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Das Spiel

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Das Spiel - Seite 27 Empty Cyriac

Beitrag von Endruil am Mo Jun 06 2016, 20:40

Der Schneegeist erschien neben Bando in beiden Händen Fackeln, man konnte ihm sofort anerkennen wie sehr ihm das missfiel."Bando nehmt eine der Fackeln, Tiere hassen das Feuer noch mehr als ich es tue!" Er machte sich wie Bando auf den Angriff bereit, auch wenn er versuchen würde das Tier in Flammen aufgehen zu lassen.

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Beitrag von Sinthoras am Mo Jun 06 2016, 22:23

Was stellte sich dieser Eisgeist vor? dachte Bando, als er eine Fackel nehmen sollte. Sah er nicht, dass er zwei Klingen in der Hand hielt? Bando musste sich entscheiden. Schnell. Das fiel ihm nicht leicht, musste er doch parallel versuchen, das Tier im Auge zu behalten. Schließlich ließ er die Klinge aus der linken Hand fallen und packte eine der Fackeln. Während seine verbliebene Klinge noch immer den Bauch schützte, streckte er die Fackel zur Seite weg, um das Tier nötigenfalls auf Abstand halten zu können, sollte es um das Lagerfeuer herum kommen. Denn was Cyriac gesagt hatte, dass Tiere das Feuer fürchten, war richtig.

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Beitrag von Vierna am Fr Jun 10 2016, 13:07

Elleon schloss sich der kleinen Vorstellungsrunde an, indem er dem Söldner ebenfalls seinen Namen nannte.  Nir war der einzige, der sich dabei zurückhielt und sich dann auch einen Platz an einem benachbarten Tisch suchte. Machten ihm die Machtrangeleien innerhalb der Gruppe immer noch so sehr zu schaffen? Falls dem so war, dann konnte Elleon ihn absolut verstehen. Die Streitereien waren ihm ja auch selbst unangenehm gewesen, und er kannte die Gruppe nun schon etwas länger, wohingegen Nir ihr neuester Zugang war. Dennoch setzte Elleon sich nicht zu dem Drachenelfen, sondern nahm das Angebot des Söldners an und gesellte sich zu ihm an den Tisch.
Schweigend lauschte er dann Logans Worten. "Ja, an eine unnatürliche Ursache für das Erscheinen hatten wir auch in Betracht gezogen", stimmte er der Vermutung des Söldners zu. Er schien wohl schon etwas länger bei den Kristalldrachen zu sein, oder zumindest schien er einiges an Ahnung zu haben. Vielleicht stand er ja sogar auf einer ähnlich hohen Stufe wie der rote Lars. Beim Gedanken den Leiter ihrer vorherigen Mission kam dem Elfen eine Idee. "Ihr scheint einiges an Erfahrung zu haben", wandte er sich anerkennend an den Söldner. "Möchtet ihr und euer Schützling uns nicht vielleicht morgen begleiten? Eure Cory würde Erfahrung sammeln  und wir könnten von der euren profitieren. Denn wie ich leider zugeben muss, hat diese Mission den Zusammenhalt unserer Gruppe bereits auf eine sehr harte Probe gestellt, daher würden wir weitere Komplikationen gerne so gut es geht vermeiden."

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Beitrag von Fade am So Jun 12 2016, 15:48

-Taverne-

Logan schien die Gedanken des Elfen lesen zu wollen, als er ihm einige Sekunden entspannt in die Augen sah. „Ja, es kann einiges an Komplikationen geben, wenn man sich nicht gut genug kennt, um sich aufeinander zu verlassen. Keinen Feind vor Augen zu haben ist dann schon Schlimmer, als wenn die Herausforderung gar keine Wahl lässt, für die anderen da zu sein. Einer meiner besten Freunde war fast ein Jahr lang mein ärgster Rivale in der Gilde und wir gerieten uns nicht nur auf Missionen in die Quere, sondern auch im Hauptquartier. Es hat für uns beide viele Probleme bedeutet, aber vielleicht sind wir an der Rivalität dennoch gewachsen. Damals wussten wir es noch nicht besser, denn es schien, als müsste man irgendwie herausragen um Ansehen und Ruhm zu gewinnen, doch in einer Gruppe geht es letztendlich um die Gesamtleistung und da findet sich mit der Zeit für jede Anforderung der geeignete Kopf. In manchen Fällen weiß man die Leute erst zu schätzen, wenn sie fort sind.“
Der gepflegte Mann schwieg kurz. „Gerne werden wir euch morgen begleiten, wenn ihr Platz in eurer Runde für uns habt. Ohne mich rühmen zu wollen, habe ich schon einiges an obskuren Getier erlegt und große Ratten waren wohl auch schon darunter. Solange wir uns von den Biestern nicht einkreisen lassen, sollten wir ihnen wohl beikommen. Sie haben kaltem Stahl wenig entgegenzusetzen, wenn ihre Bisse doch tiefe Wunden verursachen können.“ Er blickte sich um.
„Eigentlich müsste Cory gleich wieder hier sein. Ich würde sie euch gerne noch vorstellen.“

