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Chapter 1- Journey of Souls |Start|

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Beitrag von Carnivore am Di Jan 26 2016, 16:32

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Let's go.



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Beitrag von Carnivore am Di Jan 26 2016, 16:34



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Beitrag von ChibiKoishi am Di Jan 26 2016, 20:31

Hey, Attila? Bist du schon wach?

Zärtlich wurde er von der Stimme Lucindas geweckt. Verschlafen fuhr er sich mit dem Handrücken über die Augen und streckte sich ausgiebig.
,,Ja... Jetzt schon... Was ist?"

Wir wollten doch los... Ins Einkaufszentrum... Weißt du das etwa nicht mehr? Und jetzt komm, sonst sind wir die Letzten.

Immer noch müde blinzelte er gegen die ersten hellen Strahlen der Sonne an und trat dann aus dem Eingang des Hauses in dem sie geschlafen hatten hervor. Lustlos klopfte er den gröbsten Staub aus seiner Kleidung und strich seine Haare aus dem Gesicht. Dann lief er los. Nicht sonderlich schnell, aber auch nicht allzu langsam. Wenn sie noch etwas zu essen bekommen wollten, dann musste sie vor allen anderen da sein. In den letzten Tagen waren schon unzählige vor ihnen im Einkaufszentrum gewesen. Es würde ihnen schwer fallen jetzt noch etwas anständiges zu  finden. Aber vielleicht hatten sie ja Glück. Und es waren ja auch nicht nur die Nahrungsmittel und das Wasser, das sie dorthin zog. Auch die Anschlagtafel hatte sein Interesse geweckt. Irgendjemand hatte begonnen sie für Vermissten-Anzeigen zu nutzen und vielleicht konnten sie so seine Mutter wiederfinden. Seine Schritte beschleunigten sich.

Was ist los mit dir? Was regt dich so auf? Wir schaffen das schon. Keine Sorge.

Warum war es immer ihre Stimme die ihm neuen Mut gab? Die ihn daran hinderte komplett zu verzweifeln? Was würde er nur ohne sie tun?
,,Nichts..."
Er wusste selbst, das seine Stimme nicht einmal halb so überzeugend klang wie sie sollte. Aber was soll's. Lucinda konnte er sowieso nichts vormachen. Immerhin war sie ein Teil von ihm. Sie wusste alles aus erster Hand. Es machte also keinen Sinn ihr etwas zu verschweigen oder sie anzulügen. Sie fand es sowieso heraus.

Es ist wegen deiner Mutter, oder? Wir finden sie schon. Da bin ich mir sicher.

Und schon wieder baute sie ihn auf. Warum nur konnte er nicht auch einmal so positiv sein?
Sie kamen vor den eingeschlagenen Türen des Kaufhauses zu stehen. Darauf bedacht sich nicht an den Glasscherben zu schneiden, stieg er durch den Rahmen. Zielstrebig durchquerte er die Gänge und stieg Treppen empor, um zur Angschlagtafel zu gelangen.


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Beitrag von Nekomone am Di Jan 26 2016, 20:55

Leonie hockte am Boden der Apotheke, die sich obligatorisch in jedem Supermarkt dieser Kette befand und sondierte die Hinterlassenschaften der ganzen plünderungen.
Sie seufzte beim Anblick der kaputten Packungen, des Glasscherben und aus halb geöffneten Flaschen heraussickernden Flüssigkeiten.
All diese Medikamente hätte irgendjemand brauchen können. schoss ihr durch die Gedanken. Von Alex, seinen Namen hatte sie zumindest herausfinden können, nahm sie nur ein grollendes Vibrieren wahr.
Sie rieb sich kurz die Schläfe und versuchte sich dann wieder ihr eigentliches Ziel zu konzentrieren.
Nachdem sie einige Schachteln Antibiotika, ein paar schwache Schmerzmittel, Verbandsmaterial und Desinfektionsmittel vorsichtig in ihrem Rucksack verstaut hatte stand sie auf um sich im restlichen Supermarkt nach etwas zu Essen umzusehen.

Achtung, jemand kommt die Treppe rauf hallte mit einer fremden rauen Stimme durch ihren Kopf.
Sie sah Richtung Ausgang und ging hinter einem Regal in die Hocke.
Zumindest war ihr Mitbewohner um ihren nun gemeinsamen körper besorgt. so viel musste man ihm wenigstens lassen.
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Beitrag von Vierna am Di Jan 26 2016, 23:09

Du warst zu impulsiv. Das kenne ich gar nicht von dir.

"War es gar nicht, es war alles gut durchdacht. Die Schweine hatten es nicht anders verdient", antwortete Danael mürrisch und stöhnte leise auf, als er den medizinischen Alkohol über die Fleischwunde an seinem rechten Oberarm schüttete.

Wäre es gut durchdacht gewesen, wären uns die Schmerzen erspart geblieben
, tadelte ihn Quinn.

"Ach sei still, du hast doch keine Ahnung. Auch wenn man alles noch so gut plant, sowas kann trotzdem vorkommen", knurrte Dan die Stimme in seinem Kopf an und versuchte mit nur einer Hand irgendwie einen Druckverband auf die Wunde zu kriegen. Er hatte damit gerechnet, dass sich die Forscher wehren würden. Welcher normale Mensch würde ich schon freiwillig umbringen lassen? Und dafür war der Schaden noch ziemlich niedrig ausgefallen, wie Danael fand. Mit ein bisschen Vorsicht und dem Rest der medizinischen Utensilien, die er mitgenommen hatte, sollte die Wunde bald verheilt sein. Das war ein sehr kleiner Preis für den Haufen an Ausrüstung, die er aus der Forschungsstation mitnehmen konnte, da sich keiner der anderen Experimente getraut hatte, sich mit ihm anzulegen. Eine medizinische Grundausstattung, ein gutes Messer, Wechselklamotten, einen großen Militärrucksack und sogar eine Pistole. All das hatte er ohne Widerstand sein Eigen nennen können. Nur Lebensmittel hatte er nicht sonderlich viele abstauben können. Wenn er sparsam war, würde er damit schon ein paar Tage durchkommen. Jedoch konnte es nicht schaden, sich in nächster Zeit auf die Suche nach etwas Essbarem zu machen.

