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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

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Beitrag von Kirre am Di März 26 2019, 09:50

Hevven'ai hatte bemerkt, dass das grünstichige Mädchen ein Lagerfeuer entfachen konnte. Wonton war ihm ein Rätsel. Sie konnte nicht kochen, brachte aber Wildnisfähigkeiten mit. Die zarten Finger schienen dabei kaum beschmutzt zu werden, noch ermüdete das hübsche Geschöpf. Das faszinierte ihn - und irritierte ihn.

Er selbst hatte die Abkehr von der Stadt wie ein wohltuendes Bad empfunden. Mit jedem Stück Weg, das sie in die wilderen Gefilde zurücklegten, wuchs der Mann. Das war sein Metier. Er konnte die Geräusche wieder voneinander trennen. Er fing sogar an, eine gewisse Harmonik im rumpelnden Gleichklang des bepackten Karrens wahrzunehmen, während die Lacretia geduldig stapften.

Er sprach nicht viel und wenn, dann nur das Nötigste. Als aber Sulugel mit ihnen am Feuer saaß, um sich zu wärmen, blickte er nachdenklich auf. "Was ist wertvoll für.. die Gilde?", fragte der Gezeichnete und spürte dem Kristall an seinem Hals nach. Er hatte noch kein Gespür dafür, nach was er Ausschau hätte halten sollen.
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Kitty am Di März 26 2019, 20:55

Eris bemerkte wie Wonton versuchte sich tapfer zu halten und wenn das Mädchen leichten Schrittes vorn an der Spitze ging, war ein leichter Rückenwind, der nicht nicht so ganz den Naturgesetzen folgte, mit einer der Gründe.

Das Gepäck der Magerin selbst wog durch geschicktes manipulieren der Luftströme nicht viel. Wäre sie in ihrer Heimat, wären die Taschen mit Hilfe von kleinen Windhosen, einfach neben ihr her geschwebt. Aber sie wollte nicht zu sehr auffallen. Nicht jedes Wesen konnte mit Magie gut umgehen, oder hatte eine hohe Meinung von Magiern. Dass hatte man ihr kurz bevor sie ihre Reise angetreten hatte, mehr als deutlich gemacht.

Was das zubereiten einer Speise an ging, so brachte Eris Grundkenntnisse mit, die sie mit Wonton während der Zubereitung teilte. Dem grünhäutigen Mädchen viel schnell auf, dass Eris keinen Hehl wegen der Prothese oder ihrer Haut machte. Die Magerin behandelte Wonton mit Respekt und liebevoll. Als der Löffel die Suppe über den Feuer von allein umrührte und dem Mädchen vielleicht der Mund offen stehen blieb, klappte sie diesen sanft mit weichen Fingern zu und lachte zwinkernd. Eris hatte nichts gemein mit den verschrobenen Magiern in einer Bibliothek. Sie war fröhlich, offen und lachte gerne laut. Nur ihre Kapuze nahm sie niemals ab.

Eris setzte sich neben Sulugel und drückte ihm den Teller mit Suppe in die Hand. "Es ist wahrlich aufregend und wunderschön hier draußen. Die Winde sind so eigensinnig und wollen kaum gebändigt werden."


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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Sese am Sa März 30 2019, 19:44

Normalerweise ist Lazarus nie mit Lacretas gereist, seine gesamten Habseligkeiten passten schließlich in den Wandersack, den er auch jetzt mit sich trug. Aber in der Gruppe und mit der benötigten Ausrüstung erleichterte es die Reise ungemein. Alles was nicht auf dem Karren lag, war auf die Reisenden verteilt und wie vorher abgesprochen, trug Lazarus davon von die etwas schwerer Ausrüstung in einem weiteren Rucksack. Während der Reise stapfte Lazarus eher am Ende der Gruppe und hing mal seinen Gedanken nach und beteiligte sich auch mal am Gespräch, wenn ihm das Thema zusagte. Etwas erleichtert stellte er fest, dass niemand Probleme zuhaben schien und jeder mit dem Tempo der Gruppe mithalten konnte.

Nach einer Nacht wandern, saß die Gruppe schließlich wohlverdient am Feuer. Als Sulugel fragte, wie sie die Reise fanden, stimmte Lazarus Wonton zu. "Nachts reisen war wirklich angenehm. Wenn es nachts schon so warm ist, könnte es tagsüber viel zu heiß zum Reisen sein." Er blickte kurz zur Sonne und versuchte einzuschätzen, wir warm der Tag werden würde. Dann fügte er noch mit einem Augenzwinkern hinzu "Falls es so ist, ist ja gut, dass wir für unsere Aufgabe untertage müssen." Nach und nach drangen die Gerüche des Essens an Lazarus Nase und sein Bauch fing leise an zu grummeln und er murmelte leise. "Puh, ich könte ein Lacretas verspeisen, so hungrig bin ich gerade"
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Thorgrimm am So März 31 2019, 03:09

