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Taverne - Gastraum

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Beitrag von Mini Drachin am Fr Aug 29 2014, 14:20

BildGlie Triggle



Herkunft:Minis persönliche Ebenen des Wahnsinns, Strandstadt Ferron
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Ein Pferd also. Sie war auch einmal auf einem Pferd geritten. wobei das Pferd sie wohl eher ignoriert hat, bis sie in sein Ohr gebissen hatte. Der eigentliche Reiter war nicht begeistert davon und hat versucht sie zu erschlagen. Dabei wollte sie doch nur in eine andere Richtung...
Naja, Egal. "Ich komme von draußen, durch das Fenster. Und man nennt mich Glie. Naja nicht alle, aber die meisten tun das." sie beobachtete wie gunnar Karten legte. Abergläubisch also. Es war etwas ungünstig dass dieser Mensch mit den Eisenfäusten so laut sein musste, so konnte sie nicht genau verstehen was Gunnar nun sagte, aber sie versuchte ja ohnehin sich mit dem großen Mann da zu unterhalten. "Und wie heißt du?"


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Beitrag von Elli am Fr Aug 29 2014, 14:33

Taverne - Gastraum - Seite 2 Avatar12Samuel Pierce




Heimatspiel:Die Toten von Torant
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Ein wenig seltsam war die....Frau? Herrje, was war das eigentlich womit er sich da hinterhielt? Ein Mensch nicht. Ganz klar. Das sah man an den Händen...wenn man es so bezeichnen wollte. Eine solche Gestalt hatte er noch nie zuvor gesehen. Auch nicht in den Büchern, die seine Mutter ihm früher vorzulesen pflegte, welche mit allerhand gruseligen Zeichnungen versehen gewesen waren. Er hatte die Bücher gleichermaßen gehasst und auch geliebt. Er dachte wehmütig an die Zeit zurück, als er noch vorgelesen bekam und sein größtes Problem die Frage war, welches Spiel er heute spielen würde. Doch das lag lange zurück, viel früher als gedacht, hatte er erwachsen werden müssen...doch er spürte wie seine Gedanken abschweiften.
Er folgte ihrem Blick durch die Gaststube und besah sich das Kartenlegen einen Moment. Oft schon hatte er diesen HokusPokus erlebt. Nicht zuletzt auf einer Art Jahrmarkt, wo er sich zum Spaß und um die alte Hexe abzulenken, die Karten legen lies.
Ihre alte schrunzelige Nase hatte fast seine Hand berührt, als sie sich irgendwann von den Karten seinen Lebenslinien zuwand.
Angewidert (und etwas reicher) hatte er das zerschlissene rot-blaue Zelt verlassen und hatte das Weite gesucht.
Er sah Glie an und nickte. "Sam." er trank den Krug Bier mit einem Schluck aus und hob den Finger um eine weiteres Bier zu bestellen.
"Wo kommst du her. Einen solch hübschen Anblick wie dich findet man selten..." eine diplomaterische Frage nach Was zur Hölle bist du? fiel ihm nicht ein.

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Beitrag von Mini Drachin am Fr Aug 29 2014, 14:49

BildGlie Triggle
 
 
 
 
Herkunft:Minis persönliche Ebenen des Wahnsinns, Strandstadt Ferron
Steckbrief:hier
Begleiter:Samuel


Sam also...
Glie war sich nicht ganz sicher, aber sie meinte schonmal einen Sam kennengelernt zu haben. Oder eine Sam?
Irgendwie verband sie mit Sam Sandburgen.
Ja genau! Sam der kleine Brückentroll der Sandburgen gebaut hatte in denen sie rumgeklettert war!
Das waren noch Zeiten, damals, als sie noch jung war und ihre Mutter noch nett und freundlich...
Aber irgendwie vermisste sie die alte Dame, die inzwischen warscheinlich keine Dame mehr war.
"Ich komm ursprünglich aus einer kleinen Stadt. Ferron heißt sie." Sie sah hoch zu dem Menschen, er beobachtete auch den Tisch mit Gunnar. "Für euch Menschen," sie hoffte einfach mal, das Sam tatsächlich ein Mensch war "ist die Stadt warscheinlich nicht größer als ein Dorf und gerade mal so Hoch wie dieser Thresen hier. Aber für uns ist sie richtig groß." sie wandte sich nochmal ab um etwas zu trinken. Da erst fiel ihr ein Problem auf. Sie würde das Glas nicht austrinken können, weil sie schlicht zu klein war...
Sie setzte sich auf den Rand des Bierglases und sah wieder zu Gunnar hinüber. Damit konnte sie sich später noch befassen. "Und wo kommst du her?"

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Beitrag von Fade am Sa Aug 30 2014, 10:34

BildLars Graufeld - "Der rote Lars"




Heimatspiel:Die käuflichen Klingen
Herkunft:Disteltal
Steckbrief:hier
Begleiter:Dr. Tremaine / Gunnar / Irene





Das Kartenspiel zwischen dem Doktor und dem Glasbläser war amüsant zu beobachten und er war sich nicht recht sicher, ob der große Gunnar wirklich daran glaubte was er sagte, oder ob der Glasbläser es nur als einfaches Tavernenspielchen zur Sprache gebracht hatte.

Als die Frau mit den Metallhänden plötzlich so spontan einen Zauber wirkte, funkelten die smaragdgrünen Augen des Söldners für einen Augenblick wie die eines Kindes. Natürlich war ihm Magie nicht fremd, doch jagte sie ihm erfahrungsgemäß Ehrfurcht ein, tanzte sie schließlich unbeschwert auf der Grenze zum Unmöglichen. Irene wirkte nicht, wie eine klassische Magierin und zuhause in seiner Welt hätte dieser Umstand den Roten zur Vorsicht ermahnt. Über ihre Welt konnte er nur vermuten, aber wo so Überschwenglich mit Kunstfertigkeit und Zauberei umgegangen wurde, mussten die dunklen Zeiten wohl lange vergessen sein.
Von einer Kämpferin und Magieanwenderin aus solch einer Welt als echter Söldner anerkannt zu werden schmeichelte ihm, sah man ihm seine kämpferische Natur ja nicht gerade auf den ersten Blick hin an.

„Mein schwerster Auftrag?“ wiederholte Lars mit einem Schmunzeln. „Also auch wenn die Anfangszeit für mich sicherlich die gefährlichste war, als ich noch lernte, wie man sich gegen überraschende Attacken mit anderen Waffen als Keule und Schwert zu verteidigen hat, war die gefährlichste Mission wahrscheinlich die Jagd nach einem Oger im Sumpf.“
Lars machte eine kurze Pause und trank einen Schluck vom Wein ehe er fortfuhr. „Es klang eigentlich nicht nach viel, als wir die Aufgabe annahmen und unsere Gruppe bestand aus erfahrenen Leuten. Ermgar dem Klingenschwinger. Ein Zwergenhalbblut, an dessen Anblick man sich zu gewöhnen hatte.“ Lars deutete dabei mit der Hand leicht über die Höhe der Tischplatte, um die ungefähre Größe seines früheren Kameraden zu beschreiben. „Zudem Lev und Erik, ein Wyrmtöter, welcher mit einem kleinen Arsenal an Speeren und Harpunen auf alles spezialisiert war, was größer als drei Meter war und ein Nordmann, welcher zwar deutlich behaarter war als unser guter Gunnar hier, ihm jedoch in Körpermaßen wenigstens gleich kam.“
Lars schmunzelte erneut leicht, als er in Gunnars Richtung nickte und die Erinnerung die Bilder seiner früheren Gefährten zurücktrug. „Der Oger trieb schon eine ganze weile sein Unwesen in der Region und da das Landheer offenbar nicht die Ressourcen aufbringen mochte, selbst nach dem Unhold zu jagen, wurde ein Kopfgeld ausgeschrieben, was ihn ans schwarze Brett unserer Gilde brachte. Die Spurensuche gestaltete sich als schwieriger, als erwartet und das Sumpfgebiet erwies sich als weitläufiges Labyrinth aus schwer passierbaren Felsabschnitten und unüberwindbaren Morastlöchern. Ohne eine echte Fährte durchquerten wir gerade seichtes Gewässer am Rande eines großen Moorlochs, als sich ein paar Meter von uns entfernt ein Körper im Wasser rührte. Das Etwas war zu groß für eine Wasserschlange und zunächst vermuteten wir sowas wie einen Fisch wegen dem runden glatten Körper.“
Lars deutete mit den Armen einen Durchmesser von einem knappen Meter an.
„Jedenfalls waren wir, ohne übertreiben zu wollen, nach einem Augenzwinkern aus dem Wasser und keinen Moment zu früh. Hinter uns sprang ein Baumstamm, welcher zum Großteil im Morast gelegen hatte in die Luft und schlug wie eine riesige Keule nach uns. Alleine der Dreck den er dabei aufschleuderte, stürzte die ganze Situation ins Chaos. Das Holz verfehlte uns und zerbrach auch bei der Wucht des Aufschlages in mehrere Stücke doch gleichzeitig schien der Boden unter uns zum Leben zu erwachen.“

