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In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Sa Apr 02 2016, 12:04

Oh wie sehr Nina es genoss bedient zu werden. Jede kleinste Kleinigkeit ließ sie von der Dienerschaft erledigen. Doch als diese Hand an ihr Haar anlegen wollte, reagierte Nina wie früher. Sie keifte das Mädchen an und hätte es fast weg geschickt, doch da kam erschrocken eine Eingebung. War das wirklich sie? In den wenigen Monaten in denen sie durch das Land gereist war um Abenteuer zu erleben, hatte sie einige Mägde und Diener kennengelernt und sie hatte festgestellt, dass auch diese Menschen ein Leben hatten.
Das Mädchen war duch einen Schubs von Nina zu Boden gegangen und war erschrocken sitzen geblieben. Nina entschuldigte sich und half ihr auf. Sie erklärte, dass sie ihr Haar selbst kämmen und für die Nacht zurecht machen würde und entließ die eingeschüchtere Dienerin.
Das Bett war einfach nur herrlich, so weich und alles erinnerte sie an Zuhause. Zufrieden schlief sie ein.

Als Clerance in Zimmer wirbelte zauberte sie mit ihrer Fröhlichkeit ein Lächeln in Ninas Gesicht. Sie streckte sich genüsslich und blinzelte dem Tag entgegen. Dann war sie auch schon auf den Füßen. "Bonjour Clerance, Rosenseife ist jetzt genau das richtige." Nina zog ihr Nachthemd selbstständig aus und ihr entging nicht wie die der süße Wirbelwind ihren Körper betrachtete und noch ein wenig mehr errötete. "Nun kommt." Lächelte Nina ihr auffordernd zu. Clerance nickte und begann den makellosen Körper Ninas zu waschen. Manchmal kamen sich die zwei Frauen näher als es erlaubt war, was aber nicht die Schuld von Clerance war. Nina legte es darauf an und als Clerance sich nicht sträubte wurde diese intime Situation noch ein wenig mehr intimer.

Als sie fertig gewaschen war, lies sich Nina ankleiden und machte ihr Haar. Eine einfache Frisur,die dennoch einiges an Geschick erforderte, denn sie wollte nicht zuspät zum Frühstück erscheinen Alles passte wie angegossen und war ihrer alten Kleidung nicht unähnlich. Der Rock war vorne ebenfalls gekürzt und hinten lang, in ihm war sogar Leder verarbeitet so das er perfekt zu der Korsage passte, die ebenfalls mit Leder verstärkt worden war. Das weiße Leinenhemd mit den typischen Puffärmeln war aus gutem festen Garn und würde sie ebenfalls gut schützen, ebenso die Strümpfe. Am allerwichtigesten waren Nina jedoch die Schuhe und als sie hineinschlüpfte wurde aus ihren noch immer kritischem Blick ein zufriedener Blick.

Sie lies sich von Clerance in den Salone führen, in dessen Mitten eine große lange Tafel stand, die reichlich gedeckt war. Nina verabschiedete sich mit einem ganz offenen Kuss auf die Stirn von Clerance. "Bonjour, Princesse." Nina lächelte Aynur an. "Habt ihr wohlgeruht?"

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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am Sa Apr 02 2016, 12:57

Aynur bedankte sich höflich bei der Zofe und nahm Platz. Der Tisch war für einige Personen gedeckt, doch außer ihr war noch niemand da. Das gab ihr die Gelegenheit, sich in dem Raum umzusehen. Es war ein großer Raum, die Wände waren mit üppigen Wandmalereien verziert, wovon einige mit Gold veredelt waren. An der Wand hinter Aynur zeigte ein großes Porrät die hier ebende Familie. Und rechts von ihr öffnete ein raumhohes Fenster, eingerahmt von schweren Vorhängen, den Blick in den perfekt angelegten Garten. Kein Grashalm stand höher, die Wege waren perfekt symmetrisch zueinander angelegt und von niedrigen Hecken begleitet. Die Architektur des Gartens ließ den Betrachter fast den Eindruck bekommen, er würde gar nicht ennden.
Aynur musste kurz ann ihr zu Hause denken. Sie hattennur einen kleinen Küchengarten. Ihre Burg lag auf einem Berg und war nur schwer zu erreichen. Doch dafür hatte man von ringsum einen Wunderschönen Blick Auf die dichten Wälder, fruchtbaren Felder und wilden Flüsse des Eisenlandes. Aynur seufzte kurz bei den Gedanken an ihre Heimat, wurde aber aus ihren Gedanken gerissen, als die Tür geöffnet wurde.
Die junge Frau, welche gestern mit ihr geflüchtet war trat, in Begleitung einer Zofe ein. Aynur beobachtete, wie sie die Dienerin ganz offen mit einem Kuss verabschiedete. Sie konnte sich nicht vorsttellen, das diesso Sitte hier war, sagte aber nichts dazu.