-Wachlager im Wald-

Das Biest bewegte sich bereits in einem Bogen um das Lagerfeuer und bremste seinen Lauf erst, als es beinahe in Reichweite von Bandos Klinge war und tatsächlich schien ihm der Fackelschein dabei kurzzeitig Respekt einzulösen. Es handelte sich tatsächlich um eine der verruchten Ratten und das Tier blieb auch nicht stehen, um eine gute Angriffsfläche zu bieten sondern schwenkte zur Feuerabgewendeten Seite herum um den Nordmann zwischen sich und den Erdgeist zu bekommen. Das Tier war nicht ganz so groß, wie befürchtet. Etwa so hoch wie ein Schäferhund und etwas massiger gebaut. Die Beine und Pfoten wirkten für eine Ratte überproportional gewachsen und das raue, braunschwarze Fell war struppig und feucht.
Ohne das Feuer hätte es vielleicht versucht, einen der Männer direkt anzuspringen so bewegte es sich hastig in eine Position von der aus es in rascher Bewegung und geduckt nach vorne schnellte um Bando ins Bein zu beißen, wobei es ungeschützt gegen dessen Waffe wohl schlicht versuchte schneller zu sein, als der Krieger.

Während die Ratte die Aufmerksamkeit des Nordmannes forderte vermeinte Cyriac ein Rascheln hinter ihnen zu vernehmen, welches im aufkommenden Getümmel beinahe untergegangen wäre.
Der Schneegeist fuhr herum und bemerkte zwei weitere schattenhafte Wesen, die ähnlich wie die Ratte eben geduckt auf ihre Stellung zu rannten. Sie waren noch etwas weiter entfernt und eine durchbrach gerade erst die Fackellinie, in welcher es auch als Ratte zu erkennen war. Sie würden wohl in wenigen Sekunden ebenfalls hier sein um sich in den Kampf einzumischen.

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Beitrag von Sinthoras am Mo Jun 13 2016, 07:16

Bando sah das Tier vorschnellen, und riss sein Bein zurück. Wo vorher noch sein Bein stand, beschrieb seine Klinge einen silbernen Halbmond, mit dem er hoffte, den Kopf des Tieres zu treffen.

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Beitrag von Endruil am Do Jun 16 2016, 21:41

Cyriac drehte sich zu Bando um und schlug nach der Ratte, sein Klinge war in der Dunkelheit nicht zu erkennen, doch zu dem Zischen seiner Klinge hörte man ein Knirschen, welches von Cyriacs Armknochen ausging. Wenn Cyriac öffter in dieser Geschwindigkeit zu schlagen würde, würde es Folgen haben."Bando da kommen Wesen, die wirken wie aufrecht laufende Ratten!" Sagte er dem Nordmann ruhig, er zeigte mit der Fackel auf die sich nährenden Wesen, die nun praktisch da waren."Habt ihr einen Plan?" Cyriac drehte sich den Neuankömmlingen zu, wobei er wieder sich unglaublich schnell bewegte, seine Knochen knackten erneut.

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Beitrag von One hell of a Cookie am Mo Jun 20 2016, 11:13

Cory betrat die Taverne. Flüchtig ließ sie ihren Blick  bevor di[size=56]eser sich gezielt auf Logan richtete. Mit bedachten Schritten bewegte sie sich auf ihn zu und trat zu ihm und den anderen. Mit einem ernsten Gesicht wandte sie sich an Logan. „Sorry für die Verspätung. Ich hatte noch was zu tun.“ [/size]
[size=56]Auf Corys Lippen erschien ein förmliches Lächeln, als sie sich schließlich den anderen Anwesenden zuwandte und in einem freundlichen Tonfall fortfuhr : „Tach. Ich bin Cory. Bin die neue Azubi von Logan.“ [/size]
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Beitrag von Netade am Fr Jun 24 2016, 18:29

