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In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am Fr Sep 22 2017, 18:51

Es war schon ein leicht groteskes Bild, das sich hier bot: Der riesige Untote zwischen den zwei hübschen, jungen Frauen. Die eine obenauf und lauter fluchend, als ein alter Seeräuber und die Andere still und fast verschwunden unter dem Ungetüm. Doch so bizarr die Situation auch war, sie war leider nicht weniger gefährlich. Der Kampf zog sich noch eine Weile hin, doch irgendwie gelang es Aynur, ihren rechten Arm frei zu bekommen. Sie schob die Hand an ihrem Bein hinunter und erreichte den oberen Rand des Stiefelschaftes. Dort zog sie Ihren Dolch aus Dracheneisen hervor und stach ihn dem Monstrum fest in den Bauch.
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Beitrag von Netade am Fr Sep 22 2017, 19:37

Aimeé schüttelte den Kopf, so konnte das nicht bleiben! Sie sprang auf flitzte zur Ecke und nahm den Besen auf, sprintete zurück direkt rein ins Geschehen. "Mon. Tommaso... würde Sie bitt meine Schwestern 'elfen?" Dann war sie in Mitten des Gewühl entschwunden. Bei Theus, sie wusste mit dem Besen als Waffe umzugehen.
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Beitrag von Zerome am Fr Sep 22 2017, 21:43

Perplex schaute er ihr nach, wie sie sich waghalsig, nur mit einem Besen bewaffnet in den Kampf gegen den Untoten stürzte. Er war zwar der Ansicht ein Besen würde keinen wirklichen Schaden bei ihm anrichten können, aber vielleicht wurde er ja eines besseren belehrt. Und sie schwang den Besen so wie ein erfahrener Krieger die Axt. Falls sie also keinen Schaden anrichten sollte, für Verwirrung reichte ihr Geschick alle Mal. Wer rechnete auch damit, dass jemand mit einem Besen auf einen losgeht?
Er war kurz abgelenk. Auf das Geschehen vor sich konzentriert. Zu sehr fieberte im Kampf der drei Damen mit. Bemerkte nicht wie sich ihm von hinten eine Horde untoter Fußsoldaten mit schlurfenden Schritten näherte. Erst der Schrei eines weiteren Gastes, der den Tod durch eines dieser Biester fand, ließ ihn herumwirbeln. Das konnte doch nicht wahr sein... Mehrere dutzend weitere Untote folgten durch die Türen und Fenster.
,,Es tut mir Leid, Señoritas. Aber Ihr werdet wohl noch ein wenig ohne mich auskommen müssen. Oder wir werden von dieser Horde Neuankömmlinge hier überrant. Und das wäre vermutlich eben so unschön wie alles andere.“ Er würde keines Falls alleine mit dieser Unmenge an Gegner fertig werden, aber zumindest aufhalten oder ablenken würde er sie können. Bis sie ihre Flucht in die Tat umsetzten oder etwas anderes taten um sich in Sicherheit zu bringen.
Er zog seine Klinge. Zum Schießen fehlte ihm einfach die Zeit. Das Nachladen würde zu lange dauern. Viel zu lange. Er sollte sich demnächst eine bessere Waffen zulegen. Vielleicht eine Armbrust, wie seine neue Kameradin? Oder einen Bogen? Darüber konnte er auch später noch nachdenken. Jetzt muste er erst einmal die Anzahl dieser untoten Dinger verringern!!

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Beitrag von Netade am Sa Sep 23 2017, 15:22

Gruselige kriechende Kreaturen bahnten sich ihren Weg durch die Eingangstur des Gasthofes! Etwas schien sie hinein zu drängen, wie sonst wäre es zu erklären, dass sie alle den Gasthof ansteuerten.

Die Insulanerin benutzte den Besen wie einen Kampfstab. Als einer der Zombies ihr zu nahe kam griff sie in dessen Waffe, lenkte sie ab. Gut, dass sie zuvor einen Teil des Taberts um die Hand gewickelt gehabt hatte. So war ihr tun ohne Verletzung geblieben. Mit dem Fuß trat sie unter den Besen, so das er nach oben flog und sie ihn auffangen konnte. Die Musketierin ließ den Besen in ihrer Hand 'tanzen' und teilte aus.