"Guten morgen. Nein leider nicht besonders. die Ereignisse von gestern spukten mir noch zu lang im Kopf herum." antwortete Sie und stand auf "Ich glaube, wir haben gestern verpasst uns vorzustellen. Ich bin Aynur von Hohenstein. Tochter des Eisenfürsten von Hohenstein."
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Lian

Beitrag von Endruil am Sa Apr 02 2016, 13:54

Lian nickte dem Arzt zu, denn wenn es etwas gab worauf Söldner hörten, dann auf das Wort ihres Feldschers"Ihr habt natürlich recht Medico!" Lian deutete eine Verbeugung und begab sich vorsichtig zum Bett. Er drehte sich, als er sich hinlegte, nochmal zu dem Arzt um"Könnt ihr mir sagen was aus meinen Waffen und meinen Wertgegenständen wurde? Ich weiß nur das ich meinen Parierdolch in der Wirtschaft ließ, doch meine Pistole und mein Rapier sollten mit gekommen sein! Aber wichtiger als mein Rapier, obwohl dieser mich fast 6 Monatslohne kostete, sind mein Hanisch aus Dracheneisen! Und...." Lian unterbrach seinen Wortfluss, als erinnerte er sich erst jetzt worüber redete und sprach seine nächsten Worte gerade so laut, dass der Medicus sie hören konnte"Und mein Emblem des Hauses di Tradimento! Wie ihr euch denken könnt ist es mehr wert als mein Leben oder eher ES ist mein Leben!" Der junge Söldner merkte nun wieder wie der Blutverlust ihn schwächte. Deshalb nahm er seine letzte Kraft zusammen um wach zu bleiben.

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In medias res - Schloss Malplanquet

Beitrag von Netade am Sa Apr 02 2016, 15:43

Derauoux nickte Verständnisvoll. "Wenn ich möchtet kann ich einen Diener schicken, der Euch einen Stuhl mit Rädern bringt, damit ihr mit den Euren das Frühstück einnehmen könnt. Ihr solltet Rotwein mit rohem Ei zu Euch nehmen, das hilft. Henry, der Koch des Hauses versteht sich auf gebratene Leber auch diese kann ich Euch nur empfehlen damit ihr wieder zu Kräften kommt." Der Feldscher machte eine kurze Pause. "Ihr könnt natürlich auch hier Eurer Frühstück einnehmen, ganz wie es Euch beliebt. Was Euren Harnisch angeht, der liegt glaube ich im Studierzimmer des Marquis, er fertigt eine Skizze davon an. Euer Rapier ist beim Schmied, verzeiht aber Eure Klinge war schartig. Die anderen Gegenstände waren sicherlich noch in Eurer Kleidung und ihr erhaltet sie bestimmt zurück." Er griff nach der Glocke und läutete nach dem Diener. "Wie ist nun Eure Entscheidung Signore di Tradimento?"

Der Garten war wahrlich eine Pracht, er war offen gestaltet wie ein avalonischer offener Landschaftsgarten und doch hatte er einen ganz eigenen Reiz, was unter anderem daran lag, das hier und da noch uralte Gebilde standen aus einer Zeit, als die Menschheit voraussichtlich noch keinen Fuß auf Théah gesetzt hatten. Die Einrichtung war nicht schlicht, aber sie war auch nicht so verspielt wie man sie aus den Palästen der anderen Provinzen oder gar Charousse kannte. Irgendwie war hier alles bodenständig. Selbst das Portrait des Marquis in Uniform als Regimentskommandeur wirkte nicht protzig, eben so die beiden Stillleben. Die Diener schoben den beiden eingetroffenen Damen die Stühle unter, so wie es sich gehörte, verschwanden dann sofort wieder aus dem Sichtbereich.

