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Das Spiel

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Beitrag von Mini Drachin am Sa Aug 30 2014, 16:21

Nachdem Sakura ihm angeboten hatte zuerst auf dem Wagen Platz zu nehmen, versuchte Passaro eine ganze Weile es sich irgendwei dort gemütlich zu machen, was allerdings kläglich fehlschlug. Er lies schließlich seinen Schwanz vom Wagen fallen und zwei seiner Beine hingen auch herab, dann war dort oben genug Platz für seinen Körper sodass er sich nicht darauf konzentrieren musste nicht herunter zu fallen sondern er tatsächlich die Umgebung beobachten konnte.
Dadurch dass er nach hinten blickte bemerkte er erst sehr spät dass sie nun den Wald erreicht hatten. unwilkürlich leuchteten seine Augen auf und er sprang mehr oder weniger Elegant vom Wagen um den Wald besser wahrnehmen zu können.
Im gegensatz zu seinem Heimatwald wuchsen hier viel mehr Nadelbäume, aber das störte ihn nicht weiter, er musste mehr damit kämpfen nicht den Weg zu verlassen um zwischen den Bäumen hindurch zu rennen. Er hatte wohl noch sehr viel mehr Energie übrig als die anderen, da er bisher kaumm selbst gelaufen war.
Sein Schwanz zuckte vor Freude wieder von Grün umschlossen zu sein und er wusste, dass er sich wieder hinsetzen sollte, sonst würde es nurnoch schwieriger nicht einfach loszurennen.
Gerade als er wieder halbwegs stabil auf dem Wagenrand saß wirbelte Sakura wegen eines brechenden Astes herum, Passaro war erstaunt, wie gut ihre Reflexe waren, nur kurz nach dem Geräusch hatte sie ihr Schwert in der Hand und wäre bereit gewesen jeden Feind aufzuhalten.
Als sie schließlich Pause machten schlug er Sakura vor von jetzt an auf dem Wagen zu sitzen und ihren Rücken zu sichern.
Als er schließlich daran war zum Fluss zu gehen freute er sich riesig im Wald herumrennen zu können und war daher viel zu schnell am Fluss. Es muss ein ungewöhnliches Bild gewesen sein, den doch recht massigen Drachen so flink und geschickt zwischen den Bäumen hindurch zu flitzen sehen, kaum den Boden berührend und ständig Flügel ein und ausklappen zu sehen. And den Harnisch hatte er sich inzwischen mehr oder weniger gewöhnt. Beim durch den Wald flitzen hinderte er ihn doch mehr, als er gedacht hatte und als er schließlich zurückgekehrt war war er auch etwas verrutscht. unsicher sah er sich um, wer gerade da war und ging dann auf Verifa zu, die bereits am Fluss gewesen war. "Verifa? darf ich dich kurz stören? Dieses Harnisch-Ding ist etwas verrutscht, kannst du mir helfen?" Man konnte seiner Stimme deutlich anhören, dass er sich hier im Wald wirklich wohl fühlte.

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Das Spiel - Seite 5 Empty Tag 2 / östliche Handelsstraße / Vormittag-Mittagszeit / eskortierter Handelskonvoy Bärentann

Beitrag von Skorm am Di Sep 02 2014, 19:50

Sobald Gruuk den Wald erspähte, kam er aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der Halbork legte den Kopf in den Nacken und riss vor Faszination den Mund auf. So große Bäume hatte in seinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Dort wo er her kam, weit im Norden an der Grenze zu den Orkgebieten, gab es zwar auch Bäume, aber nicht so viele oder in so einer Größe.
Dort waren fast ausschließlich Nadelbäume vertreten, die sich in kleinen Gruppen in der felsigen Hügellandschaft und Tundren aneinander lehnten. Einen Wald, wie dem Bärentann war er noch nie so nahe gekommen. Als sich die Gruppe dieser neuen grünen Welt näherte zögerte Gruuk erst und fühlte sich unwohl... die Bäume waren so groß und es war so dunkel... Aber da seine Kameraden kein großer Unbehagen zu zeigen schienen, riss sich auch der große Halbmensch zusammen und betrat den Wald, schließlich wollte er vor der Gruppe und vor allem vor seinem Vorgesetzten nicht als Angsthase dastehen....

Am Anfang war Gruuk noch sehr nervös und hätte ein paar Mal beinahe wegen eines Tieres oder einen Rascheln im Unterholz Alarm gegeben. Kurz bevor er sich jedoch dazu durchringen konnte etwas zu melden, sah er das dann das Tier oder erkannte am Geruch, dass keine Menschen in ihrer Nähe durch das Dickicht schlichen. Nach und nach gewann dann auch das Staunen über die Furcht die Überhand und Gruuk verlor den Großteil seiner Scheu vor dem unbekanntem Lebensraum. Als Sakura dann plötzlich ihre Waffe zog, weil ein Ast hinter ihr brach, klappte der Kiefer des Halborks wieder einmal herunter. „Oooohhhhh, du bis ja schnell!“ stellte er beeindruckt fest und grinste die Ostländerin ein wenig dümmlich an, bevor er sich wieder nach vorn wandte.

Als der Wagenzug dann schließlich eine Pause machte, schnaufte Gruuk erleichtert, das Marschieren hatte ihm schon zugesetzt, da er es nicht gewöhnt war, lange Strecken mit so schwerem Gepäck zu laufen. Ausgelaugt war er momentan keinesfalls, schließlich hatten ihn die Schmiedearbeiten und die Botengänge für seinen Vater stark werden lassen. Trotzdem tat ihm der Rücken und die Schultern weh, auch seine Füße merkte er deutlich. Der ehemalige Schmied nahm die Axt von seinem Rücken und lehnte sie gegen einen der Wagen, genauso wie Lars es mit seinem Bidenhänder tat.
Dann machte er sich auf den Weg um den Fluss zu erreichen. Kaum war er dort angekommen, sank er auf die Knie und begann gierig von dem Wasser zu trinken – ein Vorgang den man noch in einigen Metern belauschen konnte – wobei er fast kopfüber in den Fluss gefallen wäre, das Gewicht der Rüstung war ungewohnt und zog ihn stärker nach vorne als er es erwartet hätte. Vor Schreck quiekte er einmal laut, bevor er sich fing. „Mannn, bin ich doof...“ ärgerte sich der Halbork über sich selbst, bemühte sich aber so zu tun als ob nichts außergewöhnliches geschehen war.
Sobald er mit seinen Durst gestillt hatte, füllte Gruuk seinen Wasserschlauch auf und begab sich dann wieder zum Rest der Gruppe.
Dort angekommen, ließ er sich im Kreis der Söldner, gegenüber Sakura, auf den Boden plumpsen und verschlang sein Mittagsmahl. Hierbei achtete er nicht auf Tischsitten, schmatzte aber ein klein wenig leiser nachdem ihm aufgefallen war, dass seine Kameraden ein anderes Essverhalten an den Tag legten.

