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1. Akt: Jeder Lauf beginnt mit dem ersten Schritt

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Beitrag von Elodriel am Sa Apr 23 2016, 21:22

Der Transporter hat Platz für drei Personen in der Fahrerkabine, kann allein mit Riggerkontrolle gesteuert werden und sobald Remo sich eingestöpselt hat, bekommt er die Information, dass die Wände zusätzlich gepanzert und die Scheiben kugelsicher sind. Der Frachtraum weist zwei seitliche Bänke für jeweils zwei Personen von Menschengröße oder einen Troll. Die hintere Tür lässt sich nur in der oberen Hälfte öffnen. Gurte sind dort an der Decke angebracht, so dass man sich sichern kann, wenn man sich dort aufstellt, um hinaus zu schießen.

Tinkerbox haben sie in Gelsenkirchen abgesetzt und dort holen sie sie auch wieder ab. Aus welchem Haus sie hier gekommen ist, ist dabei nicht zu erkennen, denn sie steht genau an der Ecke, an der sie ausgestiegen ist. Aber dass sie da nicht einfach nur die ganze Zeit gestanden haben kann, wird daran ersichtlich, dass sie sich umgezogen hat. Nun trägt sie eine Panzerjacke, praktische Cargohosen mit offenbar voll gestopften Taschen und dazu Armeeboots, alles in Armeetarnmuster, jedoch wenig tarnend in blau und schwarz. Sie trägt dazu noch einen Seesack und eine Messenger Bag bei sich.
Kitty kann sich daran erinnern, dass tinkerbox nachdem sie sich in Duisburg getrennte hatte nach Süden gefahren ist, nicht nach Osten, was sie hätte tun müssen, um nach Gelsenkirchen zu kommen. Aber die Zeit hat jetzt wohl kaum gereicht, zu einem anderen Stadtteil zu fahren und wieder hierher zu kommen.

Odis hat eine Adresse in Bottrop angegeben, einer Gegend, die komplett runter gekommen ist. Bei vielen Häusern sind die Fenster mit Brettern vernagelt. Der Verkehr ist dünn, so dass Remo bequem mit dem Transporter durch die Straßen kommt, indem er den schlimmsten Schlaglöchern ausweicht. Odis sitzt auf einer Bank in einem zerschlagenen Buswartehäuschen. Sobald er sieht, dass seine Mitfahrgelegenheit da ist, schnappt er sich seine zwei Reisetaschen. Er trägt noch immer den gepanzerten Mantel, darunter ist eine Panzerweste mit Munitionsmagazinen in dafür gedachten Taschen. Eine Armeehose und feste Stiefel runden das ganze ab.
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Beitrag von ThaHummel am So Apr 24 2016, 13:52

Auch Wolf stößt wesentlich praktischer gekleidet zur Truppe.
Panzerjacke, Outdoorhosen mit großen Taschen und stabile Trekkingstiefel, dazu eine dieser Mützen, deren Rollsaum man sich wie eine Maske übers Gesicht ziehen konnte um alles außer Augen und Nase zu verdecken.
Alles war in Schwarz gehalten, genau wie der geräumige Rucksack, der gerade locker über seiner Schulter hing.
"Könnte ein wenig eng werden, vor allem wenn wir mehr Leute rausholen wollen sollten als nur unser Primärziel. Soll ich mich besser Extern hinter euch hängen?", fragt er als er den Van begutachtet.

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Beitrag von Kitty am Mo Apr 25 2016, 11:25

"Du hast wohl mehrere Verstecke." stellt Kitty fest, als sie Tinkerbox wieder abholen. "Das erinnert mich an bessere Zeiten in meiner Heimat. Da waren wir nicht nur in Seattel Downtown zuhause, sondern konnten noch in der hintersten Ecke von Everett ein sicheres Plätzchen finden." Kitty seufzt wehmütig, dann werden ihre Gesichtzüge hart und wütend knurrt sie. "Wenn ich wieder in Seattel bin, dann mach ich diesem verdammten Johnson, die Hölle heiß!" Dann ballt sie die Hände zu Fäusten und schweigt. Lass es gut sein, weist sie sich selbst zurecht. Was geht die anderen dein Leben an. Die haben ihre eigenen Probleme. Um sich zu beruhigen holte sie sich in Gedanken, das Gesicht ihres Gefährten ganz nah an sich an. Es half, ein wenig

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Beitrag von Adrian Kane am Mo Apr 25 2016, 21:57

Remo denkt eine Sekunde lang nach, wirft einen Blick nach hinten und nickt Wolf dann zu. "Wenn du kein Problem damit hast deinen eigenen Ofen zu benutzen, sicher. Ansonsten is genug Platz fuer unser Paket, der Rest is ohnehin Naechstenliebe", er zuendet sich eine an und blaest Rauch durchs offene Fenster, "Davon kann sich keiner was kaufen", ergaenzt er trocken. Nachdem die Angelegenheit geklaert ist geht es weiter Richtung Zielgebiet.

Ein Problem mit grossen Wagen ist, dass man sie nur schwer unscheinbar irgendwo abstellen kann, wie der Zwerg einmal mehr feststellt. Sicher hilft der Schriftzug und die Tatsache, dass sich dieser Tage Leute einen Scheiss um die meisten Anderen in ihrer Nachbarschaft scheren, aber dennoch kann man nicht vorsichtig genug sein, so parkt er zunaechst in einem schattigen Plaetzchen, etwas entfernt, fuer die Lagebesprechung. Zudem macht er sich sofort daran seine Rotordrohne zu ueberpruefen. Ein bischen angekratzt hier und da war sie ja, aber sowas verleiht ja Charme.

