um dem Team einmal mehr Feuer unterm Hintern zu machen als seine Ueberwachungsdrohne ihm einen Annaehrungsalarm ins Gesicht plaerrt. "Mhmm", brummt er, ganz und gar nicht froh ueber das, was er da sieht. Noch mehr Flieger? Hat er nicht schon zwei von denen erledigt gehabt? Wo kommen die jetzt auf einmal her. Drek. Kurz denkt er darueber nach eine davon anvisieren zu lassen, ueberlegt sich dann jedoch anders und schuettelt den Kopf. Zu schnell, zu ungenau, Munitionsverschwendung. Er wuerde sich was einfallen lassen muessen wenn die Dinger seine Drohnen erledigen. Was richtig gutes. Eher was geniales. Ein Kaninchen aus dem Hut zaubern. Besser noch: ein bewaffnetes Kampfkarnickel mit schwerer MG und schlechter Laune. Die Art von schlechter Laune, die ein Kerl bekommt der 60 Stundenwochen schiebt, zu Hause angekommen feststellt, dass die Alte, die er eigentlich nie zu Gesicht bekommt, mit nem Anderen hinter seinem Ruecken rummacht, die jugendliche Tochter mit einem dummen Norm weggerannt ist und dann auch noch zu allem Ueberfluss sein Hund von nem Laster uberfahren wurde. Also richtig schlecht. Leider hat er seinen magischen Hut zu Hause gelassen. Macht auch keinen Unterschied, denn anstatt seine Dobermaenner anzugreifen werfen die Dinger was bei Gigas Turm ab und verziehen sich dann wieder. Glueck gehabt. Weniger gut fuer den Decker, natuerlich. "Giga, raus!", der Zwerg verzieht das Gesicht. Tbox waere wohl wenig froh darueber wenn er ihr den Decker in Einzelteilen zurueckbringt. Ziemliche Suende, er kennt den Kerl zwar nicht wirklich und wuerde ihm wohl auch keine Traene nachweinen, aber hat schon immer Maenner respektiert, die wenig Muell labern.

Sachiko kneift unter der Maske die Augen zusammen. Ein Magier. Sie muss sich auf die Lippe beissen um einen Fluch zu unterdruecken. Wie lange wuerde ihr Zwerg die Wachen da drausen beschaeftigen koennen? Die vogelartige Luftkreatur umschlingt die Orkin scheinbar muehelos, was die Japanerin zunaechst wenig kuemmert. Lockdown ist zaeh genug so einem Angriff standhalten zu koennen. Einer der Menschen schiesst auf den Feuergeist. Wenig effektiv, aber ein guter Anfang. Leicht versetzt neben ihr geht die Elfe in den Angriff ueber, es ist eine seltsame - sehr seltsame - Art Magie zu wirken. Aus den hinteren Reihen wirkt der Samariter einen Manablitz, mit der Katze sind es drei  magische Angriffe auf die Geister. Das erkauft ihr ein paar Sekunden. Lange genug um ihrem Kami einen Befehl zu erteilen. Vernichte den Magier, der diese Geister beschworen hat, vernichte ihn oder lenke ihn ab, was auch immer erfolgsversprechender ist.  Eigentlich haelt sie es gerne simpel im Umgang mit beschworerenen Wesen. Diesem aber traut sie zumindest genug Intelligenz zu, aus der Situation das Beste zu machen. Sie macht einen Schritt nach vorn. Unbewusst bereits ihr Schwert in der Hand haltend. Keine Zeit fuer noch einen Zauber. Ihr Koerper setzt sich in Bewegung, zwei, drei schnelle Schritte tragen sie an die Spitze der Gruppe auf das brennenden Ding zu. Dann ein angetaeuschter Schritt nach rechts, wobei sie ihr Koerpergewicht bereits anfaengt fuer einen Sprung zu verlagern. Anstelle des Rechtsschrittes stoesst sie sich vom Boden ab. Der kurze Schub traegt sie nach Links, direkt gegen die Betonwand. Anstatt dagegen zu knallen stoesst sie sich mit dem linken Bein davon ab, kehrt die Bewegung um und katapultiert sich direkt in Richtung des Geistes, wobei sie den Extraschwung in einen diagonal nach unten gerichteten Ueberkopfschlag ihres Katanas legt. Magie ist ja schoen und gut, aber ein direkter Angriff ist eben manchmal doch zufriedenstellender.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Thorgrimm am Di Mai 01 2018, 05:39