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Beitrag von RosenRoterRitter am Do Sep 04 2014, 16:28

Verifa war auch zum Fluss gegangen, als sie halt machten. Sie hatte die Fahrt lang nichts gesagt, nur ein paar Mal umgeguckt,
als dann doch das eine oder andere Gebüsch sich geschüttelt hat, als der Wind es berührte.
Ansonsten fand sie den wald eigentlich ganz ok, aber dennoch leicht unheimlich.
Sie füllte am Fluss nur ihren Wasserschlauch auf und ging dann zurück, als dann auch Passaro zu ihr kam.
Verifa sah Passaro verwundert an, als er zu ihr kam und sie mit seinem Harnisch um Hilfe bat.
"Natürlich. Du störst mich doch nicht, wenn es wichtig ist."Sie ging in die Hocke, um den harnisch besser zu beäugen.
Eine Schnalle war nur etwas locker geworden. Sie schob den Harnisch ein wenig zurecht und machte den Gurt wieder fest.
"Ich hab zwar nicht so viel Kraft, aber es sollte halten. Falls es nochmal locker wird, komm einfach wieder.[/b
Sie umarmte ihn und stand dann wieder auf.
"[b]Lass uns Essen gehen. Zu den anderen, ja?
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Beitrag von Lanksas am Fr Sep 05 2014, 18:35

Xeo war innerlich erleichterter als sie sich dem Wald näherten, die Sonne brannte immer heißer hinunter und auch wenn er nur Leder trug, so wurde es doch immer unerträglicher.
Der Wald spendete die Kühle die Er brauchte und konnte sich nun wieder eher auf die Umgebung konzentrieren.
Das Gebüsch und die Bäume am Wegesrand waren, eher mehr als weniger, verdächtig. Immer wieder nahm er Bewegungen im Gebüsch wahr, meist waren es wohl nur Tiere. Auch als sich Sakura nach dem Busch umdrehte und ihre Waffe zog blickte er Rasch in die Richtung, eine Hand an seinem Gürtel, um wenn nötig so schnell wie möglich den Dolch zu ziehen.

Als Sakura dann durch ihre Gestik entwarnung gab, entspannte sich Xeo wieder. Blieb jedoch weiter aufmerksam.
Nachdem der Rote Lars dann verkündete das sie eine kurze Rast einlegten überprüfte er seinen Wasserschlauch.
Jener war fast Leer, weswegen er jenen am Fluß wieder auffüllte und sich dann zu den andern Gesellte um ein kleines Mittagessen einzunehmen.
Er fühlte sich weder durch Gruuks geschmatze gestört, noch fand er Sakuras sitztechnik Außergewöhnlich.
Sie waren immerhin alle aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen gekommen. Andere Länder, Andere Sitten dachte er sich nur.
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Beitrag von Vierna am So Sep 07 2014, 20:06

Elleon trottete gemütlich neben den Wagen dahin. Zumindest machte es den Eindruck. Doch seine Augen huschten unablässig hin und her, ließen die Umgebung nicht eine Sekunde aus den Augen. Auch wenn kein Überfall zu erwarten war, Vorsicht war besser als Nachsicht. Doch alles blieb ruhig und verlief bis auf den kleinen Vorfall mit Sakura und dem Ast reibungslos, bis der rote Lars ihnen schließlich mitteilte, dass sie eine Pause einlegen würden. Elleon kam das recht passend, denn das Wasser in seinem Schlauch neigte sich langsam dem Ende. Außerdem waren sie ja nun doch eine Weile in der Sonne gelaufen. Er hatte zwar darauf geachtet, möglichst mit leichter Ausrüstung unterwegs zu sein, aber auf Dauer wurde auch das in der prallen Sonne anstrengend. Wie die meisten anderen füllte auch er seinen Wasserschlauch am Fluss auf, spritzte sich eine handvoll Wasser ins Gesicht und in den Nacken und gesellte sich anschließend zu den anderen, um ebenfalls etwas zu Mittag zu essen.

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Beitrag von Mini Drachin am So Sep 07 2014, 21:57

Passaro bedankte sich und nickte auf die Frage hin, ob sie sich zu den anderen Gessellen wollten. Er setzte sich etwas weiter vom schmazenden Ork hin und lies sich seinen Teil des Proviants geben. Er würde mal mit dem roten Lars über eine Tragetasche unterhalten, die er am Bauch tragen konnte, damit er seine Zeug selbst tragen konnte. Aber das hatte ja bis nach der Mission Zeit.
Er bemühte sich gutes Benehmen an den Tag zu legen wie auch schon den Tag zuvor.
Bisher mochte er die Truppe eigentlich ganz gerne, auch wenn der Ork ihn etwas irritierte, er schien aber nicht böswillig zu sein und er hatte auch keine Orkhorde bemerkt, die ihn als Spion ausgesand haben konnte.
Andererseits war es auch gut möglich, dass diese sich erst blicken lies, wenn er etwas mehr ansehen bei den Söldnern hatte.

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Das Spiel - Seite 5 Empty Tag 2 / östliche Handelsstraße / Mittagszeit - Nacht / eskortierter Handelskonvoy Bärentann

Beitrag von Fade am Di Sep 09 2014, 19:59

BildLars Graufeld - "Der rote Lars"




Heimatspiel:Die käuflichen Klingen
Herkunft:Disteltal
Steckbrief:hier
Begleiter:Sakura, Passaro, Elleon, Verifia, Gruuk, Xeo





Es war ein imposantes Schauspiel, den Baumdrachen durch das Unterholz flitzen zu sehen und Lars musste leicht schmunzeln. Er würde mit etwas Erfahrung einen hervorragenden Kundschafter abgeben. Jagen konnte er zweifellos jetzt schon, wobei Lars sich das ganze etwas leiser und unauffälliger hätte vorstellen können. Aber wozu unauffällig wenn man schnell war?
Er sah es gern, wie die Elfe sich um Passaro kümmerte. Die Bande, welche früh genug wohl über Gedeih und Verderb der Gruppe entscheiden würden, fingen bereits an, erste Wurzeln zu schlagen.

Die Gruppe war bisher nicht besonders redseelig und in Anbetracht, wie kurz sie einander erst kannten vielleicht auch noch etwas verhalten. Lars beschloss innerlich, spätestens in Lichterheide dem ein oder anderen von ihnen auf den Zahn zu fühlen. Nicht bei allen war ihm bisher klar, was sie tatsächlich zum Dasein als Söldner bewegt haben konnte.