Die Ostländerin bewegte sich kaum, nur ihr Kopf bewegte sich in Richtung des Neuankömmlings. Ein kurzes Nicken zum Gruß. "Ohayo gozaimasu. Kolly-san." Sakura fragte sich, was ein Azubi war. Vielleicht ein Lehrling der Zauberei?
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Beitrag von Vierna am Sa Jun 25 2016, 12:13

Elleon ließ es sich nicht anmerken, aber war zu tiefst erleichtert, dass Logan mit ihnen kommen würde. Das würde die Sache sicherlich einfacher und um ein ganzes Stück unkomplizierter machen.
Nachdem Cory dazu gestoßen war, nickte er ihr mit einem freundlichen Lächeln zu. "Mein Name ist Elleon und meine Kameraden und ich gehören ebenfalls zu den Kristalldrachen", stellte er sich vor und wandte sich dann wieder an Logan.
"Unser Plan war, im Morgengrauen aufzubrechen. Zwei unserer Kameraden sind noch draußen am Waldrand und halten über Nacht Wache. Vielleicht können sie auch noch ein paar nützliche Informationen herausfinden", informierte er den Söldner.

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Beitrag von Mini Drachin am So Jun 26 2016, 12:43

Passaro war von der Art wie Cory sich vorstellte zuerst etwas verblüfft. Sie war so unverblühmt und freiheraus. Er hatte sich irgendwie an Sakura gewöhnt und auch die allgemein eher verschlossene Stimmung in der Gruppe, sodass dieses fröhliche Gemüt eine erheiternde abwechslung bot.
Passaro tat es seiner Freundin gleich und nickte in Corys Richtung "Ich bin Passaro, schön dich kennenzulernen." Das b und P waren etwas unverständlich und behaucht aufgrund seiner weniger weichen Lippen, aber dennoch irgendwie verständlich.

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Beitrag von One hell of a Cookie am So Jun 26 2016, 19:04

Cory besah sich einen jeden der Gruppe beim sprechen noch einmal genauer, prägte sich das Aussehen, die Art zu sprechen und die Reaktion auf ihr Erscheinen genau ein. Einem jeden von den Anwesenden schenkte sie dabei nochmal ein höfliches Lächeln oder Nicken. Besonders Passaros verdutzter Blick fiel ihr ins Auge und belustigte sie leicht. Jedoch war dies nur durch ein kurzes amüsiertes Funkeln ihrer Augen zu Erkennen. "is auch schön dich kennenzulernen", antwortete sie Passaro. Scheint mir ja n ziemlich gemischter Haufen zu sein., dachte sie bei sich und strich sich eine Strähne ihres kohlrabenschwarzen Haares aus dem Gesicht. Vielleicht is der Job ja wirklich was für mich.
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Beitrag von Fade am So Jun 26 2016, 21:47

-Taverne-

Logan nickte seiner Schutzbefohlenen warm zu, als sie den Raum betrat und rückte seinen Stuhl ein Stückchen zur Seite, um Cory etwas mehr platz am voller gewordenen Tisch frei zu machen. „Ich habe ja gesagt, dass es wahrscheinlich wird, auf Kameraden zu treffen, wenn wir wieder in der Gegend um Gabelheim sind. Die Gruppe hat uns eingeladen, sie bei ihrer Mission zu begleiten, garstigem Ungeziefer hier in der Gegend den gar auszumachen. Wenn du gut acht gibst, kannst du bei unseren neuen Freunden hier mehr über das Söldnerhandwerk lernen, als in der leider ereignislosen Reise, die wir hinter uns gebracht haben.“