"Da könnt ihr euch dran gewöhnen. Wir werden noch einige Tage unterwegs sein, bis wir ankommen. Hauptsächlich Nachts." erklärte Sulugel, als der Großteil der Gruppe zugab Gefallen daran zu finden, Nachts zu reisen. Mit einem Stock im Lagerfeuer herumstochernd, dachte der Gezeichnete über Hevven'ais Frage nach. So etwas war gar nicht so einfach zu beantworten. "Naja vor allem Wissen. Informationen. Erfahrungen." Das war allerdings nichts handfestes. "Und alles was dazu führen kann. Vorkriegstechnologie hilft uns zum Beispiel dabei, den Krieg zu verstehen. Das Dokumentieren und Untersuchen von unbekannten Lebensformen kann uns Aufschlüsse über die Natur geben." Er kratzte sich etwas am Kinn. "Was genau meinst du?"

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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Awa am Mo Apr 01 2019, 17:46

Talons Nacht vor der Abreise ist sicherlich kurz gewesen, nachdem er sich die Prothese von Wonton angeschaut hatte und sie mit Präzisionsarbeit ein Hauch angeschliffen hatte, verabschiedete er sich von ihr und wendete sich noch einem weiteren Projekt zu.

Die gefundene Werkstatt ist aber ziemlich dürftig und nur eher für grobe Arbeiten gedacht. Doch so manches Material hat er sich schlicht unter den Nagel gerissen oder gar zweckentfremdet. Auch wenn es genau genommen Diebstahl ist und er sicherlich hundert Tode gestorben wäre, wenn ihn jemand darauf angesprochen hätte…kam sowieso keiner vorbei. Und eine Stunden später war Evelyn reicher an einer Konstruktion, die im Dunkeln licht spenden sollte. Nun eher einem Prototypen davon. Durch klug angebrachte Hohlspiegel und einer schon angebrannten Kerze kann immerhin ein wenig Licht gespendet werden. Ausreichend um die nächsten Schritte zu sehen, jedoch immer noch dürftig um wirklich was damit anfangen zu können. Doch sein übermüdetes Herz war zufrieden damit…und der Abstieg in die dunklen Tiefen kommt ihn nun etwas weniger gruselig vor. Evelyn hilft ihm dann schließlich dabei.

Mit ordentlich Müden wollte er sich zu Bett begeben, als seine Gefährten ihm auf den Weg einsammelten und mitschleppten. Er war wohl in seiner Denkerphase wohl doch länger wach gewesen, als beabsichtigt. Mit einem dumpfem Gefühl im Magen, als hätte man was doofes angestellt, macht er sich mit ihnen auf den Weg. Das magische Gerät wird natürlich interessiert gemustert und sobald es auf den Karren geladen wurde auch kurzerhand immer wieder geschnappt und es zu begutachten.

Anfangs hielt er tapfer durch, doch bald meldeten sich seine lauffaulen Füße und seine Müdigkeit zu Wort. Und ein ewiger innerlicher Konflikt entfacht in ihm. Auf der einen Seite ist er nörgelnde Talon, der ihn ermahnt genau so zu laufen wie alle anderen auch…immerhin will er ja nicht komisch wirken. Auf der anderen Seite ist der rational klug denkende Talon, der sofort erkannt hat, das sein Gewicht auf den Karren unerheblich für die Echse sein sollte. Am Ende hat der kluge Talon gewonnen, und der Mechaniker hat sich einfach auf den Karren gesetzt. Strafende Blicke wurde mit verlegenden gekontert…doch zum Glück gab es noch das magische Artefakt, was er die restliche Zeit studieren konnte…auch wenn es einmal fast drohte runter zu fallen, da ein loch im Boden den Karren fast umgeworfen hätte.

Sein Blick fällt auch auf Evelyn, die sich tapfer hinter dem Karren bewegt und scheinbar nie müde wird. Doch seinem scharfen Blick fällt sofort das schwache Beinchen auf, dass ein wenig langsamer krabbelt, als die übrigen. Ein Anzeichen dafür, dass mal wieder nachgeschraubt werden müsste. Doch die kurzen pausen und die schlichte Dunkelheit boten dafür einfach keinen Raum, bis sie schließlich endlich halt machten, um ein Lager aufzuschlagen. Als das Feuer lodert, holt er Evelyn dazu und deaktiviert ihre Laufeinheit, um an ihr Schrauben zu können. Er scheint nur beiläufig die anderen Gespräche aufzuschnappen und lässt auch erst mal das Essen links neben sich stehen, da er das Beinchen erst wieder richtig anbringen möchte. Als alles getan ist, isst er dann auch verspätet und merkt aber sofort, dass die Welle an Müdigkeit doch schlagartig auf ihn einprasselt. Fast wie ein Kleinkind, was zum ersten mal lange wach bleiben darf, versucht er nicht einzuschlafen. Er blickt in die anderen Gesichter und bleibt bei Wonton hängen. Na ein Thema geht immer… Sitzt sie weiterhin gut? fragt er dann nach und zieht die Beine etwas heran. Müdigkeit bringt auch das Gefühl von Kälte mit.
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Beitrag von Kirre am Mi Apr 03 2019, 16:46