Tommaso bekam die Chance die gruseligen Untoten zu verringern. Gleich ein ganzes Dutzend bahnte sich den Weg zu ihm. Jeder dieser Gestalten war im Leben ein Tunichtgut gewesen. Einige hielten ein Messer zwischen den Zähnen, andere hatten ein Entermesser umklammert und wieder andere machten mit den Äxten, als wären sie darauf aus Gliedmaßen abzutrennen.

Der Wirt hatte die Notlage erkannt der Dame und nahm all seinen nicht vorhandenen Mut zusammen. Er zuckte zurück, als der Untote sich aufbäumte, als der Dolch der Damen seinenn Weg zwischen dessen Rippen fand. Geistesgegenwärtig nutzte der Wird die Situation und nutze den Eigenschwung des Untoten, schleuderte ihn auf einen der Tische, die unter dessen Last zerbarst.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am Do Sep 28 2017, 23:10

Keuchend atmete Aynur auf, als sie von dem Untoten befreit wurde, und sich endlich wieder frische Luft den Weg in ihre Lungen bahnte. Langsam, etwas benommen stand sie auf. Blut lief aus den Wunden an ihrem Arm herunter, mischte sich an der Klinge ihres Dolches mit dem Blut ihres Gegners und tropfte anschließend auf den Boden. Als ihre Benommenheit abebbte erkannte sie, dass es der Wirt war, der sie befreit und den Untoten geradewegs in den nächsten Tisch geschludert hatte. "Habt Dank" sagte sie mit einem kurzen Nicken in seine Richtung. Langsam reichte es ihr. Nichts gegen einen guten Kampf, doch das hier musste endlich ein Ende haben. Also ging sie auf den Untoten zu und beugte sich über ihn. Fast schon sanft nahm  sie seinen Kopf in die Hand und zog ihn in den Nacken. Dann setzte sie den Dolch an seine Kehle. Es war ein gerader, sauberer Schnitt, der nicht nur durch die Kehle ging, sondern sondern auch durch beide Schlagadern. Geübt. Ohne ein Wimpernzucken. Ohne Zögern. Ein Mensch wäre sofort gestorben. Aynur betete, dass es genügen würde.
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Beitrag von Netade am Fr Sep 29 2017, 14:07

Das Licht in den Augen des Untiers erlosch gleich nach dem ein Grunzlaut und ein enrom schlechter Atem Aynur enttgegenschlug. Der Untote war weder tot noch lebendig in diesem Moment nicht umsonst war er ein Untoter. Wenige Sekunden später zerfiel er zu Staub, der sich kurz darauf wie vom Wind aufgewirbelt vom Boden löst und nach Draußen in die Nacht entschwindet.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am So Okt 01 2017, 15:24

Ungläubig beobachtete Anur, wie der Untote zwischen ihren Händen zu Staub zerfiel und von einem Windstoß hinausgetragen wurde. Sie lief ein Stück hinterher, bis zur Tür, um sich zu vergewissern, ob sie den Untoten tatsächlich los waren. Doch er schien wirklich weg zu sein. Zumindest fürs Erste.
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Beitrag von Zerome am Di Okt 03 2017, 07:09

Er rang noch mit einem der niederen Untoten, als eine gewaltige Menge Staub durch sein Sichtfeld zog. Verwundert sah er sich nach der Ursache für diesen um, konnte aber mit seinem, durch den Kampf beschränktem Sichtfeld, nichts ausmachen, das Staub oder Ruß verursachen könnte. Mit einem letzten Hieb seines Schwertes brachte er auch diesen Untoten wieder unter die Erde und drehte sich dann nach den Damen und ihrem Gegner um. Zu seinem Erstaunen war dort kein Berg von einem Monster mehr, sondern nur eben so perplexe Musketiere. Er brachte ein bisschen Abstand zwischen sich und die verbliebenen Untoten.
,,Was ist passiert, Señoritas? Habt Ihr ihn besiegt?“, wandte er sich an die Damen und zu seinem Erstaunen auch an den Wirt, der mit einem Dolch in den Händen zusammengekauert auf dem Boden saß. ,,Ist es vorbei?“ Er könnte es noch nicht ganz glauben. Dieses übermächtig wirkende zweite Monster war auch einfach so gefallen? Sollte ihr Geschichte wirklich so unspektakulär verlaufen? Aber warum nicht? Einfache Wege waren auch etwas gutes.