Durch die Tür schritt Rénard in einem himmelblauen Kleid. Die Taille wurde bewusst betont durch die Tressen. An ihrer Seite war die Frau mit den blauschwarzen Haaren in einer Art Jagdkleid aus grünem Stoff mit schwarzen Aufsätzen und Litzen. Der linke Arm war ruhig gestellt und hing in einer schwarzen Seidenschlinge. Die junge Frau schien sich zu konzentrieren, man sah, das sie Fuß vor Fuß setzte. "Bonjour Mademoiselle von 'o'enstein, Mademoiselle Bonacieux." Rénard neigte kurz ihr Haupt zur Begrüßung, bugsierte die junge Frau mit der braunen Haut auf einen Stuhl und nahm selbst dann neben ihr Platz. "Wir sollten anfangen, bitte bedienen sie sich, Monsieur di Tradimento, scheint noch unpässlisch zu sein. Wenn sie erlauben die junge Dame an meine Seite ist Aimée, die Begleitung von Sir Brody. Bitte denken sie nischt in die falsch Richtung, sie sollte i'n beschützen, was sie 'ervorragend getan 'at. Sir Brody 'atte Tags zuvor eine ä'nlisch Begegnung." Sie blickte zu Aimée. "Sie spricht ein se'r vereinfachte Form von die Eisen und ein wenig Vodacce und Montaignisch." Die Marquise hatte nicht alles gesagt was sie wusste, hoffte, dass es mit dem, was sie gesagt hatte genug war. "Ah.. oui, Sir Brody, ist bedauerliche Weise für eingie Woche noch unpässlich, was misch zu eine Punkt bringt der nischt unwischtig ist. La Inquisition..." Sie nahm einen Schluck des schwarzen starken Gebräus aus Crescent der sich Kaffee nannte. "Da Monsieur Brody nischt reisen darf, sie zu die rechte Zeit an die rischtige Ort waren, dachte isch das ist eine Fügung von Theus. Wollen Sie nischt die Oufgabe überne'men und sich um die Artefakt kümmern? Nuturlement würd isch sie mit eine Reisekass ousstaffieren." Sie nahm ein Croissant und bestrich es mit deftiger Salzbutter und legte obenauf einen Klecks von Konfitüre.
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Beitrag von Endruil am Sa Apr 02 2016, 16:18

"Ich würde mich wahrlich darüber prego! Einen Stuhl mit Räder, ich habe zwar davon gehört aber nie einen gesehen, il Destino è tienimi!" Er lachte über seinen kleinen Witz, dann besann er sich und intstruierte den Feldscher zu Ende"Mein Herz frohlockt darüber, das i miei Tesori in Sicherheit sind! Lian richtete sich auf, um den Feldscher besser anschauen, oder besser angrinsen zu können!"Die Speisen welche ihr mir anpreist würde ich mit größtem Vergnügen speisen! Doch ich sorge mich um die Umstände meines Felicità! Seht ich bin, in diesem Momento, ein unvermögender Soldat. Ho kaum genug Soldi um einen Gegenstand in diesen Gemächern zu erwerben!" Nachdem er gesprochen hatte fiel Lian auf, das er mal wieder zuviele Wörter seiner Muttersprache verwand"Ich hoffe ihr konntet meine Worte verstehen, trotz meiner Unhöflichkeit. Die Worte meiner Heimat zu wählen, soll ich mit euch auf der Sprache Montaignes mit euch reden?" Seine Stimme war fast wieder vor dem Kampf, sie klang klar, ruhig und hatte diesen angenehmen Vodacce-Akzent.