Nach ein paar Versuchen war es Danael schließlich gelungen den Verband anzulegen. Den Rest an Materialien verstaute er wieder im Rucksack, den er sogleich schulterte und sich aufrappelte.
"Es wäre unklug, noch länger hier zu bleiben. Wir ziehen weiter."
Ein leises Seufzen erklang in seinem Kopf, bevor Danael zielsicher aus den Gebäuderuinen in die Dunkelheit hinausstapfte.

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Beitrag von Carnivore am Mi Jan 27 2016, 11:06

Gray


'Akzeptier es endlich.'
"Ich soll es einfach akzeptieren? Caden, sie sind tot."
'In unserer heutigen Zeit Soll es auch recht schwer sein, einen atomaren Anschlag zu überleben.'
"Wir haben überlebt."
'Weil wir von der Regierung verwahrt wurden.'
"Weil wir nicht direkt getroffen wurden."
'Wenn du meinst.'
Das Mädchen schnaufte unzufrieden, fuhr mit den Fingern über den mit Asche überzogenen Boden, auf dem sie saß. Um sie herum waren mehrere Trümmer, und die Überreste einer Schule. Wie viele Kinder hier ums Leben gekommen waren, wollte sie gar nicht wissen. Ihr dunkelbrauner Rucksack ruhte neben ihr, an einem der großen Betonbrocken gelehnt. Die Restlichen Nahrungsmittel, die sie darin verstaut hatte, neigten sich dem jämmerlichen Ende zu. Ihre Klamotten hatte Grad vor ein paar Tagen gewechselt, in einem zerstörten Klamottengeschäft. Die alten, auffälligen Sachen in die Ecke geworfen, und mehrere, eher Sandfarbene herausgesucht. Jetzt trug sie also eine dunkelbeige Stoffhose, einen hellbraunen Mantel mit einer Kaputze und einem hellen Halstuch, um wenn nötig das Gesicht zu verdecken. Die Kleidung hatte an vielen Stellen Löcher, war zerrissen oder verbannt, aber wirklich stören sollte das nicht. Nicht mehr.
Jetzt saßen sie hier, sie und Cayden.Sie hatten das Haus von Grays Eltern besucht, in der Hoffnung, sie waren noch am Leben. Aber wie er bereits gesagt hatte. Es war nicht wirklich leicht, einen solchen Anschlag zu überleben. Ihre Körper waren verbrannt gewesen, an ein paar Stellen zerrissen. Gray hatte sich nur noch Nahrung und ein paar Wasserflaschen geschnappt, war ohne ein Wort wieder verschwunden, während sich der dumpfe Schmerz durch ihre Brust fraß. Die ganze Sache schien noch so unecht, wie ein Traum, aus dem man nicht aufwachen wollte.
Gray hatte sich auf dem Weg ein paar Verbrennungen am Arm zu gezogen, auch wie eine Schnittwunde am Bein, als sie unbemerkt über einen Vorsprung klettern wollte, dabei aber an einem abstehenden Stück Metall hängen blieb. Wirklich weh tat die Wunde nicht mehr, im Gegensatz zu den offenen Brandblasen am Arm, welche bei jeder Berührung brannten wie Feuer. Das Mädchen hatte beides mir den dreckigen Verbänden aus einem Erste-Hilfe-Kasten umwickelt, mit einem Stück Stoff fixiert.
Nun saß sie hier. Verschanzt zwischen kaputten Betonblöcken, leicht zitternd, einen kühlen, nüchternen Blick im Gesicht, und flochte sich abwesend die Haare über die Schulter zu einem Zopf.
'Wir müssen Essen suchen. Und Wasser.',erinnerte sie Cayden plötzlich. Ihr Blick wanderte zu dem Rucksack, dann nickte sie.
"Das Einkaufscenter. Vielleicht ist noch was da.",sagte sie leise. 
'Einen Versuch ist es wert.',antwortete die Stimme in ihrem Kopf. Keiner der Beiden hatte eine Idee davon, wie es jetzt weiter gehen sollte. Warum weiter machen? Wofür?

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Beitrag von ChibiKoishi am Mi Jan 27 2016, 18:30

Unsicher blickte er sich um. Hielt nach potentiellen Angreifern ausschau, die ihnen gefährlich werden konnten. Als er sich sicher war niemanden zu sehen, trat er an den eingeschlagenen Glaskasten heran. Es hingen noch nicht viele Vermissten- und Gesuchtanzeigen dort. Eigentlich nur sein eigener Zettel und zwei weitere. Keine Antwort oder sonst ein Hinweis auf den Verbleib seiner Mutter.  Er wusste nicht ob ihm das etwas bringen würde, aber er wollte die Hoffnung einfach noch nicht aufgeben. Er klammerte sich an sie, wie an einen gebrechlichen Strohhalm, um nicht in die unendlichen Fluten der Verzweiflung zu stürzen.

