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1. Akt: Jeder Lauf beginnt mit dem ersten Schritt

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Beitrag von Elodriel am Di Okt 06 2015, 19:29

Odis hatte kurz überrascht drein geschaut, als Remo ihn 'mein Kumpel' nennt, grinst dann aber und klopft dem Zwerg kumpelhaft kräftig auf den Rücken. Als es dann los geht, trinkt er sein Getränk in einem Zug aus und lässt sich noch eine Flasche Soycola für den Weg mitgeben. Dann schließt er schnell zu Remo auf, was ja nicht so schwer ist, da er deutlich längere Beine als der Zwerg hat.
Auch Tinkerbox bestellt noch etwas zum Mitnehmen, allerdings nichts weiter zu trinken, sondern einen Proteinriegel, der wohl eigentlich für die ausgelassen Feiernden gedacht ist, damit die auf die Schnelle was nachhaltiges zu essen bekommen hier. Ihre Bierflasche nimmt sie ebenfalls mit und macht sich dann auch auf den Weg. "Eng kuscheln mit einer hübschen Elfe und einem...wilden Sanizauberer, der Tag wird doch immer besser." Ihre Decktasche hat sie noch auf den Rücken geschnallt und so folgt sie Zwerg und Ork nun zum Ausgang und dann wohl zu Remos Auto. Dabei nimmt sie immer wieder einen Schluck aus ihrer Flasche und einen Bissen von ihrem Riegel.
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Beitrag von ThaHummel am Di Okt 06 2015, 21:11

Als die Zentralverriegelung des Wagens aufschnappt, hält er die Tür auf, um die beiden Damen so hereinzulassen, das Tinkerbox in der Mitte sitzt. Da sie sich schon als Deckhead geoutet hat, beschließt er einfach mal alles Chipgeschnüffel ihr zu überlassen, und sie so sitzen zu lassen, das ja auch alle etwas sehen.
"Du hast meine wilde Seite noch garnicht gesehen, aber wenn du dich schon so übers Kuscheln freust, kann ich dir gerne mehr anbieten", erwidert er furztrocken mit einer angedeuteten Umarmung, während die Mädchen an ihm vorbeilaufen.

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Beitrag von Adrian Kane am Mi Okt 07 2015, 02:26

"Eh. Keine Sauereien auf meiner Rueckbank. Nehmt euch n Zimmer", kommentiert er Wolfs Aussage als alle Platz genommen haben. Im Licht des neuen Tages betrachtet sieht die Gegend noch heruntergekommener aus als zuvor. Vor ihnen ziert das Wort 'freiheid' in grossen gruenen Graffiti-Lettern eine heruntergekommene Hauswand, deren Risse und Furchen darauf deuten, dass sie wohl in absehbarer Zeit zusammenfallen koennte. Remo schuettelt den Kopf. Verdammte Punks. Auf sein Geheiss erwacht der Motor der Karre energisch zum leben wie ein hungriges Tier, ein gutes Gefuehl. "Ja gut, Tbox mach du mal, ich fahr uns solang woanders hin, die Gegend gefaellt mir nicht", waehrend er noch spricht haut er den Rueckwaertsgang rein und haelt Kurs auf die Hauptstrasse. "Kann euch spaeter wieder hierher zurueckbringen", er reisst das Steuer herum, schiebt den Ersten rein und verschwindet im Verkehr.

Moeglich, dass er auf seine alten Tage einfach nur paranoid wird, aber je mehr Distanz der Zwerg zwischen sich und den Club bringt, desto besser fuehlt er sich. Man kann ja nie wissen wer irgendwo aus den Schatten heraus zuhoert. Zuviele verzweifelte Leute unterwegs dieser Tage. Zuviele Leute, die ihre Muetter fuer eine halbe Tasse lauwarmen Soycafs verkaufen wuerden. Und dann noch dieser Run. Zu politisch. Besser auf Nummer sicher gehn. Seine Hand greift nach einer silbernen Flachmann in der Seitentuer. Wie immer brennt das Zeug wie die Hoelle. Er hustet. "Scheisse", kommentiert er und ueberholt einen Van, dessen Seitenfenster allesamt mit Plastiktueten geflickt wurden. Als er Odis Blick bemerkt reicht er ihm die Flasche. "Hier Junge, zwergisches Rezept, davon wachsen dir Haare auf der Brust. Besser als dieser Wodka Kram."

Fluchend wechselt er abrupt die Spur als ein Lieferwagen vor ihm anfaengt zu schlingern. "Gib der Elfe auch was wenn sie sich nicht zu fein ist aus derselben Flasche zu trinken. Menschen vertragen das Zeug nicht gut", er langt in seine Tasche und zuendet sich eine neue Kippe an. Tatsaechlich ist er immer noch ueberrascht, dass die Blauaeugige ueberhaupt ein Bier getrunken hat, insgesamt waren seine Erfahrungen mit Spitzohren...bescheiden, um es vorsichtig auszudruecken. Der naechsten Ausfahrt folgend steuert er den Nissan durch eine relativ ruhige Wohngegend. Arm und erbaermlich, aber immer noch ruhig. Er parkt die Karre an einer sichtgeschuetzten Ecke. Ja, das sollte gut genug sein.

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Beitrag von Elodriel am Mi Okt 07 2015, 21:25

Immer noch gut gelaunt, hat Tinkerbox dem Wolfsschamenen einen Knuff verpasst, ehe sie dann eingestiegen ist. "Also bitte...wir kennen uns noch nicht lang genug, als dass ich irgendwen von euch einfach so an meinen Luxuskörper lassen würde." Sie lacht auf und drängt sich gleichzeitig gegen die Elfe, was aufgrund des geringen Platzes, der auf der harten Rückbang vorhanden ist aber auch nötig erscheint, wenn da noch jemand rein soll. Remo hat über den Rückspiegel noch ein 'Zungerausstrecken' abbekommen. "Wenn du zukünfitg mit anderen zusammenarbeiten willst und keine Sauereien auf deiner Rückbank haben willst, solltest du dir ne andere Karre mit geräumigerem Passagierbereich zulegen, mein Guter. Hier ist man ja fast zu Intimitäten gezwungen." Ihre Tasche ruht die ganze Fahrt über dann zwischen ihren Beinen, während sie den Datenchip erst zwischen ihren Fingern wandern lässt, ehe sie ihn sich in die Datenbuchse an ihrer Schläfe steckt.