Wäre die Rast von längerer Dauer gewesen, wäre vermutlich auch das Eis zwischen den Einzelnen Personen gebrochen und so manche Lebensgeschichte hätte sich geteilt, jedoch läutete das Anspannen der Fahrer ihrer Zugtiere den baldigen wiederaufbruch ein und Lars stieß sich schwungvoll von der Wagenseite ab, als wäre er nach der kurzen Rast wieder voller Energie. „Macht euch fertig. In fünf Minuten geht es weiter.“ Natürlich wusste er, dass die Reise im Moment noch eher etwas von einem Picknicksausflug gehabt hatte und vor der ersten Nacht im Tann vermutlich auch nichts an dieser Stimmung völlig verloren gehen würde. Alleine nach dem Einbruch der Dunkelheit, würden auch die unerfahrenen Gefährten die Ernsthaftigkeit ihrer Arbeit hier begreifen.

Es war nicht so, dass es bisher Grund zur Klage gab, eher im Gegenteil wirkte seine Gruppe beinahe schon verdächtig diszipliniert für Leute, welche ein so gefährliches Handwerk anstrebten, wo sie doch noch nicht wirklich als Veteranen zu bezeichnen waren. Nichteinmal der Elf Elleon, wobei dieser eindeutig nicht nur auf friedliche Zeiten zurückblickte, wie Lars sich zu wetten traute. Das Kampftraining bei Schleifer mochte vielleicht ihre erste wirklich raue Erfahrung in dem Bezug werden, was es bedeutete, sein Leben in die Waagschale für seinen Sold zu legen, wobei Lars der dem Elfen bevorstehende magische Unterricht einen ungleich kälteren Schauer über den Rücken jagte.

So Rasch wie sie das Lager aufgeschlagen hatten, ging es auch bald weiter und über die verstreichenden Stunden offenbarte der Wald allmählich sein wahres Gesicht. Die Bäume wurden größer, ja richtig riesig und auch die Sträucher schienen überdimensionale Höhen zu erreichen, so dass man selbst leicht den Eindruck bekam, zu schrumpfen, während der Weg, dem sie folgten in seiner schlängelnden Bahn einfach endlos vor sich hin führte.
Je näher sie dem Zentrum kamen, um so verlorener wirkte der kleine Wagenzug in dieser grünen Welt. Der Rote beschränkte seine Erklärung fürs erste Darauf, dass der Wald hier im inneren am meisten von den Magien des großen Krieges beeinflusst worden sei und hier nicht mehr alles so war, wie es die Natur vorgesehen hatte.

Endlich und für Lars`s Auffassung verspätet begegneten sie schließlich einem Trupp gewappneter Reiter. Lars signalisierte kurz zu seinen Leuten, dass alles in Ordnung war. Es handelte sich um die Soldatenpatroullie und er erkannte sogar ihren Hauptmann, was nicht bedeutete, dass er sich sonderlich gut mit ihm verstanden hätte. Der Rote hob den Arm als Gruß im rechten Winkel mit flach erhobener Hand und der Anführer der Reiter erwiderte diesen auf gleiche Weise.

Wortlos ritten die Soldaten an den Söldnern vorbei, wobei die Blicke der Reiter gegenüber dem Halbork und den beiden Frauen nicht hätten unterschiedlicher sein können. In beiden fällen nicht unbedingt angenehm. Nur Passaro erweckte wohl eine aufrichtige Neugier bei den Soldaten. Auch für sie war ein solcher Söldner kein alltäglicher Anblick.

Lars atmete durch, als die Soldaten vorbei waren. Gerade mit diesem Anführer hätte es einmal mehr Ärger geben können, aber ohne Zweifel war er zu spät dran mit der Patrouille und hatte keine Zeit mit den Säbeln zu rasseln. Mit etwas Pech würden sie ihnen auf der Rückreise noch einmal begegnen. Immerhin bedeutete die Gegenwart der Soldaten keine all zu große Bedrohung in der Nähe und so würden sie das angestrebte Nachtlager wohl auch zeitig erreichen.

Die Sonne musste schon dämmern, denn es wurde merklich finsterer auf dem Weg und man konnte längst nicht mehr so weit sehen, wie am Tage noch da schreckte Lars plötzlich ein leises, rasch klackendes Geräusch aus den Gedanken. Sein Blick fand zielsicher, was er mit dem Geräusch schon erahnt hatte und er gab sofort Zeichen an seine Begleiter vorn am Wagen, ruhig zu bleiben, wobei mit seinem Stehenbleiben auch die Kutscher ihre Fuhrwerke stoppten.
Etwa fünfundzwanzig Meter vor ihnen und in gut fünfzehn Metern Höhe hockte eine kleine humanoide Gestalt auf einem dicken Ast, welcher direkt über die Straße reichte. Das Wesen war schwarz und in der sich zügig ausbreitenden Dunkelheit nur noch mit Mühe zu erkennen. Einzig die Augen funkelten in einem dunklen Grün erwartungsvoll auf die kleine Gruppe vor ihm hinab. Von dem was man erkennen konnte war es kleiner als ein Mensch und auch feingliedriger gebaut, jedoch schimmerte die Dunkle Haut leicht, wie Metall oder zumindest ein recht festes, glattes Material.
Lars rief etwas nach oben als wolle er das Geschöpf verscheuchen, doch es reagierte nicht auf seine Stimme. Der rote Hob einen fast Faustgroßen Stein vom Wegrand und warf diesen Schwungvoll und gezielt nach dem schwarzen Wesen, welches das Geschoss mit einer schnellen Bewegung mit der Kinderhand großen Klaue auffing und wie im Spott das kleine Maul öffnete, um eine reihe weiß strahlender kleiner spitzer Zähne zur Schau zu stellen.
Lars fluchte leise verärgert, während das Geschöpf immer noch recht unbewegt und doch scheinbar neugierig die Gruppe beobachte. Ein knirschen war zu vernehmen und der geworfene Stein barst in der Klaue des schwarzen Wesens und fiel in Splittern auf den Weg. Der kleine Mund schloss sich wieder und das Wesen schien endlich das Interesse verloren zu haben. Es blickte nach oben und erhob sich aus seiner hockenden Position in eine leicht geduckte Haltung. Wie eine Heuschrecke federte es ohne Vorwarnung vom Stamm ab und schnellte einem Geschoss gleich hoch zwischen die Äste der riesigen Bäume hinter denen es auch außer Sichtweite der Gruppe verschwand.