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Beitrag von Netade am Di Okt 03 2017, 09:25

Der Wirt sprach kein Wort, erhob sich stumm und kehrte mit einem Steinkrug zurück, legte diesen auf den rechten Arm mit der selben Hand haltend und nahm einen kräftigen Schluck, dann reichte er das Gefäß weiter, ohne ein Wort.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am Sa Okt 07 2017, 00:05

"Ich weiß nicht genau, ob wir ihn besiegt haben, aber wir scheinen ihn für den Moment los zu sein." sagte Aynur. Sie hielt noch immer den blutigen Dolch in der Hand, während sie sich umdrehte und mit schnellen Schritten den Gastraum durchquerte.
Dank des mutigen Einsatzes des Wirtes hatte sich das Blatt wieder zu ihren Gunsten gewendet. Vielleicht würde sich damit eine Möglichkeit zur Flucht auftun? Sie mussten es versuchen, bevor sich die Lage wieder verschlechterte. "Hey Wirt, kennst du eine Möglichkeit von hier zu entkommen? Einen Hintertür, Einen geheimen Gang oder wenigstens ein Fenster, irgendetwas? " Aynur dachte sich, wenn jemand sein eigenes Gasthaus gut genug kannte, um das zu wissen, dann nur der Wirt selbst. Notfalls würde sie sich auch eine durch die Vordertür herauskämpfen, doch wenn es einen anderen Weg gab, würde sie das Gern vermeiden.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Mo Okt 09 2017, 10:40

Nina stieß sich mit aller Kraft von dem aufbäumenden Monster ab und landete nur wenige Zentimeter neben dem Tisch, auf dem der massige Körper landete. Als Aynur die Kehle durchschnitt, stieg die Faszination für diese Prinzessin noch ein wenig Höher. Es wäre Nina bei weitem nicht möglich gewesen so zu handeln. Ein leises ooooh entwich den Lippen der Abenteuerin. Sie nahm das Gefäß vom Wirt entgegen. "Habt Dank." mehr konnte sie in diesem Augenblick nicht sagen und nahm einen Schluck. Ein weiteres Mal beeindruckte Aynur mit ihrem Tatendrang, als sie den Wirt nach einem Fluchtweg fragte. Reiß dich zusammen, Nina! schalt sich die junge Frau und schüttelte den Kopf um die geistige Lähmung aktiv zu lösen.

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Beitrag von Netade am Mo Okt 09 2017, 13:30

Der Wirt schaute die Frau an. "Hm... ein Schiff... um diese Zeit... ich möchte nicht in Dinge verwickelt werden, wenn ihr versteht was ich meine, Madame?" Sah er einen Zweifel oder ein Nicht verstehen in ihren Augen? "Musketiere... Grenzer... die Steuer nimmt so viel vom Profit. Diese Nach kommt zufälligerweise ein Schiff der Vendel... also die traditionellen, die Vestenmannavnjar, nicht die Halsabschneider und Pfeffersäcke." Er wartete einen Moment ehe er weiter sprach. "Paul das Narbengesicht kann euch hin rudern... wenn ihr ihn gut bezahlt. Der Kapitän der Draaken heißt Snorre "Schädelspalter"."
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am Mi Okt 11 2017, 18:50

Snorre Schädelspalter, also. Der Name klang nicht gerade vertrauenserweckend. Aber in ihrer Situation sollte man nicht wählerisch ein. Hauptsache, sie kamen hier weg. So schnell, wie möglich. "Also gut. Wir versuchen es." Aynur drehte sich um, um nach Aimée zu sehen. Die Anderen Kameraden hatten sich bereits versammelt. nur die Insulanerin war noch mit einem Besen und einigen Untoten beschäftigt. Sie sah so leichtfüßig aus.Fast, als würde sie tanzen. "Aimée! komm, genug gespielt. Wir müssen weiter." rief sie ihr zu und wandte sich dann wieder dem Wirt zu "Ihr sagtet, dass dieser Paul uns zu dem Schiff bringen kann?Dann brauchen wir nur noch eine Information von euch: Wo finden wir ihn?"
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Beitrag von Netade am Mi Okt 11 2017, 19:29

Aimée verharrte mitten in der Bewegung. "Oui Madame, tout suite." Die junge Frau legte den Besen bei Seite und eilte zu ihr hinüber, natürlich hatte sie zuvor noch den Tabert glatt gestrichen.