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in medias res - Schloss Malplanquet

Beitrag von Netade am Sa Apr 02 2016, 16:42

"Die hier ist das Haus derer von Malplanquet, Signore di Tradimento, ihr beleidigt Euren Gastgeber. Niemand wird Euch hier was nehmen, ihr erhaltet mehr als ein Gast erwarten kann und was immer Euer war wird Euer bleiben, seid versichert." Er wandte sich an den Diener den Stuhl mit den Rollen zu holen. "Was die Sprache angeht, wir aus Gaulle dul Motte sind keine Hinterwäldler wie mancher einem Glauben machen will. Ich spreche drei Fremdsprachen: Vodacce, Eisenländisch und Castillisch. Das ich Théatisch lesen und schreiben kann versteht sich von selbst als Gläubiger Vaticine und Arzt. Wenn ihr mich bitte entschuldigen wollt?" Der Diener erschien mit dem Rollstuhl und halt Lian sich darein zu setzen. Was an Kleidung anzulegen war tat er. Als der Monsieur soweit fertig war, schob er ihn zum Salon, wo der Rest der 'Bekannten' vom letzten Abend schon Platz genommen hatten. Rénard neeigte ihr Haupt. "Bonjour Monsieur di Tradimento. Sage Jacques einfach was i'r 'aben möschtet zu die petit déjeuner"
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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am Sa Apr 02 2016, 20:57

Aynur wollte gerade auf die Frage Rénards antworten, als die Tür erneut geöffnet wurde und Lian in einem Rollstuhl herein gefahren wurde.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. "Guten morgen, Lian." sagte sie. Und dann etwas leiser: "Es ist schön zu sehen, das Ihr noch lebt."
dann wandte sie sich wieder an Rénard: "Was wäre das denn für eine aufgabe? Und um was für ein Artefakt handelt es sich?" fragte sie
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In medias res - Schloss Malpanquet

Beitrag von Netade am Sa Apr 02 2016, 21:32

Rénard wandte sich der der Mademoiselle von Hohenstein wieder zu. "Es ist eine Dilemma, aber o'ne dass isch weiß das sie die Sach überne'men, kann isch kaum wirklich Fakten auf die Tisch von die 'aus legen. Die Sach ist nischt ungefä'rlisch, die Inquisition ist inter die Teil 'er. Wenn sie all´so wieder nach 'ause wollen es ist besser wenn sie nischt wissen alles. Naturlement werde isch sie nach die Eisenland bringen wenn sie es nischt machen wollen., 'aben meine Wort."

Während Rénard sprach, kämpfte Aimée mit einem Apfel, den sie versuchte mit der Gabel zu fixieren, was ihr absolut nicht gelingt.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Sa Apr 02 2016, 22:20

Nina bediente sich schon an den Leckereien. Es war eine gefühlte Ewigkeit her, dass sie so gut Gegessen hatte. Sie nannte Aynur ebenfalls ihren Namen und erhob sich als Rénard den Salon betrag. Mit einer leichten Verbeugung begrüßte sie die Gastgeberin und als Lian in den Raum rollte, nickte sie ihm anerkennend zu. "Ihr seid ein zäher Hund, le signeur."

Gespannt und mit blitzenden grünen Augen hörte Nina Rénard zu. Sie war sofort Feuer und Flamme. "Meinen Degen habt ihr, Mademoiselle!" sagte sie etwas euphorischer als sie gewollt hatte und räusperte sich entschuldigend.

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Lian

Beitrag von Endruil am Sa Apr 02 2016, 22:32

Lian grüßte alle Anwesenden höflich und überschwänglich. Als er etwas von einem Auftrag hörte lauschte er auf"Verzeihen sie mir, wenn ich mich in ihr Gespräch einmische, aber ich habe kein Problem mit Gefahr. Doch meine Heimat liegt, wie man an meinem Accento nicht in den Eisenlanden. Ich würde mich erdreisten, ihnen das Angebot zu unterbreiten. Das ich ihnen das Artefakt bringe und sie mich in meinem Anspruch auf Vigneto. Dies ist ein kleines Vodacce Fürstentum, ihr müsst nur mich Lian di Tradimento letzer Überlebender des Hauses di Tradimento unterstützen. Ich sprech davon, das wenn ich mein Reich den gierigen Artiglio des Möders meiner Eltern entrissen habe. Ihr verhindert, das die anderen Fürstentümer mein Blut und mein Emblem anzweifel obwohl es echt ist, um sich mein Land zunehmen. Ich würde auch einen Tribut geben! Ich weiß das ihr das nicht einfach entscheiden könnt, aber sagt mir ob es nicht zu sehr vom Hochmut getrieben ist" Lian wand sich nach seinem Wortflu? der jungen Adeligen aus Avalon zu"Wenn ihr 6 Jahre in dem Krieg des Kreuzes gekämpft habt, nun dann hat man zwei Möglichkeiten."Lian hoben einen Finger und grinste dabei die abentuerlustige Dame an"Erstens, man stirbt!" Er lächelte sie immernoch fröhlich an, während er den zweiten Finger hob"Oder man wird härt, die meisten werden so, wenn sie verletzt in einem Graben liegen und gegen den Tod ankämpfen. Doch...Ich wurde so während ich in einem Graben lag und blutete. Doch ich wartete nicht das ein edler Feldscher mich fand, nein ich nahm mir Schwarzpulver und entzündete das Feuer." In der Zeit in der er von seinen Taten sprach hörte man eine merkwürdige Mischung aus Trauer und Stolz. Als er endete lachte er laut und schallend"Verzeiht, doch ich sitze hier und erzähle Geschichten über den Krieg wie ein alter Mann" Er rollte seinen Stuhl zum Tisch und bestellte beim Diener, die vom Arzt empfohlen Speisen.