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Beitrag von Elodriel am Di Apr 26 2016, 21:50

Das Versteck der Gang liegt auf dem Gelände eines ehemaligen Gewerbegebiets, dass einst zwischen Karnap und Altenessen angelegt wurde, um diese beiden Stadtteile zu versorgen. Inzwischen ist die Kundschaft nicht mehr so wirklich vorhanden und so verkommen die Gebäude, langsam aber sicher. Einige Squatter haben sie in den ehemaligen geschäftsgebäuden niedergelassen. Und eben auch einige Gangs, unter anderem die Gesuchte. Das Gebäude ist ein klassischer Aldiladenbau und während der Fahrt hat Tinkerbox verkündet, dass sie inzwischen an den Grundriss dieser Art von Gebäude heran gekommen ist.
Sie merkt dann bei Remos Spruch noch an: "Naja...diese Zusatzleistung bringt immerhin einen Bonus, also würde ich schon sagen, dass man sich davon etwas kaufen kann, wenn wir die anderen Personen retten. Abgesehen mal von der Gewissheit, dann etwas Gutes getan zu haben." Sie zwinkert dem Zwerg zu.
Sie schlägt vor, dass sie am Rande des Gewerbegebietes anhalten und sich die Sache zusammen ansehen. Zudem kann von dort aus Wolf in den Astralraum und Remo seine Drohne starten.
Sie zeigt den anderen den Grundriss auf einem Bildschirm. "Das Gebäude hat diese drei Zugänge, solange keiner davon zugemauert wurde. Aber das werden wir ja durch unsere Scouts gleich erfahren. Die Abflüsse sind, wenn sie nicht modifiziert wurden, nicht geeignet, dass da irgendjemand von uns durchschlüpft." Dabei sieht sie Lagga an, die da wohl noch am ehesten in Betracht gekommen wäre.
Sie ruft das Video des Doktors auf, den Kitty und Odis verhört haben. "Das ist der feine Herr Doktor, den Kitty und Odis vorhin besucht haben. Er hat heute hier einen Ortstermin. Später zwar, aber vielleicht könnten wir das nutzen?" Dabei sieht sie Kitty fragend an.
Sie ruft dann wieder den Grundriss auf. "Ihr könnt ja beraten, wie ihr vorgehen wollt, solche Sachen sind nicht mein Spezialgebiet. Aber ich begebe mich jetzt mal dorthin, wo vermutlich der Strom abgezweigt wird und sehe, was sich da machen lässt." Wenn sie nun nicht von irgendwem aufgehalten wird, würde sie sich dann auch auf den Weg machen.

Odis betrachtet sich den Grundriss und packt derweil ein Sturmgewehr aus der einen Tasche aus und macht es Kampfbereit. Aus einer anderen kommt eine MP hervor, die er sich mit einem Schultergurt umhängt. "Siebenundsechzig Prozent aller Siege werden durch Überraschung erlangt. Wenn wir mehr über die Lage wissen, sollten wir schnell und hart zuschlagen." Er hat nicht vor, diese Ganger mit irgendeiner Form von Samthandschuhen anzufassen.
Er schaut zu Wolf. Muss man irgendwas bestimmtes beachten, wenn du da diese körperlose Nummer abziehst? Und kannst du dann herausfinden, wie viele von den Spinnern dort sind und ob unsere Zielpersonen noch da sind?" Für ihn sind die anderen Entführten also auch feste Zielpersonen, wie es scheint.
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Beitrag von Kitty am Di Apr 26 2016, 22:21

Kitty prägt sich den Grundriss gut ein. Sie kannte diese Art von Gebäuden sehr gut, wäre nicht ihr erster Einbruch in einen ALDI. "Guter Hinweis T-box. Ich habe doch das Päckchen von den lieben Doc dabei." Sie hiel noch einmal kurz inne, schaute in die Gesichter ihrer Chummer. Alles brave und fähige Schattenläufer. Jeder mit seiner eigenen Geschichte. Waren sie es wert sich selbst als Köder in die Höhle des Löwen zu begegeben? Sich als Doc Zander zu tarnen und mit dem Päckchen aus ihrem Rucksack an die Vordertür zu klopfen. Eventuell würde sie rein gebeten, so hätten sie schon einen Mann im Innern. Doch wenn dort ein fähiger Magier wäre, würde ihr Maskenzauber schnell durchschaut werden und die anderen müssten sofort stürmen. Ansonsten würde sie die Lage ausspähen und dann entweder von innen heraus zuschlagen, sobald der Angriff beginnt, oder erst wieder zur Gruppe zurückkehren.
Sie teilt ihren Plan den anderen mit um ihrere Meinung zu hören und fragt Tinkerbox ob es sicher sei, wenn sie allein ginge.

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Beitrag von Adrian Kane am Di Apr 26 2016, 22:56

Seine Hand faehrt ueber den sauber getrimmten Bart als er nachdenklich von der dunkel lackierten Minerva aufblickt und Tbox ansieht. Mh, stimmt, die Schachtel hatte erwaehnt, dass es einen Bonus gab, vor lauter Aufregung beim Faschofruehstueck muss ihm das wohl entfallen sein. Eine Weile lang starrt er die Deckerin nur an, offensichtlich den letzten Kommentar von ihr abwaegend, dann grummelt er irgendwas, dass entfernt als Zustimmung durchgehen koennte bevor er sich mit angehobener Sonnenbrille an der Verkabelung von Rotor und Chassis zuschaffen macht und das ganze Geraet in Richtung der nun offenen Tuer schiebt.

Mit der Riggerkontrolle auf dem Schoss und dem Kabel in der Hand, begutachtet er den Grundriss, ein kurzer Ueberflug sollte nicht allzulange dauern. Durfte nicht allzulange dauern, ermahnt er sich selbst gedanklich als Tbox sich daran macht den Van zu verlassen. Bevor er ihr noch einen Kommentar hinterherwerfen kann wird seine Aufmerksamkeit von Odis abgelenkt. Orks mit dicken Wummen sind einfach zwei Dinge, die gut zusammenpassen. Auch wenn der hier wohl waehrend seiner Kindheit ein paarmal zuoft in der Buecherei eingeschlossen worden war zweifelte Remo daran, dass er seinen Artgenossen in Sachen Kampfeskraft in irgendwas nachstand. Gluecklicherweise befindet er sich auch diesmal am richtigen Ende des Laufes. "Alles klar, Sun Tzu", mit einem angedeuteten Salut und Grinsen in Odis Richtung stoepselt sich der Zwerg in die FSE, ohne in den Primaermodus zu gehen, sodass er noch Kittys Vorschlag mitbekommt.