Er Ork sieht etwas skeptisch auf den Flachmann, als Remo diesen ansetzt. "Im Megaplex gab es im letzten Jahr dreiundfünfzigtausendvierhundertsiebenundzwanzig schwerwiegende Unfälle und verschiedenste Studien haben ergeben, dass Alkohol das Reaktionsvermögen eines Fahrzeugführers signifikant beeinträchtigt. Bist du sicher, dass es so gut ist, das Zeug beim Fahren zu trinken?" Diese Bedenken halten ihn allerdings nicht davon ab, selbst einen Schluck zu nehmen. Anerkennend nickt er danach.

Das ganze lässt die Deckerin dann wieder lachen. "Remosches Zwergenbräu? Und ein Straßensammy mit einem Spleen für Statistiken? Hach Leute, ihr macht mir Spaß" Sobald Remo dann geparkt hat, hält sie den Chip hoch. "Wollt ihr jetzt dass das Ding noch an etwas mit Bildschirm kommt oder reicht meine Datenbuchsenanalyse für euch?" Bei diesen Worten klingt sie gleich weniger amüsiert, sondern durchaus professionell. Aber ihr ist einfach bewusst, dass Paranoia unter ihren Berufskollegen eine weit verbreitete Form von Krankheit...oder Versicherung...ist. Da kann es ja sein, dass ihr die anderen nicht trauen, wenn sie sich den Chip nun selbst anschaut und ihnen nur berichtet, was sie entdeckt.
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Beitrag von Kitty am Fr Okt 09 2015, 11:21

„Lass dich nicht ärgern Tbox, aber Recht hast du. Auch wenn ich kuscheln mag, Schmidt hätte uns ruhig ne große Karre besorgen können. Frage mich wie wir eine Trolldame und eventuell weitere Herrschaften transportieren sollen?“ Kitty beobachtet wie Tinkerbox den Chip in ihre Schläfe steckt und schüttelt sich ein wenig. Es bereitet ihr immer wieder Unbehagen, wenn sie der neuen Technik so nah war.
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Beitrag von Adrian Kane am Fr Okt 09 2015, 19:47

Remo war nach mehreren Sekunden verbluefften Schweigens und Starrens in Lachen ausgebrochen. Er hustet nochmal kraeftig und kriegt sich dann wieder ein, dabei immer noch Odis anschauend. "Kann nix dafuer wenn die Menschen nix vertragen, in der Statistik sind sicher keine Metas dabei oder? Elfen vielleicht...", er schuettelt nochmal amuesiert den Kopf, ein Ork der ihm Zahlen zitiert? Muss wohl ein paar zuoft auf die Ruebe bekommen haben. Was solls. Wenn das seine einzige Macke bleibt kann er damit leben.

"An der Karre soll es nicht scheitern, ich kenn da jemanden...ist natuerlich nicht umsonst", schaltet sich der Zwerg vom Vordersitz aus ein, "Fuer so einen run haette ich meine vier Raeder eh nicht zur Verfuegung gestellt, selbst wenns ein Van waere", er fummelt an der Mittelkonsole herum bis ein kleiner Monitor mit mehreren Steckanschluessen zum Vorschein kommt. Er klopft mit dem Fingerknoechel gegen den Bildschirm. "Wenn du fertig bist mit dem Plastik intim zu sein kannst du uns danach den wichtigsten Kram hier zeigen, ichs habs gern bildlich", ein kleiner Drehregler an der Fahrertuer laesst die Scheiben des Nissan noch dunkler werden als vorher.

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Beitrag von Elodriel am Sa Okt 10 2015, 17:22

Draußen auf dem Gehweg und der Straße, an der die kleine Gruppe geparkt hat, ist halbwegs geschäftiges Treiben zu sehen. Einige Läden sind ind er Straße ansässig und auf der Straße ist ein steteer Strom von Kraftfahrzeugen, auch viele Laster, vor allem in eine Richtung. Dort liegt der Hafen von Duisburg, seines Zeichens der größte Binnenhafen der ADL und ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Mit ein Grund dafür, dass es der hiesigen Gegend verhältnismäßig gut geht, vor allem, wenn man den Kontrast zu dem Viertel sieht, in dem sich die Runner gerade noch befunden hatten.
Im Auto kichert der Ork kurz und dreht sich zu den Dreien auf der Rückbank um, schaut dabei Tinkerbox an. "Deswegen bin ich inzwischen dazu übergegangen, gleich eine Kurzform meines Straßennamens zu nennen, es wird eh immer abgekürzt...Tbox." Dann schaut er aber gespannt auf den Monitor, den Remo da bereit gemacht hat.
Die Deckerin hatte so etwas in der Art ja schon erwartet, also zeigt sie sich nicht überrascht. Odis bekommt noch ein schiefes Grinsen geschenkt, dann schnappt sie sich eines der Datenkabel, die der Zwerg der hervorgeholt hat. Aus einem Seitenfach ihrer Decktasche fischt sie noch eine kleine Spraydose hervor, von dessen Inhalt sie dann etwas auf das Ende des Kabels sprüht, ehe sie sich die Haare etwas zur Seite streicht und eine zweite Datenbuchse hinter ihrem Ohr zum Vorschein bringt, wo sie das Kabel nun einstöpselt. "Frau Schmidt hat uns gesagt, was wir zu tun haben und wir haben zugestimmt, ohne irgendwelche Bedenken anzumelden...also warum sollte sie dafür sorgen, dass wir ein entsprechendes Fahrzeug haben? Aber ich denke auch, dass wir da schon was besorgen können, wenn wir zusammenlegen. Wobei ich mich ja wundere, Remo, dass du mit fremder Hardware zu arbeiten pflegst...oder nutzt du nur für so eine Art Run keine eigenen Fahrzeuge? Die Rigger, die ich bisher kennen gelernt habe, waren immer eher so drauf, dass sie nach Möglichkeit nur ihre eigenen Fahrzeuge und Drohnen nutzen wollten."
Inzwischen erscheint auf dem Bildschirm auch schon das erste Bild. Ein Passfoto einer Trollin. Die Deckerin deutet darauf. "Wie ihr euch denken könnt, ist das unsere Zielperson. Es gibt noch zwei weitere Fotos... die sie beide kurz auftauchen lässt, ehe das erste Foto wieder erscheint. Eines, auf dem sie ganz zu sehen ist und das wohl aus einem Foto herausgeschnitten wurde, wenn man das bisschen Hintergrund beachtet, dass noch zu sehen ist. Das andere zeigt wohl den Überfall auf die Demo und sie mitten drin, was man aber nur sieht, wenn man danach Ausschau hält, da alles recht chaotisch ist.. "aber ich denke, dass das erste am ehesten zur Identifikation nutzbar ist. Dann haben wir noch eine kleine Zusammenfassung von Daten über sie...alles Sachen, die man schnell herausfinden könnte, wenn man ein wenig in der Matrix sucht, würde ich meinen. Und so, wie sie bei der Bemerkung klingt, hat es den Anschein, dass ihr das etwas komisch vorkommt. Sie lässt die entsprechenden Dokumente kurz durchlaufen. Wohnadresse, Mitgliedschaft in verschiedenen Gruppierungen die sich für Metamenschenrechte einsetzen. Dazu noch ihre momentane Arbeitsstelle als Fahrerin für einen Lebensmittellieferanten, der vernetzte Kühlschränke befüllt. Danach folgen zusammengefasste Berichte zu der Domentration und dem Überfall. "Das ging groß durch die medien, hatte ich auch mitbekommen, aber wie es scheint, ist die Polizei da bisher noch nicht all zu weit, was die Ermittlung angeht. Entführt wurden zwei Orkinnen, eine Zwergin, zwei Elfinnen und unsere Zielperson. Ansonsten ist noch wie angekündigt die Nummer unseres Kontaktmannes enthalten. Das war es dann auch." Sie lässt den Stecker noch in ihrer Datenbuchse, falls jemand der anderen irgendwas nochmal genauer sehen will. "Was haltet ihr davon? Ich würde sagen, wir müssen jetzt erstmal noch einiges an Beinarbeit leisten."
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Beitrag von ThaHummel am So Okt 11 2015, 22:28