Attila! Hör auf so unvorsichtig zu sein! Du stehst hier schutzlos, mitten auf dem Gang! Was, wenn jetzt jemand kommt?



,,Ist ja schon gut..."

Lautlos huschte er in eines der geplünderten Geschäfte und begann mit seiner Suche nach etwas Essbarem und Wasser.
Ihre Ausbeute war nicht gerade das, was man sich erhoffte. Lediglich zwei Schokoriegel und eine Flasche Saft hatten sie finden können. Aber immerhin besser als gar nichts. Auf in den nächsten Laden. Vielleicht gab es dort ja noch etwas zu holen...

Wir sollten am besten auch nach einem Rucksack schauen... Und nach einem Verbandskasten oder so... Vielleicht brauchen wir das noch irgendwann mal. Ich will nicht an einem kleinen entzündeten Kratzer sterben, nur weil wir ihn nicht richtig versorgt haben.

Was würde er ohne Lucinda tun? Sie dachte einfach an alles.



,,Danke..."

Auch die nächsten Läden waren ähnlich wüst und ausgeraubt, wie der vorherige. Immerhin einen provisorischen Rucksack besaßen sie jetzt. Sie waren einfach viel zu spät... Sie hätten eher her kommen sollen... Sie mussten wohl oder übel weiterziehen. Aber so ganz allein... Das konnte doch nicht gut gehen... Sie waren all den Gefahren die dort draußen lauerten schutzlos ausgeliefert. Was sollten sie auch schon groß ausrichten?

Ich glaub' da hinten ist jemand. Hinter dem Regal. Er beobachtet uns. Ich kann die Blicke auf unserem Rücken spüren.

Ob er schon lange dort saß? Warum tat er nichts? War er auch wegen den Lebensmitteln hier? Würde er sie überfallen?


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Beitrag von Carnivore am Mi Jan 27 2016, 18:40

Gray

"Was machen wir jetzt eigentlich?", sprach Gray die Frage endlich laut aus, nachdem sie sich aufgerappelt hatte, gerade ihren Rucksack über die Schulter schmiss. Sie zog ihn straffer, strich sich etwas Sand von der dünnen Jacke und legte sich das Tuch über Nase und Mund. Dann schlich sie langsam los, die Haltung immer gebeugt. Seitdem sie einen Überfall aufgrund Lebensmitteln mit bekommen hatte, traute sie keinem mehr.
'Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall nicht wieder zur Regierung.',meinte Cayden und spürte den kalten Stein, um welchen Gray gerade ihre Hand legte, um um eine Ecke zu linsen. 'Ich- wir sind kein Versuchskaninchen.'
Das Mädchen nickte, holte aber dann Luft und lief locker auf das Einkaufszentrum zu. In der rechten Hand das alte Jagdmesser ihres Vaters, die Pistole, die sie in seinem Nachtkästchen gefunden hatte, ruhte im Rucksack. Langsam und leise schlich sie bis zu der zerbrochenen Glaswand eines Schaufensters, und sah ein paar mal hindurch, ehe sie hinein ging, dabei auf ein paar Scherben trat. Das knackende Geräusch hallte durch die Gänge, aber groß dürfte sich Gray davon nicht beeinflussen lassen. Sie hastete ohne nach zu denken nach vorn, an ein paar Geschäften vorbei,in manchen flackerten noch verzweifelt ein paar Lichter. Beim ersten Lebensmittelladen machte sie halt, ging in die Hocke und lauschte. Nichts.
'Da drin sind Leute.', hörte sie Cayden schmunzeln. 'Aber..sie sind komisch. Fühlen sich komisch an.'
"Wir brauchen die Sachen.", hauchte Gray und lehnte ihren Kopf an die Wand hinter sich.
'Ich weiß', sagte die Stimme nur und verstummte dann.Sie musste da rein, der Vesuch war es wert, aber die Chance, dass die anderen ungut gestimmt waren, war zu hoch. Oder?

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Beitrag von Freyja am Mi Jan 27 2016, 21:11

"Ha! Siehst du das?"
Triumphfierend hielt Penny die Packung mit den Batterien in der Hand. Sie riss den Karton auf und zehn kleine Batterien fielen in ihre Hand. 
Penny öffnete ihren Rucksack um ihre Beute dort zu verstauen. Das Einkaufszentrum zu durchsuchen hatte sich wenigstens teilweise gelohnt. Ausser den Batterien hatte sie Klebeband, Draht, einige Packungen Streichhölzer und einen Taschenspiegel gefunden. Es war nicht viel, aber besser als nichts. 

Wir sollten gehen. Wir müssen endlich aus dieser Stadt raus
"Ich weiss, aber dazu brauchen wir Ausrüstung."
Wir haben genug. Hier ist es zu gefährlich
"Und du meinst draussen ist es sicherer? Wir wissen nicht was dort ist. Wo willst du hin?"
Nach Norden. In die Wälder. Dort können wir überleben, jagen, alleine. So wie früher
"Wir wissen nicht einmal ob es die Wälder noch gibt. Ausserdem ist es ein weiter Weg."
Wohin sollen wir dann gehen?

Ja wohin dann? Gab es überhaupt noch ein draussen? Oder hatte die Katastrophe alles zerstört? Vermutlich hatte Azrael recht. Hier in der Stadt standen die Chancen jedenfalls schlecht. Sie mussten raus. 
Penny blickte in ihren Rucksack und rieb sich nachdenklich das Kinn. Waren sie gut genug ausgerüstet? Mehr und bessere Ausrüstung könnte nicht schaden, doch mittlerweile waren so gut wie alle Geschäfte geplündert worden. 