Auch er wandte sich wieder zu Elleon. „Ein guter Gedanke, die Biester zur Tageszeit zu stellen, wo ihr das Versteck bereits gefunden habt. So werden wir sie wohl alle zusammen haben, auch wenn es vielleicht nicht ganz einfach wird, sie in ihrem Bau zu stellen. Aber das sehen wir ja wenn wir dort sind oder?“
Er lehnte sich etwas zurück und nahm einen Bissen von seiner Lammkeule. „Nachts Wache am Wald zu halten mag etwas riskant sein, aber ich bin sicher, eure Kameraden wissen sich zu behaupten. Wir sollten ihnen morgen gutes Essen mitbringen um sie etwas aufzubauen, da sie wohl diese Nacht kaum ein Auge zubekommen werden. Im Morgengrauen kann es im Wald stellenweise dichten Nebel geben, da die Witterung kürzlich so feucht war. Ich nehme an wir sollten idealerweise vorher wieder zu euren Leuten aufschließen, uns dann aber Zeit lassen, damit wir bei klarer Sicht unser Ziel erreichen.“ Logans Hand sank auf seine imposant große Armbrust und auch sein Blick wanderte kurz ab, während er mehr zu sich selbst zu Murmeln begann. „Für große Ratten vielleicht etwas zu schwer. Ich werde mich im Dorf noch nach ein paar brauchbaren Spießen oder Speeren umsehen. Fackeln, Lampen oder Lichtzauber werden wir wohl auch benötigen, wenn wir ins Nest eindringen wollen, aber ich will euch da auch nicht vorgreifen, soweit ich sehen kann, seit ihr selbst ja bereits gut ausgerüstet.“ Der letzte Teil war wieder etwas lauter gedacht und der Söldner rieb sich nun leicht beschämt über den Hinterkopf.
„Lasst euch von meinen Gedanken nicht ablenken und esst erst einmal und kommt zu Kräften. Morgen werden wir sie sicherlich brauchen.“

-Wachlager im Wald-

Bandos Klinge traf die Monsterratte verheerend am Kopf und auch die überraschend geschwinde Attacke des Eisgeistes fand ihr Ziel im Körper des Geschöpfes. Ruckartig zuckte im lauf dabei der Körper der Ratte zur Seite und lief damit Gefahr, gegen das andere Bein des Nordländers zu prallen und ihn damit aus der Balance zu bringen.
Es schien unwahrscheinlich, dass die Ratte die beiden Treffer überlebt haben konnte, doch blieb kaum Gelegenheit, sich länger als nötig dem getroffenen Feind zu widmen denn die beiden anderen Ratten nahten schnell und gaben sich keine Mühe mehr, unbemerkt zu bleiben. Sie hatten dabei ihre Bahn gewechselt und versuchten offenbar Bando und Cyriac von zwei Richtungen aus gleichzeitig anzugreifen. Ähnlich wie die erste Ratte rannten die Untiere geduckt auf die beiden zu, um wohl ihre Beine zuerst anzugreifen.

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Beitrag von Sinthoras am Di Jun 28 2016, 11:36

Um dem toten Körper der Ratte zu entgehen, lupfte Bando sein anderes bein, was dazu führte, das er einen Hüpfer vollführte, der in weniger ernsten Momenten lustig gewesen wäre. "Einen Plan?" Was fragte Cyriac ihn da? Bando hatte gedacht, Cyriac hätte einen bestimmten Plan, nachdem er mit den Fackeln angekommen war. "Für so etwas gibt es wenig Pläne. Töte die Viecher, ganz einfach." rief er. "Wir dürfen uns nicht umzingeln lassen!" fügte er noch hinzu. Erneut streckte er die Fackel, die er hatte sinken lassen, nach vorne, um das zweite Tier auf Abstand zu halten. Die Klinge befand sich wieder auf Bauchhöhe, er würde die gleiche Technik noch einmal versuchen. Er hoffte, Cyriac kümmerte sich diesmal um das Vieh, welches auf ihn zukam, und konzentrierte sich nicht auf Bandos Ziel.

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Beitrag von Endruil am Sa Jul 02 2016, 01:06

Cyriac nutze die Fackel als eine Art Spieß. Er stieß den brennenden Stab immerwieder nach vorn, dabei verzichtete er auf seine übernatürliche Geschwindigkeit. Er wollte möglichst lange durchhalten und viele solcher schnellen Angriffe würde sein Körper nicht verkraften. Das Messer hielt er bereit um bei einem Angriff des Wesens zuschlagen zu können. In dieser Haltung hielt Cyriac seine Postion sicher genug Bando zu antworten."Dies war mir klar. Aber ich würde sagen das wir, falls wir die Wesen töten sollten, uns eins dieser komischen Tiere mitnehmen und dann rennen!" Cyriac konzentrierte sich nun wieder auf das Wesen, seine Stimme war gerade so laut das Bando ihn gut verstehen konnte."Sprecht außerdem leiser, Geräusche könnten weitere Wesen anlocken."