Der Jäger liebte die Nacht. Das war seine Zeit. Die Zeit der Stille. Eine Zeit der leisen Geräusche. Trotzdem war sie nun angefüllt mit den Geräuschen und Klängen der Gruppe. Etwas, an das er sich gewöhnen musste. Er trug die ganze Zeit über die Schweißerbrille. Es erschien ihm intim, nahezu verletzlich, seine Mutation vor den anderen zu zeigen. Es war außerdem überhaupt nicht nötig. Und Hevven'ai, der gelegentlich auch Himmelsauge gerufen worden war, war niemand, der sich gerne zur Schau stellte. Denn Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit.

Jetzt, wo er mit dem Gezeichneten an einem Feuer saß, hatte er ein flaues Gefühl in der Magengrube. Gemeinschaftlich zu sein wirkte so.. kompliziert.
"Hm.", sagte er zu Sulgul und rieb sich mit der schwieligen Hand über den Bart. Die Flammen zerrten eine nervöse Reflexion in die schwarzen Brillengläser. Er legte den verfilzten Kopf in den Nacken, als läge das, was er meinte, in dem fernen Himmelszelt, bevor der Schädel zurück kippte und er einmal tief durchatmete, ehe er antwortete:
"Ich bin nur ein Jäger. Mein Blick kennt den Wald, das Tier. Es kennt die Spuren des Wildes, die Laute des Windes. Ich bin kein Mann der Wissenschaft.". Die Hand, die eben noch den Bart rieb, zog nun zurück in seinen Nacken, als wäre damit alles gesagt.
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Beitrag von Netade am Fr Apr 05 2019, 20:16

Wonton tat was sie konnte, damit das Essen endlich fertig wurde. Da Eris ihr half war es einfacher für sie, sie konnte stets fragen. Die grünhäutige Frau lächelte freundlich und sanft als sie leise Sprach. "Danke für Deine Hilfe Eris... auch beim Gehen, das warst Du doch? Nicht wahr? Es war lieb gemeint von ihr und sie hoffte das die Zauberin es auch so verstand. "Ich kann nicht kochen... das war nie meine Aufgabe, nicht das ich es nicht möchte, mein Herr hat es nicht erlaubt, ich hatte andere Aufgaben." Vorsichichtig fasste sie an ihre Prothese, seufzte, blickte dann wieder zu den Töpfen. "Der Tee sollte fertig sein für uns alle. Soll ich damit rumgehen und jedem einschenken?"

Später gab es dann Essen, es war nicht so wie sonst, eher etwas besser was aber an Eris lag, nicht an ihr. Gegessen hatte sie wie Worasp, ein kleiner Vogel. Müdigkeit setzt ein, jetzt wo sie Ruhe hatte und sass. Bei aller Müdigkeit und sie zwinkerte mehrmals, fragte sie sich doch ob sie Wachen aufstellen sollten. "Sulugel, verzeih wenn ich Frage, brauchen wir Wachen?"
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Beitrag von Kitty am Sa Apr 06 2019, 10:46

Eris strahlte über ihr ganzes Gesicht, als Wonton ihr ihren Dank aussprach. "Das habe ich sehr gern getan." Es wirkte fast ein wenig so, als würde sich selten jemand bei der Magierin bedanken. "Egal was deine Aufgabe gewesen ist, hier und jetzt werden wir vieles Lernen was wir noch nicht können." Sanft tätschelte Eris die Schulter des jungen Mädchen als es seufzend die Töpfe anschaute. "Geh nur und frage sie, aber diese Männer haben starke Arme und Hände. Dazu zwei gesunde Beine und sie können selbst aufstehen und sich den Tee einschenken, den du ans Feuer stellen wirst." Die Magierin lächelte ermutigend und drückte Wonton das Tablett in die Hand.


Zuletzt von Kitty am Sa Apr 06 2019, 20:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag von Netade am Sa Apr 06 2019, 15:17

Wonton nahm das Tablett. "Du hast Recht, Eris, sie sind alle gesund aber sie haben für uns so viel getragen und ich kann ein wenig davon zurückgeben. Ja, Du hast auch da Recht ich bin nicht mhr die, die ich war...." Sie zuckte mit den Schultern. "... und ich weiß noch nicht oder was ich bin." 'Bewaffnet' mit dem Tabeltt zog sie los, begann bei Sulugel und wanderte dann zu Lazerus, Hevven'ai und Talon. Bei Talon war sie noch unserer als sonst. Sie konnte sich nur daran erinnern, dass sie wieder aufgewacht war, aber nicht warum sie in ohnmacht gefallen war und so wusste sie auch nicht, ob Talon die Prothese abgenommen hatte oder nicht.