Der Rote drehte sich zu seiner Gruppe um und rief laut genug um von jedem Gehört zu werden. „Es ist alles in Ordnung. Diese kleinen Plagegeister sind nicht aggressiv.“ Er machte eine winkende Bewegung und die Fuhrleute setzten ihre Karren wieder in Gang. Gegenüber Verifa und Elleon an seiner Seite erklärte er noch. „Wir bezeichnen diese kleinen Biester als Schattendämonen. Sie stammen noch aus Zeiten des großen Krieges hier und sind vermutlich magischen Ursprungs. Hier in den tiefen Stellen des Waldes hat man ab und zu das zweifelhafte Vergnügen ihres Besuchs und neben dem den wir sahen, können wir annehmen, das wenigstens noch ein Dutzend davon in der Nähe waren. Sie mögen wie ein Problem erscheinen, doch glaubt mir, fernab der Straßen würde man noch ganz anderes finden, was tatsächlich heute noch gefährlich ist. Natürlich gibt es Gerüchte und die meisten alten Leute in den Tavernen werden euch erzählen, dass die Schattendämonen Unheilsboten und Dergleichen sind. Keiner unserer Kameraden konnte so etwas bei den Zahllosen Reisen durch den Tann je bestätigen.“ Lars zuckte mit den Schultern.
Es dauerte nicht mehr lange und es wurde zu Dunkel um noch mehr als 10 Fuß vor sich zu schauen. Die Fuhrleute zündeten Laternen an, aber die brachten kaum mehr Licht nach vorne auf den Weg. Der Rote gab das Zeichen zum Stop. „Wir sind weit genug gekommen. Zwei Mann können Feuerholz vom Wegrand sammeln, aber nehmt eine Laterne mit und entfernt euch nicht weiter als zwei Baumreihen.“
Lars ergriff selbst eine Laterne und schritt die Fuhrwerke ab. Es gab mitten im Tann keine wirklich sichere Stelle zum übernachten, aber hier hatten sie es schon oft genug getan und er kannte sich sogar im Dunkeln hier noch gut genug aus. Der einfache Umstand, warum Räuber so einen Ort nicht für Überfälle präferierten lag daran, dass die Straße hier mit Runen geschützt war und wohl weniger als hundert Schritte fernab des Weges noch Überbleibsel des großen Krieges ihr Unwesen trieben, welche aggressiver sein konnten, als der kleinen Schattendämon dem sie begegnet waren. Räuberbanden, welche Magier unterhalten konnten, die solche Wesen auf Distanz hielten, hätten wertvollere Ziele im Sinn, als ein Paar Handelswaren.

Nach einigen Überlegen klärte Lars seine angehenden Söldner über die Umstände ihres Lagers auf, und dass man gut daran tat, in dieser Gegend der Straße nah zu bleiben, solange man es nicht auf ein paar handfeste Auseinandersetzungen Anlegte. Lars war bewusst, dass zumindest die weniger gut Trainierten Gruppenmitglieder ziemlich an Kraft eingebüßt haben müssten und sah sich unter ihnen um, wer für eine erste Nachtwache noch in Frage kam.

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Beitrag von Mini Drachin am Di Sep 09 2014, 22:35

Passaro war etwas entäuscht, dass sie schon aufbrechen mussten, als alle mit essen fertig waren. Während dem Essen unterhält es sich nicht so gut. Aber was solls, vielleicht konnte er sich im Laufe der nächsten Rast etwas mit den anderen unterhalten.
Als sie aufbrachen lief Passaro wieder hinter dem Wagen, er war ja bereits den gesamten Vormittag auf der Kutsche mitgefahren.
Es machte ihn zwa glücklich wieder im Wald zu sein, aber nur auf dem Weg zu bleiben langweilte den Kleindrachen.
Zwischendurch begann er immer wieder kurz in Schlangenlienien zu laufen und seinen Kopf dabei abwechselnd nach links und nach rechts zu wiegen um die Umgebung im Auge zu behalten.

Als die Patrullie an ihnen vorbeiritt entgingen ihm die neugiereigen Blicke nicht und er bemühte sich eine aufrechte Haltung anzunehmen, seinen Schwanz nicht am Boden schleifen zu lassen und die Berittenen weitestgehend zu ignorieren. Als sie an ihm vorbeigeritten waren entspannte er sich wieder und blickte ihnen hinterher.
Er mochte keine Pferde. Pferde hielten sich vom Wald fern, da sie dort langsamer waren. Einmal hatte er versucht ein Pferd zu jagen, aber als es sich auf eine Wiese geflüchtet hatte, war es schneller als er und deshalb musste er schließlich die Verfolgung abbrechen. Es hätte warscheinlich eh nicht geschmeckt und die Menschen waren ohnehin nicht begeistert, wenn man ihre Tiere verspeiste.

Als Lars sie anhielt wurde Passaro aus seinen Gedanken geschreckt und hatte sofort die Umgebung genau beobachtet, aber erst, als Lars einen Stein warf bemerkte er das Geschöpf, war es doch etwas höher, als er die Gefahr vermutet hatte. Soetwas kannte er nicht. und es sah irgendwie gefährlich aus. Erst recht, als es den Stein einfach so zerdrückte. Passaro spannte all seine Muskeln an, bereit loszuspringen und irgendwas anzugreifen.
Als das Geschöpf allerdings verschwand und Lars entwarnung gab entspannte er sich wieder, beobachtete die Umgebung allerdings aufmerksammer als vorher.

sie hielten schließlich für das Nachtlager an. Passaro wäre gerne ein stück in den Wald und hätte Holz gesammelt, aber er hätte es nicht zurückbringen könne, außer immer ein oder zwei Stück im Maul zu tragen und das Schmeckte meist nicht besonders gut, also behielt er weiterhin die Umgebung genau im Auge.
Er war noch relativ fit, da er erst im kühlen Wald nach der Rast hatte selbst Laufen müssten und wollte eigentlich irgendwie helfen, wusste aber nicht recht wie.

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Beitrag von Netade am Mi Sep 10 2014, 23:05

Sie ging in Ruhe hinter dem Wagen her, nachdem die Rast aufgehoben war. Aufmerksam schaute sie über die Zeit des Marsches in den Wald, versuchte darin zu lesen, Dinge zu sehen. Es war schwierig, der Wald hier hatte mit den Wäldern aus der Heimat nichts oder nur wenig gemein. Es kostete Kraft, den ganzen Weg zu gehen. Aber immer dann, wenn sie glaubte das die Eintönigkeit sie langsam einzulullen würde, war Passaro da und ließ ihre Laune wieder steigen. Fast hätte sie gekichert, als sie sah, wie er seine Haltung veränderte als die Soldaten kamen. Das war die gute Seite an der Begegnung. Die Blicke die man der Elfe und ihr zu warf waren bestenfalls ungehörig! 'Wie konnte man nur so seine gute Erziehung vergessen?' Die Ostländerin seufzte, aber erst als die Soldaten vorbei waren.