"Mh", brummt er waehrend der Motor der Drohne leise zum leben erwacht und er Sensordaten ueberfliegt. "Koennte uns ein paar Vorteile bringen, aber riskant", er zuendet sich eine neue Kippe an. "Zum 'stuermen' muessten wir dann alle in Position sein bevor du da reinmarschierst", er blaest etwas rauch in die Luft, sich den Grundgriss ins Gedaechtnis rufend und mit dem Finger auf dem Boden des Transporters tippend. "Deine Entscheidung. Bin aber nicht dagegen", die Kippe fliegt aus dem Van, "So oder so muessen Wolf und ich erstmal unser Ding machen bevor wir entscheiden wo wir reingehn", mit diesen Worten lehnt er sich zurueck und wechselt den Modus, wenige Sekunden spaeter hebt er ab.

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Beitrag von Ceres am Mi Apr 27 2016, 17:11

Bis zu dem Augenblick, in dem der Wagen zum Stehen kam, war sie kein Stück nervös gewesen. Dann waren sie am Zielort. Jetzt erst merkte sie, dass ihre Muskeln sich leicht anspannten und ihr ganzer Körper in Alarmbereitschaft gebracht wurde. Obwohl sie noch nicht viele Runs bisher erledigt hatte, war es immer das gleiche Prozedere gewesen. Bis zu einem bestimmten Punkt konnte sie völlig entspannt sein, dann war es, wie als würde eine ruhigere, aber auch angespanntere und vorsichtigere Version von ihr selbst die Oberhand gewinnen und übernehmen. Die sozialen Kommentare hier und dort blendete sie sprichwörtlich aus. Ernst und abschätzend sah Lagga aus den Fenstern des Wagens, um sich einen Eindruck zu verschaffen, ehe sie das Bild mit dem Lageplan von T-Box abglich. Während sie den Vorschlägen ihrer Kollegen lauschte, überprüfte sie noch einmal, dass ihre Panzerweste akurat saß, dass sich der Gurt mit ihrer Streitaxt nirgends verhedderte, dass die Waffen geladen und Munition griffbereit in den dafür vorgesehenen Halterungen und Taschen war. Gerade überprüfte sie mit dem Rücken ihres Daumennagels noch einmal die Schärfe ihrer zweischneidigen Streitaxt, als sie sich an Kitty wendete. Ihre Stimme klang fest und sicher. Wenn sie auch nicht viel Efahrung haben mochte, anmerken tat man es ihr zumindest nicht. Sie wirkte fast etwas zu ruhig.
"Ich gebe Odis recht. Überraschungen sind meistens effektiver als langanhaltende Täuschungen, auch wenn du sicherlich super zaubern kannst Kitty. Dich alleine da rein schicken, das wäre sehr riskant. Oder kannst du noch jemanden außer dich selbst verwandeln oder unsichtbar machen? Dann müsstest du ja nicht alleine da rein. Ich würde dich begleiten.
Aber egal. Lass erstmal abwarten wie viele Eingänge es gibt, was gleich beim Auskundschaften heraus kommt, ob T-Box denen vielleicht den Strom abzapfen kann. Vielleicht reicht es auch schon, wenn wir im richtigen Moment das Licht ausknipsen und von mehreren Seiten ordentlich drauf hauen.
Remo? Hast du Drohnen, mit denen man Kitty ausstatten könnte, sodass du bzw. wir sehen, was sie sieht, wenn wir zu ihrer Idee zurück kommen müssen?"

Nicht einmal mehr für Opa Zwerg hatte sie Sarkasmus übrig. Aber das fiel ihr nicht auf. Sie war eher damit beschäftigt die Möglichkeiten ihres Teams voll auszuloten oder kennen zu lernen.
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Beitrag von ThaHummel am Mi Apr 27 2016, 17:16

Sein Motorad stellt er kurz hinter dem Transporter ab, so das es vom ALDI aus möglichst nicht sichtbar ist. Die Fahrt über hatte er selbst ein wenig über seine Worte nachgedacht. Ihm fiel die ganze Nummer mit dem einsamen Wolf und der geschäftlichen Sicht auf die Dinge schwerer als er es sich gedacht hatte, als er seine verbliebenen Sachen gepackt und die UCAS hinter sich gelassen hatte. Ein Glück schien er hier - größtenteils - unter Runnern die zumindest ein wenig auf ihr gutes Karma achteten.

"Ich werde gleich mit den Fingern bis drei Zählen, und dann bewusstlos werden. Ich hab zwar Übung darin, mich vorher ordentlich Hinzusetzten, aber es kommt ab und zu trotzdem einmal vor, das ich umfalle. Oder zu sabbern anfange, aber das sind nur etwa 5% aller Fälle", erklärt er Odis mit einem kleinen Grinsen während er ebenfalls den Grundriss studiert und sich schonmal seine mentalen Schritte zurechtlegt, um nicht ein wenig zu Weit zu springen und stattdessen im ALDI zu landen, in dem er sonst immer einkaufen geht.

"Ich pflichte Remo da bei, wir schauen erstmal was wir so herausfinden können, dann ists deine Entscheidung. Ich glaube dir einfach mal damit, das du weißt was du tust und uns nicht alle in die Drekgrube reitest," wirft er zu Kittys Vorschlag ein, dann erklärt der dem Ork noch etwas mehr:
"Ich kann auf jeden Fall Lebenszeichen ausmachen. Ich kann eventuell die Inneneinrichtung ein wenig näher ausleuchten, aber ich kann dir nur sagen dass da etwas steht, nicht was. Aber dafür sollte ich zumindest magische Sicherheitsmaßnahmen erkennen können. Alles was kein Lebewesen, Geist oder Zauber ist erscheint nur als ein dunkler Schleier oder Schatten, ohne viel Kontur. Und wenn ich mehr über jemanden herausfinden möchte gehe ich ein erhöhtes Risiko ein, selbst entdeckt zu werden. Wenn sie Ärzte in der Chefetage anpumpen können, würde es mich nicht wundern, dass dort auch ein paar Zauberer Wache Schieben. Ich plane nicht lange weg zu bleiben. Möglichst viel Übersicht ohne irgendwie aufzufallen und dann bin ich wieder bei euch."