Lars rückte auf dem Stuhl etwas nach vorne und sah der Frau mit den künstlichen Händen verschwörerisch in die Augen. „Überall um uns herum stiegen dicke Fangarme in die Luft, wie bei einem Kraken und vom Zentrum des Moorlochs her begann das Wasser zu brodeln und ein lautes tiefes seufzendes Geräusch übertönte alles um uns herum inklusive unserer panischen Rufe. Die Fangarme schlugen zu unserem großen Glück recht langsam und ungezielt auf den Boden, was uns ein Ausweichen und sicherlich auch Überleben  ermöglichte und nebenbei die Bäume zum wanken brachte, doch biss unser Stahl kaum in die dicke Haut dieser teuflischen Glieder. Lev traf zielgenau einen der dickeren Fangarme hoch in der Luft, doch dieser reagierte in keiner Weise auf die Speere und so zogen wir uns so Rasch als irgend möglich von dem unheilvollen Ort zurück. Im Endeffekt kann man wohl sagen, dass es ein grober Fehler war, das Gebiet dermaßen zu unterschätzen. Wir verbrachten noch fast zwei Wochen im Sumpf und  erschlugen bei dieser Gelegenheit mehrere Geschöpfe, welche wohl ebenfalls gefährlicher waren als der vermaledeite Oger. Letztendlich brachten wir den Auftrag zu ende, um den Ruf der Gilde nicht zu schmälern, doch es wahr alles andere als leicht verdientes Geld. Über die Kreatur in den tiefen des Sumpfes kann ich bis Heute nur mutmaßen. Dem was wir erlebten nach, konnte es sich wohl um eine Art Moorgott handeln, irgend ein Jahrhunderte altes Geschöpf, für das wir vermutlich kaum mehr als lästige Insekten dargestellt haben mochten.“

Zufrieden mit seiner Ausführung lehnte Lars sich zurück und nahm einen Schluck Wein. „Was war eure gefährlichste Begegnung Irene?“

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Beitrag von Thorgrimm am Di Sep 02 2014, 05:40

Irene "Die Faust" Tanner




Heimatspiel:Grim Noria
Herkunft:Mechanika (Downtown)/488/Alter:34
Steckbrief:Hier
Begleiter: Randolph, Lars, Gunnar





Der Großteil der Dinge, von denen der rote Lars erzählte, sagten Irene nichts. Weder kannte sie Oger, noch wusste sie was ein Zwergenhalbblut, eine Wasserschlange oder ein Moor war. Zumindest erklärte der Mann, was ein Wyrmtöter so machte und vielleicht war so jemand sogar dazu fähig, einen der hunderte Kilo schweren, fauligen Riesen zu töten, die in den zerstörten Landschaften ihrer Welt hausten und jahrelang trainierten, um die letzte Bastion der Menschen und Kobolde - Mechanika - zu zerstören. Noch immer konnte sie nicht glauben, dass sie nur wenige Sekunden davon entfernt gewesen war, gegen ein solches Monster anzutreten.
"Tja Herzchen, das hört sich ja ganz schön erstaunlich an. Ich bin beeindruckt und muss leider zugeben, dass ich mich damit nicht messen kann. Das gefährlichste in meinem Leben war wohl die Zeit in Downtown. Es ist der Stadtteil Mechanikas, in dem der gesamte Abschaum der restlichen Mensch- und Koboldheit ein Zuhause gefunden hat. Wenn man dort als Frau aufwächst, hat man eigentlich nur die Wahl zwischen Prostitution, einem Leben als Sklavin oder als Hausfrau, die von ihrem Mann zusammengeschlagen wird. Naja, ich habe mich einfach auf meine beiden Freunde hier verlassen." Sie hob ihre Fäuste, die zu der Zeit noch aus Fleisch, Knochen, Muskeln und Blut bestanden haben. "Ich will nicht viel über diese Zeit erzählen, da ich das alles hinter mir gelassen habe aber damals habe ich den Männern gezeigt, dass sie mit mir nicht so umgehen können, wie mit den anderen Frauen des Viertels. Damals nannte man mich "Die Faust" und zusammen mit meiner Bande, den "blutroten Hunden" habe ich das Viertel einige Jahre kontrolliert, bevor ich mich der eisernen Königin angeschlossen habe. Aber ich schweife ab... um auf deine Frage zurückzukommen..." Sie trank ihr Bier leer und bestellte augenblicklich ein Neues, bevor sie fortfuhr.
"Bevor ich hierher gekommen bin, war ich auf einer Mission. Das ist gar nicht lange her, vielleicht ein paar Stunden. Ich sollte zusammen mit den besten Soldaten Crustwalls und einem Paladin des Zorns ein paar Aquisitoren retten und festnehmen, die einen nicht genehmigten Run vor den Toren Mechanikas durchgeführt haben. Sie wurden von ein paar Thors eingekesselt. Die Thors sind faulige, riesige Muskelpakete, die nichts anderes tun, als Menschen zu töten. Riesige Monster, die euch mit einem einzigen Schlag in zwei Teile hacken könnten und deren stinkender Atem euch in die Ohnmacht treiben kann. Ihr Hass auf die Menschen und Kobolde ist legendär... Kurz bevor wir uns ihnen stellen konnten, wurde ich vom Uhrturm zur Brigade gerufen, um Mechanika zu retten. Manche würden es Glück nennen aber ich war echt heiß auf diesen Kampf!" Sie machte eine Pause und aß ein weiteres Stück von ihrem Braten, während sie ihren Blick durch den Raum schweifen ließ. "Das schlimmste habe ich wohl noch vor mir. Sobald ich wieder aus dieser Taverne gehe, werde ich im dunklen Drüben landen und gegen einen Haufen Untote kämpfen müssen, um wieder zurück nach Hause zu kommen." Irene zuckte mit den Schultern und wandte sich wieder ihrem Essen zu.
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Beitrag von Elli am Di Sep 02 2014, 08:56

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Heimatspiel:Die Toten von Torant
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Bei der Erzählung des Wesens lächelte Sam, so klang es also, wenn man soetwas wie stolz auf seine Herkunft war - oder sie zumindest nicht verfluchte. Er nahm das neue Bier an, dass ihm vom Wirt gereicht wurde. Die Blicke von Glie hinüber zu dem Tisch entgingen ihm natürlich nicht. "Was treibt dich in diese Gegend?" fragte er, auch wenn er sich fragte, in wie weit sein Gegenüber ehrlich antworten würde. Smalltalk lag ihm nur manchmal.
"Meine Heimat liegt weit entfernt von hier - Ich bin auch ganz froh, dass es so ist." Er leerte den Krug in seiner Hand zur Hälfte und beobachtete genau wie Glie den Tisch nicht weit von ihm entfernt. Er nickte hinüber. "Was meinst du? Sollen wir uns dazu gesellen?"