Die Gruppe anführend, prescht Lockdown immer weiter vor und nimmt dabei die Wachen weiterhin ins Visier. Doch diese ziehen sich zurück und rennen die Treppe hinunter, statt hinauf. Die Orkin hat kein Interesse daran, mehr Leute zu töten, als unbedingt notwendig war aber diese Wachen konnten später noch zum Problem werden, wenn sie plötzlich ihren Mut wiederfanden und dann von hinten angriffen. Sie löst eine Sprenggranate von ihrem Gürtel und wirft sie den fliehenden Leuten nach kurzer Zeit hinterher. Vermutlich würden sie genügend Zeit haben, um sich davor in Sicherheit zu bringen aber das sollte sie erstmal weiter in die Defensive drängen und sie dazu bringen, einen späteren Angriff zu überdenken. Und wenn die Granate einige der Leute mitnimmt... tja Pech gehabt. Wer als Wächter einer solchen Anlage arbeitet, muss mit dem Tod rechnen.
Lockdown konzentriert sich wieder darauf, weiterzukommen. Den Kampfeslärm von draußen kann sie bereits hören. Es dauert also nicht mehr lange und da Do3 den Panzerzauber aufrechterhält, gibt es keinen Grund zu zögern. Sie läuft weiter, wird dann aber plötzlich von einem ollen Federvieh umarmt. Irgendein magischer Geist, dass weiß selbst die Orkin. Kaum haben sich die Flügel des Wesens um sie gelegt, muss sie um jedes Quäntchen Luft kämpfen. Es ist sowieso schon schwer genug, durch die ballistische Maske zu atmen, da kann sie den bescheuerten Geist nicht auch noch gebrauchen. Sie konzentriert sich darauf, ihre Atmung möglichst ruhig zu halten aber es bringt nicht besonders viel. Irgendetwas muss sie tun. Reflexartig springt der Sporn, der vorher in ihrem mechanischen Arm verborgen war, heraus und gibt ihr eine weitere Möglichkeit, sich zu wehren. Wild schlägt sie um sich, auch wenn sie sich fragt, wie sinnvoll eine solche Attacke gegen einen Geist ist. Zumindest spart sie so etwas Munition.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Elodriel am Mo Mai 07 2018, 22:16

Lockdown spürt, dass dieses Ding ihr mächtig zusetzt. Wenn sie auch nur einen Moment länger in dieser Umklammerung verbleibt, dann wird sie gewiss das Bewusstsein verlieren. Mit der Kraft der Verzweiflung kämpft sie sich aus dem Luftelementar hervor und rammt diesem dabei noch ihren ausgefahrenen Sporn dahin, wo der Kopf des Vogels sitzt. Mit einem Kreischen vvergeht der Geist, der bereits von den Zaubern von Kitty und Do3 geschwächt ist.
Die Orkin kann spüren, wie wieder frische Luft ihre Lungen füllt.

Sachikos Angriff trifft den Feuergeist, der noch versucht auszuweichen, mit großer Wucht. Der Waffenfokus verletzt das magische Wesen schwer, kann seine Existenz auf dieser Ebene aber nicht sofort beenden. Ein wütendes Fauchen, verbunden mit einem Rückhandhieb, der die Japanerin an der Seite trifft, ist die Antwort. Diese Form der Hitze ist ähnlich zu dem, was Sachiko oftmals in sich ansammelt, um sie dann auf andere loszulassen, doch wenn man selbst davon getroffen wird, dann sit das doch deutlich schmerzvoller anders. Den Angriff muss sie gewiss einen Wimpernschlag lang abschütteln, ehe sie ihr Schwert ein weiteres Mal in den Flammenleib schlägt und ihn damit auf seine Metaebene zurück schickt.