"Was ist mit anderen Überlebenden? Zivilisten? Wir sollten helfen."
Weshalb? Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wir müssen aus der Stadt raus!

Penny seufzte. Aber Azrael hatte recht. Viele der Überlebenden hatten sich inzwischen zu kleinen Banden zusammengerottet und waren Fremden gegenüber äusserst misstrauisch. Sich ihnen zu nähern, könnte schnell in einem Kampf enden und das musste sie vermeiden. 
Penny stand auf und hob den Rucksack über ihre Schulter. Dann nahm sie ihre Armbrust, die sie neben sich auf den Boden gelegt hatte, als sie die Batterien entdeckt hatte. Ein Bolzen steckte schussbereit darin, weitere sieben hatte sie aussen an ihrem Rucksack befestigt um im Notfall schnell daran zu kommen. 
Unter ihren Füssen knirschten Glasscherben eines zerbrochenen Schaufenster als sie vorsichtig den Laden verliess und den Gang des Kaufhauses betrat. 
Sofort blieb sie stehen.

Hast du das gehört?
Da vorne ist jemand

Langsam schlich Penny weiter, die Armbrust schussbereit. Da entdeckte sie einen kleinen Jungen, der im Gang stand. Er hatte braunes Haar und wirkte verängstigt. 

Da sind noch mehr. Ich kann sie spüren, aber... 
Was ist?
Etwas ist komisch. Sie fühlen sich merkwürdig an. 
Was sollen wir tun? Wie viele sind es? 

Zögerlich blieb sie stehen, die Armbrust noch immer erhoben.
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Beitrag von ChibiKoishi am Do Jan 28 2016, 20:56

Sie hörten Glas unter Schuhsohlen knirschen. Da kam noch jemand. Langsam und darauf bedacht keine allzu lauten Geräusche zu verursachen. Aber man konnte es deutlich hören.

In Deckung!

Noch ehe Attila richtig reagieren konnte, hatte Lucinda sie auch schon hinter einem der umgestürzten Regale in Sicherheit gebracht.

Bei den Irren, die hier rumlaufen muss man vorsichtig sein! Wie oft hab' ich bereits versucht dir klar zu machen, das du aufpassen sollst? Wann merkst du es dir endlich?

Sie klang zwar tadelnd, aber er wusste, dass sie es nicht so meinte. Wenn wirklich Gefahr für ihn... Nein! ...für sie bestand würde sie eingreifen. Das wusste er. Lucinda war keine Person die andere einfach so ihrem Schicksal überließ. Vor allem nicht ihn. Schon allein, weil sie sich einen Körper teilten.

,,Und was nun?", flüsterte er so leise wie möglich.

Er hatte ganz vergessen, das er gar nicht mit ihr reden brauchte. Sie teilten die selben Gedanken. Bevor er etwas aussprach wusste sie bereits was er meinte. Ohne Zeit für irgendwelche Worte oder Erklärungen zu verschwenden.

Bleib ruhig und beweg dich nicht. Vielleicht haben sie uns noch nicht bemerkt.

Auch wenn das wohl die abwegigsten Gedanken seit langem waren. Wer hätte sie nicht gesehen? Sie haben wie auf dem Präsentierteller mitten auf dem Gang gestanden. Um das nicht zu sehen musste man schon blind sein.

Oder wir haben Glück. Vielleicht sind nicht alle Menschen so habgierig und egoistisch. Vielleicht können sie uns sogar helfen...

Wer sollte ihnen schon helfen? Oder warum? Alle versuchten selbst am Leben zu bleiben. Wer wollte da schon ein gescheitertes, schwächliches Experiment ohne großen Nutzen an der Backe haben? Er wäre nur hinderlich und mehr ein Fluch als ein Segen. Niemand würde ihn gebrauchen können, geschweige denn helfen. Er brauchte keine Hilfe von Fremden. Ihm reichte Lucinda. Er vertraute den Menschen nicht mehr. Wollte er auch gar nicht. Aber sie war dafür. Er würde sich ihrem Willen fügen. Komme was da wolle. Vielleicht ist es so das Beste.


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Beitrag von Freyja am Do Jan 28 2016, 23:29

Der kleine Junge musste sie gehört haben, denn auf einmal duckte er sich hinter eines der Regale, die umgestürzt und zerbrochen herumlagen.

Der Arme. Er scheint völlig verängstigt zu sein.
Ja, leichte Beute. Vielleicht hat er etwas zu essen oder Wasser. Ein Kinderspiel, es ihm abzunehmen.

Penny konnte diesen Klang in Azraels Stimme nicht leiden. Diesen spöttischen, gemeinen Ton, der ihr böse Gedanken einflüsterte. 

Nein! Wir werden ihn nicht ausrauben. Er ist ganz alleine! Wir müssen ihm helfen.  
Oder vielleicht sind hier noch mehr und das ist bloss eine Falle.
Ich weiss nicht... Wir sollten es wenigstens versuchen. Aber warn mich, sobald du etwas spürst.