Als die Sonne schon fast untergegangen war und der Rastplatz sicherlich schon nah war, gab es dieses 'Zusammentreffen' mit dem Oni. Jedenfalls glaubte sie, dass es ein Oni war. Was sie gesehen hatte gefiel ihr überhaupt nicht. Nun, das die Wagen sich aufstellten für das Nachlager schritt sie auf den roten Lars zu. "Roter Lars-san... darf ich eine Frage stellen?" Sie sprach langsam, so dass es nicht jeder mitbekam. "Die... die Oni oder Dämonen wie Du sagst, sind sie mit unseren Waffen zu verletzten? Stein ist ein Element... Metall ein anderes."

Die Antwort auf die Frage war immanent wichtig, nicht nur für sie, sondern für alle. Sakura war geschult worden notfalls ihr Heim gegen jeden Gegner zu verteidigen, selbst dann, wenn es ihr Leben kosten würden.
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Beitrag von Fade am Fr Sep 12 2014, 20:05

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Lars war gerade noch dabei, im Geiste das Nachtlager zu planen, als die Ostländerin auf ihn zukam und ihn bezüglich des Schattendämons ansprach. Er lächelte aufmunternd auf ihre Worte und zuckte mit den Schultern. „Ich habe noch mit keinem von ihnen gekämpft.“ Natürlich war die Frage im Ernst ausgesprochen und so versuchte er, Sakura zu beruhigen.
„Soweit ich gehört habe, kann man sie wohl auch mit gewöhnlichen Waffen verletzen oder wenigstens schwächen, jedoch sind sie wohl gegen die meisten physischen Attacken und auch Zauber recht widerstandsfähig, sofern man sie überhaupt trifft. Im Zweifel würde ich wohl sicher eine magisch aufgewertete Klinge im Kampf gegen diese Biester bevorzugen, aber wie ich schon sagte, sie neigen nicht dazu, sich einer Auseinandersetzung zu stellen. Lazarus, einer unserer Dämoniker bei den Kristalldrachen hat mir einmal erklärt, dass er die Schattendämonen nicht für Dämonen, sondern für Schattenelementare hält. Ehrlich gesagt glaube ich den Unterschied nicht begriffen zu haben. Fest scheint allerdings zu stehen, dass die Wesen seit ende des Krieges passiv geworden sind. Es sind keine Angriffe auf Mensch oder Tier bekannt, seit man sich ihrer Weiterexistenz hier im Tann gewahr wurde. Ich hörte von einem Versuch vor einigen Jahren, eines der Exemplare für eine Magie Akademie gefangen zu nehmen. Tatsächlich wurde ein Exemplar gefunden und eingefangen. Noch ehe die Gruppe der Jäger den Rückweg antreten konnte, erschienen weitere dieser Biester und zerstörten das Gefängnis. Selbst in dieser Situation sollen sie jedoch keinen der Jäger angegriffen haben.“

„Natürlich gibt es reichlich Gerüchte und Theorien über die Kreaturen und in einer Taverne wirst du sicher mehr als nur eine Wahrheit über die Schattendämonen erfahren können, welche sich nicht zwangsläufig ähneln werden. Da man sie am Tage nicht antrifft, sind sie vermutlich wirklich in irgend einer Weise an die Nacht gebunden und könnte ihnen vielleicht auch mit Licht auf den Pelz rücken, wobei ihnen zumindest Feuer keinen übermäßigen Respekt einzujagen scheint.“

„Wie ich es schon in unserer Besprechung erklärte, ist die Handelsstraße seit Jahrzehnten vergleichsweise sicher und Banditen stellen noch unsere wahrscheinlichste Bedrohung dar, was wiederum aufgrund unserer bloßen Anzahl nicht zu erwarten ist.“

Lars blickte ins Dunkel zwischen den Bäumen. „Wir haben mehr als die Hälfte des Waldes hinter uns. Morgen werden wir wohl um die Mittagszeit den Tann passiert haben und am frühen Abend Lichterheide erreichen."

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Beitrag von Netade am Fr Sep 12 2014, 20:47

"Oh, ich verstehe... die Elemente Wasser, Feuer, Erde, Luft und Holz... hai das könnte die Lösung sein. Wenn es Elementare sind kann man sie sichrlich mit einen reinen Ton zurücksenden. Verzeih Lars-san, ich kenne mich mit Majodo nicht aus. Vielleicht können unsere Zauberer damit etwas tun... und hai, es ist gut zu wissen, dass sie nicht wirklich böse sind." Ihr Blick lag auf Lars. "Ich melde mich zum Holen des Holzes und ich würde gerne auch die Mitternachtswache machen." Tief atmete sie durch. "Würdest Du auf meine Waffen bis ich zurückkehre aufpassen? Nur den DaiKyu und die Naginata." Inständig hoffte sie, dass Lars verstand warum sie gefragt hatte. Angst war nicht der Gerund gewesen.
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Beitrag von RosenRoterRitter am Fr Sep 12 2014, 22:50

Verifa fand den Aufrbuch etwas eilig, aber schließlich waren sie nicht zum Pause machen hier.
Sie suchte ihren Ernst und reihte sich wieder in ihre Position ein.

Als sie dann Halt machten kam sie zur Ruhe. Sie war ziemlich müde von der ganzen Lauferei.
Sie hörte die Konversation von Sakura und Lars mit und ging dann zu ihnen.
"Wenn es euch nichts ausmacht, dann gehe ich jetzt schlafen und du kannst mich dann wecken, wenn du
schlafen willst Sakura. Dann hätten wir es gut aufgeteilt.
"
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Beitrag von Netade am Sa Sep 13 2014, 10:08

Die Ostländerin wandte sich der Elfe zu. "Hai, ich werde Dich wecken, Verifa-san. Du hast mein Wort." Nocheinmal wandte sie sich Lars zu. "Bitte achte auf meine Waffen." Dazu hielt sie die Naginata, deren Klinge durch eine hälzerne Scheide geschüzt war, in der Waagerechten. Die linke Hand als Auflage, die rechte Hand oben auf als Fixierung, so das sie die Waffe reichen konnte. Was sie tat, tat sie aus ihrer Erzeihung heraus. Man legte eine Waffe nicht einfach ab, außer in gewissen Häusern, sondern übergab sie nach einem strengen Ritual.
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Beitrag von Lanksas am Mo Sep 15 2014, 01:27

Xeo hatte gerade den Letzten Bissen runtergeschluckt, bevor er seinen Restlichen Proviant wieder einpackte und der Rote wieder zum Aufbruch rief.
Die kurze Rast hatte ihm gut getan, es war jetzt Kühler, er hatte etwas Essen können und sich ausruhen.
Den weiteren Weg blickte er relativ Positiv gegenüber. Immerhin war es bis jetzt Ruhig geblieben, wenn auch recht Eintönig.
Der Wald wird auch nicht viel Abwechslung bieten, war jedoch weit aus Interessanter als die Felder davor.