Er lehnt sich etwas vor, um den Bildschirm besser begutachten zu können, was in dem komprimierten Ambiente der Rückbank einfacher aussieht, als es ist.
"Es gibt doch nichts schöneres als eine Schnitzeljagd auf Dinge, die dein Schmidt nicht weiß, oder viel eher dir nicht sagen möchte. Wir wissen vor allem nichts über den Ort, in den wir einsteigen müssen und wer dort das sagen hat. Ich schlage vor, wir suchen erstmal ihre politische und private Umgebung nach Hinweisen ab, um rauszufinden wer Intresse daran haben kann, die Trolldame wegzusperren. Außerdem würde ich gerne Nachschnüffeln, wer die anderen Entführungsopfer sind, vielleicht gelangen wir ja über die zu unseren Tätern. Hab ich noch irgendwas vergessen?", gibt er zu verlauten nachdem er sich wieder zurückgelehnt hat und nicht mehr halb auf Tbox' Knien hängt.

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Beitrag von Kitty am Di Okt 13 2015, 11:57

Die Informationen die auf dem Chip vorhanden waren, scheinen wenig Aufschluss für ihren Einsatzbereich herzugeben. Sie stimmte Tinkerbox zu. „Mich interessieren auf jeden Fall die Sicherheitsvorkehrungen vor Ort. Pläne des Grundrisses vom Zielgebäude und auch von den Nebengebäuden machen die Planung eines Einbruchs um vieles leichter.“ Kitty sieht aus dem Fenster, vielmehr interessiert sie aber ihr eigenes Spiegelbild. >>Perfekt<< denkt sie und lächelt ein wenig.
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Beitrag von Adrian Kane am Di Okt 13 2015, 18:32

Der Zwerg greift einmal mehr in die Tiefen seines Mantels, steckt sich eine Zigarette in den Mundwinkel, entsinnt sich nach wenigen Sekunden jedoch eines besseren. Solange sie hier geschaeftliches zu besprechen haben will er eigentlich kein Fenster oeffnen. "Mh. Eigene Drohnen, ja", antwortet er der Deckerin, "Aber das Auto. Ich fahr halt gerne Sonntags...", er scheint nach dem richtigen Wort zu suchen,"Ins Gruene...und da kommt es nicht gut wenn irgendein nachtragender Drekhead meine Karre gleich erkennt. Und jedes Mal umlackieren geht mit auf den Sack und die Kohle", weitere Kommentare zur 'fremden Hardware' verkneift er sich an dieser Stelle hinter einem schmutzigen Grinsen bevor sein Gesichtsausdruck wieder ernst wird. Nachdenklich lauscht er den Worten der Gruppe, nickt hier und da.

Irgendwo in den Tiefen seines Hirnes meint er, von der Geschichte gehoert zu haben. Irgendein Special dazu lief bei Kessel im Hintergrund waehrend der Zwerg selbst zu beschaeftigt mit Rumschrauben an einer seiner Drohnen war. Und auch zu beschaeftigt mit Trinken. Vielleicht sollte er diesen Vorgaengen in Zukunft mehr Beachtung schenken. Politik war so ein zweischneidiges Schwert. Selbst wenn man ihm keine Beachtung schenkte konnte man trotzdem einen Arschtritt bekommen. Oder so aehnlich. Eine Sache scheint ihm aber seltsam. "Alles Frauen eh? Da will wohl einer sein persoenlichen Meta-Harem aufmachen. Gabs noch mehr Entfuehrungen in letzter Zeit?"
Er kratzt sich am Kinn, vielleicht war das alles am Ende doch gar nicht politisch motiviert. "Wenn wir die alle rausholen wollen wirds selbst im Van eng", sinniert er. Mit der Moeglichkeit, dass einige davon vielleicht zu verletzt sein koennten um selbst zu laufen will er sich an dieser Stelle lieber nicht weiter belasten. "Naja ich kann auf jeden Fall die Karre besorgen und auch die Umgebung da mal gruendlich abchecken. Fuer kleine unschuldige Zwerge interessiert sich meistens eh keiner."