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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am Sa Apr 02 2016, 22:46

"Ich verstehe" sagte Aynur und nahm sich dann einige Sekunden, um nachzudenken "Wäre es möglich, noch einige Bedenkzeit zu bekommen? Wie Ihr erwähntet, ist es sehr gefährlich. Und ich habe in meiner Heimat einige Pflichten. Noch dazu bin ich die Einzige Erbin meines Vaters. Es wäre wohl sehr ärgerlich für ihn, wenn mir etwas passieren würde. Ich hoffe, Ihr versteht?"
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in medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Netade am Sa Apr 02 2016, 23:06

Die Marquise nickte in Richtung Bonacieux. "Mademoiselle Bonacieux, ich bedanke misch bei sie." Tief atmete sie durch schaute zu der anderen Frau, der Eisenländerin. "Mademoiselle von o'enstein, isch kann sie berdauerlischeweise nur eine Tag Bedenkzeit geben. Danach muss aufgebrochen werden. Isch möschte Malplanquet nischt in eine Konflikt mit die Inquisition bringen. Auch wenn derzeit Krieg zwischen die Inquisition und Montainge 'ersscht." Ihre Gesichtszüge wurden ernst, viel ernster als zuvor, und zu 'schwer' für eine so junge Frau wie die Marquise. "Monsieur, meine Bedauern ist mit I'nen und all i're Familie, welche nun in die 'and von Theus -sie schlug das Kreuz-befindet. Meine Familie wird in keine Krieg eintreten, denn nischts anderes ist was es bedeutet, wenn i'r tun wollt was i'r sagtet. Vodacce ist eine gefä'rlische Land und die grossen Familien... nun man vermeidet es mit I'nen mit in Konflikt zu kommen. Es tut mir leid, aber wenn das i're Forderungen sind, kann isch keine diese erfüllen.

Aimée hatte die Frau die Bonacieux hieß angeschaut und musterte sie eindringlich und offen.
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Lian

Beitrag von Endruil am Sa Apr 02 2016, 23:33

Wie er erwartet hatte wollte man seine Bitte nicht erfüllten. Doch er gab nicht auf"Ich vermute meine Aussage war... irreführend. Ich wollte, niemals um militärische Unterstüzung bitten. Meine Bitte betraf nur das ihr die Echtheit meines Blutes und meines Emblems bestätigt. Dieses gäbe mir die Position, mit den anderen Familien zu verhandeln. Das Fürstentum ist klein, wenn nicht sogar winzig. Es umfasst zwei Städte, wobei eine eher ein Dorf ist. Die großen Familie interessiert, ich entschludige mich für diese Worte, einen Merda wer ihnen den Tribut zahlt. Es geht um die kleinen Familie, welche bei einer Bestätigung meiner Identität mein Land in Pace lassen. Und wenn doch ein Fürstentum mich angreift, dann muss ich allein damit fertig werden!" Lian nahm sich eine kurze Pause, denn das Gespräch vorderte seinen Preis."Das Risiko für euch ist somit nicht verhanden. Niemand würde euch angreifen, für ein so lächerlich kleines Reich!" Lian betete, er betete zu Theus und jedem anderen Gott von dem er jemals gehört hatte, das seine Argumente sie umstimmen mögen.