Mit leerem Tablett kehrte sie wieder zu Eris zurück. "Weißt Du wie lange wir noch für das Essen brauchen?"
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Beitrag von Kitty am Sa Apr 06 2019, 18:32

„Ja, du hast recht.“ Sagte Eris als Wonton zurück kam. „Wer schwere Arbeit tut, hat sich ein wenig Fürsorge verdient. Ich schätze die Männer auch nicht so ein, dass sie es ausnutzen würden.“ Nach einem prüfenden Blick in den großen Suppentopf nickte die Frau und lachte. „Es ist nichts besonderes, aber mit diesem Rezept hat der Koch meines Heims hundert Mäuler gestopft und keiner hat je gemault.“ sie lachte wieder und schöpfte die Suppe auf die Teller. Die Frauen verteilten das Essen und Eris setzte sich dann selbst dazu.

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Beitrag von Netade am Sa Apr 06 2019, 21:02

Sie hatte sich auch gesetzt und bekam wie jeder andere eine Kelle der Suppe. Wonton hatte wie jeder andere auch eine Kelle Suppe bekommen. Sie löffelte die Suppe. "Eris, sie ist schmackhaft, die Suppe, das richtige nach einer langen Wanderung." Die junge Frau leerte den Teller. Ihre Bewegungen wurden langsamer, sie zwinkerte mit dn Augen versuchte sich wach zu halten. "Wie war das mit Wachen aufstellen?"
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Beitrag von Sese am Di Apr 09 2019, 21:21

Mit einem breiten Grinsen nahm Lazarus den Teller Suppe entgegen und hielt die Nase darüber, um den Dampf einzuatmen und zu riechen. "Wenn es nur halb so gut schmeckt, wie es riecht, ist es mehr als tausendmal so gut, wie das leckerste, was ich je zubereitet habe" Er stopfte sich den Löffel in den Mund und grinste die Frauen abwechselnd an "Schmeckt super. Vielen Dank für's Kochen". Genüsslich löffelte Lazarus den Teller aus. Wenn er alleine unterwegs war, bereitete er sein Essen eher pragmatisch zu. Gewürze kamen nahezu nie zum Einsatz. Umso mehr freute er sich, dass das Essen jetzt nicht nur nahhaft, sondern auch lecker war.
Als der erste Hunger gestillt war, bemerkte er nun auch, wie Wonton langsam mit dem Schlaf kämpfte. "Mach dir um Wache halten mal keine Sorge. Da sind wir gut aufgestellt. Such dir ruhig erst einmal einen gemütlichen Platz zum Schlafen und ruh dich aus." Lazarus selber konnte ohne weiteres für eine Nacht, oder eher einen Tag, auf Schlaf verzichten. Und er war sich sicher, dass auch die Gezeichneten bei Bedarf aufpassen konnten. Falls sie denn überhaupt eine Wache benötigten. Bisher machte die Gegend ohnehin einen ruhigen Eindruck.
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Thorgrimm am Mi Apr 10 2019, 01:46

Sulugel nickte dem wortkargen Gezeichneten zu, als dieser sagte, kein Mann der Wissenschaft zu sein. "Das macht nichts. Ist nicht schlimm. Egal. Die Gilde ist nur so groß und erfolgreich geworden, weil sie viele Talente anerkennt. Wenn du dich mit dem Wald, dem Tier und der Wildnis auskennst, ist das schon sehr hilfreich für diese Gruppe und Taklils Jünger. Ich bin auch kein Wissenschaftler. Eher ein... Abenteurer. Ruinentaucher. Sammler."
Daraufhin wandte er sich an Wonton, die nach Wachen gefragt hatte. Er dachte einen Moment nach und sah sich in der Gegend um. "Ich glaube nicht, dass es nötig ist. Das hier ist keine gefährliche Gegend. Aber wenn ihr wollt, können wir trotzdem Wachen aufstellen. Zur Übung. Als Training. In dem Hohlraum im Berg sollten wir das auf jeden Fall tun, da wir nicht wissen, wie gefährlich es dort ist."
Dankend nickte er den beiden Frauen zu, die sowohl Tee, als auch Suppe verteilten. Er stimmte Lazarus bei seinen Worten zu. "Ja, gute Arbeit. Ich bin das Essen der Gildenköche gewöhnt. Ist auch nicht schlecht aber wenn man für viele hundert Leute kocht, geht nun mal etwas an Qualität verloren. Das hier ist ganz anders. Schmeckt gut." Der Gezeichnete streckte sich, passte dabei aber auf, dass er niemanden mit seinen Stacheln berührte. Das Feuer wärmte von außen, der Tee und die Suppe von innen. So konnte man es sich doch gut gehen lassen.