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Beitrag von Elodriel am Di Okt 13 2015, 20:37

Die Deckerin nimmt das Kabel aus ihrer einen und dann den Chip aus der anderen Datenbuchse, um ihn in ihre Decktasche zus tecken zusammen mit dem Desinfektionsspray. "Ich werde die wichtigsten Dinge kopieren und euch dann zur Verfügung stellen, ok? Dann werde ich in der Matrix mal ein wenig wegen dieses Angriffs auf diese Demo forschen und auch wegen der Entführten. Da wir aber diese nur dann raus holen sollen, falls es passt und das wohl auch nur, um von dieser Tina abzulenken, bin ich mir nicht sicher, ob die was miteinander zu tun haben...aber wir werden es sehen." Sie sieht Remo nachdenklich an, als er das mit dem Harem anspricht. Das will ihr gar nicht gefallen und sie hofft doch sehr, dass er da falsch liegt. Allein schon der Gedanke daran lässt es ihr mulmig werden. Sie versucht das abzuschütteln und wendet sich daher Kitty zu. "Na dann sollten wir schnellstmöglich rausfinden, welches Haus unser Ziel ist, hm?" Womit sie bei Wolfs Vorschlag wären, dem sie mit einem Nicken zustimmt. "Kennt irgendwer von euch vielleicht Leute, die da was wissen könnten?". Während sie da auf Antwort wartet, überlegt sie selbst, welcher ihrer Kontakte was wissen könnten, abgesehen von der allwissenden Matrix, die ihr wissen ja nur preis gibt, wenn man weiß, wie man fragt. Darüber vergisst sie nun aber, Remo zu fragen, wo genau er sich umschauen will.

Auch Odis hat sich die Sachen alle angesehen, wobei er etwas verdreht auf seinem Sitz hing. Als sie soweit alles gezeigt bekommen haben, setzt er sich wieder gerade hin. "Ich hab nen Chummer, der immer mal mit solchen Metamenschenrechtegruppen zu tun hat, vielleicht weiß der ja was. Und was den Stand der Ermittlungen angeht...Verbrechen gegen Metamenschen haben eine um dreiundsiebzig Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, nicht gelöst zu werden...wenn man das kritisch betrachten will, könnte man meinen, dass da weniger Arbeit rein investiert wird...was aber nicht heißen muss, dass nicht vielleicht Beweise vorhanden sind, an die man irgendwie ran kommen könnte. Ich kenne einen, der nen Bruder bei der Polizei hat, den werd ich mal fragen. Und wo willst du dich umsehen, Remo? Am Ort des Überfalls? Und was ich von dem Angriff mitbekommen habe...diese Entführungen sind nicht in den Medien gewesen, oder? Aber dass das ne größere geplante Sache war, das schon. Da war ein rassistischer Geheimbund beteiligt, soweit ich das mitbekommen habe. Irgendwas wie Humanis, nur schlimmer. Achja...und Humanis...der Humanis Policlub hat danach auch was verlauten lassen. Hat sich dahingehend geäußert, dass man natürlich nicht das Recht brechen dürfe und all sowas, aber man auch sehen solle, dass es wir Metas wären, die so etwas provozieren. Ich weiß nur grad nicht mehr, warum der da überhaupt was zu beigetragen hat." Er zwirbelt wieder sein Bärtchen.
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Beitrag von Adrian Kane am Mi Okt 14 2015, 02:34

"Aeeeeh ja, erstmal am Tatort, spaeter am Zielort", antwortet der Zwerg, immer noch die nicht angezuendete Kippe im Mund und erneut etwas aus der Bahn geworfen von Odis' Statistikwissen - fast schon unheimlich. "Waer nicht das erste Mal, dass unsere grossen Gesetzeshueter was uebersehn", er tippt mit dem Zeigefinger der linken Hand am Griff der Fahrertuer herum, nachdenkend. "Und Humanis ist so voller Drek und Scheisse, is schon nicht mehr feierlich", kommentiert Remo eloquent. Selbst ein unpolitischer Zwerg wie er weiss ueber die Pro-Menschen Organisation weitestgehend bescheid. "Wir provozieren sowas eh? Drek", er winkt ab und schuettelt den Kopf bevor er sich wieder zur Ordnung ruft. Dieser ganze gruebel-gruebel Ermittlungskram war eigentlich nicht so sein Ding. Gar nicht. Dennoch, wenn der Ork sich hier schon so einbringt konnte er ja schlecht hinten anstehn. "Ich kenn da noch ne Reporterin", beginnt er zoegerlich, ohja sie wuerde sicher wieder allerlei Gefallen fuer ihre Hilfe und Infos haben wollen, "Kann mich mal bei ihr umhoern ob es da noch mehr Infos gibt als das, was offiziell bekanntgegeben wurde. Hat mir schon oft genug gesagt, dass sie nich immer alles schreiben darf was sie will", er zuckt mit den Schultern, waere sicher einen Versuch wert. Auch wenn sie ihm beide Ohren abquatschen wird die alte Tratschtante.

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Beitrag von Kitty am Fr Okt 16 2015, 12:12

Gedankenverloren schaut sie aus dem Fenster und spielt an ihrem linken Ohrring. Sie hatte den Hass gegen Metas am eigenen Leib erfahren. In ihrem ersten Jahr auf der Straße war sie an einen Zuhälter geraten, der seinen Spaß daran hatte sie an Freier zu vermitteln, die eine Aggression gegen Metas, im speziellen etwas gegen Elfen hatten.
Sie schloss die Augen und in Gedanken fand sie sich in einem Kellerraum mit kahlen Wänden wieder. Nackt, gefesselt an einer Kette, die von der Decke hing. Um sie herum tigerte ein dürrer Mann mit nacktem Oberkörper, der überzogen war mit obszönen Tätowierungen und Hasstiraden gegen Metas. Sein ausgemergeltes Gesicht glich einem Totenkopf und die Glatze glänzte fettig in dem stumpfen Licht, dass von einer nackten Leuchtstoffröhre aus ging. Er geilte sich daran auf die Elfe zu beschimpfen und zu bespucken. Das reichte ihm aber noch nicht und er biss sie, während er auf den Boden ejakulierte. Nach einer Stunde kam der Zuhälter in den Raum gepoltert und schmiss den Freier raus. Kitty hing lethargisch in den Ketten, Tränen liefen ihr übers Gesicht. Aus einigen Bisswunden blutete sie sogar, was den Zuhälter aber nicht interessierte. Grob löste er die Ketten und trug sie zu einer in der Ecke liegenden Matratze. Die einzige Hilfe, die er ihr bot war ein schmuddeliges Handtuch, damit sie sich selbst säubern konnte. Dann stampfte er zur Tür, warf 5 ECU auf den Boden und sagte: "gute Arbeit." Die Tür knallte ins Schloss.