Die Reiter die ihnen entgegen kamen versuchte er so gut es ging zu Ignorieren, nachdem Lars keine Anstalten machte anzuhalten.
Anscheinend war es einer der Erwähnten Patroulien hier auf dem Weg.

Als der Wald immer Dunkler wurde, sprich der Tag sich langsam dem Ende zuneigte, wurde seine Neugier geweckt als der Trupp stehen blieb. Zuerst dachte er sie würden vor einer Blockade stehen, bis Er bemerkte das der Rote anscheinend mit iregendwem oder irdendwas Sprach, als Lars den Stein warf, blickte er auch nach Oben in Richtung der Kronen sah aber Großteils nur Schatten. Bis auf etwas weiß blitzendes.
Aber auch jener Zwischenfall war relativ schnell geklärt so das sie weiter Reisen konnten.
Nachdem der Rote Verkündete das sie ihr Nachtlager aufschlagen konnten, war Xeo erleichtert.

"Ich werde Holz sammeln gehen und eine Wache übernehmen. Wenn Ihr wollt." sagte Xeo Lars als jener erklärte warum sie hier ihr Nachtlager aufschlugen.
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Beitrag von Vierna am Mo Sep 15 2014, 09:00

Auch Elleon war mit dem Großteil seines Essens fertig, als sie schließlich wieder aufbrachen. Er reihte sich wieder an seinem bisherigen Posten ein und wartete, bis auch der Rest fertig war und sie schließlich ihren Weg fortsetzten. Der Nachmittag versprach auch nicht unbedingt spannender zu werden, als der Vormittag. Dennoch war Elleon fast noch aufmerksamer als zuvor. Eintönigkeit und Langeweile konnten schnell zur Unaufmerksam verleiten und das konnte dann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Auch wenn das heute äußerst unwahrscheinlich war.
Als die Patrouille an ihnen vorbeikam, ignorierte Elleon diese geflissentlich, da es der Rote auch nicht anders machte. Außerdem konnte man die kühle Anspannung zwischen der Patrouille und dem Konvoi um Lars schon fast spüren. Doch jeder zog wieder ohne ein Wort seine ungleichen Wege, ohne, dass irgendetwas passierte.
Als Lars sie jedoch das nächste Mal anhielt, gab es auf den ersten Blick nichts, das man ignorieren konnte. Elleons linke Hand, die sowieso die ganze Zeit auf dem Knauf des Dolches an seinem Gürtel ruhte, fasste diesen fester und seine rechte umschloss reflexartig den Stab auf seinem Rücken. In dieser Position verharrte er, bis der Rote schließlich Entwarnung gab. Elleon brauchte einen kleinen Moment, bis er entdeckte, weswegen sie angehalten hatten. Das Wesen war aber auch wirklich nicht einfach zu entdecken im Dunkeln zwischen den Ästen. Außerdem war es Elleon nicht bekannt. Solche Wesen hatte es in seiner ehemaligen Heimat nicht gegeben. Als Lars kurz darauf etwas zu diesen Wesen erzählte, klärte sich auch auf, wieso. Elleon entspannte sich wieder, doch musterte auf dem weiteren Weg nun vor allem auch die Bäume nach weiteren Wesen. Doch es ließ sich kein anderes mehr blicken, bis sie ihr Nachtlager erreichten. Da sich bereits ein paar andere zum Holz sammeln gemeldet hatten, tat Elleon das nicht. "Ich könnte direkt die erste Wache übernehmen. Oder auch eine spätere. Teilt mich ein, wie ihr wollt, mir ist alles recht", teilte er stattdessen dem Roten mit.

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Beitrag von Fade am Sa Sep 20 2014, 10:48

BildLars Graufeld - "Der rote Lars"




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Sakuras Interesse an dem Schattendämon sprach für ihre Motivation, ihre Sache gut zu machen, auch wenn Sie wohl eine eigene Vorstellung über die Elemente hatte. Das Sie sich gerade Lars als lebendes Waffenregal aussuchte, war ihm zwar wesentlich weniger lieb, jedoch gehörte es wohl zu einer ihrer exotischen Traditionen und mochte vielleicht auch bedeuten, dass sie ihren anderen Kameraden noch nicht recht vertraute.
Lars nickte, nahm ihre Waffen entgegen und schickte die Ostländerin zusammen mit Xeo, der sich auch gemeldet hatte zum Holzsammeln, wobei er ihnen eine der Laternen mitgab um sie trotz der Dunkelheit im Auge zu haben.

Der Wind rauschte hoch oben zwischen den mächtigen Baumstämmen und mit der Dunkelheit kroch auch eine unangenehme Kälte im Gegensatz zum warmen Sommertag durch das Unterholz.
Als die beiden Holzsammler zurück waren und ein kleines Lagerfeuer entfacht war, welches etwas Licht und Wärme spendete teilte Lars die Wachen ein, nachdem er sich in der nähe des Feuers, gegen eines der Wagenräder gelehnt niedergelassen hatte. „Wir sind genug, um in drei Schichten Wache zu halten. Elleon und Xeo, ihr übernehmt die erste Wache. Wenn das Feuer zum ersten mal herabgebrannt ist übernehmen Kruug und Sakura und fachen das Feuer neu an. Die dritte Schicht übernehmen dann Verifa und Passaro. Nutzt die Ruhezeit um Kraft zu sammeln. Auch während der Wache müsst ihr euch nicht verausgaben, sondern vor allem die Ohren offen halten. Natürlich könnt ihr euch leise unterhalten, aber vergesst dabei nicht eure Aufgabe“

Auch wenn der Halbork gutmütig schien, wollte er ihn nicht in der ersten Nacht im freien schon mit den Elfen zusammenlegen. Zu viele ernste Streitigkeiten zwischen den beiden Rassen hatte er schon verfolgt. Passaro und Verifa schienen sich gut zu verstehen und so war es naheliegend, ihnen etwas gemeinsame Zeit zu geben und Sakura schien zumindest keine vorbehalte gegen Gruuk zu haben. Wie hatte sie ihn genannt? Einen Oni?
Lars hatte über die Jahre gelernt, seine Kräfte für derartige Reisen einzuteilen und würde die Nacht nur vor sich hin dösen ohne zu schlafen. Das Feuer würde wohl etwa zweieinhalb Stunden brennen, und das Holz für die beiden anderen Schichten entsprach so ziemlich der gleichen Zeit.