Azrael sagte nichts mehr, doch sie konnte spüren das er die Idee nicht mochte. Doch sie war an diese Diskussionen gewöhnt und auch daran, dass er schmollte, wenn sie tat was sie wollte. 
Deshalb ignorierte sie das schlechte Gefühl und trat vorsichtig auf den Gang, die Armbrust weiterhin schussbereit. Langsam ging sie auf das Regal zu, hinter dem sich der Junge versteckte.
"Hey, Kleiner. Keine Angst, ich tu dir nichts", rief sie leise. Hoffentlich war das keine Falle. Hier im Gang wären sie bei einem Angriff deutlich unterlegen.
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Beitrag von ChibiKoishi am Fr Jan 29 2016, 19:32

Erneut Schritte. Sie kamen näher, auf sie zu. Dann stoppten sie und eine junge Frau stand ihnen gegenüber. Eine Armbrust schussbereit in Händen haltend.
,,Hey, Kleiner. Keine Angst, ich tu dir nichts."
Das waren ihre Worte. Doch wer glaubte schon jemandem der eine Waffe in der Hand hatte? Misstrauisch musterte er sie. Sie hatten genug andere getroffen, um sicher zu sein, das man niemandem trauen sollte. Und doch vernahm er wieder Lucindas Stimme in seinem Kopf. Die ihm dazu riet ihr wenigstens zuzuhören. Zumindest für jetzt. Später würden sie immer noch wegrennen können. So sah das zumindest ihr Notfallplan vor, ob er funktionierte stand immer noch in den Sternen.

Rede du mit ihr...

Attila war noch nie jemand für großartige Reden gewesen. Immer wenn er mit jemandem hatte reden müssen, hatte Lucinda das für ihn übernommen. Sie kam besser damit zurecht und verstand auch mehr davon auf andere einzugehen und ihre Worte richtig zu deuten.
,,Was sagt mir, das du mich nicht anlügst? Was versichert mir, das ich nicht in der nächsten Sekunde schon tot bin? Ich rede für gewöhnlich mit niemandem der eine Waffe auf mich richtet. Oder wie siehst du das? Würdest du mit jemandem reden der dir eine Pistole an den Kopf oder ein Messer an den Hals drückt?"
Vielleicht nicht der beste Weg um ein Gespräch anzufangen, aber so bekamen sie zumindest heraus was sie wissen wollten.


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Beitrag von Freyja am Sa Jan 30 2016, 01:38

Penny musterte den Jungen eingehend. Er schien noch immer Angst zu haben, was auch verständlich war, doch als er sprach, klangen seine Worte selbstsicherer als sie erwartet hatte.
Penny verzog die Lippen zu einem spöttischen Lächeln: "Hätte ich dich ausrauben wollen, wärst du schon längst tot. Es tut mir leid, dass du dich bedroht fühlst, aber woher soll ich wissen, dass das hier keine Falle ist? Also, steh auf."
Sie zögerte noch einen Augenblick, hielt die Armbrust direkt auf ihn gerichtet, dann senkte sie die Waffe und trat einen Schritt zurück.  

Du machst einen Fehler, zischte es in ihrem Kopf, Weshalb tust du das?

Nervös umklammerte sie die Armbrust fester, hielt sie aber dennoch gesenkt. Sie liess sich ihre Furcht nicht anmerken, hielt aber aus dem Augenwinkel Ausschau nach Angreifern. 

Sei nicht dumm. Sieh, er hat einen Rucksack. Bestimmt hat etwas dabei, das wir gebrauchen können.

Sie ignorierte die Stimme und sprach stattdessen zu dem Jungen: "Komm schon! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit! Wir sollten wirklich langsam aus diesem Kaufhaus raus."

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Beitrag von ChibiKoishi am Sa Jan 30 2016, 11:00

,,Warum tust du das? Warum tust du nicht dasselbe wie all die anderen? Wäre es nicht viel einfacher für dich mich umzubringen, mein Zeug zu nehmen und abzuhauen? Stattdessen willst du mich mitnehmen? Wir kennen uns nicht. Ich kenne weder deinen Namen noch weiß ich was du vorhast und dasselbe gilt auch für dich. Also warum tust du das?"

Es war nicht mehr Lucinda die sprach. Attila hatte das Wort an sich gerissen. Diese Frau... Er konnte keine ihrer Handlungen nachvollziehen. Es war irrational und unlogisch was sie tat. Es machte einfach keinen Sinn. Egal wie man es betrachtete. Wer würde sich schon freiwillig einen Klotz an's Bein binden wollen? Außer man war lebensmüde. Aber so wirkte sie nicht.

Attila! Was soll das? Das ist unsere Chance. Vermassel sie nicht. Sie kann uns helfen. Wir könnten es mit ihrer Hilfe schaffen. Vielleicht finden wir sogar deine Mutter...

Er schwieg und beachtete Lucinda nicht weiter. Er wollte erst die Absichten seiner Gegenüber in Erfahrung bringen. Danach konnten sie über weitere Schritte nachdenken. Lucinda war manchmal einfach zu gutgläubig. Nicht jeder war so wie er auf den ersten Blick schien. Das musste sie doch auch verstehen. Oder war nur er es der allen misstraute? War das etwas schlechtes? Nein! Er ließ sich ja nicht nur nicht mit ihr ein, weil sie eine völlig fremde Person war, sonder weil dort etwas war. Er konnte es deutlich spüren. Es war etwas an ihr, das er nicht zuordnen konnte, aber es erschien ihm nicht völlig fremd zu sein. Eigentlich kam es ihm sogar recht bekannt vor. Aber woher? Und Warum?


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Beitrag von Endruil am Sa Jan 30 2016, 16:30

Mike verfluchte sich jede Sekunde seinen Bunker verlassen zu haben, aber desto mehr Sachen er jetzt fand, desto länger konnte er in seinem Bunker bleiben. Seine Gedanken wurden unterbrochen, denn er sah eine Gestalt vor einem Lebensmittelladen hocken. Erst wollte er wegrennen, aber da die Gestalt ihn nicht zu sehen schien war das seine Gelegenheit. er richtete das Sturmgewehr auf sie, seine Arme zitterten aber wenn er schießen würde, dann würdde er wahrscheinlich treffen. Mit einer Stimme die man nur verängsitig nennen konnte rief er,,Duu..du da...vor dem Laden... .Steh au..f und kom.... her. Fall.s du Wa-Waffen..hast lass sie fallen und...nim di-di-die Hände h..och." Er wartete auf eine Antwort. Seine Hand war so zitterig das er aufpassen musste nicht zuschießen. Während all dieser Dinge sprach die Stimme in seinem Kopf. Immer wieder sagte sie dieselebn Worte...