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Beitrag von Fade am Sa Jul 16 2016, 23:57

Die beiden Ratten schienen, ähnlich wie die erste, vom Feuer nicht übermäßig beeindruckt zu sein. Das Exemplar, welches Bando gegenüber stand, war dabei größer und grauschwarz bepelzt, während Cyriacs Gegner etwas kleiner und schmutzig Braun behaart war.
Es fiel verstärkt auf, dass die Biester kräftige Beine hatten und damit etwas aufgerichteter gehen konnten, als es von den Nagern gewöhnlich zu erwarten war. Sie ignorierten die Fackeln der Söldner zwar nicht, versuchten ihre Angriffe dennoch fast zeitgleich am Feuer vorbei durchzuführen, wobei Cyriacs Ratte dabei sogar einen Treffer des brennenden Holzes in kauf nahm und versuchte, ihn in den Unterarm zu beißen, welcher die Fackel führte.

Bandos Gegner hatte knapp zwei meter vor ihm inne gehalten ehe er einen Satz zur Seite und dann einen Sprung auf den Nordländer zu versuchte. Anders, als sein erster Angreifer, sprang das Tier ihn beinahe wie ein Wolf oder eine Raubkatze an, wobei die Bewegung dabei weder ganz so schnell noch so elegant wirkte.

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Beitrag von Jad am Fr Jul 22 2016, 07:55

Nir hatte die ganze Zeit über gelauscht. Dieser Logan schien zu wissen wovon ersprach. Daher war er froh, dass er nun hier war. Der Drachenelf hoffte auf einen schnellen Abschluss der Mission. Sie hatten sich lange genug in diesem Ort aufgehalten. Es würde unweigerlich zum Kampf kommen und daher sollte er gut ausgeruht sein. Nach einem kleinen Abendmahl verabschiedete er sich daher relativ zügig für die Nacht und suchte sein Bett auf. Es dauerte nicht lange bis er eingeschlafen war.
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Beitrag von Netade am So Jul 24 2016, 10:55

Sie erhob sich, verneigte sich tief. "Ich wünsche allen eine angenehme Nachtruhe." Dann erhob sie sich und ging auf ihr Zimmer. Innerlich war sie noch immer aufgewühlt. Zwei zurückzulassen hatte ihr nicht gefallen und das sie nicht eine der beiden gewesen war. Wenn die Bestien so groß waren wie angenommen, dann würden sie eine Herausforderung für jeden Krieger sein und richtig gerüstet, noch bewaffnet war keiner von ihnen.

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Beitrag von Sinthoras am Do Aug 11 2016, 15:37

Bando hatte früher unter harter Aufsicht gelernt, seinen Gegner immer im Blick zu behalten. So bekam er auch mit, wie das Tier zur Seite sprang, und blieb dem Tier zu gewand, indem er sich mitdrehte.
Als es auf ihn zu sprang, versuchte er eine ähnliche Taktik wie vorher, indem er sich seitlich nach hinten wegdrehte, und mit seiner Waffe nach dem Nager stach.

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Beitrag von Endruil am Do Aug 11 2016, 22:04

Cyriac ließ es zu dass das Wesen ihn in den Arm biss. Da das Wesen ihm nun kaum ausweichen können würde hieb Cyriac immer wieder auf den Kopf des Monster ein. Sein Blick war von einem blutrotem Vorhang bedeckt, der Krieger hatte allen seinen Anmut verloren und war mehr ein Tier den ein Mensch. Was das Ganze noch erschreckender machte, war das Lächeln was auf seinen Lippen ruhte. Es verwandelte seine Züge zu einer Fratze des Schreckens.

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Beitrag von Fade am Fr Aug 12 2016, 17:32

Die Nachtruhe für die Söldner in der Taverne war nicht die Friedvollste, denn in Gedanken hingen sie bei den Kameraden draußen im Wald und bei dem Kampf der ihnen bevorstand. Mit wie vielen Ratten sie es zu tun bekommen würden, konnten sie nur schwer abschätzen, aber nach der Größe des Geländes, welches Passaro ausgekundschaftet hatte, konnten die Kelleranlagen durchaus umfangreich und verzweigt sein. Heftiger Wind, der gegen die Fensterläden schlug, erschien dabei fast schon wie ein unheilvolles Vorzeichen.

Bandos Routinierte Reaktion erwies, dass das Taktische Gespür der Untiere seine Grenzen hatte und führte schnell und kontrolliert zum Ende der angreifenden Ratte.
Das Cyriac den Biss zuließ, zeigte ihm auf recht unangenehme Weise, dass die Ratten durchaus gefährlich waren. Die langen, starken Nagezähne drangen wie scharfkantige Zangen ins Fleisch ein schnitten fast bis zum Knochen. Die Wunden, welche die Nager zuzufügen vermochten konnten jedenfalls leicht lebensbedrohlich werden, während sie zumindest nicht so hart im nehmen schienen, wie ihr schnelles Ableben verdeutlichte. Schon Cyriacs zweiter Streich war womöglich genug für das Biest und während Bando noch nach eventuellen weiteren Angreifern suchte, ließ der Eisgeist erst ab, nachdem das tote Biest von seinem Unterarm abgefallen, leblos am Boden lag.