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Beitrag von Netade am Mi Apr 10 2019, 07:23

"Danke, Lazerus, für das Lob, aber Eris hat gekocht, ich habe daran kaum einen Anteil." Wonton wollte sich nciht mit fremden Federn schmücken.v"Und danke, dass Du wachst. Wenn Du abgelöst werden willst, damit Du auch Schlaf findest, wecke mich bitte." Sie konnte kaum noch die Augen aufhalten und selbst das was Sulugel sprach wurde immer verschwommener. Wonton zog den Umhang dichter an den Körper, rollte sich zusammen und binnen Sekunden war sie weg gesackt in einen tiefen Schlaf.
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Kitty am Mi Apr 10 2019, 20:40

Eris freute sich das es Lazerus schmeckte und grinste breit zurück. "Es freut mich das es euch allen schmeckt." Nachdem sie alle fertig gegessen hatten, nahm die Magerin die Schüsseln zu sich. Ein kleiner Luftwirbel entstand in Eris behandschuhten Händen, dem sie ein wenige Wasser aus ihrem Schlauch hinzufügte und dann die Schüsseln, sowie die Löffel, nach einander hindurch zog. Das Spektakel dauerte zehn Minuten und dann verschwand der Luftwirbel. Alles Geschirr war sauber und trocken. Den Rest der Suppe im Topf versiegelte sie luftdicht, er würde mit etwas Brot als Abendessen dienen. "Ich werde es Wonton gleich tun und mir eine Mütze Schlaf gönnen." Gähnte die Zauberin und machte es sich auf ihrem Lager bequem.

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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Awa am Fr Apr 12 2019, 20:18

Als seine Frage in der Stille verpufft, schaut er Wonton etwas fragend an…doch sie erneut zu stellen ist ihm zu unbehaglich. Vielleicht wollte man ihm auch nicht antworten. Doch dafür dürfte es doch gar keinen Grund geben. Oder war Wonton vielleicht sauer auf ihn? Vielleicht sitzt die Prothese auch nicht richtig? Sie scheint sie auch häufiger anzuschauen.  Fragen über fragen…

Aber Talon kauert erst mal still vor sich hin und nimmt die Schüssel dann mit einem einstudierten lächeln entgegen. Im Heim achtete man sehr auf solche Umgangsfloskeln, auch wenn er sie bis heute nicht alle wirklich verstanden hat. Während er das Essen in seinen Magen befördert, mimt der den perfekten stillen Zuhörer. Etwas unbehaglich wird ihm, als sie von einer Nachtwache sprechen. In den Höhlen…was soll da wohl gefährlich sein? Monster? Sein Blick geht kurz zur Flinte…wunderbar, er wird wohl nie eins treffen, wenn es darauf ankommt. Doch er wird sich sicherlich nicht um die Wache streiten, oder gar einmal machen wollen. Die Vorstellung alleine wach zu sein, ist ihm einfach unbehaglich.

Von Evelyn nestelt er sich zwei Decken. Die eine dient als Unterlage und die zweite als Decke.  Im Dämmerzustand beobachtet er Eris dabei, wie sie mit Wasser und Magie die Schüsseln reinigt. Er sieht sowas zum ersten Mal. Mit Magie Geschirr waschen…dass muss er sich…und da ist er schon eingeschlafen.
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Thorgrimm am So Apr 14 2019, 04:11

