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[ehem. SC] "Bei den Ratten"

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[ehem. SC] "Bei den Ratten"

Beitrag von Umbra am Fr Sep 05 2014, 08:34

Hier finden diejenigen Platz, die dem Dunklen in den Schatten der Erlauchtesten Republik Venedig nichts gewachsen waren.


Zuletzt von Umbra am Fr Sep 05 2014, 08:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: [ehem. SC] "Bei den Ratten"

Beitrag von Umbra am Fr Sep 05 2014, 08:40

@Zauberlicht schrieb:Bild

Name:  Giulia Ficino, geborene Pico della Mirandola
Geschlecht: weiblich
Alter:  20

Herkunft:
Giulia stammt aus einer Grafenfamilie aus Norditalien, Nähe Bologna. Ihr Vater starb, als sie noch nicht geboren war. Ihre Mutter zog sie gemeinsam mit ihrem 4 Jahre älterem Bruder Giovanni auf. Die Geschwister stehen sich seit jeher sehr nahe und haben ein ungewöhnlich enges Verhältnis. Giulia ist stark an ihrem großen Bruder orientiert, der sich diversen Studien hingeben darf. Dieser nimmt sie stets mit sich, so dass auch Giulia bereits im Alter von 20 Jahren sehr gebildet ist. Giovanni begann ein juristisches Studium (Kirchenrecht) in Bologna, welches er jedoch abbrach. Er zog nach Ferarra, wo er sich den humanistischen Studien zuwandt, ein Jahr später nach Padua zum Studium der Philosophie. 1483 siedelte er dann nach Florenz, wo er sich dem Kreis des Lorenzo I. de Medici anschloss und u.a. seinen dann langjährigen und engen Freund Marsilio Ficino kennenlernte. Seine Schwester begleitete  ihn überall hin. 1484 mit 16 Jahren heiratete sie eben diesen, inzwischen 50 Jahre alten Freund Ficino. Dies ist eine reine Vernunftshochzeit, um der Schwester die Sicherheit einer Ehe zu geben. Ficino selbst ist sehr aufgeschlossen, erkannte zeitig das geistige Potenzial von Giulia und respektierte sie sehr hochachtungsvoll. Dem Bruder schon länger, und auch dem Ehemann wird klar, das Giulia über außerordentliche Kräfte verfügt, die wissenschaftlich nicht begründbar sind. Begleitet von zwei Männern (Ehemann und Bruder) die sich der Bildung verschrieben haben, kommt Giulia weiterhin und massiv in den Genuss, ihre bisherigen Studien auszubauen und zu erweitern und ihre angeborenen Kräfte zu perfektionieren und weiterhin zu entdecken.  So kommt es, dass sie im Bereich des Kirchenrecht, der Humanistik, der Philosophie und später durch ihren Ehemann maßgebliche Kenntnisse des Platonismus aufweisen kann. Außerdem spricht sie neben italienisch fließen Latein und Griechisch. 1485 -1486 hält sich Giovanni in Paris auf und erstmalig erfolgt dies ohne seine Schwester. Nach seiner Rückkehr ermutigt er, gemeinsam mit Ficino seine Schwester nach Venedig zu gehen, um dort Kontakte zu knüpfen und den venezianischen Karneval miterleben zu dürfen. Des Weiteren ist Venedig sehr viel aufgeschlossener, als der restliche Teil Italiens und Giulia läuft weniger Gefahr wegen Hexerei der Inquisition zum Opfer zu fallen.
Giulia reist also nach Venedig, wo sie in einem Haus der Familie Medici am Campo san Polo leben wird.

Familienstand: verheiratet, jedoch noch nicht innig verliebt

Familie:  Geboren als Kind des Grafen Pica della Mirandola, verheiratet als Ficino

Religionszugehörigkeit: römisch-katholisch

Beruf: Offiziell Ehefrau, jedoch vertraut mit Philosophie, Kirchenrecht, Latein, Griechisch, Humanistik, Medizin

Aussehen: groß und schlank, langes, braunes, wallendes Haar, tiefbraune Augen, stets der edel und vornehm gekleidet

Persönlichkeit: Nach außen gibt sie sich als die brave, fromme, verheiratete Ehefrau, die sich keinerlei Schuld zukommen lässt. Sie folgt der katholischen Kirche. Tatsächlich jedoch, im Geheimen folgt sie ihrem eigenen Glauben, der sich deutlich von der kath. Kirche abhebt. Bedingt durch ihre Studien und durch die ihr angeborene Gabe, ist sie in der Lage auf vermeintlich wundersame Weise zu heilen. Dies geschieht stets im Geheimen, da sie sonst Gefahr läuft, wegen Ketzerei und Hexerei von der Kirche verurteilt und getötet zu werden. Außerdem sucht sie noch immer, mit dem Einverständnis des Bruders und des Ehemannes, nach einem Geliebten, der tatsächlich ihr Herz erreicht und ihrer ebenbürtig ist. Welcher es respektieren kann, dass sie zwar verheiratet ist, diese Ehe jedoch nie vollzogen wurde, sondern einzig ihrem Schutz und ihrer Fortsetzung der Bildung  diente. Für die Allgemeinheit gilt sie als rechtschaffende Frau, wenn sie jedoch Vertrauen fasst, zeigt sie ihr wahres Ich.
Giulia ist stets auf der Suche nach Gleichgesinnten und verfolgt gern jedes Gerücht über die Anwesenheit weiterer Hexen, bzw. übersinnlicher Kräfte.