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Beitrag von Mini Drachin am Di Sep 02 2014, 13:50

BildGlie Triggle



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Ohne den Blick vom Nachbartisch zu wenden antwortete sie "Ich hab eigentlich nach Menschen gesucht um etwas Stoff zu besorgen, hab aber nur die Taverne hier gefunden und dachte mir, wenn ich schon unterwegs bin, dann kann Klappi auch noch etwas länger warten." Als er dann vorschlug rüber zu gehen sah sie ihn doch an und nickte "wenn du mein Bier ruüber trägst hab ich damit kein problem." dann bekam sie tatsächlich mit was dieser Gunnar sagte. Um so besser.

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Beitrag von Elli am Di Sep 02 2014, 14:00

Taverne - Gastraum - Seite 2 Avatar12Samuel Pierce




Heimatspiel:Die Toten von Torant
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"Stoff besorgen?" Samuel war mehr als verwirrt. Wovon sprach Glie da? Von Stoff wie Kleidung oder eher wie Stoff den man Rauchen konnte? Wer ist Klappi?" fragte er dann noch hinterher. Die Art wie Glie sprach verwunderte ihn sichtlich - so hatte er noch nicht kommuniziert, aber er ging davon aus, dass Glie sicherlich auch nicht jeden Tag an einer Theke saß und Bier trank. Er zuckte mit den Schultern und griff nach ihrem Bier. Stellte sich nur die Frage ob er nicht nur das Bier, sondern vielleicht auch sie tragen sollte. Besonders groß war sie ja nicht. Er ging aber davon aus, dass sie nicht besonders erfreut sein würde, wenn er sie tragen würde und schlenderte nur mit dem Bier bewaffnet herüber.
"Tag zusammen! Habt ihr noch eine Plätzchen für mich und meine entzückende Begleiterin frei?"

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Beitrag von Mini Drachin am Di Sep 02 2014, 14:15

BildGlie Triggle

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Glie grinste ihn an "Japp, Stoff, das hier ist mein letztes Oberteil und es wird doch schon recht dreckig. Und Klappi ist, naja, sowas wie meine Begleiterin, aber sie mag Menschen nicht besonders, sie schwimmt lieber." Als er ihr Bier nahm hüpfte sie geschickt über den Hocker zu Boden, flitzte zum Tisch und kletterte am Tischbein hinauf, über die Kante vom Tisch undsetzte sich dahin, wo Samuel wohl noch einen Platz bekommen würde. Sie grinste breit in die Runde.

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Beitrag von Fade am Sa Sep 13 2014, 20:23

BildBruce "The Bullet" Macbain




Heimatspiel:noch Heimatlos
Herkunft:Disteltal
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Begleiter:momentan Niemand





Es musste hier schon tiefste Nacht sein. Wo war hier überhaupt? Zumindest war hier nicht London, soviel fühlte Bruce einfach und dieser Umstand alleine brachte ihn schon zum Aufatmen. Er trat die Stufen zum Eingang der großgebauten Taverne empor und begab sich in den Gastraum.
Der Raum war einladend friedlich ausgeleuchtet und weitläufig. Als sein Blick umherschweifte bestätigte sich Bruce`s Verdacht und er schritt stumm an die Bar um sich ein glas Ale zu bestellen. Bruce trank nicht aber es war hier belanglos, da dies zweifellos ein Traum sein musste. Er war nicht da wo er eingeschlafen war und so selbstverständlich, wie sich hier verschiedenst gekleidete Menschen und Wesen, die es garnicht geben konnte unterhielten, war sein Verstand offensichtlich gerade auf Wanderschaft.

Mit einem Mal stoppte der wandernde Blick des Boxers an einem Tisch in der Ecke. Diesen Mann kannte er doch. Nicht nur, dass er entsprechend gekleidet war um aus Lodon zu stammen, dieses Gesicht war doch die letzten Wochen und Monate ständig in der Zeitung gewesen. Noley? Norly? Es war jedenfalls unzweifelhaft dieser gesuchte Serienmörder.
Seltsam klar erschien dieser Traum und Bruce mahnte sich innerlich zur Vorsicht. wenn dieser Norley der einzige war, den er hier kannte, dann hatte das vielleicht etwas zu bedeuten. Er nahm sein Glas und schritt zielgerichtet auf den Tisch des einzeln sitzenden Mannes zu. Kurz davor hielt er an und sah dem älteren Mann in die Augen. "Norley?"
Die Situation erschien paradox, doch war es wohl auch der schnellste Weg, etwas über das hier und jetzt zu erfahren, oder zumindest darüber, was ihm sein Verstand mit dem vorsetzen des gesuchtes Mörders zu sagen versuchte.


Zuletzt von Fade am So Sep 14 2014, 14:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag von Umbra am So Sep 14 2014, 14:10

Bild




Heimatspiel:Götterblut
Herkunft:Manchester (England/1868)
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Begleiter:ein Glas des besten Whiskeys
... und Bruce

Charles saß noch nicht lange auf seinem möglichst abgelegenen Platz am Ecktisch des Schankraums, den er sich ausgesucht hatte – einige Minuten mochten erst vergangen sein –, als jemand ihn ansprach und störte. Vermutlich war der Wunsch danach, in Ruhe ein wenig entspannen zu können, einfach zu viel gewesen. Selbst an diesem Ort schien man ihn zu erkennen. Wenn auch…
„Norly“, korrigierte Charles die falsche Aussprache seines Namens, mit der der junge Mann, der ihm auf der anderen Seite des Tisches gegenüberstand, sich ihm genähert hatte. Es war ein groß gewachsener, muskulöser Kerl vom Typ Schläger – neben der Tatsache, dass er Charles erkannt hatte, ein weiterer Grund, um aufmerksam zu bleiben. Und misstrauisch. Es war nicht das erste Mal, dass Männer wie dieser hier ihn aufsuchten, um im Auftrag anderer Rechnungen zu begleichen. Oder vielleicht lockte seinen Gegenüber auch das Kopfgeld, das auf Charles‘ Ergreifung ausgesetzt worden war, hierher. Vermeintlich schneller Reichtum. Wie sie Charles doch alle unterschätzten.
Doch war er nicht von sich aus auf Ärger aus.
Charles blieb entspannt, während er den Blick des jungen Mannes, der ebenfalls eine Narbe im Gesicht trug, absolut selbstbewusst erwiderte.
„Mr. Norly für Sie“, stellte er weiterhin richtig, um den Burschen an die ungeschriebenen Gesetze er Höflichkeit zu erinnern.
„Wir kennen uns noch nicht“, fuhr er erklärend fort. „Dieser vertrauliche Ton ist daher vielleicht etwas überstürzt.“
Charles legte den Bleistift, mit dem er eben noch in seinem Notizbuch geschrieben hatte, neben demselben auf dem Tisch ab. Dann klappte er das Buch zu und ließ es in der Innentasche seines Jacketts verschwinden – alles, ohne seine linke Hand zu benutzen, die (im Gegensatz zu seiner Rechten), von einem dunkelledernen Handschuh verborgen, auf der Tischplatte ruhen blieb. Die rechte Hand gesellte sich jedoch daraufhin dazu. Vollkommen entspannt. Noch ging von dem jungen Herrn keine unmittelbare Bedrohung aus.
„Warum nehmen Sie nicht Platz und verraten mir, womit ich Ihnen behilflich sein kann, Mr. …?“
Charles überließ es seinem Gesprächspartner, die unvollständige Anrede selbst zu vervollständigen. Immerhin, und das war schon einmal ein guter Start in das Gespräch, das nun vielleicht folgen mochte, hatte dieser ihn nicht „Scarface“ genannt, sondern hatte zumindest versucht, Charles‘ bürgerlichen Nachnamen zu verwenden.