Nach einem kurzen Moment des Verschnaufens eilt der kleine Befreiungstrupp weiter hinauf. Im Flur angekommen, der zum Notausgang führt, können sie eine Gestalt sehen, die am Boden liegt und von einer Schlingpflanze umwickelt ist. Panische Schreie sind von der Gestalt zu hören, immer leiser werdend, während die Beine unkontrolliert zucken.

Remo kann über die Sensoren der Drohne, in der er gerade steckt mitbekommen, dass das Leuchten, welches den Wächter umgibt, der sich seinen Waffen so mutig und Widerstandsfähig entgegen geworfen hat, verschwindet. Die nächste Salve, die diesen Wächter trifft, hat diesmal deutlich stärkere Auswirkungen und reißt den Mann von den Beinen.
Der Turm, auf dem Gigatron Stellung bezogen hat, vergeht in einer Explosion und anschließenden Flammen. Von dem Decker kommt keinerlei Nachricht rein, ob er es rechtzeitig da raus geschafft hat. Sollte er es geschafft haben, dann musste er aber vermutlich auch wirklich schnell rennen.

Hawkeye springt über den Pflanzengeist und sein Opfer hinweg und stürmt aus dem Gang heraus. Sofort eröffnet er das Feuer auf den nächst besten Wächter, welcher davon völlig überrascht wird und nach zwei Schüssen zu Boden geht. Der Weg zum Zaun liegt offen, die Freiheit lockt, man muss nun nur schnell sein. Hawkeye geht in Position, um den Rückzug zu decken und gibt über Funk durch, dass Lockdown die anderen zum Zaun führen soll.

Remos Drohnen am Himmel können entdecken, dass sich von der anderen Seite des Geländes eine große Gruppe Wachtruppen den Runnern nähert. Zusammen mit Wachcrittern und Kampfdrohnen. Dieser kleine Armee können sie definitv nicht Paroli bieten, dafür fehlt die Feuerkraft und die Masse.
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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Adrian Kane am Do Mai 10 2018, 15:59

Der Zwerg rueckt sich stirnrunzelnd seine Sonnenbrille zurecht als der Feed der Ueberwachungsdrohne die Explosion des Wachturms zeigt, welche er einen halben Herzschlag spaeter dann auch von seiner Position im Van sowohl hoert als auch spuert. Er ordert eine der Drohnen die Umgebung nach Giga abzusuchen, macht sich aber insgeheim keine grosse Hoffnung. Den Decker werden sie wahrscheinlich abzschreiben muessen. Abschreiben. Er grunzt ob seines eigenen recht kalten Gedankengangs. Aber es ist jetzt keine Zeit fuer sentimentales Gewaesch. Ganz besonders nicht angesichts der Dinge, die sich da der zusammengewuerfelten Gruppe naehern. Die Kavallerie ist im Anmarsch um den kleinen Aufstand der Wilden zu beenden. In dem Fall sind sie allerdings die Wilden und im Begriff ueberrannt zu werden. Zu irgendeinem Zeitpunkt hat er sich unbewusst noch eine Kippe angezuendet. Ein weiterer Blick verraet ihm das was auch immer die Waechter direkt vor den Nasen seiner Dobermaenner geschuetzt hat, jetzt nicht mehr da ist. Sicher irgendein Hokuspokus. Gut so. Er schiesst die Vorsicht in den Wind und erhoeht die Schussfrequenz der Drohnen, gegen die grosse Gruppe wuerden sie eh nichts ausrichten koennen, selbst mit vollen Magazinen, jetzt ist es erstmal wichtig alle hier rauszubekommen und zwar sofort. "Zum Van zurueckfallen. Sofort!", seine Stimme klingt hart und laesst nicht viel Raum fuer Interpretation. Die Scheisse ist am Dampfen und wer jetzt nicht die Beine in die Hand nimmt muss sich ein Taxi nehmen. Der Motor der Karre erwacht auf seinen Befehl hin zum Leben.