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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Sa Apr 02 2016, 23:40

"Wie ein alter Mann seht ihr wahrlich nicht aus!" Sie lacht mit ihm. "Ich selbst habe eher wenig abenteuerliches erlebt, eher vieles erträumt und erdacht. Ich weiß mich zu wehren und habe wohl oft ein kleines quentchen mehr Glück als andere in ihrem Leben." Eine hochgeworfene Traube landete in ihrem Mund. "Was meine Reisekasse angeht, freut sie sich über einfache pièce de monnaie." Sie gibt sich ganz der Abenteurerin in ihr hin, obwohl Renard oder ihr Vater sicher über ihre Familie nachgeforscht hatten.
"Ach, Princesse Aynur, habt keine Scheu vor etwas Abenteuer, mit uns," sie deutet auf Lian und sich, "wird es, nun sagen wir, halb so gefährlich wie in dem Gasthaus. D'accord?" Die grüne Augen blitzen Aynur aufmunternd an, aber wenn die die Eisenprinzessin genauer hinsieht erkennt sie irgendetwas nicht ganz so menschliches. Die Iris ist nicht wie angenommen grün, sondern hat ganz deutlich hellgelbe Verfärbungen darin, was für einen Menschen ziemlich ungewöhnlich ist.

Dann schnellten diese ungewöhnlichen Augen hinüber zu der Frau neben Renard und schauten sie ebenfalls an. Ohne ein weiteres Wort.

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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am Sa Apr 02 2016, 23:58

Aynur nickte "Mehr bedenkzeit brauche ich nicht, vielen Dank. bis zum Abend  werde ich mich entschieden haben."
Sie konnte sich einen Seitenblick zu Lian nicht verkneifen. Ihr verdacht hatte sich also bestätigt. Er war kein einfacher Söldner. Er gehörte zu einer gefallenen Adelsfamilie. Das er sein Erbe Antreten wollte, war mutig. Vodacces Adel war dem Eisenländischen gar nicht so unähnlich. Nur das Vodacce seinen Krieg im Verborgenem austrug. In Eisen konnte man sich darauf verlassen, das der Feind auch morgen noch der Feind war. In Vodacce wusste man nie, ob ein vermeindlicher Verbündeter einem nicht übermorgen vergifteten Wein einschenkte.
Dann schaute sie zu Nina herüber "es  geht nicht um die Gefahr an sich, Madamoiselle. Es geht darum, dassmein Leben von Verantwortung geprägt ist. Wenn ich diese nicht Wahrnehme wird mein Land von den Anderen Eisenfürsten zerrissen, unterworfen und ausgebeutet. Ich muss mir meine Schritte sehr genau überlegen und deshalb brauche ich diese bedenkzeit"
Sie schaute ihr in die Augen und registrierte dieses Glänzen. Sehr interessante Augenfarbe, dachte sie sich
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Netade am So Apr 03 2016, 11:24

Rénard hatte sich von ihrem Stuhl erhoben. "Monsieur, die Familie Gaulle dul Motte hat einen Sinnspruch der me'r oussagt als alles was man sonst über uns sagen könnte. Courage ist unser Credo!" Ihre Augen die sonst Sanftheit ausstrahlten, strahlten nun Strenge aus. "Niemals 'at meine Familie eine Anzeichen von Feig'eit gezeigt! Was I'r sagt ist entrüstend! Wir sind weder Feiglinge, noch sind wir für eine Lakai. Wie I'r gese'en 'abt tun wir se'r viel für unsere Freunde, aber Freundschaft muss, wie Vertrauen erworben werden! Das isch Eusch gebe eine Vorschuss an Vertrauen gebe, das tue isch weil i'r gestern eine Freund geschützt 'abt. Mit Verlaub, eine alte Sprischwort aus unsere Provinz 'eißt: Stoss mit die 'interseite nischt um was i'r mit Eure 'ände aufgebaut 'abt." Sie nahm wieder Platz, ihre Wangen waren noch leicht gerötet. "Wenn i'r also Papiere 'abt, dann könnt i'r sie 'ier lassen und isch werde se'en was wir in die Archiv von die vaticinische Kirche recherchieren können." Ihre behandschuhte Hand zitterte leicht. Sie tat hier die Arbeit eines Mannes und das als Vertreterin des zarten Geschlechts.