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Beitrag von Fade am So Sep 14 2014, 15:26

BildBruce "The Bullet" Macbain




Heimatspiel:noch Heimatlos
Herkunft:Disteltal
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Begleiter:Charles Norly





Gerade, als er noch vom Tresen hergelaufen war, hatte es Bruce in den Knöcheln gejuckt. Ein unerwartetes Gefühl von Gerechtigkeitssinn, eine Person, die andere wie Puppen benutzte und deren Leben zum eigenen Vergnügen zerstörte, von der eigenen Medizin schmecken zu lassen. Zuende gedacht hätte Bruce sich damit nur für seinen eigenen Fall rächen wollen. An irgendjemanden, der gegenüber anderen ein Täter war, hätte er sich selbst zum Täter gemacht. Irrwitzig.
Nun als er dem Mann, der ganz London und Umgebung in Schrecken versetzte, gegenüber stand und auf ihn herabblickte, suchte er nur um so bemühter nach einem Anzeichen der puren Boshaftigkeit und Verdorbenheit in dessen Antlitz. Natürlich fand er selbst in diesem höchst skrupellosen Serientäter nichts anderes, als die Bestie Mensch, welche in jedem einzelnen zu leben schien.
Nein. Dieser Mr. Norly wirkte sogar gebildet und auch nicht wirklich, als sähe er sich über die Welt erhaben. Im Gegenteil schien er sogar angeschlagen und müde auf eine Art, die Bruce nur zu gut bekannt war. Die Frage, welche Bruce auf der Zunge gebrannt hatte, schluckte er bei der Stimme des Mannes wieder hinunter. Er wusste nicht, ob er wirklich verstehen wollte, warum dieser Mann tat was er tat. Jedenfalls war es tatsächlich Norly. Scarface wie die Presse ihn betitelt hatte. Bruce entging die Ironie nicht, dass ihrer Beider Spitznamen die Schlagzeilen der Times gefüllt hatten und man ihn selbst inzwischen auch Scarface hätte nennen können

Er wollte dem Mann seinen Namen nicht sagen. Wozu auch was waren schon Namen? Er fühlte sich einfach wohler, nicht von jemanden wie Mr Norly erkannt und auf seine Vergangenheit angesprochen zu werden. „Nur Bruce.“ Antwortete Bruce knapp, während er sich Mr. Norly langsam gegenüber setzte. „Weshalb sind wir hier?“ fragte er nach einer weiteren Pause ziemlich knapp, während ein leichtes Kopfrollen verdeutlichte, dass er damit diese offensichtlich unnatürliche Umgebung meinte.
Vielleicht spielte es nicht die geringste Rolle, wo oder was dieses „hier“ nun war, aber zumindest ging Bruce davon aus, dass Mr Norly in diesem Bezug nicht weiter sein konnte als er selbst.
Immerhin bedeutete es einen neutralen Einstieg, wenn sie über ein gemeinsames Problem, anstelle ihrer persönlichen, zu reden hatten.

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Beitrag von Umbra am Mo Sep 22 2014, 20:07


 
     
     
     
     
 
 
     
     
   
   



   
     


     
   


     
     
 
 
     
     
 
 
     
     
 
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Charles Norly
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Heimatspiel:Götterblut
Herkunft:Manchester (England/1868)
Steckbrief:hier
Begleiter:ein Glas des besten Whiskeys
... und Bruce

Charles behielt seinen neuen Gesprächspartner nicht ohne Interesse im Auge. Der junge Mann wirkte auf ihn direkt recht verschlossen, aber dennoch hatte dieser das Gespräch gesucht. Dabei hatte Charles wirklich gehofft, dass es einem Wink mit dem Zaunpfahl gleichkam, dass er sich allein an einen Ecktisch gesetzt und in seine Notizen vertieft hatte: Eigentlich war er nicht hier, um eine gesellige Zeit zu verbringen. Das Treiben der letzten Zeit war ihm einfach zu viel. Er hatte auf ein wenig Ruhe gehofft. Einsamkeit und Abgeschiedenheit, obwohl er hier nicht allein in der Taverne war.
Dass dieser Kerl es für nötig hielt, ein Gespräch zu forcieren, ließ Charles vermuten, dass mehr dahintersteckte als der reine Wunsch nach Auskunft, die „nur Bruce“ haben wollte. Der junge Mann hätte jeden anderen hier danach fragen können. Dennoch hatte er sich ausgerechnet Charles ausgewählt. Das hatte etwas zu bedeuten, gewiss. Doch scheinbar wollte Charles‘ neue Bekanntschaft nicht sofort damit herausrücken.
„Ich kann Ihnen nicht sagen, weshalb Sie hier sind, Bruce“, antwortete Charles durchaus ehrlich. „Vielleicht fehlt Ihnen etwas im Leben. Vielleicht sind Sie unglücklich und frustriert oder auch gestresst. Vielleicht sehnen Sie sich nach etwas Zeit für sich oder nach einem alkoholreichen Vergnügen in Gesellschaft. Dies hier ist ein Ort abseits Ihres Alltags, an den Sie sich zurückziehen können, wenn es Ihnen beliebt. Es ist ein Traum, Bruce, und alle, die Sie hier sehen, sind ebenfalls Träumer, die Ihren Geist nach einem Ort wie diesem ausgestreckt haben. So kann man es sehen. Nichts, was Sie an diesem Ort tun, hat Auswirkungen auf die Realität – und selbst, wenn wir uns da draußen begegnen würden, würde ich Sie nicht wiedererkennen und auch Sie wüssten nicht, dass wir uns hier unterhalten haben. Dieser Ort ist ein flüchtiges Gefüge. Sobald Sie erwachen, existiert er nicht mehr. Für Sie zumindest. Dennoch können Sie ihn jederzeit wieder finden, wenn Ihrem Unterbewusstsein danach ist.“
Charles schmunzelte und schwenkte sein Whiskeyglas leicht in seiner Hand.
„Ich bin hier, weil ich mir etwas Ruhe gönnen wollte. Mein Leben ist hektisch und sorgenreich in letzter Zeit. Ich denke viel über Vergangenes nach, über Erlebtes. Aber auch über die Zukunft. Selbst hier kann ich mich schlecht entspannen. Es gibt noch zu viel zu tun und ich weiß nicht, wie viel Zeit mir bleibt.“

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Beitrag von Fade am Mo Sep 22 2014, 21:27

BildBruce "The Bullet" Macbain




Heimatspiel:noch Heimatlos
Herkunft:Disteltal
Steckbrief:hier
Begleiter:Charles Norly



Mr. Norlys Worte trafen Bruce wie ein Schlag. Er wusste im Inneren, dass sein Gegenüber recht hatte, auch wenn diese Scheinwelt in ihrer ganzen Bauart wiedersinnig schien. Er wendete den Blick nochmals durch den Raum. Tatsächlich unterhielten sich die meisten Wesen, selbst gar monströs erscheinende, ganz ungezwungen und friedlich miteinander. Viele wirkten sonderbar, wenn auch nicht alle in ihrer Art, dann zumindest noch in Kleidung und gebahren.
Sein Blick traf die Tischplatte vor sich um sich zu orientieren. Selbst wenn Scarface mit all seinen Worten richtig lag, hätte wohl niemand mehr Grund zu lügen, als ein mehrfacher Mörder. Hatte so jemand denn ein Anrecht auf Ruhe und Entspannung? Zu viel zu tun und er wisse nicht, wieviel Zeit ihm noch bliebe? Diese Worte konnten vieles bedeuten.
Bruce konnte nicht anders, als dem Mann erneut in die Augen zu blicken, an dessen Tisch er nun schon als Gast Platz genommen hatte. Im Gegensatz zu ihm, waren Bruce die Gründe seines hierseins alles andere als klar. Längst schon hatte er sich aufgegeben. Auch suchte er eigentlich keine Gesellschaft oder gar den undankbaren flüchtigen Rauschzustand durch Alkohol. Spielerisch drehte die kräftige Hand das Glas Ale. Seit Damals hatte er keinen Tropfen davon mehr getrunken. Seit die Feier mit einem bösen Erwachen endete. Menschen waren für sich schon schwach genug. Eine Ansammlung von Schwächen. Es bedurfte keiner weiteren Gifte, um das Niederste in Ihnen zum Vorschein zu bringen, auch wenn Viele diese nur allzugerne als Entschuldigung vorschoben.