Persönliche Vorteile:    
-    Bildungsstand der für eine Frau ungewöhnlich ist und niemand erwartet
-    angeborene, übersinnliche Fähigkeiten, die sie noch lange nicht in vollem Umfang erkannt hat, geschweige denn nutzt
-     Alle Freiheit, die sie wünscht mit Erlaubnis ihres Mannes und ihres Bruders, solange sie es geschickt anstellt

Persönliche Nachteile:
-     sie ist eine verheiratete Frau
-     Körperlich deutlich schwächer, als die Männer, jedoch durch ihre Mixturen, ihre Gabe und ihren Verstand in der Lage sich auf diese Art zu wehren

Inventar:
-    diverse Schriften
- Ihre Kräuterkiste incl. Inventar

Hintergrund:  Steht nun eigentlich alles bei Herkunft.

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Re: [ehem. SC] "Bei den Ratten"

Beitrag von Umbra am So Okt 19 2014, 14:33

@Lillybell schrieb:

Name: Claudia de Cattaneis
Geschlecht: weiblich
Alter: 26

Herkunft: Venedig

Familienstand: ledig, allerdings in heimlicher und tragischer Liebschaft mit Claudio.
Familie: Claudia ist die jüngere Schwester von Giulia de Cattaneis, einer Hofsängerin, die mit Claudio Monteverdi verheiratet ist. Monteverdi pflegt zu Claudia eine enge Freundschaft. Claudia Vater, Cesare ist ein Kaufmann der gut verdient, jedoch hielt Cesare viel von seiner erstgebotenen Tochter Giulia und investierte deshalb alles Geld in ihre Gesangsausbildung. Die einzigen Menschen, die Hoffnung in Guilia steckten, waren ihre Mutter Maria und Claudio, die sie zur Musik ermutigte. Claudia wurde von Claudio in der Geige ausgebildet und ist nun auf gutem Wege unter seiner Führung als Hofkapellmeister spielen zu dürfen. Maria ist eine Frau aus gutem Stand und hat daher gute Beziehungen, die sie für Claudio spielen ließ, damit er als Kapellmeister am Hofe arbeiten konnte. Jedoch unter der Prämisse, dass Claudia in seinem Orchester spielt. Doch vor kurzem ist die wichtigste Person aus Claudias Familie, ihre Mutter, an einer Lungenentzüngung verstorben.

Religionszugehörigkeit: römisch katholisch

Beruf: Geigenspielerin im Hoforchester

Aussehen: Schlank und von eher zierlicher Statur, sie ist mit ihren 1,62 m doch eher der Durchschnitt. Claudia hat mittellanges wallnussbraunes Haar und zudem grüne Augen, die Smaragden ähneln.

Persönlichkeit: Claudia ist eine junge Dame, die sehr gutherzig ist. Sie ist zudem sehr bestrebt, ihren eigenen Weg und Platz in der Gesellschaft zu finden und zu festigen. Sie ist schnell um andere besorgt und gibt wohl weniger auf ihr eigenes Wohl acht, das ist es wohl das sie in einen Zwiespalt mit Claudio bringt, da sie immer an ihre Schwester denkt und ihn ihr nicht wegnehmen kann und will. Claudia ist daher auch eine sehr treu und umsorgende Person. Was sie mehr liebt als Claudio ist die Musik und den Klang ihrer Geige.

Persönliche Vorteile:
- Claudia besitzt eine außerordentliche Fingerfertigkeit und ist daher motorisch sehr geschickt.
- Ihre Bildung im musikalischen Bereich ist sehr hoch, weshalb sie auch bisher als eine der wenigen Frauen in einem Orchester spielen darf.
- Sie hat sehr gute Manieren und kann sich allein deshalb in höheren Kreisen bewegen.

Persönliche Nachteile:
- im allgemein Wissen ist Claudia nicht gut ausgebildet und hält sich daher oft bei solchen Themen zurück.
- sie kann nicht tanzen, weshalb sie oft von größeren Veranstaltungen fern bleibt, wenn es ihr möglich ist.
- Durch den Tot ihrer Mutter hat sie verlusst Ängste und auch oft Alpträume. Zudem fühlt sie sich mehr und mehr von Claudio verfolgt.
- Dunkle Orte sind ihr Unheimlich und sie meidet diese lieber, jedoch gibt es in Venedig ja viele dunkle Flecken.

Inventar: oftmals hat sie ihre Geige bei sich, da sie es als das wichtigste in ihrem Leben sieht.

Hintergrund:
Claudia genoss die Kindheit, mit ihrer Schwester Giulia sehr. Sie waren beinahe unzertrennlich, bis sich ihr Vater Giulias Ausbildung annahm, als diese 9 wurde. Claudia verbrachte von da an ihre Zeit hauptsächlich alleine. Es gab Tage da fühlte sie eine regelrechte Leere in sich und besuchte daher oft einen Ort an dem Claudio von seinem Lehrer die Streichinstrumente gelehrt bekam. Sie lauschte oftmals heimlich, bis er sie damals entdeckte. Jedoch verging die Zeit und auf einem Fest lernten sich Giulia und Claudio kennen. Nach weiteren Monaten planten sie zu heiraten, doch es geriet alles ins Wanken als Claudio Claudia sah. Er hatte sie oft gesehen, auch wenn sie dachte, sie sei unbemerkt geblieben. Doch es war alles geplant und so heirateten Claudio und Giulia. Allerdings gab es immer ein Band zwischen Claudia und Claudio, das sich nicht trennen ließ. Er unterrichtete sie im Geigenspielen und führte sie auch in sein Orchester ein. Jedoch wollte er nicht aufgeben und buhlte um Claudia, dessen Herz so schwer davon wurde, da sie ihrer liebsten Schwester nicht den Mann nehmen wollte. Also wies sie ihn bisher jedes Mal ab, in der Hoffnung jemand anderes zu finden.

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