Der Wirt schaute kurz die Dame an, nickte und entfernte sich um kurz darauf wiederzukommen mit einem Eimer Wasser. Ohne ein Wort goss er den Inhalt des Eimers auf einen der am Boden Liegenden. "Paul, Du hast Kundschaft." Er nickte der Dame zu.

Paul prustete und fluchte schlimmer als jeder Flussschiffer, spuckte Wasser. Er schüttelte sich und hievte sich dann hoch. Er war alt, so um die siebzig Winter, weißhaarig. Das Haar hing in Strähnen bis zu seinen Schultern, in seinem Mund kaum noch ein Zahn. In seinen abgewetzten nach Fisch stinkenden Sachen stand er dann da. "Madame Baronesse..."
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Zerome am Do Okt 12 2017, 07:25

Dankend lehnte er den Krug des Wirtes ab. Er würde sowieso nichts hinunter bekommen und es war besser erst einmal einen klaren Kopf zu bewahren. Feiern konnten sie ihren Sieg später immer noch. Jetzt mussten sie erst einmal weg von hier.
Interessiert trat er näher zu den andere.. Hörte erst einmal nur zu. Ein Schiff... Er selbst hatte sich bisher auch nicht un so etwas gekümmert, wollte er doch zu erst ein paar Reisegefährten finden. Würden sie es eben so machen wie derich Wirt es vorschlug. Der Name ihres 'Kapitäns' ließ seine Augenbraue ein Stück nach oben wandern. 'Schädelspalter' klang nicht sehr vertrauenserweckend. Eher so als würden sie in die Arme eines neuen Monsters laufen. Aber er sagte nichts. Er hatte sich ihnen angeschlossen und würde mit ihren Entscheidungen leben. Und wenn das ihr einziger Weg hier raus war, dann soll es so sein.
Das Gespräch ging noch ein wenig weiter, doch als der Wirt einen Eimer Wasser auf demden Boden vergoss und aus der Wasserlache ein Mann empor stieg, war es aus. Er hatte bereits viel gesehen, aber die Ereignisse des heutigen Tages sprengten wirklich alle Rahmen. Mit leicht geöffnetem Mund starrte er den alten Mann an. Jetzt zu perplex um etwas zu sagen.

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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am Do Okt 12 2017, 16:50

Aynur beobachtete, wie der Wirt kurz verschwand, und mit einem Eimer Wasser wiederkam und was er damit anstellte. Kurz tat ihr der arme, alte Kerl leid, der den ganzen Inhalt über den Kopf bekam. Auch wenn er durchaus ein Bad gebrauchen könnte.
"Man sagte uns, dass Ihr uns zu einem gewissen Schiff der Vendel bringen könnt?" fragte sie ihn.
Die Zeit eilte. Je länger sie sich hier aufhielten, desto größer wurde das Risiko, doch noch aufgehalten zu werden. "Selbstverständlich gegen eine entsprechende Bezahlung" stellte Aynur deshalb sicher, in der Hoffnung, so die Motivation des Alten, ihnen schnellstmöglich zu helfen, zu steigern.
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Beitrag von Netade am Do Okt 12 2017, 17:19

"Vestenmannavnjar, Madame Baronesse, das sind die mit den Drachenbooten. Sie sollen die Besten sein ... sagt man." Der Alte sagte nicht, dass sie eigentlich Küstenfahrer waren. Die Vestenmannavnjar lehnten die Lebensweise der Vendel, die für sie nur verweichlichte Pfeffersäcke waren. Sie selbst lebten nach den alten Riten, trugen Kettenhemden, Langäxten, Schild und Bögen. Schusswaffen waren verpönt.

"Wenn Ihr bereit seid, bringe ich euch mit meinem Boot zu ihnen."
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Fr Okt 13 2017, 12:34

Wie hatte der alte Mann bei all dem Tumult mitten auf dem Boden schlafen können? Fragte sich Nina kurzweilig. Egal. Das Gespräch schritt voran und das Gebräu des Wirtes wirkte wärmend in der Brust. Die Abenteuerin prüfte den Sitz ihrer Kleidung und sagte: "Ich bin bereit." Je schneller sie auf dem Schiff waren um so eher kam sie vielleicht an einen sauberen Trog Wasser und einen Spiegel. Nicht auszudenken wie zerwühlt ihr Haar nach diesem Kampf war.