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Beitrag von Netade am Sa Sep 20 2014, 12:19

neben Xeo ging sie her, etwas tiefer in den Wald hinein um Holz zu sammeln. Immer dann wenn sie einen trockenen Ast sah bückte sie sich und hob ihn auf. Die kleinsten Este und abbestorbene Grasbüschel steckte sie in einen Beutel, die anderen Äste hielt sie in der Armbeuge. Auch beim Sammeln vernachlässigte sie nicht ihre Aufmerksamkeit. Der Wald war kein normaler Wald, er erinnerte sie an die Kieferwälder am Berghang der verfluchten Wälder, dort wo die 'Verdorbenen' lebten. Es war so unsinnig untereinander Krieg zu führen statt diese Brutstätte der Finsternis und Fäulnis ein für alle mal auszumerzen. Doch das tat niemand. Man intrigierte, schlug Schlachten untereinander, brachten das Land an den Rand des Zusammenbruches. Ihr Blick wanderte kurz zu Xeo, dann konzentrierte sie sich wieder auf das Suchen und Sammeln.

Im Lager zurückgekehrt, legte sie das Holz an den Rand des Steinkreises, so das jemand der etwas vom Feuermachen verstand das Lagerfeuer entfachen konnte. Ihr war frisch, was daran lag, dass sie erschöpft und müde war. Sakura setzte sich ans Feuer als es endlich brannte und nahm sich etwas von ihrem Proviant. Ihr Blick war auf die züngelnden Flammen gerichtet, die auf und nieder tanzten. Viele Dinge sah sie in den Flammen, gute Dinge, schlechte Dinge. Ihr Herz wurde schwer. Ohne das sie es bewusst tat, stimmt sei ein Lied an, das von ihrer Heimat erzählte, von den Bergen und Seen die stets mit den Seelen der Kami erfüllt waren. Den Text brauchte man nicht zu verstehen um zu wissen, das sie Heimweh hatte.
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Beitrag von Lanksas am So Sep 21 2014, 13:40

Zusammen mit Sakura begann Xeo Holz zusammeln, was sich ein wenig schwerer Herausstellte, wenn man in einer Hand die Laterne trug, und auf dem selben Arm irgendwie die Äste für das Feuer stapelte.
Er warf einen Kurzen Blick weiter in den Wald hinnein, wenn auch das Licht nach nur ein paar Schritten von den Bäumen verschluckt wurde, Xeo wollte nicht wissen was genau dahinter Lauert, auch wenn es einen Gewissen Reiz des Unbekannten an sich haften hatte.
"Sag, Sakura? War das dein Name? Gibt es da, von wo du herkamst auch solch einen Wald, oder sogar mehrere? Ich meine jetzt nicht Verwunschen oder so, sondern so Dicht. Als könnte man Tage wenn nicht sogar Wochen darin verbringen nur um immer weiter in ihn einzudringen. Ich weiss, es klingt komisch, aber für mich, scheint dieser Wald. Fast schon Lebendig, zumindest jetzt in der Nacht."
Das sie einen kurzen Blick zu ihm rüberwarf bemerkte er, auch wenn er sich nicht traute ihr jenen zu erwiedern. Warscheinlich hielt Sie ihn für einen Idioten. Was für eine Frage, Lebende Wälder...
Sich selbst im Kopf zurechtweisend konzentrierte er sich wieder mehr auf seine Aufgabe und darauf das er nicht doch noch die Hälfte des Holzes verlieren würde, welches er bereits gesammelt hatte.

Als Er dann nichts mehr tragen konnte ohne Gefahr zu laufen bei einem Ast, zwei zu verlieren wartete er noch bis Sakura ebenfalls fertig war um dann mit ihr in das Lager zurück zukehren und seinen, kleineren, Holzhaufen auf ihren zu legen. Die Laterne ließ er noch solange brennen bis das Feuer entzündet worden war, damit man immerhin sehen konnte was genau getan wurde. Erst als das Feuer brannte, merkte er wie Kühl der Wind war und wie Kalt die Nacht im Wald.
Nachdem der Lars Elleon und Ihn in der Ersten Wache einteilte nickte er zustimmend zu und setzte sich in die Nähe des Feuers.
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Beitrag von Netade am So Sep 21 2014, 14:16

*** noch im Wald ***

Sakura schaute auf und wandte sich Xeo zu. "Ich komme von weit aus dem Osten. Hai, Sakura, ist wie man mich nennt." Es war ein Versuch gewesen, die Klippe zu umsteuern, ohne sagen zu müssen, das sie nichts war, keinen Wert hatte. "Meist sind es Kieferwälder Xeo, sie ziehen sich die Berge hoch, ne? Einige von Ihnen sind finster und eine Brutstätte von Dämonen." Die zierliche Ostländerin hielt inne. "Aber die schöne Seite ist, dass jeder See, jeder Hain von einem Kami beseelt ist. Man kann kaum etwas Schöneres in der Natur sehen." Schwärmerisch beschrieb sie ihren Lieblingshain, am Fuße eines Wasserfalles. "Es gibt viele schöne Orte und wir wollen die Finsternis hier nicht dadurch nähren das wir auch finsteres erzählen.
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Beitrag von Mini Drachin am Mi Sep 24 2014, 17:42

Ein klein wenig war Passaro entäuscht nicht mit Sakura Wache halten zu müssen, aber Verifa wäre seine zweite Wahl gewesen. Und solange er nicht noch auf den Ork aufpassen musste war alles in bester Ordung.
Letzte Wache bedeutete er sollte jetzt auch schlafen, so wie die weißhaarige Elfe. Er rollte sich probehalber zusammen um zu sehen, wie ungemütlich es wäre mit Kleidung zu schlafen, stellte fest, dass doch eher gewöhnungsbedürftig war, allerdings nicht der Untergang der Welt.
Er suchte sich noch ein gemütliches Fleckchen in der Nähe Verifas und versuchte es sich so gemütlich zu machen und so wenig Platz wie möglich zu verbrauchen, was tatsächlich schwieriger war, als gedacht, aber nicht unmöglich.
Halb auf der Seite, den einen Flügel nach hinten weg, den anderen -einer Decke nicht unähnlich - über den Körper gelegt bettete er seinen Kopf auf den vorderen Klauen.
Essen wollte er nichtsmehr, vor dem Schlafen gehen war er es ohnehin nicht gewohnt. Er würde dann zu seiner Wache etwas essen.