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Beitrag von Nekomone am Sa Jan 30 2016, 16:47

Leonie beobachtete die Scene die sich vor ihr abspielte und überlegte was sie tun sollte.
Die Verrückte, die mit ihrer Armbrust auf den Jungen zielte, blockierte auch ihr den
Ausweg.
Entweder also abwarten oder versuchen.... ja was eigentlich versuchen.
Sie konnte doch nicht dabei zusehen wie sich die beiden durch dieses zufällige Treffen gegenseitig umbrachten. Es mochte zwar verrückt sein aber irgendwie fühlte sie sich zu beiden gleichermaßen hingezogen. Als würde eine Kraft von ihnen ausgehen.

Auch Alex spürte eine merkwürdiges Ziepen in seinem Geist.
Gerade wollte er Leo warnen als diese auch schon munter ihre Deckung verließ.

"Hört schon auf, das ist doch lächerlich" rief Leonie den Kontrahenten im Eingang des Supermarkts zu. "Hier drinnen gibts noch genug Zeug für alle." fügte sie hinzu ohne auf Alexs murmeln in ihren Gedanken zu hören.
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Beitrag von Freyja am Sa Jan 30 2016, 17:28

"Warum tust du das?"

Das war eine gute Frage. Warum tat sie das? Warum wollte sie diesem Jungen helfen? Alleine hatte sie viel grössere Chancen zu überleben. Er würde wahrscheinlich nur eine Last für sie sein. 
Aber was hatte ihr Vater ihr immer gesagt, wenn sie auf ihren Survival-Expeditionen durch die Wälder streiften. "Wir trainieren hier für den Ernstfall, damit du gerüstet bist. Aber viele Andere werden nicht auf die Katastrophe vorbereitet sein und dann ist es unsere Aufgabe ihnen zu helfen. Wir sind alle Menschen und deshalb müssen wir zusammenstehen. Hast du das verstanden?", dann hatte er sie mit einem strengen Blick angeschaut und sie hatte genickt, obwohl sie damals nicht wirklich verstanden hatte, was er meinte. Doch heute verstand sie es. Was nütze es, sich ganz alleine durch die Wildnis zu schlagen? Sie mussten doch... irgendwann neu anfangen...
Sie wollte dem Jungen gerade antworten, da tauchte auf einmal eine weitere Person auf. Penny sah die Bewegung aus dem Augenwinkel und hörte eine Stimme. Sie zuckte zusammen, wirbelte herum und zielte mit der Armbrust auf die Fremde. 
Vor ihnen im Gang stand eine junge Frau mit roten Locken und schwarzem Ledermantel. Soweit Penny erkennen konnte, trug sie keine Waffe.

"Keinen Schritt weiter", fauchte Penny, "Wer bist du?"
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Beitrag von ChibiKoishi am So Jan 31 2016, 08:05

Erneut trat jemand aus dem Schatten der Regale hervor. Es war ebenfalls eine junge Frau. Die Fremde von vorhin wirbelte herum und zielte nun, wie zuvor bei ihm, mit der Armbrust auf ihren Oberkörper. Was war heute nur los? Sonst waren hier doch nie so viele Menschen. Warum mussten sich also ausgerechnet heute alle die Köpfe einschlagen?

Wir sollten verschwinden Lucinda. Ich trau ihnen nicht. Sie sind merkwürdig.

Aber sie können uns helfen. Wenn wir mit ihnen mitgehen haben wir zumindest eine Chance zu überleben. Alleine schaffen wir das nie.


Sie hatte recht. Allein waren sie wirklich leichte Beute für so gut wie jeden. Aber würde ihnen eine vollkommen unbekannte Person wirklich zu Hilfe eilen, wenn es darauf ankam? Warum war sich Lucinda da so sicher?

Vertrau mir einfach und lass uns erst einmal abwarten. Okay?

Beharrlich verharrte sie dort wo sie standen und warteten geduldig was sich ergeben würde. Und um notfalls zu verhindern, das die beiden da vorne sich gegenseitig umbrachten. Eine von beiden würde vielleicht ihr Fahrschein in die Freiheit sein. Falls man es denn so nennen konnte... Sie konnten also nicht zulassen, das eine oder sogar beide starben. Obwohl... Die Frau, die gerade eben erst hinter dem Regal vorgekommen war... Sie brauchten sie gar nicht. Also machte das do-

Wag es dir diesen Gedanken auch nur weiterzudenken Attila und du hast ein großes Problem an der Backe! Ein Menschenleben ist nichts wertloses, das man einfach so wegwerfen kann! Egal wer es ist und wie gut du ihn kennst!

Er knurrte ungehalten. Es war doch nur eine einfache Überlegung... Sie hatte nicht angeboten ihnen zu helfen, also hatte sie doch keinen Nutzen.

Und was, wenn sie uns genauso helfen würde? Woher willst du wissen, das sie es nicht auch tun würde? Sie scheint ja noch nicht einmal eine Waffe zu haben. Was soll sie uns also schon großartig antun?