Es war eine Münzwurfsituation. Eine einfache Entscheidung, den Einzigen, den er hier erkannte seine erhoffte Ruhe zu lassen, oder auf Antworten zu bestehen, die ihm vielleicht weder nutzten noch behagen würden. Vermutlich würde nichts von all dem was hier geträumt wurde, nach dem Erwachen eine Rolle spielen. Bruce hatte Träume an die er sich erinnern konnte. Wieso nicht auch dieser hier? Wie zuverlässig mochten die Antworten aus einem Traum denn sein? Noch nie hatte er an solchen Quatsch geglaubt. Noch nie? Es stimmte nicht ganz. Als er jung war, hatte es noch mehr gegeben, als dass was die Augen zu sehen vermochten. Das Herz hatte schon immer mehr gesehen, so wie Kobolde in den Bäumen und Trolle unter den Brücken. Dieser Ort hier war doch schon eine Bestätigung für das Mehr. Auch wenn dies eine eigene Welt sein mochte, wie stark konnten die Grenzen schon sein, wenn sein Geist sie zu überschreiten vermochte?
Norly schien jedenfalls echt, so wie er vor ihm saß und Bruce mit nicht gerade engelhafter Geduld entgegenblickte. Ein Mörder? Ein Gentlemen? Für den Augenblick war dieser Herr schlichtweg der einzig Bekannte in einer fremden Welt für Bruce und selbst wenn es mit Sicherheit angenehmere Gesellschaft hier zu finden gegeben hätte, so konnte dieser Mann wohl als einziger Antworten liefern, die vielleicht, nur vielleicht auch nach dem Erwachen einen Nutzen haben mochten. "Sie sind die einzige Person hier, die ich kenne. Aus der Zeitung." Beendete Bruce schließlich mit ruhiger Stimme die immer länger und unangenehmer werdende Sprechpause zwischen den beiden Männern.
Es war nicht zu erwarten, dass die Aussage sein gegenüber kooperativer machen würde, doch vielleicht konnte er zumindest eine aufschlussreichere Information aus dessen gebahren ziehen, als Scarface bereit war, mit Worten preiszugeben. Die Meerblauen Augen des Schotten fixierten den Blick des mutmaßlichen Mörders genau.

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Beitrag von Fade am So Dez 21 2014, 11:27

BildLars Graufeld - "Der rote Lars"




Heimatspiel:Die käuflichen Klingen
Herkunft:Disteltal
Steckbrief:hier
Begleiter:Dr. Tremaine / Gunnar / Irene





Lars hörte Irene genau zu und die Bilder, welche sich dabei in seinen Kopf zeichneten, behagten ihm garnicht. Vielleicht war das aufkommende Unbehagen jedoch auch nicht alleine den düsteren Schilderungen der gewappneten Maid zu zollen und plötzlich wurde Lars bewusst, dass seine Zeit in der warmen und angenehmen Taverne hier wohl abgelaufen war. Mit einem entschuldigenden Lächeln entgegenete er Irene. "Ich beneide euch nicht um euer Schicksaal Irene, doch scheint ihr mir eine Person zu sein, die Ihr Schicksaal zu meistern in der Lage ist. In diesem Sinne wünsche ich uns allen, unsere Wege ohne Reue weiterzugehen und vielleicht eines Tages gemeinsam hier wieder über Vergangenes sinnen zu können."

Lars stützte sich mit der flachen Hand vom Tisch auf und verbeugte sich nochmals vor den Schankraumkumpanen, ehe er seinen weg zurück in den geheimnisvollen Nebel suchte.

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Beitrag von Angela Dragon am Fr Dez 26 2014, 10:02

[quote="Angela Dragon"]
Sara Bellini





Heimatspiel:Behind the Mirror
Herkunft:Venedig
Steckbrief:hier
Begleiter:




Die Kapuze ihres Umhangs tief ins Gesicht gezogen, eilte Sara hastig über den Platz auf die Tarverne zu. Was sie hier tat war falsch, aber jetzt um zu kehren war ebenso falsch. Mit sich selbst ringend betrat sie den Gastraum. Zu ihrem Leidwesen waren mehr Männer anwesend als Frauen, war ihr die Schamesröte ins Gesicht trieb.
Darauf achtet nicht mit jemanden zusammen zu stoßen, suchte sie sich einen freien Tisch im hinteresten Teil der Tarvene und wartete ab, was als nächstes passierte.

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Beitrag von Fade am Sa Feb 07 2015, 14:46

BildBruce "The Bullet" Macbain




Heimatspiel:noch Heimatlos
Herkunft:Disteltal
Steckbrief:hier
Begleiter:Charles Norly



Auch wenn er sich ganz auf Charles konzentrieren wollte, war es schwierig die fremde Person zu ignorieren, welche sich unweit von ihnen ebenfalls an einen der hintersten Tische setzte. Sich hinter ihrer Kapuze versteckend, hätte sie vermutlich überall anders mehr aufsehen erregt, als in dieser unwirklichen Gaststätte und so schien niemand die recht große, schlanke Frau zu beachten, deren Kleider Bruce unwillkürlich an Motive teurer Ölgemälde erinnerten, welche er in seinen besseren Zeiten in den prunkvollen Herrenhäusern bewundert hatte.
Es war schwierig, aus ihrem Antlitz zu lesen, da die Frau dieses immer noch verbarg, doch die Körpersprache drückte Unsicherheit und Furcht aus.
Schnell wanderte Bruce`s Blick zurück zu Norlys, vielleicht auch mit einer Spur von Sorge, was ein Raubtier wie Scarface sich beim Anblick so offensichtlicher Beute denken mochte.
Sollte überhaupt ein Anschein von Unsicherheit beim großen Schotten aufgetreten sein, so wich dieser schnell wieder einem vielleicht ein wenig trotzig erscheinenden Gesichtsausdruck in Richtung Norley.

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Beitrag von Umbra am Do Feb 25 2016, 13:57

BildBild
Heimatspiel:Götterblut
Herkunft:Manchester (England/1868)
Steckbrief:hier
Begleiter:ein Glas des besten Whiskeys... und Bruce