Die beiden Söldner lauschten und spähten in die Nacht hinaus, konnten aber keine verdächtigen Regungen oder Geräusche mehr wahrnehmen. Die erlegten Ratten waren unterschiedlich groß und auch von verschiedener Fellfarbe und Beschaffenheit. Auch die Extremitäten waren unterschiedlich stark ausgeprägt, was für den Moment etwas bizarr wirkte. Es erschien wenig sinnvoll, den Posten nun noch aufzugeben und Richtung des Dorfes zurückzukehren, da sie hier noch einen einigermaßen großen Überblick besaßen, während sie nächtens durch den Wald leicht in einen Hinterhalt geraten konnten. Soviel List, war den Ratten zumindest inzwischen zuzutrauen, nachdem sie sich auch beim Angriff vergleichsweise taktisch verhalten hatten.
Es wurde eine lange Nacht im Wald, da an Schlaf unter den gegebenen Umständen nicht mehr zu denken war. Ein erneuter Angriff blieb zumindest aus, was wohl bedeutete, dass die Biester ihre Lektion gelernt hatte, oder es aber auch einfach nur wenige in der Nähe gegeben hatte.

Als der Morgen graute und in der Gemeinde das Alltagsleben wieder Einzug nahm, sammelten sich die Söldner unten am Hof und machten sich Aufbruchsbereit. Knut erschien guter Dinge und Logan hatte seine Riesenhafte Armbrust gegen eine deutlich kleinere Repetiervariante eingetauscht, wobei er noch ein ganzes Bündel spitzer Spieße über den Rücken gebunden hatte. Er schien ausgeruht und tatenhungrig und begrüste die Jungsöldner mit einem breiten Lächeln, was vielleicht verriet, dass er gespannt auf ihre Leistungsfähigkeit war, nachdem er selbst offenbar schon den Veteranen zuzuordnen war.
Viel Zeit mit Höflichkeiten wurde jedoch nicht vergeudet, denn Gedanklich war man doch schon bei der bevorstehenden Herausforderung und brach dann auch versorgt mit allem nötigen Richtung des Waldes auf, welchen Passaro im Flug deutlich früher erreichen würde, als die übrige Gruppe.

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Beitrag von Netade am So Aug 14 2016, 19:37

Früh am Morgen war sie aufgestanden, Nacht hätte es wohl besser umschrieben. Die junge Frau absolvierte wie jeden Tag ihre Übungen um beweglich zu bleiben und ihre Reaktionsgeschwindigkeit zu verbessern. Auch dienten die Übungen ihrem eigenen seelischen Gleichgewicht. Nach der Übung nahm sie ihre Frühstück ein. Danach hatte war die Ostländerin wieder auf ihr Zimmer gegangen und hatte ihre Rüstung angelegt.

Voll gerüstet, so als würde sie in einen Krieg ziehen trat sie wieder in den Kreis der Söldner. Viele Gedanken waren ihr durch den Kopf gegangen. Ihr missfiel es, das zwei zurück gelassen worden waren. Jetzt, das Passaro sich auf den Weg machte, würden sie bald erfahren wie es ihnen ergangen war. Inständig hoffte sie, dass sie wohl auf waren.

Ihr Blick wanderte kurz zum Drachenelfen. Es gab Dinge zu klären und sie wäre nicht sie wenn sie es nicht in Angriff nehmen würde. Während sie sich auf den Weg machten holte sie auf zur Position Nirs. "Wir müssen reden. Es gibt vieles was gesagt werden müsste, doch Eile ist geboten. Wir werden Seite an Seite kämpfen und ich möchte nicht, das es eine Unklarheit gibt zwischen uns. Ich werde Euch jederzeit schützen und auch mein Leben geben, so es notwendig sein sollte." einen kurzen Moment hielt sie inne. "Was unsere Auseinandersetzung angeht, so entschuldige ich mich dafür Euch mit dem Tod bedroht zu haben. Worte sind wie Pfeile und man kann sie nicht zurücknehmen. Auch wenn es unentschuldbar ist, so ist meine Entschuldigung ernst gemeint und kommt von Herzen. Wenn ich Euch belästigt habe, so tut mir dies leid." Eine kurze Verbeugung andeutend ließ sie sich zurückfallen.
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Beitrag von Endruil am So Aug 14 2016, 21:23