Schlagartig öffnete Kitty ihre Augen und sah in ihr Spiegelbild. Es war perfekt, diese Tatsache beruhigte sie sofort. Sie war nicht mehr die kleine hilflose Elfe, sie war eine Shadowrunnerin, eine fähige Katzenschamanin, die sich wehren konnte!

Kitty wendet sich wieder der Unterhaltung zu. Die Ausführungen von Remo ließen sie bestätigend Lächeln. Die Polizei dein Freund und Helfer?! „Haha, dass ich nicht lache! Dort verstecken sich die größte. Schweine.“ Dachte Kitty.
Dann überlegte sie laut weiter: "Viele Leute brauchen einen großen und gut gesicherten Raum, in dem sie untergebracht werden können. Ich kann meinen Kontakt bitten sich auf der Straße umzuhören, ob etwas Ungewöhnliches in dieser Richtung gemietet oder freigeräumt wurde. Dazu müsste ich zur Kirche St. Maximilian. Die Kontaktaufnahme dauert ungefähr ein bis zwei Stunden, in der Zeit könnt ihr euch ja an eure Kontakte wenden.“

Auf andere Rücksicht zu nehmen viel Kitty immer noch schwer, doch es gab ihr auch ein Gefühl der Sicherheit. Alle wie sie da saßen, mit ihren verschiedenen Schicksalen, die sie dazu gezwungen hatten in den Schatten zu laufen, waren für diesen Augenblick einer Familie gar nicht so unähnlich. Kitty würde für jeden von ihnen eine Kugel fangen, damit der Auftrag ein Erfolg wurde und sie wusste, umgekehrt war dies auch der Fall. Die Gefahr, dass einer zweigleisig fuhr und den Run boykottierte war sehr gering. Denn für denjenigen würde es irgendwann tödlich Enden oder er endete gejagt und geächtet in Zombie0.
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Beitrag von Elodriel am So Okt 18 2015, 11:29

Die Deckerin nickt immer wieder,w enn die anderen eine Möglichkeit erwähnen. Schließlich klopft sie sowohl Kitty, als auch Wolf auf den Oberschenkel, der ihr jeweils am nahsten ist. "Gut, dann haben wir jetzt ja schonmal ein paar Ansätze. Ihr könnt mich hier raus lassen, ich komme von hier genau so gut weg, wie vom Club. Über wen soll ich rüber steigen?" Sie schaut ihre beiden Sitzbanknachbarn an. Noch eine Fahrt in dieser Enge will sie jedenfalls nicht nochmal mitmachen erstmal. Sie muss sich wieder etwas strecken.
"Aber vorher gibt mir am besten jeder von euch eine Nummer, unter der ich euch erreichen kann." Sie holt ihren Taschensekretär hervor und macht sich bereit, die nun vermutlich genannten Nummern einzutragen, ehe sie dann ihre eigene Nummer mitteilt. "Nicht wundern, da wird auf der Ansage was von einem Blumenladen erzählt, einfach einen Strauß Maiglöckchen bestellen, dann bekomme ich mitgeteilt, dass ich angerufen werde. An sich sollte es dann direkt weiter geleitet werden, aber irgendwie will es noch nicht so recht. Der Filter klappt nicht immer, so dass auch solche durchgestellt werden, die nicht durchgestellt werden sollen." Sie legt die Serviette auf den Bildschirm, wo gerade noch die Bilder vom Chip zu sehen gewesen sind.

Der Ork macht keine Anstalten, auszusteigen, will also wohl zum Club zurück gebracht werden, wie es der Zwerg angeboten hatte. Er schaut auf die Nummer, die er gerade in sein Handgelenktelefon eingegeben hat, nachdem Tinkerbox sie diktiert hat. "Und wenn ich dich bitten würde, mir so etwas auch einzurichten...was würde das kosten?" Er dreht sich nochmal auf seinem Sitz um, soweit es eben geht und schaut die Deckerin fragend an.

Diese schüttelt den Kopf. Erstmal nichts, da ich nichts anbiete, wovon ich selbst noch nicht überzeugt bin. Und wenn es soweit ist...dann können wir ja auch noch verhandeln, mein Guter.
Wenn dann alles soweit ist, würde sie wohl aussteigen, wenn einer sie durch lässt.
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Beitrag von Adrian Kane am So Okt 18 2015, 20:08

Remo woelbt eine Braue. Welche Art der 'Kontaktaufnahme' kann man wohl in einer Kirche erwarten? Vor seinem inneren Auge sieht er die Elfe auf einer Bank beten, dann schiebt er das verstoerende Bild beiseite und ersetzt es durch etwas nicht jugendfreies. Ja, das war besser. Er speichert sowohl Tbox' Nummer als auch die der anderen ab und gibt seine im Gegenzug. "Maigloeckchen eh? Haette bei dir eher auf blaue Rosen getippt", er drueckt zwei unscheinbare Knoepfe an der Seitenleiste, welche beide Passagiertueren aufgleiten lassen. "Jetz kannst du dir selber aussuchen ueber welche Schenkel du dich lieber quetschen willst, was seid ihr Menschen auch so lang", da nun Durchzug herrscht zuendet er sich im selben Moment die Kippe an, die er nun schon lange genug im Mund hatte. Ah, das war besser.

"Ich kann den Rest von euch auch sonstwo abwerfen solangs nicht gerade in Berlin ist", bietet er in einem ungewohnten Moment der Grosszuegigkeit an. In Wahrheit faehrt er einfach nur gern durch die Gegend, jede Ausrede ist also willkommen. Ohne einen Ton von sich zu geben oeffnet sich das Fahrerfenster. Remo ascht auf den Boden und behaelt die Umgebung in beiden Cyberaugen waehrend die Deckerin ihre langen Gelenke aus dem Nissan raussortiert. Ein LKW schleppt sich muehseelig ueber die Strasse, ein menschliches Paaerchen schlendert auf der gegenueberliegenden Seite den Buergersteig hinunter. Alles in allem recht langweilig hier, genauso wie er es mochte.