Attila schwieg. Lucindas Vortrag hatte ihm die Sprache verschlagen. Vermutlich schmollte er. Das machte es ihr einfacher. Jetzt hatte sie das geschehen wieder in der Hand. Ob sie etwas ausprobieren sollte? Ob Attila das gefallen würde? Ob er dem zustimmen würde? Wahrscheinlich nicht, aber was soll's. Man musste ihn auch ein wenig ärgern, sonst würde es ja langweilig werden. Sie kicherte. Und noch ehe Attila ihr Gedankengänge erfassen und dementsprechend handeln konnte, hatte sie auch schon angefangen.
Eine erste Träne lief dem dunkelhaarigen Jungen über die Wange und es folgten noch weitere.



,,Hört auf! Wir sollten uns nicht töten. Wir... Wir sitzen doch alle hier fest. Sollten wir also nicht...zusammenhalten? Zusammen haben wir doch viel bessere Chancen. Oder nicht?"

Seine Worte wurden von Schluchzern erschüttert und die Tränen tropften von seinem Kinn herunter auf den Boden. Attila konnte das nicht länger mit ansehen. Endlich ergriff er die Initiative. Was dachte sich Lucinda dabei? Einfach so vor zwei wildfremden anzufangen mit heulen. Was machte das denn für einen Eindruck?! Er war ein Junge, fast ein Mann, da durfte man nicht mehr weinen. Zumindest nicht vor anderen.
Er konnte förmlich das siegessichere Grinsen auf ihren Lippen sehen, als er mit dem Handrücken die Tränen hinfortwischte und wieder zu seiner alten schweigsamen Art zurückfand.

Man weint also nicht vor anderen... Ich zähl wohl nicht dazu, immerhin hast du früher andauernd geweint, wenn ich dabei war.

Bei dir ist das was anderes! Dich kann ich nicht einfach wegschicken!


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Beitrag von Nekomone am So Jan 31 2016, 10:36

"Ich bin eine Überlebende die genauso wie ihr, zumindest vermute ich das, hergekommen ist um Zeug zu sammeln." antwortete sie und fixierte die Frau hinter der Armbrust.
Um ihre Worte zu unterstreichen hielt Leonie ihren Rucksack hoch und schepperte mit dem Inhalt.

>Provozier sie auch noch< murrte Alex in ihren Gedanken
>Schön das du dich auch mal meldest< stichelte sie in ihren Gedanken zurück
>Wenn du drauf und dran bist meinen Körper umzubringen<
>Dein Körper?!< Leo reichte es sie schüttelte den Kopf und konzentrierte sich wieder auf die beiden Fremden vor ihr. Noch gelang ihr das Multitasken zwischen einem Geist in IHREM Körper und ihrer Umwelt nicht so ganz.
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Beitrag von Freyja am So Jan 31 2016, 16:29

Jetzt fing der Junge auch noch an zu weinen. Wo waren sie hier nur hineingeraten? Sie hätten sich einfach umdrehen und gehen sollen, als sie noch die Möglichkeit dazu hatten. Wobei, sie könnten immer noch einfach gehen, wer sollte sie aufhalten?

Das Mädchen hat bestimmt ein paar nützliche Dinge dabei. Töte die beiden und dann verschwinden wir endlich aus dieser Stadt!
Nein! Ich werde sie nicht töten! Sie sind keine Gefahr für uns. Aber vielleicht können wir uns wirklich zusammenschliessen. Mehr Augen, die Wache halten können, mehr Fähigkeiten, die nützlich sein könnten...
Mehr Münder, die man stopfen muss. Sie würden uns nur zur Last fallen.
Das weisst du nicht. Vielleicht können sie sogar nützlich für uns sein.

Penny ignorierte weitere Einwände und liess seufzend die Armbrust sinken.
"Ich will raus aus der Stadt. Hier ist es nicht sicher. Es gibt immer mehr Banden, die sich zusammenschliessen und vor nichts zurückschrecken. Da hat man alleine keine Chance. Wenn ihr wollt, könnt ihr mitkommen. Der Junge hat recht. Wir sollten zusammenhalten."

In ihrem Kopf gab Azrael ein wütendes Knurren von sich, aber Penny beachtete ihn nicht. Sie fixierte erst das fremde Mädchen und sah dann zum Jungen, während sie eine Antwort abwartete.

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Beitrag von Nekomone am So Jan 31 2016, 19:05

Leonie stieß erleichtert Luft aus und drehte sich dann ein wenig seitlich um den Blick in den Supermarkt wieder freizugeben.
"Wollen wir das nicht hier drinnen besprechen. Ich wollte eigentlich noch meine Vorräte fertig aufstocken. Und ich denke aus demselben Grund seit ihr beiden eigentlich auch hier" sagte sie und und wartete auf eine Antwort.

Siehst du Mister Besserwisser, ich bringe und nicht um knurrte sie indessen in ihren Gedanken. Von Alex kam nur ein missbilligendes Schnaufen zurück.
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Beitrag von ChibiKoishi am Mo Feb 01 2016, 20:16

,,Ich weiß nicht ob sich das jetzt noch wirklich lohnt. So gut wie alles was auch nur halbwegs brauchbar sein könnte haben Andere schon davon geschleppt. Wir dürften hier eigentlich nichts mehr finden. Oder zumindest nichts, was uns noch von Nutzen seien könnte."