Cyriac stand in der Mitte der Lichtung sein Blick wanderte durch den Wald. Er konnte aber nichts bedrohliches erblicken. Die Wunde an seinem Arm hatte er mit meheren Tücher straff umwickelt. Es stoppte die Blutung war ganz gut, aber es war nicht mehr als eine kurzzeitige Lösung. Aber Cyriac merkte die Schmerzen nicht und so hatte er mehr als genug Zeit sich selbst Vorwürfe zu machen. Er hätte die andere Seite niemals freilassen dürfen, er hatte keine Ahnung was passiert wäre von wenn er danach einfach weiter gemacht hätte. Wahrscheinlich hätten die anderen Söldner dann Bandos und seine eigene Leiche gefunden. Um sich davon abzulenken schaute er sich die Leichen der Wesen an, aber da musste er auch die von ihm entstellte Leiche sehen.

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Beitrag von Jad am Di Aug 16 2016, 08:15

Der Que'am erhob sich aus dem Bett als der Morgen graute und trotz weniger Bedenken war er sicher, das Cyriac und Bando ihre Aufgabe gemeistert haben. Sein Schlaf war erholsam. Wie jeden Morgen as er nichts. Vor allem vor so wichtigen Aufgaben war die Energie allein auf die Aufgabe zu richten. Trotzdem fehlte es Nir nichts an Energie, schöpfte er diese doch aus dem Schlaf und einer Tasse Gebräu. So fand auch er sich im Hof ein. Anders als die anderen Kristalldrachen hatte er weder Rüsstung noch Waffen die er anlegen musste und der Drachenelf wirkte auf den ersten Blick realtiv wehrlos und die dunkelblaue Stoffkleidung überspielt sogar den eigentlich sichtbaren Muskeln am Körper. Nir umschwang damit ein Schleier des Mystischen wie er jetzt für ihre Sache beitragen wollte. Doch er hatte keine Zweifel an seiner Nützlichkeit.

Sakura nährte sich ihm und statt spitzen Worten hatte sie - zu Nirs Überraschung - eine Entschuldigung auf den Lippen. Er lächelte sie freundlich und bescheiden an. Öffnete seine Arme nach schräg unten und deutete seinerseits eine Verbeugung an. "Worte können nur verletzten, was nicht verletzt ist. Seid versichert, dass ihr weder die Erste noch die Letzte seid die Eure Worte zu mir sprach. Mein Volk lebt schon lange mit dem Unverständnis anderer Völker und Eurer Schritt zur Entschuldigung bedeutet mehr als ihr ahnt. Vielleicht werdet Ihr die Dinge ähnlich sehen wie ich, wenn auch ihr das 80 Lebensjahr beschreitet."
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Beitrag von Netade am Mi Aug 17 2016, 21:03

"Domo... domo arigato." Die Worte des Drachenelfen verfehlten ihre Wirkung nicht, auch wenn diese vielleicht anders ausfiel als erwartet. Nie hatte sie sich gestatte Gefühle zu zeigen und schon gar nicht in der schlimmsten aller Ausprägungen Schwäche zu zeigen und zu weinen. Aber diesmal stiegen die Tränen einfach auf. Sie verbarg ihr Gesicht soweit es ging, wischte mit den Zipfel des Ärmels die Tränen fort. 'Achtzig Jahre, niemals würde sie ein solch ein Alter erreichen.' Dinge stiegen in ihr empor, die sie viel zu lange nicht an die Oberfläche gelassen hatte und auch der Vorhang des Nebels schien sich zu lüften und ihr Schicksal lag klarer denn je vor ihr. Der Nebel lichtete sich und vor ihrem inneren Auge und sie verstand, warum ihr Bruder sie den Wölfen de See übergeben hatte. Der Grund war ein anderer gewesen. Liebe und Sorge hatten ihn dazu getrieben. Ihre Augen waren verschlossen gewesen, für das was sie erwartet hätte. Die Freude über ihre Befreiung hatte ihre Sinne vernebelt gehabt. Es war nur natürlich, dass sie, um ihren Gesichtsverlust zu sühnen und die Ehre der Familie wieder herzustellen jigai* hätte begehen müssen. Das hatte ihr Bruder verhindert, indem er sie offiziell nicht gefunden hatte und in dieses, für sie fremde und wilde Land verbringen ließ.