Es war ein angenehmer erster Morgen dieser langen Reise. Einige gingen nach der sättigenden Mahlzeit und dem heißen Tee schon früh schlafen aber der Rest blieb noch eine Weile wach und tauschte sich aus. Als der Abend näher kam und die Lacretas sich genügend für die Nacht aufgewärmt hatten, ging es weiter. Ihr Ziel war klar und Sulugel kannte sich gut aus, sodass sie nie den Überblick über den Weg verloren. Es zog sie immer weiter nach Westen. Durch die hügeligen, waldigen Länder von Cossmar, über die weiten Ebenen Sulthùrs und schließlich bis nach Rash, wo sich die deokischen Gifel befanden. Sie hielten sich nördlich und verbrachten so fast ihre gesamte Zeit in dem Gebiet, welches Agetas genannt wurde.
"Nach dem Krieg haben hunderte verschiedene Personen versucht, dass Land an sich zu reißen und zu kontrollieren. Zu beherrschen. Zu regieren. Sie alle haben es nicht lange gehalten. Umstürze, Revolutionen und Kriege haben stets für neue Herrscher gesorgt. Die meisten sind heute vergessen." Erzählte Sulugel irgendwann auf ihrer Reise, als sie bereits durch Agetas reisten. "Seit vier Jahren hat sich nichts mehr geändert und es scheint, als ob sich endlich so etwas wie Stabilität bildet. Es gibt immer noch Versuche, die Herrscher zu stürzen aber zumindest gibt es unter ihnen einen Waffenstillstand. Eldos Creed, unser Auftraggeber herrscht über dieses Gebiet hier. Er hat fast die gesamte Bergkette unter Kontrolle und baut mit seiner Bergbau AG Silberschaufel überall Rohstoffe ab. Er ist ein mächtiger und sehr reicher Mann. Eine Person, mit der es sich die Gilde nicht verscherzen darf."
Insgesamt waren sie etwas über zwei Wochen unterwegs, bis sie endlich ihr Ziel erreichten. Seit etwa zwei Tagen bewegten sie sich fast ständig bergauf und es wurde mit jeder vergehenden Stunde kühler, sodass man sich richtig warm anziehen musste. Schon aus der Ferne konnten sie die kleine Ansammlung von Gebäuden sehen, die sich an einen Berghang schmiegten. Ein gutes Dutzend Gebäude, die laut Sulugel alle von Bergarbeitern bewohnt wurden, die hier für eine längere Zeit lebten und arbeiteten, bevor sie dann wieder für eine unbestimmte Zeit nach Hause zurückkehrten. Es waren zweckdienliche Gebäude. Kein Schmuck, keine Farbe und keine Dekorationen. Sie sorgten für das Nötigste - einen Ort an dem man schlafen und sich aufwärmen konnte. Zumindest eine kleine Bar sollte es hier geben, die für etwas Spaß in Form von Musik und Alkohol sorgte. Trotzdem ein recht trostloses Nest.
Sie näherten sich über einen gut befahrenen Pfad, der hauptsächlich zur Lieferung und Abholung von Waren genutzt wurde. Schon auf ihrem Weg hierher waren ihnen immer wieder Wagen entgegengekommen. Die meisten wurden von Movebs gezogen, die zwar langsamer waren aber dafür viel stärker als Lacretas und somit mehr Erze oder andere Materialien transportieren konnten. Sogar den ein oder anderen dampfbetriebenen Wagen hatten sie gesehen, die am ehesten an einen fahrenden Container erinnert hatten. Groß, sperrig, langsam und stinkend. Aber für einen Mann wie Eldos Creed trotzdem eine gute Investition.
Sie kamen den Gebäuden immer näher und erkannten schnell, dass sie bereits erwartet wurden. Ein Ambacti, gehüllt in einen schweren, hellbraunen Pelzmantel kam langsam auf sie zu. In seiner Hand hielt er einen kleinen Ordner. "Sie müssen die Wissenschaftler der Gilde sein. Kommen sie, wir haben sie erwartet. Unterhalten wir uns in meinem Büro." Der Ambacti führte sie zu einem kleinen Häuschen, dass zwischen die beiden Mineneingänge gebaut worden war, die es hier gab. Rostige Metallschienen führten dort in die Dunkelheit. Halbgefüllte Loren standen darauf. Eine davon wurde gerade von einem Arbeiter geleert. Der Wagen konnte hier nicht weiterfahren, sodass sie schließlich absteigen mussten. "Da sind wir." sagte Sulugel überflüssigerweise aber trotzdem mit deutlichem Enthusiasmus. "Ich werde mit dem Vorarbeiter sprechen. Ihr könnt mir folgen oder euch umsehen aber geht noch nicht in die Mine." Damit verschwand auch der Gezeichnete in dem Häuschen

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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Wonton

Beitrag von Netade am Mi Apr 24 2019, 09:42

Sie sah das alles mit den Augen eines Kindes, eines verschlafenen Kindes. Es hatte gut getan lange und im Schutz durch die anderen zu schlafe. Ungewohnt war es doch sie hatte sich daran gewöhnt, hier daran gewöhnt, das jemand anderes über sie wachte als ihr bisheriger Begleiter. Wonton mocht die stille Art von Eris. Sie räkelte sich, streckte sich und ehe sie sich versah, hatten sie schon die Gebäude und Abordnung erreicht. So wie zuvor hatte sie sich vorgestellt, war dann wieder ins Glied zurückgetreten um auch den anderen die Möglichkeit wahrnehmen zu lassen sich vorzustellen. Auf Wontons Gesicht lag ein sanftes Lächeln, das zeigte, dass sie sich gut fühlte, das sie fühlte das sie angekommen war. Ihr Blick ging zum 'Erfinder', sie würde sich noch bei ihm entschuldigen müssen, sie war verwirrt gewesen, hatte eine unbeschreibliche Angst um ihre Hand/Arm gehabt unsinnig, ja, aber nicht zu kontrollieren. Sie würde es regeln, das versprach sie sich ganz fest.

Wonton tat noch etwas das sie früher nicht getan hätte, sie folgte ihrem Anführer zum Vorarbeiter. Neugier war in ihr erwacht, sie wollte wissen, wollte Zusammenhänge verstehen. Kurz blickte sie zu den anderen, ob auch von ihnen noch jemand folgen würde.
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Kitty am Fr Apr 26 2019, 12:52

Endlich kam Schwung in die Sache. Die Reise war interessant gewesen, all die neuen Eindrücke und Gerüche, aber ihre Magie nur für den Abwasch zu nutzen, machte Eris langsam ein wenig verdrießlich. So folgte die Magierin, aufgeregt wie ein kleines Kind, Sulugel und Wonton in das Häuschen.