Charles unterdrückte das Verlangen danach, ungeduldig zu seufzen. „Aus der Zeitung.“ Wunderbar. Was der Bursche von ihm wollte, war damit immer noch nicht klar. Mit der Aussicht auf Ruhe und Entspannung war es ohnehin dahin, und scheinbar gedachte „nur Bruce“ sich unterhalten, ohne selbst dabei zu reden. Und Charles musste das Opfer sein, weil Tavernenbesucher mit unbekannten Gesichtern scheinbar keine adäquate Gesellschaft darstellten. Oder? Charles wusste, dass mehr dahintersteckte. Der wortkarge Störenfried wollte irgendetwas von ihm – weswegen er auf die Zeitung zu sprechen kam. Es war ein etwas plumper Versuch, das Thema auf die Scarface-Sache zu lenken. Was ein Pech, dass er ausgerechnet an diesem Rückzugsort auf einen Träumer traf, der ihn erkannt hatte. Nun ja, Dr. Griesgram Tremaine war ebenfalls anwesend, aber immerhin ließ er zu Charles wenigstens an diesem Ort ein wenig Privatsphäre.
Charles kam nicht umhin, die junge Frau zu  bemerken, die sich wohl unwohl hier fühlte und unerkannt bleiben wollte – und sich ebenfalls an einen einsamen Tisch zurückzog. Ihm entging auch nicht, dass Bruce ihr kurz Aufmerksamkeit schenkte. Vielleicht bot sie die Gelegenheit, den Schläger loszuwerden.
„Nun, junger Mann“, antwortete Charles schließlich im Plauderton, als Bruces Blick wieder zu ihm zurückschwenkte, „es ist erfreulich, dass sie überhaupt lesen, aber ich empfehle Ihnen tiefgründigere Literatur mit weniger Hang zur übertriebenen Ausschmückung – will sagen: mit weniger Hang zur Verbreitung diffamierender Lügen. Rar in der heutigen Zeit, und sicher nicht an jeder Straßenecke zu finden, aber ein umso wertvollerer Beitrag zur Bildung als dieser Schund, den sensationsversessene Aasgeier der Allgemeinheit als Wahrheit verkaufen wollen. Bedauerlicherweise fällt auch noch fast jeder darauf herein.“
Auch wenn seine Stimme dabei nicht den Tonfall änderte, verlor Charles zunehmend an Geduld. Über Unverschämtheiten zu reden, deren Opfer er war, trug zudem nicht zu einer Verbesserung seiner Laune bei.
„Lassen Sie mich raten?“, erlaubte er sich dann, direkt zu werden. „Sie halten mich für ein barbarisches Tier? Schließlich kennen Sie mich ja bereits ausführlich aus der Zeitung. Nun, da haben Sie mir wohl etwas voraus, aber Sie machen auf mich, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, auch nicht gerade einen zivilisierten Eindruck, ‚nur Bruce‘.“
Eine erwartungsvoll ungeduldige Pause entstand, in der Charles unbewusst damit begann, mit seinen linken, behandschuhten Fingern rhythmisch auf der Tischplatte zu trommeln, jedoch fühlte er sich den Blicken seines Gegenüber so ausgeliefert, dass er nicht allzu lange an sich halten konnte. Er hasste es, angestarrt zu werden.
„Wollen Sie die junge Dame nicht zu uns bitten?“, schlug Charles vor und schaute zur Verdeutlichung zum Tisch, an der sie sich niedergelassen hatte.
„Oder, noch besser: Sich allein zu ihr gesellen? Nicht, dass das sonderlich unaufdringlich ihr gegenüber wäre“, wandte er ein, „wo sie doch, wie ich, betonte er, „ein wenig Ruhe zu suchen scheint, aber ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich selbst Sie genau deswegen als aufdringlich empfinde.“
Es war grauenvoll. Selbst im Schlaf fand Charles keine Ruhe. Keine Ablenkung. Selbst hier musste er gefühlt die gleichen Gespräche führen, wie im wachen zustand.
„Sprechen Sie geradeheraus“, verlangte Charles nun zu erfahren, „wodurch habe ich die Ehre Ihrer überaus geselligen Gesellschaft? Was wünschen Sie von mir? Wollen Sie vielleicht den Helden spielen und mich für die Polizei einfangen?“, erkundigte er sich.
„Da muss ich Sie leider enttäuschen: Selbst wenn Sie mich an diesem Ort hier ausliefern, bin ich, wenn ich wach werde, trotzdem noch in Freiheit.“
Charles befand es für sinnvoll, dem Burschen seine Grenzen aufzuweisen.
„Sind Sie also neugierig und wollen mich lediglich begaffen?“, fuhr er etwas zynisch damit fort. „Das ist mir äußerst unangenehm. Von ungläubigem Betatschen meiner Narbe oder anderer Körperstellen bitte ich ebenfalls abzusehen – wo wir schon einmal dabei sind.“
Charles bemerkte, was er mit seinen Fingern veranstaltete, und hörte damit auf.
„Wenn Sie mit mir reden wollen, reden Sie. Wenn sie mein Messer mal halten wollen, dann fragen sie danach. Aber hören Sie auf, meine Zeit zu vergeuden. Wie gesagt: Ich weiß nicht, wie viel davon mir noch bleibt, und ich habe noch viel zu tun.“

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Beitrag von Fade am Sa Feb 27 2016, 00:05

BildBruce "The Bullet" Macbain




Heimatspiel:noch Heimatlos
Herkunft:Disteltal
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Begleiter:Charles Norly



Mit Norlys ersten Sätzen nach der Pause reihte dieser sich zielgenau in die Gruppe der Gesellschaft ein, mit der der Exboxer leidenschaftlich auf Kriegsfuß stand. Bruce empfand die herablassenden Worte verletzend, auch wenn er sich Mühe gab, sich nichts anmerken zu lassen. Natürlich war er nicht besonders belesen, so wie er aufgewachsen war. Das bedeutete doch nicht dass er dumm oder ungebildet war, denn offene Sinne für seine Umwelt und einen wachen Verstand meinte er doch, sein eigen nennen zu dürfen. Zu guter letzt konnte Norly aus den wenigen gewechselten Worten unmöglich wissen, wie es um seinen Bildungsstand gehalten war. Es gelang Bruce nicht ganz in seiner Mimik die wachsende Abneigung gegenüber des mutmaßlichen Schwerverbrechers zu verbergen.
Mit dem Redefluss, in dem sich Norly jedoch hineinsteigerte, verlor sich der Eindruck des herablassenden Verbrechergenies wieder zunehmend. Dumm war der Mann keines falls, aber sein Konzept schien ihn selbst zu überfordern, da er aus seiner Rolle brach und sich offenbar auch nicht so recht für sein eigenes Thema zu entscheiden vermochte, mit dem er Bruce aus der Reserve locken oder schlicht abschrecken wollte.
Das er sich von Bruce gestört fühlte, hatte Charles Norly nun mehrfach betont, doch juckte dies den Schotten eigentlich überhaupt nicht. Dieser Ort schien groß genug, dass Norly sich auch hätte draußen im Nebel herumschlagen, oder ihn auch einfach ignorieren und sich einen anderen Tisch suchen können. Das Norly auf die junge Frau zum Thema machte missfiel Bruce, jedoch war die Bewegung seines Gegenübers in dem Moment interessanter für den Schotten, als die Worte, als er den Kopf Richtung der Frau wendete. Der Mann stand noch immer relativ offensichtlich unter Stress und vielleicht war dies auch wirklich dem Umstand geschuldet, dass der meist gesuchte Mann Londons nicht einmal hier im Niemansland Frieden vor dem Pöbel hatte, der ihn fürchtete und jagte wie ein Untier.
Scarface hatte korrekt festgestellt, dass in dieser Welt, wenn man es so nennen konnte, eigentlich nichts erreichen ließ, was mit dem echten Leben im Zusammenhang stand. Um so verwirrender wirkte dabei seine offensichtliche Mühe, Bruce mit den üblichen Vorurteilen abzuspeisen, von denen er sich offenbar angegriffen fühlte.