Die Wärem des Feuers war ungewohnt, und störte ihn sogar ein wenig. Normalerweise war es um ihn herum gleichkalt aber so...
Er rollte sich einmal herum, sodass das Feuer etwas weiter weg war und seinen Rücken, nicht seinen Bauch anstrahlte. Eine siner Klauen legte er mehr oder weniger gemütlich über seine Augen, damit das Licht abgehalten würde.

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Beitrag von RosenRoterRitter am Fr Sep 26 2014, 21:17

Verifa legte sich etwas näher ans Feuer in die Nähe von Passaro. Sie würde auch ncihts mehr Essen und sie vertraute auf Xeo, Sakura Elleon und den roten Lars, dass sie sie schon wecken würden, falls es brenzlig werden würde.
Schlafen war für sie sowieso eigentlich nur eine andere Art von Meditation.
Also legte sie ihr Gesicht zum Feuer und wickelte sich in ihren Umhang, der auch schon ein wenig von der Umgebung angenommen hat.
Kurz darauf schlief sie auch in einem ruhigen und langsamen Atemrhythmus.
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Beitrag von Vierna am Mo Sep 29 2014, 10:52

Elleon signalisierte dem Roten mit einem Nicken, dass er dessen Anweisungen zur Kenntnis genommen und verstanden hatte. Während die anderen Feuerholz sammelten aß er noch eine Kleinigkeit, bevor sich alle schlafen legten und er sich zum Feuer begab. Jedoch setzte er sich nicht neben Xeo, der ebenfalls mit ihm zur ersten Wache eingeteilt war, sondern auf die andere Seite des Feuers, sodass sich die Beiden gegenüber saßen. So hatten sie sowohl die gesamte Umgebung, als auch sich gegenseitig besser im Blick, sollte irgendetwas sein.
Doch vorerst blieb alles ruhig.

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Beitrag von Lanksas am So Okt 05 2014, 21:08

Er musste ihr zustimmen, warum sollte man die Düstere Atmosphäre des Waldes noch steigern. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf seine Lippen als Sakura anfing von einem Hain zu Erzählen der Ihr anscheinend gut Gefiel.
Kurz fuhr er sich über die Augen um wieder im Hier und Jetzt zu sein, ein wenig schämte er sich, das er mit seinen Gedanken abdriftete anstatt bei seiner Pflicht, auf das Lager aufzupassen vernachlässigt hatte. Auch wenn es nur für einen Augenblick war.
Elleon der ihm gegenübersaß schien sich durch nichts ablenken zu lassen. Wobei ihm Elfen immer ein wenig Suspekter waren als die Meisten anderen Rassen.
Aufmerksamer die Gegend beobachtend widmetete er sich wieder seiner Aufgabe.
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Beitrag von Fade am Mo Okt 06 2014, 18:59

BildLars Graufeld - "Der rote Lars"




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Die Zeit schlich langsam dahin, doch es konnte keine Rede von einem schlummernden Wald sein. Überall leises knacken und Rascheln durch herabfallende Zweige oder Wind oder kleines Getier. Am Straßenrand raschelte es leise unter einem Busch und nur wenig später hörte man eine Waldmaus leise Fiepsen. Vertrauter wirkte da noch das gemütliche Knistern des Lagerfeuers welches mit seinem schwachen schein Schattenbilder an den Wegesrand malte.

Die Kutscher hatten es sich auf den Sitzbänken ihrer Fuhrwerke bequem gemacht und schliefen dort wie Obdachlose auf den Holzbrettern zusammengekauert, was im vergleich zum Boden aber keine schlechte alternative schien. Sie hatten recht unbekümmert gewirkt und der ältere, welcher auf dem forderen Wagen lag schnarchte laut und gleichmäßig in die nächtliche Stille.

Unweit hatte sich mit rauschenden Flatterschlägen eine große weiße Schleiereule auf einen Ast über dem Weg niedergelassen und suchte mit den großen, im Mondlicht glänzenden Augen nach Beute. Die Feldmaus hatte Sie vermutlich bemerkt, doch hielt die Nähe des Nachtlagers der Gruppe Sie fern. Mit einem entrüstet klingenden „Kuuh Kuuh“ tat Sie ihre Meinung dazu kund, was sie von der bunten Truppe unter sich hielt.

Lars döste in der Nacht, während die Zeit schleppend langsam zu vergehen schien. Er blieb nicht recht in seiner Gedankenwelt versunken, denn die leisen Geräusche riefen von alleine immer wieder Erinnerungen an Wachzeiten in weniger wirtlichen Gebieten zurück.
Das Lager schien fast gespenstisch ruhig und es war wohl in Ordnung so. Die meisten schienen das beste aus der knappen Ruhezeit zu machen und zu schlafen so gut es eben ging. Am langsam kälter werdenden Feuer kündigte sich der nahende Wachwechsel an. Bezüglich Elleon hatte er wenig Sorgen. Der Elf schien vertraut mit dem übernachten in der Wildnis, selbst wenn er weniger vom kriegerischen Charakter war. Vermutlich würde die Frühschicht wohl die kürzeste werden, denn Lars gedachte aufzubrechen, sowie die Dämmerung einsetzte.
Wenn alles gut ging würden sie ihr Etappenziel bis zum frühen Abend erreicht haben und soweit er wusste sollten sie auf dem Rückweg lediglich ein Fuhrwerk mit leichter Ladung begleiten, was ein paar Stunden einsparen auf der Strecke einsparen sollte, sofern seine Leute nicht lauffaul würden.

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Beitrag von Skorm am Mi Okt 08 2014, 20:55

Gruuk hatte sich auch den Rest des Tages recht still verhalten, nur die Soldaten und der Schattendämon schienen seine Aufmerksamkeit zu erregen. Bei beiden Begegnungen schien er sich nicht nennenswert zu fürchten, sondern reagierte mit Staunen und Neugierde. Vor allem der Dämon spukte ihm noch lange Zeit im Kopf herum, so dass er es auch versäumte sich zum Feuer sammeln zu melden, wie er es vorgehabt hätte. Der Halbork verspeiste seine Abendmahlzeit und begab sich danach recht früh zu Bett, er war stark erschöpft.
Leider wollte sich richtiger, erholsamer Schlaf nicht einstellen, dazu war an diesem Tag zu viel Neues und Spannendes passiert und die Umgebung zu andersartig. Gruuk dämmerte vor sich hin und nickte nur kurz ein, bevor er aus dem Schlaf gerissen wurde. Dieser Ablauf zog sich bis zum Beginn seiner Wache hin.

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