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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Sese am So Apr 28 2019, 10:08

Die Reise durch Rash fühlte sich für Lazarus merkwürdig an. Hier verbrachte er die ersten Jahre nach dem Krieg, in denen er mordete und raubte, um zu überleben. Eine Zeit auf die er keineswegs stolz war, aber ihn doch auch zu dem machte, was er nun war. Die Routine der Reise und die Anwesenheit der Gruppe lenkte ihn von den Gedanken ab und er drängte den Zweifel wieder zur Seite. Stattdessen genoss er die Abende am Feuer mit seinen neuen Gefährten und wachte des Nachts über sie, wenn Wachen angebracht waren.

Lazarus überlegte kurz, ob er sich lieber umsehen oder Sulugel folgten wollte. Es interessierte ihn, wie die Leute hier lebten und wie sie die Herrschaft von Creed empfanden. Es interessierte ihn aber auch, die Leute kennenzulernen, für die sie den Auftrag ausführten und ob es weitere Informationen zu den Minene gab. Nach kurzem Zögern folgte er schließlich den anderen ins Gebäude.
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Thorgrimm am Mi Mai 01 2019, 19:29

Zusammen betraten sie das Haus des Vorarbeiters. Es bestand aus einem einzigen Raum, in dem allerlei Werkzeug, Steine, Erze und Unterlagen wild herumlagen. Sicherlich nicht das Wohnhaus des Ambacti, sondern nur ein Arbeitsplatz. Obwohl Sammelstelle es auch gut treffen würde. Bis auf einen breiten Tisch, einen Stuhl dahinter und einige davor, mehrere Regale und eine Vitrine gab es nicht viel mehr. Alles war vollgestellt. Auf dem Schreibtisch befanden sich mehrere Unterlagen, Ordner und beschriebene Blätter, während sich in den Regalen allerlei Gesteine und verschiedene Erze sammelten. In der Vitrine war ein großer, fast durchsichtiger Kristall ausgestellt.
"Bevor wir zum geschäftlichen Teil kommen, möchte ich sie alle willkommen heißen. Mein Name ist Argon. Wir bekommen nicht viele Besucher hier oben und die meisten Bergmänner bleiben für sich. Viele haben sich dieses Leben hier ausgesucht und diejenigen, die nicht freiwillig hier sind, sind natürlich noch schlechter gelaunt. Machen sie sich also nichts daraus, wenn sie keine guten Gesprächspartner finden." Er lächelte und setzte sich auf den Stuhl hinter seinem Schreibtisch. "Wir haben sie sehnsüchtig erwartet." gab er zu. "Wir betreiben hier momentan zwei Schächte und einer der beiden ist durch diesen Hohlraum im Moment nicht mehr zu gebrauchen. Eldos Creek sieht das natürlich nicht gerne, wenn wir nur die Hälfte der möglichen Metalle schürfen." Er klatschte in die Hände. "Deshalb möchte ich sie auch nicht weiter aufhalten. Sie sind schließlich die Experten. Wenn sie Fragen haben, bestimmte Informationen benötigen oder Ausrüstung brauchen, stehe ich ihnen zur Verfügung. Ansonsten haben sie vollen Zugang zum Hohlraum. Sie müssen dem rechten Schacht etwa 20 Minuten in die Tiefe folgen, bevor sie darauf treffen. Dieser Kristall dort in der Vitrine stammt übrigens aus dem Hohlraum. Der ist voll davon bis das Auge reicht."
Sulugel nickte zufrieden. "Ja, sehr schön. Gut. Wunderbar. Ich bin Sulugel und das sind..." Er stellte jedes Mitglied der Gruppe kurz vor und fuhr fort. "Sie wissen bestimmt, dass die Gilde diese Mission ausgewählt hat, um einige Anwärter zu testen. Deshalb werde ich meinen Kollegen hier etwaige Fragen überlassen. Ja, das ist Teil ihrer Aufgabe. Also los, fragt nur, forscht nach, holt Informationen ein." Erwartungsvoll sah der Gezeichnete die Gruppe an. Nun war es an ihnen, etwas Forschergeist zu beweisen und erste Informationen einzuholen.

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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Wonton

Beitrag von Netade am Mi Mai 01 2019, 20:30

Wonton war gefolgt und hatte dann Argon und auch Sulugel zugehört. Es war klar, da Sulugel ihnen die Fragen überließ, dass bisher nicht wirklich viele Informationen geflossen waren. Sie erhob sich, damit man sie besser hören konnte. "Vielen Dank, Herr Argon für die Informationen und das wir Fragen stellen dürfen." Sie holte tief Luft und gab sich einen Schubbs. "Erst würde ich gerne wissen, ob dieser Kristall zu etwas nutze ist? Ist die Höhle nicht mehr als Abbaugebiet nutzbar, weil die Kristalle immer nachrutschen? Entschuldigung, wenn ich mich falsch ausdrücke, ich habe keine Ahnung von Bergbau. Ist irgendetwas anderes zeitgleich oder leicht zeitversetzt aufgetreten mit der Veränderung?"