Mitten in die Stimme härte man die dunkle, aber sehr angenehme Stimme Aimées. "Du, Zungenraustreckfrau, et dät misch lied, ever waröm hässe misch zu Fall jebracht?" Ihre Augen ruhten auf der Frau nicht feindselig, nur nach Wissen suchen.
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Nina

Beitrag von Kitty am So Apr 03 2016, 13:04

Das Gespräch zwischen Lian und Rénard behagte Nina nicht sehr und zum anderen was interessierte sie die Politik anderer Länder. Sie hoffte nur das Lian, ein klein wenig Erfolg hatte und mit in dieses Abenteuer kam.

"Ganz einfach, weil ich euch für einen Feind gehalten habe." Nina hob entschuldigend die Hände. "Aber eure akrobaties war einfach fantastique! Würdet ihr mir eurer Training zeigen?" Sie versuchte von diesem Missverständnis abzulenken. "Wir verbringen unseren Tag hier. weshalb ihn mit Müßiggang vergeuden, wenn es so viel neues gibt zum Lernen."

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Aynur

Beitrag von _Thalia_ am So Apr 03 2016, 13:30

Aynur verfolgte das Gespräch zwischen Rénard und Lian mit einem Ohr, doch enthielt sie sich eines jeden Kommentares. Das war etwas, das die beidn untereinander klären mussten. Doch, nach dem, was sie nun übr Lian erfahren hattte, war es für sie nur logisch, dass er diese Bitte vorbrachte. Allerdings war auch Rénards Reaktion nachvollziehbar. Es war eine große Bitte, die sie nicht einfach so pauschal erfüllen konnte. Es war schwierig, hier einen Kompromiss zu finden. Doch da es Aynur nicht direkt betraf, enntschied sie sich, sich dort heraus zu halten. Genau genommen ging es Aynur auch nichts an. Also frühstückte sie in Ruhe weiter.
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in medias res - Schloss Malplanquet

Beitrag von Netade am So Apr 03 2016, 15:05

"Nicht Feind, gut." Sie legte den Kopf etwas schief, betrachtete, ihr Gegenüber. "Acrob... was ist das?" Durch die Bewegung des Kopfes konnte man kurz einen Blick auf ihren Ohrschmuck werfen. Vielleicht täuschte das Auge, aber es sah so aus als ob fingerdicke Stäbe aus grünem Stein durch die Ohrläppchen getrieben waren. "Zeigen... Du meinst von Licht runter? Einfach!" Aimée schob den linken Arm aus der Schlinge und erntete gleich einen bösen Blick von Rénard, die sie in der Bewegung innehalten ließ. Verschwörerisch beugte sie sich vor. "Nach Frühstück..." Ihr Blick bekam einen melancholischen Schlag "Aimée darf keine Hosen tragen... immer muss Kleider..." Ihr Seufzer war kellertief. "... Brody immer geschimpft."
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Lian

Beitrag von Endruil am So Apr 03 2016, 16:26

Der adelige Söldner lächelte, er wusste das seine Frage sehr viel Vertrauen erforderte."Rénard, ich wollte euch niemals Feigheit vorwerfen. Meine Absicht war nur, das ich der Ansicht war, das ich euch erklären wollte das ich euch nicht in Probleme bringen wollte. Denn ich weiß das ihr Vertrauen in mich braucht, welches ich mir nicht verdienen konnte. Es hätte meine ehre verletzt jemanden, welcher so großzügig zu mir war, darum zu bitten sich meinetwegen in Gefahr zu begeben. Auch würde ich nie von euch behauptendas ihr Diener von irgendwem seid, falls ich das doch behauptet haben solle. So lag das an meiner Unwissenheit, der Sitten eures Hofes. " Lian wirkte ehrlich gekränkt über die Anschuldigungen der Adeligen"Ich verdanke diesem Haus mein Leben! Wie könnte ich es jemals wagen es zu beleidigen! Ich mag nun nicht der ehrenhafteste Mann Theas sein, aber selbst für einen Söldner währe das eine Unverschämtheit ohnegleichen!" Lian erhob sich vorsichtig aus seinem Stühl, kniete sich vorsichtig vor die Lady und verneigte sich tief"Verzeiht mir, die Worte, welche euch verletzt haben! Sie lagen weder in meiner Absicht, noch waren sie rechtens."Er erhob sich unter Achzen und Schmerz verzehrtem Gesicht, Lian atmete erleichtert auf, als wieder auf dem Stuhl saß"Die Dokumente sind in meinen Kassack eingenäht, gemeinsam mit dem Emblem meiner Familie! Doch auch wenn ihr die Tasche, welche ich bei mir trug, auch herbeiholen lassen würdet könnte ich euch ein Zeichens meiner Dankbarkeit übergeben!" Lian deutete eine weitere Verbeugung, dann ruhte er seinen müden Körper aus, um das Gespräch durchhalten zu können.