Sie dankt dem Kami im Stillen fuer seinen Dienst als sie an der sterbenden Gestalt des Magiers vorbeieilt. Irgendwo im Hinterkopf hat sie zur Kenntnis genommen, dass sie im Kampf gegen das Feuerwesen ein paar Kratzer abbekommen hat. Nichts, was sie im Moment aufhalten wuerde, spaeter ist dafuer genug Zeit. Im naechsten Moment scheint das ganze Gebauede durchgeschuettelt zu werden als eine Explosion irgendetwas in der Naehe zu Schutt und Asche zerlegt. Zumindest geht sie davon aus. Bevor sie sich Gedanken darueber machen kann was da wo passiert ist bekommt sie auch schon eine Nachricht von Remo. Alle bekommen eine Nachricht von ihm. Ein halbe Sekunde spaeter beschleunigt die Eye-Drohne, welche eben noch das Schlusslicht ihrer Gruppe gebildet hat, schlaengelt sich gekonnt an allen vorbei und schliesst zur Japanerin auf. Sachiko rennt auf den Notausgang zu waehrend ihr Schwert in der Scheide verschwindet und sich die Black Scorpion wieder in ihrer Hand materialisiert.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Kitty am Sa Mai 19 2018, 14:35

Fasziniert von dem Schauspiel des Naturgeistes wird Kittys eiliger Schritt etwas langsamer. Die Befreiten eilen an ihr vorbei, Hawkey, Lockdown und Sachiko hinterher nach draußen. In diesem kurzen Moment gedenkt sie allen Toten und vielleicht gerade Sterbenden, dann jagdt sie den anderen hinterher. Noch immer liegt die Maske einer Katze über ihrem Gesicht und Körper und zuversichtlich, dass dieser Run zufriedenstellen enden wird tritt sie nach draußen.

"Los weiter." Treibt die Katzenfrau die Befreiten an, die solch taktische Manöver, wie Rückzug abdecken nicht wirklich begriffen.

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Re: Prolog: Vermisst in Boston

Beitrag von Thorgrimm am Di Mai 22 2018, 02:55

Verzweifelt schlägt Lockdown nach dem Geist und zu ihrer Überraschung wird er durch den Angriff vernichtet. Sicherlich dank der Zauber ihrer Kollegen. Kurz nickt sie ihnen dankbar zu und macht sich dann, nachdem sie einmal tief durchgeatmet hat, wieder auf den Weg. "Wir sind schon so gut wie draußen." redet sich die Orkin immer wieder ein. "Das ist doch jetzt ein richtiges Kinderspiel." Über die umwickelte Gestalt springt sie einfach drüber. Sie will gar nicht wissen, wer das einmal gewesen ist und was diese Person getan hätte, um sie aufzuhalten. Sie ist einfach nur froh darüber, dass die Schlingpflanze gute Arbeit geleistet hat.
Sie rennt aus dem Gebäude und kriegt gerade noch mit, wie einer der Türme durch eine Explosion zerstört wird. Wenn sie sich richtig erinnert, war das der Turm, auf dem Gigatron Stellung bezogen hatte. Scheiße. Sie macht sich keine großen Hoffnungen, dass der Mann überlebt hat aber sendet trotzdem eine Nachricht an Remo, als dieser befiehlt, zum Van zurückzukehren. "Was ist mit Gigatron? Kannst du ihn sehen?" Sie würde den Mann nur ungerne zurücklassen. Natürlich ist es klar, dass sie alle hier ein enormes Risiko eingehen und auch Gigatron war das sicherlich bewusst gewesen aber wenn es eine Chance gibt, dass er die Explosion überlebt hat, würde sie trotzdem versuchen, ihn zu retten.

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