Bruce entspannte sich nicht nur innerlich sondern musste sogar einen Mundwinkel leicht hochziehen, während der berüchtigte Scarface sich mit dem letzten Satz wiederholte um zu unterstreichen, wie wichtig seine Zeit und Ruhe in dieser Traumwelt wohl sein musste.
„Die Mehrheit der Bürger mag nicht so belesen sein, wie Sie, jedoch schätzen diese Menschen es auch nicht belogen zu werden. Vielleicht glauben die Zeitungsleute ja daran, was sie über Sie schreiben.“ Bruce fühlte sich mit einem mal überlegen gegenüber dem mutmaßlichen Serienkiller. Einfach nur aus dem Umstand heraus, dass dieser offenbar keinen Schimmer hatte, mit wem er es zu tun hatte, während er unter dem Bildnis litt, welches die Presse seit dem ersten Bekanntwerden seiner Identität als dem Schlitzer von London geschaffen hatte. Natürlich war die Person Charles Norly öffentlich bloßgestellt und alle bekannten Fakten über den Mann in der ersten Zeit in aller Munde gewesen, ehe sich in der Öffentlichkeit immer mehr das Bildnis des Monsters Scarface daraus bildete und der Mensch in den Hintergrund geriet.
„Der jungen Lady sollten wir die Bekanntschaft mit zwei schweren Jungs vielleicht besser ersparen. Träume helfen wohl auch ihr nicht einen Schritt weiter.“ Bruce blickte Norly beinahe herausfordernd in die Augen, als er sich selbst als Verbrecher identifizierte, was ja nicht gelogen war, da er ja ein paar Jahre im Tower verbracht hatte. Er war neugierig, wie sein Gegenüber reagieren würde. Weniger aus dem Gedanken, ihm zum Geständnis seiner Taten zu verleiten, als vielmehr als kleine Herausforderung, wie dieser mit dem neuen Umstand umgehen würde.
Das Norly keine hohe Meinung von Bruce hatte, hatte er bereits unmissverständlich klargestellt. Im Grunde konnte er ihn eigentlich wohl nur als Schläger oder Einbrecher einordnen, aber ob dies etwas an seiner Einstellung gegenüber des Schotten ändern würde war wohl doch fraglich.
Bruce ließ dem Mann einige Augenblicke in denen er sich auf dem Stuhl zurücklehnte und den Blick kurz durch den Raum wandern ließ, welcher ihm inzwischen merklich stiller erschien. Fast beiläufig richtete er schließlich noch eine Frage anlehnend an die wiederholte Äußerung seines Gegenübers an Norly. „Was kann man in dieser Welt zu tun haben, wenn man nichts davon mitnehmen kann? Ein neues Leben aufbauen?“
Sein Schlusssatz wirkte selbst für Bruce absurd, jedoch kam ihm im gleichen Moment der Gedanke, was es hier noch alles geben mochte, als diesem wundersamen Pub. Wenn es sich hier wirklich um eine Traum- oder Scheinwelt handelte dann waren die Möglichkeiten ja buchstäblich unbegrenzt, was die teilweise unwirklich erscheinenden Gäste andeuteten.

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Beitrag von Angela Dragon am Fr März 04 2016, 12:18

BildSarah Bellini
Heimatspiel: DidSDunkles in den Schatten
Herkunft: Venedig
Steckbrief:hier
Begleiter:


Sarah fühlte sich beobachtet und hob kurz den Kopf. Eindeutig wurde über sie gesprochen. Aber weshalb? Ihre Hand wanderte langsam unter den Umhang zu ihrer einzigen Waffe. Die Pfanne die bereits ihr Vater erfolgreich Zweckentfremdet hatte. Erneut kamen in ihr die Zweifel hoch, ob es das richtige war was sie da tat. Andererseits wollte und konnte sie nicht darauf warten wie über ihr Leben entschieden wurde.
Vielleicht gab es unter den Anwesenden jemanden der ihr die richtige Richtung zeigen konnte. Doch dazu müsste sie endlich ihre Scheu überwinden und es wagen einen der Männer anzusprechen. Ein wahrlich schweres Unterfangen.
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Beitrag von Darnamur am Di Mai 24 2016, 00:04

Bazille

Heimatspiel:Die Toten von Torant
Herkunft:Torant
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Name:Basil "Bazille" Canton



Mies gelaunt, mit grässlicher Fresse riss Bazille die Tür auf, die zur Schenke führte. Wobei man dieses Puff wohl kaum noch Schenke nennen konnte. Was sich hier für abartige Rassen und Gesocks herum trieb war schon recht bizarr.
Bizarr war auch der Anblick des Söldners, der auf die meisten der Gäste wie ein Wesen wirken musste, das geradewegs den Pforten der Hölle entstiegen war. Seine Haut war überall von graugelben Flecken verunziert, was ihm ein krankhaftes Aussehen verlieh. Hinzu kam sein deformiertes, verwachsenes Gebiss. Seine versetzt im Gesicht stehenden verschiedenfarbigen Augen. Das Eine von dreckigem Moosgrün, das andere von dunklem Braun und fortwährend triefend. Der Schlitz in seiner Wange, der einen beunruhigenden Einblick ins Innere seines Mauls bot. Und letzten Endes war es noch wert zu erwähnen, dass Bazille scheinbar ein Problem mit seiner Kopfbehaarung hatte. An einigen Teilen war sein Schädel gänzlich kahl und fleckig. An anderen wucherte dunkles Haar heraus, das ihm ungepflegt in die Stirn hing. Meistens schnitt er es mit einem Messer ab, wenn es begann ihn in der Sicht zu behindern.
"Wirt. Schnaps für mich", knurrte er Richtung Theke. Er hoffte mal der Kerl hatte mehr anzubieten, als der schweinegesichtige Bastard aus der Hängebrücke. "Aber nicht so ein Zwergengesöff. Da kann ich ja genauso gut auch gleich meine eigene Pisse trinken, ye. Und glaub mir die eigene Pisse schmeckt gar nicht mal so gut. Wenn du im Grenzgebirge ohne Regen und Wasserquelle in der Nähe herumirrst, dann bist du ganz schön angeschissen, das kann ich dir sagen."
Er schlenderte vorbei an ein paar der armseligen Gestalten, die sich hierher verschlagen hatten und sah sich um, nach einem Tisch, der interessant wirkte. Da entdeckte er eine einsame, dunkelhaarige Frau verloren an einem Tisch gesehen. Bazille mochte schwarzhaarige Frauen.
Sein Gesicht wurde von einem breiten, dreckigen Grinsen verunziert, als er sich mit funkelnden Augen einen Stuhl heran zog, um seinen Arsch darauf fallen zu lassen: "Nabend. Ich bin Basil, kannst mich aber auch Bazille nennen. Und wie ist dein Name, meine hübsche Lotusblüte?"
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Beitrag von Angela Dragon am Di Mai 24 2016, 12:38

BildSarah Bellini
Heimatspiel: Dunkles in den SchattenName des Heimatspiels
Herkunft:Venedig.
Steckbrief:hierhier
Begleiter:momentane Spielpartner in der Taverne



Erschrocken über die plötzliche Gesellschaft zuckte Sarah zusammen. Der Schrecken, verschwand aber sogleich und machte ihrer Faszination für skurilles Platz. Scheu den Kopf leicht gesenkt, sah sie ihn von unten an. Die Finger fest um den Griff der Pfanne gelegt antwortete sie leise, so dass man wirklich Probleme hatte sie in diesem lauten Umfeld zu verstehen.
"Sarah Be.." Sarah zögerte einen Moment. Vielleicht war es hier nicht so von Vorteil wenn man wußte wer ihr Vater war. Etwas lauter fuhr sie fort. "Sarah... einfach nur Sarah"
Sein Kompliment trieb ihr leichte Farbe ins Gesicht und gleichzeitig ertappte sie sich immer wieder dabei, wie sie sein Gesicht studierte. Es war erfrischend anders und fern der Gesichter, die sie Tag für Tag sah. Vor allem diese Augen weckten die Lust in ihr, sie zu malen.
Unsicher wie Sarah sich verhalten soll kaute sie leicht auf der Unterlippe bis die den Mut aufbrachte ihn direkt anzusehen.
"Woher kommt ihr?"
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Beitrag von Kitty am Di Mai 24 2016, 16:10

Xia
Heimatspiel:keines
Herkunft:Japan/fiktives Jetzt
Steckbrief:Link
Begleiter:keiner


Das laute Motorengeräusch eines Sportmotorads durchbricht die Stille der Nacht. Auf ihm sitzt eine in schwarzgekleidete zierliche Gestalt. Mit einem letzten aufheulen verstummt die Maschine und die Gestalt nimmt den Helm ab. Ihre smaragdgrünen Augen leuchten kurz auf als sie das Licht der beiden Laternen absorbieren. Der Helm verschwindet in einem dafür im Sitz integriertem Fach und eine dunkel verspiegelte Visier-Brille sitzt auf der zierlichen Nase. Als sich die Gestalt vom Motorrad entfernt, umschließt dieses sich selbst mit einer Art Kuppel. Mit wenigen Schritten steht sie vor der Tür und öffnet sie.