Er geht schonmal auf dem Boden des Laderaums in den Schneidersitz, regelt seinen Atem herunter und faltet die Hände. Einen Augenblick lauscht er noch, ob noch jemand etwas fragt, dann schließt er die Augen. Als er aufsteht und sie wieder öffnet blickt er kurz auf seinen Körper zurück und verschwindet dann durch die Seitenwand des Vans in Richtung Zielgebäude.

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Beitrag von Elodriel am Mi Apr 27 2016, 21:45

Tinkerbox klopft erst auf das Holster, dann auf ihren Mikrotransceiver. "Ich passe auf und notfalls rufe ich euch zu Hilfe. Aber ich denke, eine einzelne Gestalte fällt erstmal weniger auf." Sie hebt den Zeigefinger noch an die Stirn und grüßt so, ehe sie dann zügig davon eilt.

Sobald er sich eingeloggt hat, kann der Zwerg seine Gefährten durch die Sensoren seiner Drohne sehen und hören. Und auch sich selbst sehen. Da sitzt er der Zwergenköper leicht zusammengesackt und auch Wolf erschlafft in diesem Moment leicht und wird dann von Odis hingelegt. Der Ork hatte noch gescherzt, dass der Schamane nur aufpassen soll, ihn nicht anzuspucken, sonst könne er sich bei seiner Rückkehr auf etwas gefasst machen.
Die Drohne steigt dann auf und erreicht eine komfortable Flughöhe, in der sie dann in Richtung des Zielgebäudes fliegt. Er kann einen Blick auf Tinkerbox erhaschen, die am Rand des Gewerbegebiets entlang eilt, dabei stets bemüht, sich hinter Schutt und Hügeln verborgen zu halten.
Schnell kommt das Ziel in Sicht. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude stehen zwei Jeeps, sowie ein Motorrad.
Er umkreist das Haus und kann entdecken, dass der ehemalige Kundeneingang mit Brettern vernagelt wurde und zusätzlich noch ein Turm aus umgeworfenen Einkaufswagen davor errichtet worden ist. Die Tür des Mitarbeitereingang an der Seite scheint noch normal zu benutzen zu sein. Ebenso das große Tor im hinteren Bereich, der als Warenannahmestelle zu erkennen ist. Auf dem Dach ist ein Lager für einen Wachtposten zu sehen, der aber im Moment nicht besetzt zu sein scheint. Eine Strickleiter hängt neben dem Mitarbeitereingang vom Dach herab und ist vermutlich das Hilfsmittel, mit dem die Wache auf das Dach und wieder hinunter kommt. Und gerade verlässt dann auch ein glatzköpfiger junger Kerl das Haus durch diese Tür und klettert hinauf, nachdem er sich die Hände an der Stoffhose in Militärtarnfarbe abgewischt hat.
Ein paar Versuche, ob mit dem Richtmikrofon etwas aufzuschnappen ist zeigen bei der großen Glasscheibe, an der Front Erfolg, auch wenn der Einkaufswagenberg dort für ein paar Störungen sorgt. "...gesagt, dass ich soweit...kann bald ins Camp. Und wenn ich mich da gut...ich mir auch einen Platz beim vierten...dann mal ordentliche Aktionen und nicht Wachhund für..." Die Übertragung wird immer leiser, was wohl bedeutet, dass der Sprecher sich wieder von der Fensterfront entfernt.
Kameras kann er an dem Gebäude nicht entdecken.

Wolf gelangt recht schnell nah an das Gebäude heran und hält sich dort erstmal einen Moment lang auf, um zu beobachten, ob irgendwelche Wachen zu entdecken sind, die gerade astral aktiv sind, also ihn auch sehen könnten. Der Astralraum der Umgebung weist eine leicht negativ Hintergrundstrahlung auf, was aber aufgrund der Umstände nicht verwunderlich ist. Viele gescheiterte Existenzen haben sich hier nieder gelassen und werden gewiss auch immer mal wieder nicht zimperlich dabei sein, den anderen das letzte Bisschen streitig zu machen, was sie haben. Dazu dann noch die von Hass geprägte Einsteigerfaschogang hier in diesem Haus. Alles bestens geeignet, um für diese Hintergrundstrahlung zu sorgen.
Zumindest außen scheint es keine astral aktiven Wächter oder Paracritter zu geben. Er kann die Aura eines Gangers entdecken, die gerade auf das Dach steigt und sich dann dort oben irgendwo nieder lässt.
Der Astralleib des Schamanen schwebt etwas höher, um zu überprüfen, wo der Kletterer hin ist und entdeckt, dass er sich da in einer durch die Dachform bedingt leicht sichtgeschützten Position nieder gelassen hat. Er begibt sich wieder auf Bodennähe um eventuellen zufälligen, astralen Beobachtern nicht doch noch aufzufallen. In zügigem Tempo umkreist er das Gebäude einmal, doch nirgends ist etwas anderes zu erkennen, als die tote Wand des Gebäudes. Er wird wohl nicht umhin kommen, hinein zu schlüpfen, wenn er mehr erfahren will und zu hoffen, dass nicht direkt hinter der Wand eine astral wahrnehmende, oder projezierende Wache lauert.

Odis sitzt zwischen dem Rigger und dem Schamenen, um bei beiden auf Anzeichen von Schwierigkeiten zu achten. Notfalls würde er Remo von der Fernsteuerkonsole ausstöpseln, da weiß er, dass das hilft. Was er mit Wolf macht und woran man erkennt, dass etwas nicht stimmt...das würde hoffentlich Kitty wissen.
Diese blict er nun auch an. "Beim Doc meintest du, dass du mehrere tarnen kannst. Wie wäre es, wenn der Doc Unterstützung mitbringt. Wolf als Mensch muss vielleicht nicht mal getarnt werden." Er deutet auf Lagga. "Ihr Vorschlag wäre natürlich auch etwas. Ob nun unsichtbar oder als etwas anderes getarnt...das ist ja eigentlich egal, hm?" Er weiß ja nicht, ob ihr irgendwas davon leichter fällt als anderes.
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Beitrag von Kitty am Mo Mai 02 2016, 16:21

"Würde es sich um eine Drekgrube handeln, würde ich meinen Vorschlag sofort zurücknehmen und dir den Vortritt lassen, Wolf, also geh erst mal schnüffeln." Warf sie dem Schamanen an den Kopf. Wieder störte Kitty irgendwas an ihm, er war ein Schamane genau wie sie und doch lagen sie nicht wirklich auf einer Wellenlänge. Was war noch gleich sein Totem? Bis jetzt hatte er das nicht erwähnt, wahrscheinlich Hund oder ähnliches. Denn anders konnte sie ihre Gefühle nicht erklären.