Man merkte nun fast gar nichts mehr von seinen Tränen zuvor. Seine Stimme wirkte irgendwie kühl und nicht für einen Jungen seines Alters angebracht

Was soll das denn jetzt? Pass auf, damit sie nachher nicht noch denken du währst durchgeknallt. Kein normaler Mensch wechselt so oft und so schnell zwischen unterschiedlichen Gefühlslagen hin und her.
Erstens: Sind wir kein normaler Mensch und zweitens: Denk  mal genauer drüber nach wem ich das zu verdanken habe...
Bist du mir deshalb etwa böse? Och... Jetzt sei doch nicht so 'n Miesepeter... War doch nicht böse gemeint... Aber aufpassen sollten wir trotzdem.
Dann misch dich doch nicht immer ein! Oder mach den Kram halt alleine! Mir reicht's...


Attila zog sich in irgendeine hintere Ecke des Körpers zurück und überließ Lucinda wieder einmal das Feld. Manchmal war er schon etwas anstrengend... Aber was soll's. Beschweren brachte rein gar nichts. Sie mussten wohl oder übel miteinander auskommen.

,,Lasst uns reingehen. Vielleicht finden wir ja doch noch was. Und da drin ist es auf jeden Fall sicherer als hier auf dem Flur."

Wohlgesonnen ging sie in Attilas Körper vor, in den Laden hinein und suchte mit den Augen nach ersten vielversprechenden Dingen.

,,Wie wär's wenn wir bei der Gelegenheit auch gleich unsere bereits gefundenen Sachen vergleichen und austauschen. Nachher suchen wir nach was völlig falschem."


Zuletzt von ChibiKoishi am Do Apr 28 2016, 20:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Freyja am Mo Feb 01 2016, 23:13

Während der Junge bereits in einen der Läden hineinspazierte, sah sich Penny nervös um. 

Spürst du noch etwas?
Nicht in der näheren Umgebung. 
Na schön, sie nickte zögerlich mit dem Kopf und warf noch einen letzten Blick auf den dunklen Flur, dann betrat sie den Laden.

"Ich glaub nicht, dass hier noch viel nützliches ist", meinte sie, "Ich hab schon den Rest des Kaufhauses durchsucht und das hat sich nur sehr begrenzt gelohnt."

Sie liess ihren Blick über die umgestürzten Regale schweifen. Überall lagen Scherben, dazwischen zerbrochene, nicht mehr zu gebrauchende Waren. 
Der Vorschlag die Sachen auszutauschen gefiel ihr ebenso wenig wie Azrael.
Sie schüttelte den Kopf: "Nimm alles mit, was du an nützlichen Sachen finden kannst. Vergleichen und wegwerfen können wir auch immer noch später, an einem sicheren Ort. Das Kaufhaus mag vielleicht leergeräumt worden sein, doch es könnten immer noch Leute herkommen, die hier nach etwas suchen. Gefährlichere Leute."

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Beitrag von Nekomone am Di Feb 02 2016, 17:57

Leonie folgte den beiden in den Supermarkt und ging zielstrebig auf 2 Dosen eingelegte Pfirsiche zu die unter ein Regal gerollt waren.

Ist es nicht total nervig ein fotographisches Gedächtnis zu haben stänkerte Alex trocken.
Ist das eine ernst gemeinte Frage aus Interesse oder machst du mich wie immer blöd an?
Darfst du dir aussuchen...

Wortwörtlich in Gedanken versunken glitt ihr eine der Dosen aus der Hand und schepperte zu Boden.
"Schei*ße" das hast du sicher absichtlich gemacht Alex... was bringt dir das? ich verstehe wirklich nicht wieso du so feindselig bist. Immerhin können wir an unserer Situation hier nichts ändern. Ich finde es wird Zeit das du dich und auch mich hier akzeptierst. Die Gewöhnungszeit ist anhand unserer postapokalyptischen Welt denke ich lange genug gewesen
Von Alex kam wie zu Erwarten nur schweigen.
Leonie seufzte, hob die Dose auf um sie zu verstauen und schloss dann zu den Anderen auf.
"Ich bin fertig" meinte sie und schulterte ihren Rucksack.
"Ich hab aber keinen Bock überfallen zu werden sobald wir hier raus sind. Ich hoffe ihr wart ehrlich..." fügte sie hinzu
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Beitrag von ChibiKoishi am Mi Feb 03 2016, 18:58

,,Da hast du auch wieder recht.", stimmte sie der jungen Frau mit dem rosafarbenem Haar zu, während sie einige der Regaltrümmer beiseite schob und dazwischen nach etwas Essbarem suchte.

Auch die anderen zwei waren nun in den Laden getreten und hatten mit ihrer Suche begonnen. Ein Scheppern und ein Fluch ließ Lucinda aufschrecken und sich panisch umsehen. Der letzten Unbekannten war eine Dose heruntergefallen. Kein Grund zur Beunruhigung.
Fehlanzeige. Hier gab es genauso wenig zu holen wie ihm Rest des Kaufhauses auch. Sie sollten wirklich aufbrechen... Also erhob sie sich ebenfalls und trat zu ihnen hinzu. Schnappte gerade noch die Worte auf, die an sie gerichtet worden sind.

,,Warum sollten wir lügen? Wir stecken alle genauso in der Klemme und von denen die hier noch so um's Kaufhaus herum streifen kann man sich nichts wirklich nützliches mehr erhoffen. Wir haben keinen Grund irgendetwas zu verschweigen oder gar zu lügen... Zusammen erreicht man einfach mehr."


Sie hatte keine Ahnung ob ihre Worte der Situation entsprachen oder ob Attila deswegen später noch eine Krise bekommen würde. Er war ja selbst Schuld, wenn er nicht selbst seinen Körper übernehmen wollte...


Zuletzt von ChibiKoishi am Do Apr 28 2016, 20:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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