Prüfend blickt die Frau mit den provokanten Rundungen durch den Raum. Sie mustert jede Person und Wesen während sie zum Tresen geht. Dummerweise hatte sie hier halten müssen, denn ihr Durst war zu groß gewesen um den weiten Weg, der noch vor ihr lag zu überwinden. Sie hoffte, dass diese Taverne zwischen den Welten, ihrem Namen gerecht wurde und ihren Durst löschen konnte.

Der Wirt kam zu ihr und fragte nach ihren Bedürfnissen. „Gib mir von deinem besonderen Wein in dem besonderen Fass, das meist ganz hinten in den Kellern gelagert werden muss, damit keine Blutegel die Taverne überfallen wollen.“ Während des Sprechens zeigte sie deutlich ihre langen Eckzähne, um dem Wirt klar zu machen was für ein Wesen da vor ihm stand. Der Wirt hatte verstanden und wuselte so gleich in den Weinkeller. Xia blieb am Tresen stehen und beobachtete die Anwesenden ganz offensichtlich. Noch war es zu früh sich unter sie zu mischen, erst brauchte sie etwas zu trinken.

Mit einem Tablett auf dem eine Glaskaraffe mit einer dicken roten Flüssigkeit und einem halbvollem Weinglas standen, kam der Wirt eilig heran. Der süßliche Geruch verriet Xia, dass es frisches Blut war. Das sprach schon mal für diese Taverne im Nebel. Gleich würde sie auch erfahren von wem der feine Tropfen war. Noch während der Wirt das Tablett hinstellte griff sie nach dem Glas und stürzte es hinunter. Das tat gut. Sie schloss die Augen. Eine Flut von Informationen flutete ihr Gehirn. Die letzten Minuten des Opfers, das zum Ausbluten an einen Fleischerhaken gehängt worden war. Xia spürte den Schmerz und die Angst vor dem Tot. Emotionen, die ihr völlig fehlten und leider fehlte das Gefühl der pochenden Venen an ihren Lippen. Dieser kurze Moment in dem sie sich selbst wieder lebendig fühlte. Wehmütig setzte sie das Glas ab und schenkte sich nach. Es war einfach nicht das gleiche, sie würde heute noch auf die Jagd gehen. Nach dem sie das dritte Glas eingeschenkt hatte, entschied sie sich an einen Tisch neben den beiden Herren zu setzten. Mit einer leichten höflichen Verbeugung und sehr förmlichen japanischem Gruß machte sie auf sich aufmerksam. „Die beste Zeit um sich einen guten Wein und ein entspanntes Gespräch zu gönnen, meinen Sie nicht auch?“ Lächelte sie, die spitzen Zähne waren weniger spitz, aber noch deutlich länger als die anderen blitzweißen Zähne. Sie machte keine Anstalten die Brille abzunehmen.

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Beitrag von Darnamur am Mi Mai 25 2016, 16:29

Bazille

Fasziniert musterte Bazille die Frau vor sich. Sein Blick fiel auf ihre Finger, die sich anscheinend um den Griff einer Bratpfanne geschlossen hatten. Ziemlich interessant, ye. Er kannte einen trübseligen, mürrischen Kerl, der immer einen Spaten als Waffe mit sich herumschleppte. Früher war der Kerl mal Totengräber gewesen. Konnte sogar recht gut damit umgehen. Aber von einer Bratpfanne als Waffe hatte er bisher noch nichts gesehen. Sollte er vielleicht selbst mal ausprobieren. Träume konnten wohl wirklich inspirierend sein…
Das Grinsen des Söldners weitete sich, als er sah wie sich das Gesicht der Schwarzhaarigen zart zu röten begann. Die Kleine war wirklich niedlich. Aber sie hatte anscheinend den Mut tatsächlich mit ihm zu sprechen. Das sah man nicht alle Tage.
„Aus der größten Kloake der Welt, in der sämtliches bekannte Ungeziefer vor sich hin vegetiert. Torant. Weiß nicht, ob es dir was sagt. Bin da gerade auf der Mission mit ein paar anderen Kerlen…“
Seine versetzten Augen schielten zusammengepresst über die Tische hinweg, dann kratzte er sich an einem kahlen Teil seines Schädels: „Aber die haben glaube ich Schiss sich hier hereinzutrauen. Ziemlich feiges Pack…jedenfalls suchen wir gerade einen Nekromanten, so einen richtig abartigen Leichenficker. Dem schlagen wir dann den Schädel ab und kassieren hoffentlich ordentlich Kohle dafür.“
Er trommelte mit den Fingern auf der Tischplatte herum. Wo blieb sein Schnaps? Als er zur Theke blickte, konnte er erkennen, dass der Wirt gerade in ein Gespräch mit einer Frau im Lederanzug verwickelt wurde, unter dem sich ein ordentliches Gesäß abzeichnete. Die waren anscheinend gerade noch beschäftigt…
Er wandte sich wieder Sarah zu: „Und wie ergeht es dir so? Hast du viel Stress gerade?“
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Beitrag von Angela Dragon am Mi Mai 25 2016, 17:14

Sarah Bellini

Sarah beobachtete Bazille bei jeder seiner Bewegungen. Allein mit einem Mann zu sprechen, war eine Überwindung gewesen geschweige den ihn direkt anzusehen. Doch an diesem wunderlichen Ort schien das kein wirklich Hindernis zu sein.
Aufmerksam lauschte sie seinen Worten.
"Nein. Diesen Ort kenne ich nicht. Wobei ich gestehen muss, dass ich meine Heimatstadt Venedig nie verlassen habe."
Was bei genauere Betrachtung wahrlich ein Fehler war. Vielleicht wäre sie dann von diesen beiden Männern verschont geblieben.
Fasziniert hörte Sarah ihm weiter zu. Das Gesicht verziehend, schüttelte sie den Kopf.
"Ich hoffe ihr findet diese abartige Kreatur." Wobei Sarah sich nicht ganz sicher war, ob sie ihn richtig verstanden hatte. Seine Art zu sprechen war völlig ungewohnt und eine Herausforderung. Anders als dieses geschwollene Gerede dass man ihr sonst darbot.
Als er zur Theke blickte, bemerkte Sarah ebenfalls den neuen Gast.
Eine Frau in Hosen. Ein Anblick, der andere entrüstet hätte. Sarah hingegen ertappte sich dabei, wie dieses Kleidungsstück wohl ihr stehen würde. Nein, diesen Gedanken sollte sie nicht weiter verfolgen. Es war so schon gewagt hier zu sein und darauf zu hoffen mehr als nur die Tochter eines Künstlers zu sein. Besser gesagt lief Sarah einfach davon.
Leicht zusammen zuckend, senkte Sarah den Kopf, als Bazille sie wieder ansprach. Was sollte sie darauf antworten?
Unsicher kaute sie wieder auf der Unterlippe. War sie nicht hierher gekommen um einen Ausweg aus ihrer Missere zu finden?
Den Kopf wieder etwas hebend, antwortete sie ihm.
"Ich versuche eine Lösung zu finden für ein Problem. Bisher jedoch habe ich sie nicht gefunden."
Den Kopf wieder senkend, fuhr sie leise fort.
"Aber ich will euch damit nicht langweilen."
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