"Klar geht beides." Sagte sie zu Odis. Sie beobachtet den Schamanen.

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Beitrag von ThaHummel am Mo Mai 02 2016, 22:38

Das da einer auf dem Dach sitzt würde Remo wohl genausoleicht herausfinden können wir er, also würde er sich wohl in die Höhle des Löwen trauen müssen um mehr erzählen zu können.
"Dann wollen wir mal schnüffeln gehn", murmelt er zu sich selbst und steckt zunächst nur seinen Kopf neben dem Eingang durch die Wand, den auch die Ganger benutzen. Seine Augen suchen nach geeigneten Verstecken, hinter denen er auch erwachten Augen entgehen kann und scannen den Raum danach ab, ob irgendwer den wabernden Schädel, der da aus der Wand glotzt, bemerkt hat.
Sofern er nicht aufgefallen wäre, würde er sich natürlich hinter das nächstbeste Objekt flüchten und von dort seinen Weg Richtung Lager beginnen, aber wenn irgendwer auf ihn aufmerksam werden würde, dann war der Rückzug angesagt, um das Gebäude eventuell von einer besseren Position aus zu durchleuchten.

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Beitrag von Elodriel am Di Mai 03 2016, 12:15

Odis nimmt, während sie warten, er wartet, dass die Scouts melden, wass sie herausgefunden haben, sein Sturmgewehr nochmal auseinander, reinigt es und setz es wieder zusammen. Dann holt er aus einer seiner Taschen ein paar Granaten. Immer wieder wirft er Blicke auf Zwergen- und Menschenkörper. "Was würde dir denn eher liegen?" Fragt er Kitty dann noch. "Würdest du mich als Doc durchgehen lassen können?" Er rechnet sich wohl größere Chancen aus, lebend aus der Sache raus zu kommen, falls doch etwas schief laufen sollte.

Im Gang hinter der Tür kann Wolf keinerlei lebende Auren entdecken, aber er spürt direkt, dass im Inneren des Hauses eine deutlich stärkere Hintergrundstrahlung herrscht, die von Hass und Gewalt hervorgerufen wird. Ein Blick in die ehemalige Umkleidekabine bringt ebenfalls keinen Erfolg in Hinblick auf das Finden von Personen.
Im Büro kann er zwei Auren entdecken, die auf einem nichtlebenden Objekt liegen und gerade sehr starke Emotionen ausleben, wobei die sich deutlich unterscheiden. Ein genauerer Blick offenbart ihm, dass die eine, die untere, große Angst und Ekel empfindet, aber auch Scham, während die obere von Gier, Lust, aber auch Hass dominiert wird.
Im Hauptraum sind fünf Auren wahrzunehmen, aber zu mehr kommt er nicht, da er sich sofort wieder zurück zieht, denn er haut auch die Aura eines Dualwesens in Hundeform gesehen. Schnell zieht er sich zurück und wartet, ob er vom Hund wahrgenommen wurde und nun hier irgendwas passiert, aber dem ist nicht so. Vermutlich aht die Hintergrundstrahlung ihn genug verborgen. Aber er kann ja durch die Wand vom Büro oder der Umkleide in den Lagerbereich.
Dort kann er die Auren von 3 Personen, eine so groß, dass es wohl ein Troll ist, im Lagerraum entdecken und eine schwache Aura, im Kühlraum, die zum großen Teil in einem Objekt liegt und von der etwas verzerrten Aura von Wasser umgeben ist.
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Beitrag von ThaHummel am Mi Mai 04 2016, 15:37

In dem Augenblick, in dem er die offensichtliche Vergewaltigung vorfindet, juckt es ihm in den Fingern die Aura des Täters in kleine Fetzen zu reißen, aber er war sich nicht ganz sicher, ob er den Drekhead auch sicher zu seiner Wahlverwandtschaft aus dem dritten Reich schicken könnte, ohne dabei selbst mindestens mit Nasenbluten aufzuwachen und dem Opfer noch mehr Probleme zu verschaffen. Die übrige Gang würde sicher nicht sehr nett zu ihr(?) sein, wenn sie sie unter der Leiche ihres Kollegen vorfinden würden. Vom zusätzlichen Schock mal ganz abzusehen.
Nein, dieses Pack würde in ein paar Minuten ganz andere Probleme vorfinden.

Nachdem er das restliche Gebäude ausgekundschaftet hat, macht er sich wieder auf den Weg in seinen Körper. Er öffnet die Augen, richtet sich in seinem Sitz wieder auf und findet Odis dabei vor, nochmal sein Arsenal durchzugehen. Remo ist wohl immer noch eingestöpselt.

"Wir haben eine Wache auf dem Dach sowie fünf im Hauptraum, die noch einen magisch wahrnehmenden Hund oder sowas haben. Und ein besonders großes Drekschwein, das ich dabei gesehn hab, wie er sich im alten Büroraum an einer der Gefangenen vergeht.
Davon abgesehen hab ich drei Personen im Lager ausgemacht, eine davon ist wohl unsere Trolldame. Außerdem haben sie im Kühlraum noch eine Person. Es sah aus als wäre sie in oder unter Wasser gelagert, in irgendeiner Art Kiste oder Wanne"
, berichtet der den anderen beiden und lässt es Tbox direkt auch auf elektronischem Wege wissen. Remo würde er aufklären, sobald dieser wieder bei ihnen war um das Ganze mit seinen Erkenntnissen zu ergänzen.