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Beitrag von Netade am Fr Okt 13 2017, 12:52

"B'reit?!" fragte der Alte nochmals und dann lief er auch schon los, nahm irgend einen Krug den er fand vom Tisch, leerte ihn in einem Zug, rülpste, das man meinte 'Land' würde mitkommen und torkelte dann schnellen Fußes durch die Straßen des Dorfes, hin zum Wasser. Man konnte von hier übers Meer blicken. Die Crimson Roger fuhr aus Meer hinaus, hinterließ Zerstörung im Dorf. Hier und da brannten Hütten. Frauen und Männer schrien vor Schmerz oder einfach nur durcheinander. Was für ein Chaos.

Schon bald hatten sie den Strand erreicht und der Alte steuerte auf ein Boot zu. Eine Nußschale, wenn man bedachte, dass sie aufs Meer hinaus wollten. Er blickte zu dem jungen Mann, der die Damen begleitete. "D'annn mal los den Pott ins Wasser!"
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Beitrag von Zerome am Do Okt 19 2017, 10:14

Erstaunt blickte er dem torkelnden Alten hinterher. Das er noch nicht umfiel, grenzte nun wirklich an ein Wunder. Er wollte gar nicht wissen, wie viel er heute bereits gekippt hatte um diesen Zustand zu erreichen. Abstoßend, aber er war vermutlich ihre einzige Hoffnung von hier wegzukommen, außer sie würden es bevorzugen zu schwimmen, um dann kläglich an einer Lungenentzündung zu verenden. Da war ein trunkener Mann mit Schiff vermutlich doch die bessere Partie.
Er folgte ihm, wie die anderen auch. Sah das Feuer und hörte die Schreie. Hatte man das Dorf etwa auch angegriffen? Am liebsten würd er nachsehen ob er helfen konnte, aber er gehörte jetzt zu den Damen und konnte nichts im Alleingang unternehmen. Sie mussten zum Schiff und weg. Es war keine Zeit mehr. Er wendete den Blick ab und versuchte es zu ignorieren. Zumindest solange bis er nicht mehr umkehren konnte, falls er es sich doch anders überlegte. Er wollte reisen und nicht die Qualen der Menschen lindern!
Am Strand angekommen offenbarte sich ihr 'Boot' als kleines Bötchen und er zweifelte daran, dass sie alle überhaupt hineinpassen würden ohne es zum Kentern zu bringen.
,,Seid Ihr Euch sicher, dass es uns alle trägt?", fragte er den Alten ehe er sich doch erbarmte ihm beim Schieben zu helfen. Bervor das Bott noch kippte ehe sie überhaupt in ihm Platz genommen hatten.

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Beitrag von Netade am Do Okt 19 2017, 10:54

Der Alte musterte den jungen Mann. "Nicht fett Monsieur... ihr seid nicht fett und die Dames sind alle... alle Fehdengewich... äh Federgewichte..." Irgendetwas schien er in seiner Tasche zu suchen und wurde auch fündig. Er grinste ein wenig debil, als er den Flakon in der Hand hielt, aufschraubte und einen großen Schluck nahm. "Medizin... alte Kriegsverletzung..." Dem folgte eine einladende Handbewegung in Richtung Boot. "Wenn die Dames einsteigen können der junge, sehr junge Monsieur und ich den Nachen in die See schieben."

Die Wellen wogen hin und zurück, brachen sich am Sand und Stein des Strandes. Der Wind war aufgekommen.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von _Thalia_ am Fr Okt 20 2017, 16:29