Wonton blickte sich unsicher um in Richtung Eris um und auch in Richtung Talon, die beiden schienen ihr am meisten über die Welt zu wissen. Damit wollte sie weder Lazerus noch Hevven'ai absolut nicht weh tun, sie glaubte das er in der Wildnis das höchste Wissen hatte.
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Kitty am Do Mai 02 2019, 07:55

Eris blieb vor der Vitrine stehen und bewunderte den großen Kristall. Während ihrer Reise hatte sie den in turul erworbenen blauen Stein, mit Hilfe von Hevven’ais handwerklichem Geschick und ihrer Magie, in eine Halskette aus Leder verflochten. Gedankenverloren strich sie über die glatte Fläche ihres Steines und deutete mit der anderen Hand auf die Vitrine. „Wurde schon geprüft ob dieser Stein dort magisch ist? Falls nicht oder wenn doch, ich werde ihn mir genauer ansehen.“ Eris suchte nach einer Möglichkeit die Vitrine zu öffnen ohne wirklich auf eine Antwort zu warten. Sie wirkte plötzlich auf eigenartige Weise arrogant und machte der allgemeinen Meinung über Magier alle Ehre.

Als dann Wonton Fragen stellte, lächelte die Magierin ihr aber ermutigend und freundlich zu. „Das sind sehr gute Fragen.“ Es war ein wenig seltsam, denn Eris schien den arroganten Tonfall gar nicht wahr genommen zu haben und stand ruhig und lächelnd wieder neben Wonton.

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Beitrag von Netade am Do Mai 02 2019, 08:56

Als Eris sprach, die Magierin, die ihr geholfen hatte, die, die so nett zu ihr gewesen war, blieb kurz Wontons Herz stehen. All die Freundlichkeit die sonst Eris Stimme innewohnte war verflogen. Für einen Momet hatte Wonton Aranea oder Drago selbst sprechen hören. 'Konnte das sein?' Eris war doch anders.

Wonton entspannte sich sichtlich, als Eris sie ob ihrer Frage lobte, was Balsam auf ihr wundes Herz war.
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Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse - Seite 4 Empty Re: Episode 1: Eine Reise ins Ungewisse

Beitrag von Thorgrimm am Do Mai 02 2019, 17:03

Mit einem Nicken nahm der Vorarbeiter den Dank an und antwortete daraufhin gleich, während er sich im Stuhl etwas zurücklehnte. "Soweit ich das sehe, ist das ein ganz normaler Kristall. Vermutlich eine Art Quarz - also nichts Besonderes. Ob er zu etwas nutze ist?" Er zuckte mit den Schultern. "Vielleicht als Schmuckstück." Die weiteren Fragen beantwortete er nicht direkt. Der Ambacti schien über seine Antwort gut nachzudenken.
"Wir haben tiefer in den Berg gebohrt, weil wir dort wertvollere Mineralien und Metalle vermuten. Plötzlich ist ein Teil des Stollens eingestürzt, als wir in diesen Hohlraum hineingebohrt haben. Zum Glück wurde niemand ernsthaft verletzt. Etas anderes ist nicht passiert. Es gab kurz danach ein schwaches Beben aber das passiert hier öfter." Er beugte sich wieder etwas nach vorne und trank einen Schluck aus einer Tasse, die neben ihm auf dem Schreibtisch stand.
"Die Höhle war nie ein Abbaugebiet. Wir wissen nicht, was es damit auf sich hat und haben entschieden, dass die Risiken zu groß sind, einfach weiter zu bohren. Es ist ihre Aufgabe, die Höhle zu erkunden, zu kartographieren und uns zu sagen, ob davon eine Gefahr ausgeht oder nicht. Dann wird weiteres entschieden." Auf Eris Frage zuckte Argos nur mit den Schultern. Er hielt sie nicht davon ab, den Kristall zu untersuchen. Die Vitrine war nicht verschlossen, sodass sie ihn ohne Probleme in die Hand nehmen konnte. Es handelte sich um einen recht einfachen Zauber, den sie schon fast instinktiv wirken konnte. Magisch war der Kristall selbst nicht aber er besaß eine schwache Aura, als wäre er entweder mal magisch gewesen oder habe Magie auf irgendeine Weise absorbiert. "Da sie uns helfen, dürfen sie den Kristall natürlich untersuchen aber für das nächste Mal würde ich sie bitten, meine Antwort abzuwarten." bat Argos recht neutral und diplomatisch.

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