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Beitrag von ThaHummel am Mo Okt 19 2015, 22:44

Sobald er fertig mit den Nummern ist und die Tür offen ist, macht er Platz um Tbox rauszulassen.
"Hätte nie auch erwartet das ich einen Zwerg über Blumen reden höre.", gibt er dazu als er wieder sitzt.
"Wie auch immer, ich würd gern zurück an den Club und geh von dort meiner Wege."
Kurz überlegt er, wer seiner wenigen Bekannten hier etwas wissen könnte und beschließt, das Kowalski am ehesten Ahnung in solchen Dingen haben wird, oder zumindest jemanden kennt, der Ahnung hat. Dann wird er den Troll wohl abfangen und schickt schonmal eine Textnachricht los, um zu erfragen wann das günstig wäre.
Die Zwischenzeit würde er liebend gern auf seiner Matratze verbringen, gekoppelt mit einer längst überfälligen Dusche. Ein Glück hat die Linke absteige genug nach Alk und Zigaretten gestunken, das sein eigener Muff darin untergegangen ist.
Jetzt, wo wieder Platz auf der Rückbank ist, streckt er sich ein wenig. Wenn man nicht gerade kuscheln muss, ist Remos Rückbank garnicht so übel. Dann schweifen seine Gedanken zu Dingen, die der kleine Mann hier hinten getan haben können und er ist plötzlich viel weniger erpicht darauf, es sich hier bequem zu machen.

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Beitrag von Kitty am Di Okt 20 2015, 14:07

Kitty nannte ihre Nummer und speicherte die anderen ab. Dann sagte sie:
„Ich werde dich begleiten T-box und mich dann Richtung Düsseldorf absetzen.“
Kitty schloss die Autotür und schaute mit prüfendem Blick die Straße hinauf und hinunter. Der LKW biegt um die Ecke, einem weiteren muss sie ausweichen, in dem sie auf den Bürgersteig springt. Das Pärchen hat sich knutschend an ein Schaufenster gelehnt und war schon dabei sich halb auszuziehen, der Ladenbesitzer, des Ladens kommt aus der Tür herausstürmt und verscheucht die beiden laut brüllend, mit einer abgesägten Schrotflinte in den Händen. Die Temperatur ist um einige Grad gestiegen und die Sonnenstrahlen, die durch den Smog strahlen, versprechen einen heißen Tag.
„Also, wo geht’s lang?“ Fragt Kitty die Deckerin lächelnd. Während sie neben Tinkerbox herläuft, fällt ihr noch ihr anderer Kontakt ein. Sie wählt die Nummer von Defi. Zu dieser frühen Stunde, schläft der Doc noch und Kitty hinterlässt ihr eine Nachricht mit der Bitte eines Rückrufes in den nächsten Stunden.
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Beitrag von Elodriel am Di Okt 20 2015, 21:10

Die Deckerin schaut erst an Kitty, dann an Wolf vorbei, doch dann macht der ja auch schon Platz, also quetscht sie sich an ihm vorbei, dabei vielleicht ein wenig zu sehr an und weniger vorbei, aber nur ein wenig, um ihn ein wenig zu necken.
Draußen streckt sie sich dann erstmal und schnallt sich die Decktasche auf den Rücken. Dann hört sie Kittys Worte...das hätte die Elfe sich ja mal schneller überlegen können. Obwohl, dann hätte sie ja gerade nicht noch Wolf etwas reizen können. "Na dann lass uns ein Stück gehen. Hier in der Nähe muss irgendwo eine Bushaltestelle sein." Sie schaut sich kurz um und deutet dann in eine Richtung.
Sie macht sich auf den Weg und erwartet, dass die Katzenschamanin sich nun neben ihr einfinden wird. "Mädelsspaziergang, ja? " Sie grinst schief und zwinkert der anderen Frau zu. "Kontakt in der Kirche, hm? So ein guter Draht nach oben?" Sie lacht auf, ist aber doch gespannt, was da wohl für eine Geschichte hinter steckt. Und sollte Kitty nun nichts erzählen, würde sie später wohl selbst mal nachforschen.

Odis tippt auch schon auf seinem Handgelenktelefon rum, um eine Zeit mit seinem Kontakt auszumachen.
Sobald die Türen zu sind, schaut er kurz auf. "Schick unsere Damen, ne? Die Elfe ist n bisschen zu schmal, da hätte man vermutlich Angst, sie durchzubrechen, aber sonst durchaus ansehnlich. Etwa Siebenunddreißig Prozent aller Beziehungen beginnen am Arbeitsplatz. Allerdings gehören gut vierundachtzig Prozent aller Beziehungen, die sich nach der Trennung als besonders streitintensiv darstellen, sind solche, die am Arbeitsplatz entstanden sind...das gibt einem zu denken, hm?" Ja, er liebt Statistiken, wie es scheint.
Er schaut nochmal Kitty und Tinkerbox nach, ehe er den Blickkontakt der beiden anderen sucht. "Ich werd mich bald mit meinem Kontakt treffen, wollen wir uns heute Abend auf ne Kleinigkeit zu essen treffen und unsere Ergebnisse abgleichen? Ich kenne da ein gutes italienisches Restaurant." Wie auf Stichwort knurrt sein Magen, als lebe darin ein tollwütiger Hund. Bis zum Abend wird er gewiss nicht warten mit dem Essen.

Der Wolfschamane bekommt bereits eine Antwortnachricht, als sich die Türen gerade mal geschlossen haben. Kowalski schlägt vor, dass sie sich in einer Stunde im Volkspark in Duisburg Rheinhausen treffen, da werde er mit ein paar Kumpels Fußball spielen.
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Beitrag von Adrian Kane am Mi Okt 21 2015, 18:09

Remo winkt ab als er den Nissan mit erhoeter Geschwindigkeit wieder auf die Strasse bringt. "Nah. Die Spitzohren sind flexibel", er nimmt einen weiteren Zug und ueberholt dabei zwei Karren gleichzeitig, verdammte Schleicher. "Ausserdem ist es zu 100% ne schlechte Idee was mit nem anderen Runner innerhalb einer Gruppe anzufangen", er biegt scharf um eine Kurve, haut dann wieder einen hoeheren Gang rein und fragt sich einmal mehr ob da was im Getriebe nicht ganz richtig eingestellt ist als er die Kupplung wieder kommen laesst. Er wuerde Kessel in den Arsch treten gleich nachdem er bei ihm den Van mietet. Oder vielleicht davor. Der Junge hatte Talent aber zuviel von seinen komischen Rennen und Elfen im Kopf. "Italienisch? Sicher. Aber nicht zu frueh. Gegen 9 oder so", schlaegt er seinerseits vor und haelt recht aprubt in der Naehe des Clubs.