*ritueller Selbstmord  der Frauen durch aufschlitzen mit einem Messer oder Punktion durch eine Haarnadel
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Beitrag von Fade am So Aug 28 2016, 16:04

Für Bando und Cyriac war des erste Morgengrauen, welches sich zusammen mit schwachem Nebel durch die Bäume ausbreitete, wie ein Freispruch von der nächtlichen Gefahr. Vögel erhoben sich aus ihrer Ruhe und stimmten ihre Lieder an und auch der Wind wurde langsam etwas wärmer. Es war ruhig geblieben, nachdem der nächtliche Angriff von den beiden Kriegern abgewehrt worden war und doch blieb ein gewisses Unbehagen bestehen. Ganz wie Tiere hatten sich die Biester nicht verhalten, als sie so koordiniert das Lager umschlichen und Zeitgleich von verschiedenen Seiten angegriffen hatten. Die Körper der getöteten Tiere hatten sie ein Stück auf die Seite gezogen, um sich durch den Geruch nicht noch zusätzlich zu quälen. Besonders schwer waren sie nicht und allzu widerständig hatten sie sich gegen gut geschmiedeten Stahl glücklicher weise auch nicht ergeben, doch hatte die lange Nacht genug Zeit und Geräusche vermittelt, um sich ungünstige Situationen mit diesen Biestern auszumalen.
Nun, da die Sonne sich langsam zu erheben begann, erschien die Bedrohung vorläufig überstanden und für die beiden Männer blieb nicht viel zu tun, als auf die Rückkehr der übrigen Gruppe zu warten.

Logan hatte mit einem Seitenblick den Gefühlsausbruch der Ostländerin gegenüber des Drachenelfen zur Kenntnis genommen und fing mit lauter Stimme an, über das Kampfverhalten kleinerer Raubtiere zu sprechen, um die Söldner auf den bevorstehenden Kampf einzustimmen, während sie dem Wald entgegenliefen und den Baumdrachen als kleinen Punkt, bereits zur Landung ansetzend, tiefer fliegen sahen.

Passaros Eintreffen am Nachtlager der beiden Wächter kündigte die Ankunft der Gruppe an und veranlasste auch Cyriac und Bando, sich aufbruchsbereit zu machen soweit es überhaupt noch nötig war.
Als die Kristalldrachen die Drei erreichten, bekam Elleon Gelegenheit, sich Cyriacs Wunde anzusehen, welche glücklicher Weise nicht kritisch war. Logan kniete sich nach kurzer Begutachtung der Lage neben eine der Ratten und schlitzte sie mit seinem Jagdmesser am Bauch der Länge nach auf. „Es ist immer besser, seinen Feind zu kennen.“ Kommentierte er sein Handeln, während er noch vollends auf den Kadaver konzentriert war. Endlich erhob er sich und nickte zufrieden. „Dämonen scheinen es zumindest keine zu sein. Die Organe sind alle, wo sie sein sollten, allerdings etwas verwachsen und verwuchert. Ich glaube nicht, dass die Ratten auf natürliche Art dermaßen mutiert sind. Vielleicht treffen wir in ihrem Versteck noch auf ihren Urheber...“

Logan schickte sich an, Knut und die Gruppe voranzutreiben um direkt zum vermeintlichen Unterschlupf der Ratten zu gelangen. Auf dem Weg wirkte der Jäger dabei recht entspannt. Er schien genau zu wissen, worauf er zu achten hatte und lauerte auf ganz bestimmte Anzeichen von Gefahr, welche sich jedoch während der Strecke bis zum verfallenen Gelände nicht einstellten.

Am Areal angekommen machte die Gruppe zwischen dem forderste Buschwerk halt. Das Gelände war notdürftig überschaubar. Überirdisch waren die meisten Bauten zum Großteil eingestürzt und verfallen, jedoch gab es an verschiedenen Stellen im Gebiet Treppen, welche in den Unterirdischen Teil der Anlage führen mussten. Logan wandte sich der Gruppe zu. „Zwei von euch sollten das Gelände einmal zusammen umschreiten, um uns einen Überblick zu verschaffen. Passaro. Du kannst einen Baum hinauf, und Ausschau halten, wo sich der Haupteingang zur Kelleranlage befindet. Die Biester haben vielleicht neben dem Gemäuer selbst noch versteckte Zugänge gegraben, aber es ist zu langwierig und gefährlich, die Gegend nach jedem einzelnen davon abzusuchen.“ Mit den Worten drehte sich der Söldner auch wieder der Anlage zu und hielt nach verdächtigen Regungen Ausschau.

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