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Beitrag von Elodriel am Fr Mai 06 2016, 12:43

Odis schaut auf und nimmt die Informationen auf, die Wolf ihm da mitteilt. Er knurrt bei der Erwähnung der Geschehnisse im Büroraum. Da hat sich jemand eine besondere Behandlung verdient. Und dazu noch diese Heuchelei. Metas sind alle Abschaum, aber dann so was.
Er legt den Kopf etwas schräg. "Dieser Hund...was bedeutet es für uns, dass er das kann?" Er sollte sich unbedingt mehr mit der ganzen Zauberei beschäftigen, dann müsste er nicht solche Fragen stellen.

Tinkerbox teilt mit, dass sie verstanden hat und dass sie den Stromverteiler für das Gewerbegebiet gefunden hat. Sie werde sich melden, wenn sie weiß, was sie von dort aus alles machen kann.
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Beitrag von ThaHummel am So Mai 08 2016, 11:49

"Der Köter wird auf jeden Fall sehen, wenn ein Zauber auf jemandem von uns liegt. Er wird seinen Herrchen zwar nicht erklären können, was genau er da sieht, aber wenn er korrekt abgerichtet ist wird er ihnen definitiv Lautstark mitteilen das Magie im Spiel ist. Außerdem sollten wir natürlich nicht vergessen das es immer noch mindestens 100 Pfund Muskeln und Zähne sind. Die meisten Hundecritter tendieren dazu, verdammt groß zu werden. Wenn ihr Gönner genug Geld springen gelassen hat, ists wahrscheinlich sogar ein reinrassiger Höllenhund oder Barghest. Manche Leute sagen das erstere Feuer spucken können, aber ich kann das nicht bestätigen. Der wäre mir aber trotzdem lieber als der Barghest. Ich bin bisher noch keinem aus der Nähe begegnet, aber ich hab früher welche in den Bergen gesehn und gehört. Glaub mir, du kannst ein noch so harter Kerl sein, wenn du einen Barghest heulen hörst, wünscht du dich ganz schnell zurück zu Mami. Allerdings gilt das genauso für unsere Nazis, deshalb sind die meisten Barghests dazu erzogen nur auf Befehl zu heulen."

Ihn schüttelte es sichtlich bei der Erinnerung. Er war 15 gewesen und mit seinem Großvater während den Ferien im Wald Zelten gegangen. Die Gegend galt als sicher, aber ein Rudel der großen Raubtiere hatte beschlossen die Forstabsperrungen zu ignorieren und weiter Südlich in den Tälern zu jagen. Sie hatten ihr Lager sofort abgebrochen und sind nach Hause gefahren, aber er konnte die nächsten Nächte trotzdem kaum schlafen.

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Beitrag von Kitty am Do Mai 12 2016, 09:47

Kitty beobachtet Odis bei dem auseinandernehmen der Waffe. Welche Vergangenheit wohl dahinter stecken mochte? Wenn sich die Gelegenheit bot, würde sie ihn fragen. „Ja, das würde gehen. Denke mal die wissen eh nicht genau wie der Doc aussieht.“


Das Erwachen des Schamanens lenkte sie ab.
„Ich hasse Hunde, egal ob Höllenhund oder Barghest.“ Knurrte Kitty. „Wenn wir da rein gehen kümmere ich mich um das Vieh! Und dann fällt das Verzaubern, auf jeden Fall flach.“ Die Erwähnung der Vergewaltigung ließ sie unkommentiert. Life is a bitch, dachte sie nur. Das hatte sie am eigenen Leib erfahren. Sie war stark genug gewesen diesen dreckigen Abschnitt ihres Lebens zu überleben. Die Vergewaltigte hatte eine Chance, aber ob sie die wahrnehmen würde war fraglich. Kitty wünschte es ihr.

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Beitrag von Adrian Kane am Fr Mai 13 2016, 04:42

Als sich der Rigger sicher ist, dass keine neugierigen Augen seinen Flug verfolgen landet er, nachdem eine etwas indirektere Anflugroute ewaehlt hat, sanft auf der Kante des modifizierten Lieferwagens. Praktischerweise hat er Wolfs Ausfuehrungen dank des Richtmikrofons noch mitbekommen, so zuendet er sich zunaechst mal eine Kippe an waehrend die Doberman-Drohne unter der Abdeckung mit einem sanften Brummen zum Leben erwacht. "Drek", er unterdrueckt den Drang auf den Boden zu spucken, "Keine Ahnung wies euch geht, aber Vergewaltiger kann ich ja ganz besonders wenig ab", er kontrolliert einige Daten bevor er sich wieder an den Rest wendet und die spaerlichen Ergebnisse seiner Beobachtungen zum Besten gibt.

"Der Typ auf dem Dach gefaellt mir nicht", brummt er, blauen Rauch ausatmend, "Leider ist mein Anti-Drekhead-Upgrade fuer Minerva nicht fertig geworden daher muessen wir den wohl auf die gute alte Art erledigen", er schaut dabei fragend Odis aber auch die Kleinwuechsige an. "Vorzugsweise ohne dass seine Chummer was davon mitbekommen?", er kratzt sich am Bart bevor er fortfaehrt, "Was den Hokuspokus angeht, keine Ahnung aber vielleicht koennen wirs probiern, reicht schon wenn die Faschos die Tuer aufmachen, nicht sofort anfangen zu ballern und das Vieh nah genug rankommt", der deutet mit dem Daumen auf die Drohne unter der Abdeckung, "Mit Ares hier kann ich direkt hinter einem von euch herfahren und wenn der Koeter anschlaegt, dann muesstet ihr nur zur Seite treten und er oder sonstwer bekommt einen neuen Satz Nasenloecher", er schnippt die Kippe aus dem Wagen, "Der Rest waere dann allerdings Schiesserei. Eure Entscheidung, ihr seid mittendrinn", er zuendet sich noch eine an waehrend sein Blick auf das Ablesen von Daten konzentriert ist.