Er nickt den beiden Maennern zu als diese aussteigen und ihrer Wege gehn. Remo dreht die Musik auf. Einen Blick auf die Uhr spaeter tippt er eine kurze Nachricht an Franziska. 'Mach mal Pause. R', sie weiss schon was gemeint ist, dann ist der schwarze Wagen auch schon wieder auf der Strasse und verschwindet in Richtung Duisburg Stadtmitte. Remos Finger landet gezielt auf der Schnellwahl, doch anstelle des Mechanikers nimmt nur seine bescheuerte Mailbox ab. "Hoer auf Pornos zu gucken und mach lieber mal den Van fuer die naechsten Tage fertig. Den Grossen", bevor er auflegt faellt ihm noch was ein, "Den *mit* den Sitzen Hinten nicht den anderen", die Verbindung wird getrennt.

Wenig spaeter betritt der Zwerg das kleine Cafe nahe des Verlags. Seine Finger ruecken sich die Sonennbrille zurecht als er Mario, dem Kerl hinter der Theke zunickt. Alle moeglichen, guten Gerueche dringen an seine Nase. Hauptsaechlich eben frischer Soycaf und diverser Kram zum futtern, der soviel Zucker enthaelt, dass er danach wahrscheinlich zwei Tage nicht mehr ruhig schlafen koennte. Er laesst sich weiter hinten an einem abseits gelegenen Tisch nieder. Die Beleuchtung des Ladens ist angenehm gering, nicht dass ihn das mit seinen kuenstlichen Augen direkt tangiert, aber dennoch. Alles in allem finden sich hier Leute ein, die vor allem ihre Ruhe haben wollen, abseits der hippen, hibbeligen Trendykids, die eigentlich nichts weiter tun, als ihm auf den Sack zu gehen. Er bekommt eine frische Tasse ohne was bestellt zu haben, dafuer ister schon lange genug Stammgast hier. Schluerfend schaut er auf die Uhr. Das Weib ist mal wieder spaet. Zweifellos lackiert sie sich noch die Naegel oder macht sonst irgendwelchen seltsamen Frauenkram.

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Beitrag von ThaHummel am Sa Okt 24 2015, 00:30

"Italiener is klasse, und ich unterschreib das mit der Uhrzeit genauso wies Remo sagt", kommentiert er beim aussteigen.
Gähnend streckt er sich und schaut gen Himmel. Nur eine Stunde. Naja, immerhin reichts für ne Dusche. Damit schwingt er sich aufs Motorad, genießt die 10 Minuten heißes Wasser und überschüttet sich nochmal mit einer Ladung aus dem blauen Hahn, um nicht direkt wieder einzuschlafen.

Er ist ein wenig spät dran und sieht schon den Bolzplatz vor sich. Wenn er nicht so müde währe, hätte er nichts gegen eine Runde. Der Sport hatte ihn schon immmer eher interessiert als alles, was in Vancouver wirklich beliebt war. Also Eishockey, oder Speedhockey wenn man ein Hipster sein wollte. Sein Großvater hätte jetzt bestimmt irgendeinen Spruch parat, der halb vor irgendwelchen Weisheiten strotzte und ihn trotzdem auf den Arm genommen hätte.
"Es liegt nunmal in deiner inneren Natur, Bällen nachzulaufen, mein Junge. Wolf und Hund sind verwandte, musst du wissen." Irgendwie sowas. Naja, immerhin die Sportwelt war brauchbar bei den Deutschen.

Er stellt sich an den Feldrand, eine Ecke wo gerade keine Leute in der Nähe sind und beobachtet wortlos den Troll und seine Kumpanen dabei, wie sie die Lederkugel übers Feld kicken.

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Beitrag von Elodriel am Sa Okt 24 2015, 09:01

Eine kleine Weile muss Remo sich noch gedulden, ehe die Zwergendame auftaucht. Sie trägt ein bürotaugliches Arbeitsoutfit aus Blazer, Bluse, Hose und glänzend polierten Schuhen. Also hat sie heute wohl nicht draußen einer neuen Geschichte nachgejadt, denn dann trägt sie gänzlich andere Klamotten. Sie schaut sich kurz um, dabei aber schnell in die richtung blickend, in der Remo sitzt. Immerhin ist das sein bevorzugter Platz. Sie geht am tresen vorbei und bestellt sich schonmal einen Soykaf, um auch schon kurz darauf gegenüber des Riggers hinzusetzen. Hallo Remo. Ich war überrascht, dass Sie mich kontaktieren. Meist ist es ja anders rum. Schließlich heuert normalerweise sie ihn an.
Nun, da sie direkt vor ihm sitzt, kann er erkennen, dass er durchaus Recht haben könnte mit seiner Vermutung, dass sie erst noch einen Schminkdurchgang eingelegt hat. Wobei es auch sein kann, dass sie so schon die ganze Zeit im Büro tätig war, immerhin kommt es selten vor, dass sie gar nich geschminkt ist. Und sie hat offenbar auch genug Übung damit, um genau zu wissen, wie sie das nutzt, um die Konturen ihres Gesichts zur Geltung zu bringen. Sie sieht ihn fragend an und scheint wohl eine Erklärung zu erwarten, warum er sie hierher gebeten hat.