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Beitrag von Netade am So Apr 03 2016, 17:03

Die Marquise erhob sich, deutete einen Knicks an. "Isch bin fro' das alles nur ouf eine Missverständnis beru't. Eure Sach kannisch Eusch geben, nach die Frühstück. Die Schneiderin 'at Théus sei dank bemerkt vor die Wascherei das etwas eingenä't war. Wenn es für Eusch in Ordnung ist, werde isch Abschriften davon machen, mit denen wir bei die vaticinische Kirsche in die Archiv suchen werden. Lassen sie uns die Vorfall des Missverständnisses einfach vergessen." Sie setzte sich wieder. 'Mon Theus, Vadacce sind schlimmer als eine ganze Herde von Eisenländern oder Ussurern! Ihre Kardinäle halten noch immer, obwohl sie fern ab sind die vaticinische Kirche in ihren Griff. Un die Villanova...' Ihre Hand ziiterte wieder, die Anstrengung von gestern hatte sie noch nicht überwunden und gleich schon wieder würde sie eine 'Tasche' öffnen dürfen.
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Lian

Beitrag von Endruil am So Apr 03 2016, 21:11

Lian nickte dankbar, er wollte sich gerade umdrehen, als er sah das die Hände der Dame zitterten"Nobile Signora, seid ihr erschöpft oder fehlt euch etwas anderes?" Lian klang sehr besorgt, immerhin verdankte der Dame sein Leben. Er hoffte das es ihr gut ging"Ich muss das Artefakt finden und hierher bringen. Wenn meine Identität bestätigt wird, dann erleichtert das alles! Die Männer im Palazzo und die Söldner werden erst in meheren Wochen soweit sein und selbst wenn sie vorher fertig werden sollten. Selbst der Alte sollte inn der Zeit es nicht schaffen mein Reich zu zerstören!"

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in medias Res - Schloss Malplanquet

Beitrag von Netade am So Apr 03 2016, 21:20

"Eure Sorge ist unbegründet, Monsieur, die Nacht war kurz und Magie zu nutzen ist aufzehrend." Sie schob den Teller etwas nach vorne. "Wenn sie misch entschuldigen würden? Bitte be'alten sie ru'ig Platz und geniessen die Frü'hstück." Die Marquise erhob sich und zog sich zurück. Ein Diener blieb dort um aufzulegen sollte etwas fehlen.

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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am So Apr 03 2016, 21:29

Nina beugte sich ebenfalls nach vorne und lächelte freundlich. "Ja, Ihr seid gut. Ich freue mich auf nacher und bei mir dürft ihr tragen wonach euch der Sinn steht."

Dann sah sie Rénard etwas genauer an. Die Marquie sah wirklich nicht gut aus und sollte sich besser ausruhen. Es war eigentlich alles gesagt worden und Details konnte ihnen noch zu einem späteren Zeitpunkt gegeben werden. Sie erhob sich und knickste als Rénard den Raum verließ.

Sie stillte ihren übrigen Hunger und war bereit der Frau mit den seltsamen Ohringen zu folgen.

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In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Netade am So Apr 03 2016, 21:42

"Danke, das ist... lieb, freundlich." Aimée wartete noch, bis Rénard gegangen war und aus dem Sichtbereich entschwunden war. Dann erhob sie sich. "Bitte verzeihen, Aimée wollen noch Füße vertreten." Vorsichtig schob sie den linken Arm aus der Schlaufe und nahm die Schlaufe ab. Sie atmete durch, machte einen ansehnlichen Knicks, wartete einen Moment noch ob die Frau mitkommen wollte.
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