Stumm folgte Aynur dem torkelnden, alten Mann, nachdem sie Schwert und Armbrust eingesammelt hatte. Der Anblick, der sich ihnen auf dem Weg zu ihrem Ziel bot, war Aynur leider sehr Vertaut. während des Krieges sahen weite Teile des Eisenlandes sehr Ähnlich aus. Und auch heute noch war es in einigen Regionen kaum besser. Wer nicht helfen konnte oder wollte war gut beraten, sich schnellen Schittes, ohne genauer hinzusehen, zu entfernen. Und so hielt es auch Aynur. Denn sie konnten nicht helfen, selbst wenn sie wollten.  Immerhin hatten sie einen Auftrag zu erfüllen. Und sie waren zu weit gekommen, hatten zu viel Riskiert und zu viel verloren, um jetzt, kurz vorm Ziel mit unüberlegten Hilfeaktionen, ihr Vorankommen oder sogar Scheitern zu riskieren. Mit diesem Gedanken versuchte sie auch ihr Gewissen zu Beruhigen, das leise, aber unüberhörbar die Frage flüsterte: wären die Dorfbewohner verschont geblieben, wenn ihre Reisegruppe hier nicht durchgekommen wäre?
Mit nachdenklicher Miene und ohne den Ausführungen des Betrunkenen weitere Beachtung zu schenken, stieg sie ein und half anschließend ihren Kameradinnen, sicher in das kleine Bot zu kommen.
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Re: In medias res - Schloss Gaulle dul Motte

Beitrag von Kitty am Mi Okt 25 2017, 12:01

Es wollte ihr immer noch nicht in den Kopf gehen, wie ein Mensch so betrunken sein konnte und in irgend einer Weise laufen konnte. Solche Zerstörungen, die dem kleinen Ort zugefügt worden waren, hatte sich Nina bisher immer nur in ihrer Phantasie vorstellen können. Ihre Schritte wurden langsamer und ihre Blicke irrten traurig umher. Doch Aynur drängte weiter und damit tat sie nur Recht, denn um zu helfen fehlte ihnen die Zeit.

Als sie in dem kleinen Boot stand, wagte sie nicht zurück zublicken. "Das war unser Werk." Murmelte Nina leise. Ihr Gesicht wirkte wie eine Maske aus Porzellan. Hatte sie sich doch in all den Jahren ausschließlich um ihren Besitz und ihren Reichtum geschert, diese Menschen hatten nun alles verloren, wegen ihr. Weil sie das große Abenteuer suchte, ohne Rücksicht auf andere. "Gibt es denn keine Möglichkeit ihnen zu helfen?" Fragte sie verzweifelt flüsternd. Der Wind zerzauste das sonst so perfekte Haar der Abenteuerin. Ihr war es egal.

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Fischerdorf - am Strand

Beitrag von Netade am Mi Okt 25 2017, 19:44

Der Alte nahm Platz auf der Bank, legte die Riemen ein. "Das isscht nischt ihre Tschuld oder ja, Muschketiere ham ihn aufgeknüpft. Als er Tod war ging er zur Legion... sie hat Rache genommen, aber so ein Mörder wie er gehörte gehangen." Er holte den kleine silbernen Flakon und nahm einen mächtigen Schluck bot dann ihr den Flakon an oder jedem der ihn nehmen würde. In die Riemen gelegt durchschnitt er die Wellenkämme und steuerte dNachen in die Schwärze der Nacht hinein.
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Tommaso de Lucca

Beitrag von Zerome am Mi Okt 25 2017, 20:21

Auch er nahm Platz in dem kleinen schaukelnden Kahn, war aber immer noch nicht voll und ganz von seiner Stabilität überzeugt. Weshalb er auch jetzt, wie zuvor auch, den Schnaps des Alten ablehnte. Wer sollte sie sonst aus dem Wasser fischen, falls ihr Bötchen kenterte? Der Alte konnte zwar noch einigermaßen geradeaus laufen, aber schwimmen würde er wohl nicht mehr können. Und ertrunken am Grund des Gewässers nützte er ihnen nun wahrlich wenig.
Auch die Damen schienen besorgt, wegen dem Zustand des Dorfes, doch auch sie sahen ein, dass es keinen Sinn hatte umzukehren, wenn sie dadurch nur noch finstere Kreaturen hervorlocken würden, die noch mehr Tod und Zerstörung mit sich brachten. Es war besser so.
,,Ruht Euch aus, lasst mich lieber rudern. Heut' war sicher ein anstrengender Tag. Auch für Euch." Das er kein Vertrauen in die wankende Art und Weise, wie der alte Mann das Bott in Bewegung versetzte, hatte, verschwieg er gekonnt. Nachher kränkte er noch seinen Stolz oder tat etwas anderes ähnlich banales.
,,Sagt mir einfach in welche Richtung wir müssen.", versuchte er es weiter.

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