Schon nach kurzer Zeit des Beobachtens dürfte Peter sich zweimal überlegen, ob er bei genau diesem Spiel mitmachen wollen würde. Alle Spieler auf dem Feld sind Trolle und alle spielen sie recht körperbetont. Fraglich, ob ein Norm da lange seine Freude dran hätte. Doch bald wird er dann auch von seinem Kontakt bemerkt und dieser gibt den anderen zu verstehen, dass er kurz pausieren wird.
Gemächlich joggt er dann zu dem Schamanen. "Hoi Kollege, na? Alles Senkrecht? " Er streckt sich ein wenig und grinst seinen Gegenüber dabei an. "Hat mein Tipp dir was eingebracht, ja? Die zeitliche Nähe lässt das zumindest recht wahrscheinlich wirken.
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Beitrag von Adrian Kane am Sa Okt 24 2015, 18:27

Remo muss einmal mehr zugeben, dass sie gar nicht mal so schaebig aussieht, aber dafuer ist er nicht hier, auch wenn das Teile seines Koerpers anders sehen. "Ja nun", er raeuspert sich als sie ihren Soykaf gebracht bekommt und greift dann seinereits nach der Tasse um einen Schluck zu nehmen, "Dieser Vorfall auf der Metarechtedemo vor Kurzem", er beobachtet ihr Gesicht waehrend er seelenruhig ein kleines Stueck Gebaeck in dem dunklen Getraenk einweicht und sich dann in den Mund schiebt. Zu suess. "Und die Entfuehrungen der Frauen, sagen wir jemand hat da den falschen Personen auf die Fuesse getreten", Remo zuendet sich eine Kippe an und nimmt ein paar Zuege bevor er fortfaehrt. Man dieses Buerooutfit steht ihr aber auch gut. "Sie bekommen doch einiges mit was nachher so nicht in der Zeitung steht, wie waere es mit einem kleinen Austausch von Infos. Alles, was sie darueber wissen, jetzt", die Zuege ihres Gesichtes verhaerten sich, nur ein klein wenig, sicher *zu* wenig fuer das normale Auge aber immer noch offensichtlich fuer die Cyperimplantate des Runners. Klar gefaellt ihr der Gedanke daran im Voraus etwas auf den Tisch zu legen nicht besonders. "Im Gegenzug alles was ich hinterher darueber weiss, spaeter", sicher ein bischen Gluecksspiel. Er koennte ja drauf gehen, dann hatte sie nichts, aber auch eben nix verloren. Er grinst leicht. "Vielleicht lege ich sogar noch ein Abendessen drauf. Ich kenne da dieses zwergische Restaurant..."

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Beitrag von ThaHummel am Sa Okt 24 2015, 19:27

Mit einem kurzen Grinsen nickt er.
"Jap, ich hab den Job. Es war nicht so, dass die Konkurrenz in meiner Sparte allzu groß war. Wie auch immer, es is so ne Metarechtlerpolitikgeschichte, und ich kenne mich hier in der Szene überhaupt nicht aus. Schmidt hat nunmal sehr mit den Infos gespart. Ich will dich da auch nicht mit reinziehen, aber ich wollte mal nachbohren ob du jemanden kennst, der jemanden kennt, der den Nebel lüften kann."

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Beitrag von Elodriel am So Okt 25 2015, 19:22

Das skeptische Gesicht der Zwergin klart sich shcnell wieder auf, als er fortfährt zu erzählen. Allein schon die Andeutung, dass das einflussreiche Personen beteiligt sein könnten, haben ihr ja ein sprichwörtliches Nasenjucken verpasst. Da war doch eine Story zu holen. "Ein Essen, ja? Wir beide? Nun...warum nicht? Aber das Essen muss wirklich vorzüglich sein, wenn ich mich mit Ihnen schon in eine feinere Öffentlichkeit begebe." Sie blickt ihm dabei direkt in die Augen, schaut dann aber auf, als eine der Bedienungen an den Tisch tritt und Remo auffordert, die Zigarette aus zu machen, da es hier drin immer noch nicht erlaubt sei und sich einige Kunden beschwert hätten. Das ist vermutlich der Hauptgrund, denn normalerweise lässt man Remo hier eher in Ruhe. Die Zwergin schmunzelt leicht und wartet, dass die Bedienung wieder weg ist, ob nun um einen Vorgesetzten zu holen oder weil er Remo erfolgreich gebeten hat. Sobald er weit genug weg ist, beugt sie sich etwas vor. "Ich hätte da vermutlich einiges zu erzählen, aber dafür will ich ein Video der Befreiung, die Befreier müssen nicht erkannt werden. Und alles sonstige an Informationen über die Hintergründe." Sie richtet sich wieder auf und nimmt einen Schluck aus ihrer Tasse, dabei über deren Rand zum Rigger hinüber schauend, ihn scheinbar musternd. Als hätte sie ihn inzwischen nicht schon häufig genug gesehen.

Im Volkspark schaut der Zwerg auf den Schamanen hinab und runzelt die Stirn. "Quatsch doch nciht um die heiße Borscht rum, Kollege. Was willst du wissen? Ich kenne einige, die sich für unsere Rechte einsetzen. Ich war selbst letztens erst auf einer Demo deswegen. Und wie nötig solche Sachen sind, hat sich da auch gleich wieder gezeigt. So ein paar Neonazigangs haben uns überfallen. Hab selbst zweien davon die eigenen Zähne zu fressen gegeben." Bei den Worten ballt er seine beachtliche Faust und deutet einen Schlag an..
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1. Akt: Jeder Lauf beginnt mit dem ersten Schritt - Seite 3 Empty Re: 1. Akt: Jeder Lauf beginnt mit dem ersten Schritt

Beitrag von Kitty am Di Okt 27 2015, 10:14

Kitty grinst zurück. "Eher ein guten Draht nach unten. wo der Himmel ist, ist das Fegefeuer nicht weit und mein Glaube geht gänzlich in eine andere Richtung." Sie dreht mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand einen der Ohrstecker gerade. "Jedenfalls steht mein Kontakt, auf das ganze Kirchenzeug. zugegeben, die glänzend goldene Lüster und hübsch mit Diamanten verzierten Kreuze, lassen einen Dieb schon mal schwach werden, aber ich mag Silber lieber und hübsche Steine gibt es anderswo leichter zu haben. Wir fahren erstmal zur Kirche, ich zünde ne Kerze an und dann kannst du in die Matrix abtauchen, so ka?
An der Bushaltestelle warten vier weiter Fahrgäste, ein ork und ein Troll, die sich angeregt über Fußball unterhalten. Zwei Menschen, Mann und Frau, die nach ihrer Kleidung zu urteilen, brave Arbeiter in einer Fabrik waren. Sie schwiegen und schauten die beiden Frauen nur kurz an, als diese an der Haltestelle ankommen. Sie warten bis der Bus kommt und steigen dann ein.

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