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Beitrag von Elodriel am Sa Mai 14 2016, 20:45

Tinkerbox meldet sich wieder über Funk: "Hier ist soweit alles ok. Sagt mir, wenn es los geht und ich kann denen den Strom abschalten, wenn gewünscht und würde dann entweder zurück zum Wagen kommen, um auf Remo aufzupassen oder zum Gebäude, um euch Deckungsfeuer zu geben. Und wegen des Docs...sei dir da nicht zu sicher Kitty, ich denke, dass der gute Herr Zander schonmal hier war in den letzten Tagen, und wenn ich mir anhöre, was Wolf da so beschreibt, dann ist Odis viel zu freundlich mit ihm umgesprungen."
Sie macht eine kleine Pause. "Wenn es nach mir geht, machen wir den Spinnern da drin mächtig Feuer unterm Arsch."

Odis hat sich alles angehört und nickt immer wieder. Dann schaut er Lagga an. "Anhand der Waffe, die du da gepflegt hast, würde ich mal annehmen, dass du den Typen auf dem Dach lautlos beseitigen kannst? Kommst du auch da hoch? Dann wrde ich nämlich wirklich vorschlagen, dass ich unter Tarnung mit zur Tür gehe, wir hoffen mal, dass der Köter die Tür nicht aufmacht und dann sind wir schonmal drin. Remos Kampfdrohne kann sich ja hinter der Hausecke positionieren und dann rein stürmen...." er schaut Kitty etwas überrascht an, als diese so deutlich macht, dass sie den Hund ausschalten will. "Du steckst voll in dem Katzending drin, hm? Naja...meinst du, du kannst einen Hund von den Ausmaßen schnell beseitigen?" Bisher hat er ja noch keinerlei kämpferische Aktion von ihr gesehen.
Er schaut dann nochmal n die Runde. "Aber soweit steht der Plan? Brauchen wir dann den Stromausfall?"
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Beitrag von Kitty am Di Mai 17 2016, 11:14

„Regt euch nicht über den Drekhead auf, sowas passiert viel öfters als ihr euch vorstellen könnt und ist in vielen Leben einfach nur Alltag“ kommentiert Kitty Remos Ausführungen zur Vergewaltigung nüchtern.

„Hoffen wir, dass der Doc sein Fett weg bekommt.“ Antwortet sie Tinkerbox. Dann sieht sie zu Odis. „Das ist nicht nur so ein Ding, Mr. Kampfmaschine. Mein Totem ist Katze, ich bin Katze und dieses Vieh wird sich unter meinem Zauber vor Qualen winden!“ Kitty hebt beschwörend die Arme und deutet dann an dem Hund die Gurgel umzudrehen. „Mit Hilfe von Remos Ares wird es ein leider bestimmt schneller Tot. Aber es wird wohl nötig sein, es schnell zu töten.“ Kitty überprüft nochmal den Sitz ihrer Waffe und Kleidung und wirft sogar einen Blick in ihren Taschenspiegel, bevor sie den Rucksack ordentlich auf dem Rücken und vor der Burst festschnallt. „Wenn der Strom aus ist dauert es vielleicht länger bis Hilfe gerufen werden kann.“ Gibt sie als Argument für Tinkerbox Vorschlag.

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Beitrag von Adrian Kane am Mi Mai 18 2016, 04:21

"Aye", Remo deutet einen Salut in Richtung Kitty an, "Schon eher das Teil fuers Grobe", er nimmt noch einen Zug und starrt auf die Riggerkontrolleinheit, nachdenklich. "Frage mich ob die Faschos sowas erwarten? Wahrscheinlich weniger, sollten dennoch damit rechnen, dass die die Entfuehrten als Schutzschilde verwenden oder sowas", er kratzt sich am Kinn und erspart sich weitere Ausfuehrungen, jeder der Anwesenden sollte eigentlich kapieren was das bedeutet. "Bin dafuer, dass Tbox sich dann erstmal zurueckhaelt, wenn irgendwas gewaltig schief laeuft kommen wir Beide dann zusammen nach", die naechste fertiggerauchte Kippe fliegt aus dem Van, insgeheim hofft er natuerlich, dass es nicht dazu kommt; wenn der Rigger und die Deckerin nachruecken muessen ist irgendwas in der Regel ziemlich schief gelaufen.

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Beitrag von Ceres am Fr Mai 20 2016, 10:27

Obwohl es in solchen Städten sicherlich üblich war, dass vergewaltigt wurde, konnte Lagga nicht anders als Wut in sich aufsteigen zu spüren. Für die meisten Männer war es aufgrund ihrer Konstitution ein Leichtes, ein weibliches Wesen zu vergewaltigen. Das hätte der Mistkerl bei ihr sicherlich nicht versucht - sie hätte ihm die Eier zertreten und ihm die Nase gebrochen und ihm die Brustwarzen abgeschnitten und, nein vielleicht hätte sie ihn lieber kastriert diesen abwartigen Wichser... Doch sie musste sich besinnen. Plan. Tarnplan.

"Wenn der Hund eure größte Sorge ist bezüglich des Tarn-Vorhabens, dann lenkt den doch einfach ab? Kann von euch keiner ne Katze ans Fenster zaubern oder so? Wenn die Katze astral oder magisch wäre, der Hund dahin guckt, dann guckt er schon mal nicht zur Tür. Und alle anderen denken dann nur, der Hund hasst Katzen und hat gerade nichts Besseres zu tun."

Es war wahrscheinlich nicht der beste Vorschlag, aber mehr fiel ihr dazu auch nicht ein. Odis Vorhaben stimmte sie zu. Notfalls würde sie die Tür mit der Axt spalten und so dazu stoßen. An dem Punkt würde es dann auch nicht mehr um subtile Vorgehensweisen gehen. Dass sie Rapunzel ausgeschaltet bekommen würde, stand für sie außer Frage. Das Wie beschäftigte sie. Unauffällig. Hieß das, dass er leise sterben musste? Prinzipiell könnte sie rauf klettern, aber ob sie dafür leise genug wäre... Wahrscheinlich wäre es fast einfacher ihn einfach abzuschießen, solange er nicht runter fiel, dürfte das nicht so viel Krach machen. Sie besah sich noch einmal die Leiter und die Distanz der einzelnen Sprossen zueinander. Auf jeden Fall würde sie sich vor Ort nochmal umschauen müssen. In jedem Fall machte sie sich bereit aufzubrechen und sich ihrem Zielgebiet anzunähern.
Würde keiner weitere Einwände erheben, würde sie sich ähnlich wie Tinkerbox von Deckung zu Deckung vorarbeiten und dabei schauen, ob ihr auf dem Weg noch irgendetwas Nützliches auffiel. Vielleicht hatte sie ja Glück und der Typ auf dem Dach holte sich gerade einen runter oder spielte am Kommlink rum.

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Beitrag von Adrian Kane am Sa Mai 21 2016, 03:56

Remo haelt in seinem Tun inne und starrt die Kleinwuechsige mehrere Herzschlaege lang skeptisch an. Die Aufgabe ist zu wichtig, alsdass sie von irgendeinem Gruenschnabel in den Sand gesetzt werden darf. Er nimmt einen tiefen Zug. Vielleicht waere es doch besser wenn Odis oder Wolf...nein, die Beiden sind sicher besser am Vordereingang aufgehoben. "Unser Chummer auf dem Dach sollte am besten kurz bevor wir reingehn wichtigere Dinge zu tun haben, als darauf zu achten wer da so auf die Tuer zugeht oder gar seinen Faschokumpels davon zu erzaehlen", wann er 'tot' ein soll hat sie gefragt, innerlich schuettelt der Rigger den Kopf, die Jugend heutzutage war nicht gerade zimperlich. Nicht, dass es ihm was ausmacht, die Drekheads haben sich ihr Schicksal selbst ausgesucht als sie die Metas entfuehrten. Und jetzt stehen sie zwischem ihm und seiner Bezahlung. Ein letzter Mal ueberprueft er den Sitz seiner Knarre, gut genug.

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Beitrag von Kitty am Mo Mai 23 2016, 15:07

„Wenn du den Typ aber vorher gen Himmel schickst, sind die im Inneren aber vielleicht gewarnt?“ wandte Kitty ein. „Lass ihn ruhig so lange am Leben bis wir drin sind, dann mach was du willst mit ihm.“

Sie hielt Odis das Päckchen mit den Ampullen hin. Es war gut mit Klebeband verschlossen, so dass es einiges an Arbeit kosten würde es zu öffnen. Denn es waren nicht alle Ampullen darin. Die Katzenfrau war ihrem Kontakt noch etwas schuldig, also hatte sie eine Ampulle sicher in ihrem Schminkkästchen im Rucksack verwahrt. Denn nur die Geschichte würde dem Kontakt nicht reichen.

Kitty schloss die Augen und konzentrierte sich auf das Abbild des Doktors. Jedes kleine Detail seines Gesichtes rief sie sich in Erinnerung. Die Kleidung hatte sie zwar nicht gesehen, aber sie würde ihm einen Anzug der mittleren Oberklasse verpassten, so wie sie die feinen Pinkel eben tragen. Der Unsichtbarkeitszauber für sich selbst, hatte sie schon so häufig genutzt, dass dafür nur ein kurzer Gedanke nötig war. Die Vorfreude auf den Kampf mit dem Hund ließ sie leicht lächeln. Endlich wieder Action! Auch Katze war freudig erregt und bei der Vorbereitung des Maskenzaubers tanzte sie einen seltsamen Tanz auf ihren Hinterläufen. In Gedanken tanzte Kitty lachend mit. Die anderen Runner bekamen davon nur mit, dass die Füße und Finger sich in einem Tackt bewegten und das Lächeln im Gesicht der Elfin breiter wurde.

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Beitrag von Elodriel am Mo Mai 30 2016, 21:06

Odis verstaut sein Sturmgewehr unter seinem Mantel auf dem Rücken. Dazu an den Seiten die Pistole und die MP und dann zieht er den Mantel so fest zusammen, wie es nun erstmal gut, in der Hoffnung, dadurch Kittys Illusion ein wenig zu unterstützen, beziehungsweise nicht zu sehr zu stören. Wenn sie soweit zu sein scheint, nickt er und tritt aus dem Wagen. Er schaut Lagga hinterher, die schonmal vor läuft.

Die Zwergin kann, wenn sie näher kommt mit eigenen Augen sehen, dass der ursprüngliche Haupteingangsbereich des Geschäfts mit allerhand Einkaufswagen verbarrikadiert ist. Wenn sie aufpasst und sich geschickt anstellt, könnte sie das sogar nutzen, um dort au das Dach zu klettern, ohne von innen gesehen zu werden. Ohne den Versuch, diese Entdeckng zu verhindern wäre es gar kein Problem, auf das Dach zu kommen an dieser Stelle. Über der ehemaligen Kundentür hängen die Überreste einer Sicherheitskamera, die aber wohl schon lange keinerlei Nutzen mehr hat. Vermutlich hat da irgendwann mal irgendwer Zielübungen absolviert.
Weitere Kameras sind nur am Mitarbeitereingang zu sehen, nämlich an der Klingelanlage. Vermutlich kann man so vom Büro aus schon sehen, wer da klingelt und muss sich nicht extra zur Tür begeben.
Das Haus weist ansonsten noch zwei Regenabflussrohre auf, an denen man hinauf klettern könnte, ohne von innen dabei beobachtet zu werden.

Der Typ auf dem Dach scheint auch gar nicht so sonderlich aufmerksam zu seine, denn man sieht ihn nicht umherlaufen oder ähnliches, so dass er Teile der Umgebung gar nicht sehen kann, aufgrund der Form des Daches. Gut möglich, dass er nur für eine Art Überraschungsangriff vorgesehen ist, wenn jemand das Haus angreift...oder er ist einfach nur faul und undiszipliniert. Dadurch würde er jedenfalls nicht mitbekommen, wenn Lagga lautlos die Einkaufswagen oder eine der beiden Regenrinnen hinauf klettern würde. Bei der Regenrinne müsste sie dann aber quer übers Dach und sollte er sich doch mal entscheiden, sich umzusehen, bestünde dabei die größte Gefahr, dass er sie noch rechtzeitig entdecken könnte.
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